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2. S-Bahn-Stammstrecke München - VE 733 Rohbauarbeiten Tunnel Ost zwischen Marienhof und Ostbahnhof inkl. HP Ostbahnhof (tief)

DB Netz AG (Bukr 16) · Frankfurt Main, Hessen

Aktenzeichen 23FEI67856veröffentlicht 30.09.2026Bauleistungen

Frist im Verfahrenseit 1066 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hessen (60 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
136 Monate25.04.2025 – 19.08.2036
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt Main60327, Frankfurt am Main, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

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Auftragsänderung: Ein bestehender Vertrag wird geändert, ein neues Angebot ist nicht möglich.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (181 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 19.08.2036
    vor 18 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 39 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Vergabe:

Die Ausschreibungsunterlagen der hier gegenständlichen VE 733 im Bauabschnitt von der uPva Marienhof bis einschließlich uPva Ostbahnhof umfassen die Rohbauarbeiten inklusive aller erforderlichen Bauhilfsmaßnahmen für die Herstellung des Tunnelsystems und der Rettungsschächte sowie der uPva Ostbahnhof (tief) mit der Bahnsteigunterführung West. Weiterhin wird ein unterirdisches Abzweigbauwerk für den Anschluss des Südastes, der projektunabhängig zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden soll, hergestellt.

Die mit dem Rohbau zwingend vorzusehenden Einbauteile für die technische Ausrüstung der Tunnel, sind ebenfalls Bestandteil dieser VE.

Die kennzeichnenden Bauwerke des Bauabschnitts sind nachfolgend zusammengestellt:

• Verkehrstunnelröhre für Gleis 100 (TBM- Vortrieb, Vortriebslänge etwa 2,8 km) • Verkehrstunnelröhre für Gleis 200 (TBM- Vortrieb, Vortriebslänge etwa 2,8 km) • Erkundungs- und Rettungsstollen (TBM- Vortrieb, Vortriebslänge etwa 2,8 km) • 8 Stück Querschläge (Baggervortrieb, Vortriebslängen jeweils etwa 16 m) • Rettungsschacht 7 (Schlitzwandbauweise, Schachttiefe etwa 40 m) mit Anschluss an die Verkehrstunnelröhren sowie den ERS • Abzweigbauwerk Südast Gleis 100 (Baggervortrieb, Vortriebslänge etwa 140 m) • Abzweigbauwerk Südast Gleis 200 (Baggervortrieb, Vortriebslänge etwa 140 m) • Rettungsschacht 8 (Bohrpfahlbauweise, Schachttiefe etwa 20 m) • uPva Ostbahnhof (tief) (Schlitzwandbauweise, Schachttiefe etwa 20 m) mit tunnelbauzeitlich von der Baugrube baulich abgegrenztem Startschacht für die TBM-Vortriebe • Bahnsteigunterführung West am Ostbahnhof

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
25.04.2025
Vertragsende
19.08.2036
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Entfällt
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Beka … ganz lesenDie Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien gemäß Kapitel 5.1.9 Eignungskriterien (Technische und berufliche Leistungsfähigkeit) dieser Bekanntmachung. Technische Eignungskriterien gemäß Teilnahmewettbewerb: ---------- Nachweis 1 (Referenzen Tiefe Schachtbauwerke mit Schlitzwandumfassun … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien gemäß Kapitel 5.1.9 Eignungskriterien (Technische und berufliche Leistungsfähigkeit) dieser Bekanntmachung. Technische Eignungskriterien gemäß Teilnahmewettbewerb: ---------- Nachweis 1 (Referenzen Tiefe Schachtbauwerke mit Schlitzwandumfassung): Vorlage von einer Referenz zu Unterkriterium 1.1 des für die Ausführung dieser Teilleistung vorgesehenen Unternehmens (Bewerber oder benannter Unterauftragnehmer). Die Referenz muss sich auf eine Maßnahme beziehen, die in den letzten zehn Jahren vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung ausgeführt und abgeschlossen wurde. Eine Maßnahme gilt im vorliegenden Fall als abgeschlossen, wenn ein tiefes Schachtbauwerk mit Schlitzwandumfassung vollständig mit dem nachfolgend genannten Unterkriterium 1.1 funktionsfähig hergestellt ist. Die Erfüllung dieser Voraussetzungen ist zu erläutern und auf Verlangen vom Bewerber nach Vorgaben des AG nachzuweisen. Nachfolgende Anforderungen sind zu erfüllen: 1.1 Schlitzwandtiefe größer/gleich 40 m (gemessen von Oberkante Leitwand bis Wandfuß) in einem Schlitzwandverfahren erschütterungsarm ausgeführt und Hydrogeologische Verhältnisse: gespanntes Grundwasser und Geologische Verhältnisse: rolliges Lockergestein sowie halbfeste bis feste oder verfestigte Böden ---------- Nachweis 2 (Referenzen Wasserhaltung - Brunnen): Vorlage von einer Referenz zu Unterkriterium 2.1 des für die Ausführung dieser Teilleistung vorgesehenen Unternehmens (Bewerber oder benannter Unterauftragnehmer). Die Referenz muss sich auf eine Maßnahme beziehen, die in den letzten zehn Jahren vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung ausgeführt und abgeschlossen wurde. Eine Maßnahme gilt im vorliegenden Fall als abgeschlossen, wenn Brunnen mit dem nachfolgend genannten Unterkriterium 2.1 betriebsfähig fertiggestellt und zum Zwecke der Wasserhaltung in Betrieb genommen wurden. Die Erfüllung dieser Voraussetzungen ist zu erläutern und auf Verlangen vom Bewerber nachzuweisen. Nachfolgende Anforderungen sind zu erfüllen: 2.1 Herstellung von Brunnen mit einer Tiefe von größer/gleich 40 m und einem Endinnendurchmesser der Bohrung von größer/gleich 600mm und Mindestens eine Stockwerksabdichtung zwischen zwei Aquiferen und Betreiben einer Wasserhaltung in vergleichbarer Größenordnung mit größer/gleich 10 Brunnen in feinkörnigen Böden inklusive Überwachung zur Aufrechterhaltung der geforderten Sicherheit gegen hydraulisch verursachten Sohlaufbruch ---------- Nachweis 3 (Referenzen Herstellung Horizontalfilterbrunnen): Vorlage von einer Referenz zu Unterkriterium 3.1 des für die Ausführung dieser Teilleistung vorgesehenen Unternehmens (Bewerber oder benannter Unterauftragnehmer). Die Referenz muss sich auf eine Maßnahme beziehen, die in den letzten zehn Jahren vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung ausgeführt und abgeschlossen wurde. Eine Maßnahme gilt im vorliegenden Fall als abgeschlossen, wenn Horizontalfilterbrunnen vollständig mit dem nachfolgend genannten Unterkriterium 3.1 funktionsfähig ist. Die Erfüllung dieser Voraussetzung ist zu erläutern und auf Verlangen vom Bewerber nach Vorgaben des AG nachzuweisen. Nachfolgende Anforderungen sind zu erfüllen: 3.1 Herstellung von Horizontalfilterbrunnen mit Wasserdrücken größer/gleich 2 bar und einer Bohrlänge horizontal größer/gleich 40 m ---------- Nachweis 4 (Referenzen Bergmännische Tunnel (Spritzbetonbauweise)): Vorlage von einer Referenz zu Unterkriterium 4.1 des für die Ausführung dieser Teilleistung vorgesehenen Unternehmens (Bewerber oder benannter Unterauftragnehmer). Die Referenz muss sich auf eine Maßnahme beziehen, die in den letzten fünfzehn Jahren vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung ausgeführt und abgeschlossen wurde. Eine Maßnahme gilt im vorliegenden Fall als abgeschlossen, wenn ein vollständig temporär gesicherter Bergmännischer Tunnel (Spritzbetonbauweise) mit dem nachfolgend g …
Hinweis
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. D … ganz lesenFragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Für die wesentlichen ausgeschriebenen Leistungen liegt keine Baufreigabe in finanzieller Hinsicht und kein Planfeststellungsbeschluss vor. Eine Auftragserteilung ist derzeit nur für den Fall vorgesehen, dass diese Voraussetzungen zum Zuschlagszeitpunkt vorliegen. Liegen diese Voraussetzungen nicht vor, kann dies zur Aufhebung dieses Vergabeverfahrens führen. Wird das Vergabeverfahren vor einem Zuschlag ausschließlich wegen einer fehlenden Baufreigabe in finanzieller Hinsicht (Finanzierungszusage eines Dritten) aufgehoben, so erhalten alle Bieter, die auf die individuelle Aufforderung zum abschließenden Angebot ein wertbares Angebot eingereicht haben, eine einmalige Aufwandsentschädigung jeweils in Höhe von EUR 1,5 Mio. Ein wertbares Angebot ist ein Angebot eines geeigneten Bieters, das nicht ausgeschlossen oder aus anderen als wirtschaftlichen Gründen (§ 127 Abs. 1 GWB) abgelehnt wird. Bei Bietergemeinschaften wird der Betrag nur einmal an ein von der Bietergemeinschaft hierfür einvernehmlich genanntes Mitglied gezahlt. Weitergehende Ansprüche auf Ersatzleistungen können bei einer Aufhebung ausschließlich aus dem genannten Grund nicht geltend gemacht werden. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Adam-Riese-Straße 11-13, 60327 Frankfurt Main
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.363vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (2.500 Lose mit Angabe)
350.676 €Zuschlagswert im Median
144.532 € – 1,11 Mio. €mittlere Hälfte, 580 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens23 Meldungen

  1. Auftragsänderung
  2. Auftragsänderung
  3. Auftragsänderung
  4. Auftragsänderung (diese Seite)
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  15. Auftragsänderung
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  18. Auftragsänderung
  19. Auftragsänderung
  20. Auftragsänderung
  21. Vergabebekanntmachung
  22. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 04.12.2023 auf 07.12.2023 verschoben
  23. BekanntmachungFrist 04.12.2023

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 71420503-2688-4b2f-8fbf-484070f00a83.