2. S-Bahn-Stammstrecke München - VE 733 Rohbauarbeiten Tunnel Ost zwischen Marienhof und Ostbahnhof inkl. HP Ostbahnhof (tief)
DB Netz AG (Bukr 16) · Frankfurt Main, Hessen
Aktenzeichen 23FEI67856veröffentlicht 10.09.2026Bauleistungen
- Laufzeit
- 136 Monate
- 25.04.2025 – 19.08.2036
- Leistungsart
- Bauleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.
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- Vermessungsleistungen EifelstreckeDB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt MainFrist 03.12.2026
- Projektsteuerungsleistungen: Vertrags-, Nachtrags- und Claim-Management; Vergabebegleitung für das Infrastrukturprojekt Regionaltangente West (RTW) - Los 7 (VE0427.1)RTW Planungsgesellschaft mbH · Frankfurt am MainFrist 30.11.2026
- TBW Berlin Nord-Süd S-Bahn Tunnel Jan. 2027 - 545DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt MainFrist 11.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hessen (60 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 136 Monate25.04.2025 – 19.08.2036
- Lose
- 1
- Verfahren
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Frankfurt Main60327, Frankfurt am Main, Hessen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Siehe Vergabeunterlagen.
Kein Angebot möglich. Die Änderung zeigt, wie der bestehende Vertrag weiterläuft.
Auftragsänderung: Ein bestehender Vertrag wird geändert, ein neues Angebot ist nicht möglich.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (181 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 18 MonatenLaufzeit bis 19.08.2036
- Veröffentlichungvor 59 Tagen
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der Vergabe:
Die Ausschreibungsunterlagen der hier gegenständlichen VE 733 im Bauabschnitt von der uPva Marienhof bis einschließlich uPva Ostbahnhof umfassen die Rohbauarbeiten inklusive aller erforderlichen Bauhilfsmaßnahmen für die Herstellung des Tunnelsystems und der Rettungsschächte sowie der uPva Ostbahnhof (tief) mit der Bahnsteigunterführung West. Weiterhin wird ein unterirdisches Abzweigbauwerk für den Anschluss des Südastes, der projektunabhängig zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden soll, hergestellt.
Die mit dem Rohbau zwingend vorzusehenden Einbauteile für die technische Ausrüstung der Tunnel, sind ebenfalls Bestandteil dieser VE.
Die kennzeichnenden Bauwerke des Bauabschnitts sind nachfolgend zusammengestellt:
• Verkehrstunnelröhre für Gleis 100 (TBM- Vortrieb, Vortriebslänge etwa 2,8 km) • Verkehrstunnelröhre für Gleis 200 (TBM- Vortrieb, Vortriebslänge etwa 2,8 km) • Erkundungs- und Rettungsstollen (TBM- Vortrieb, Vortriebslänge etwa 2,8 km) • 8 Stück Querschläge (Baggervortrieb, Vortriebslängen jeweils etwa 16 m) • Rettungsschacht 7 (Schlitzwandbauweise, Schachttiefe etwa 40 m) mit Anschluss an die Verkehrstunnelröhren sowie den ERS • Abzweigbauwerk Südast Gleis 100 (Baggervortrieb, Vortriebslänge etwa 140 m) • Abzweigbauwerk Südast Gleis 200 (Baggervortrieb, Vortriebslänge etwa 140 m) • Rettungsschacht 8 (Bohrpfahlbauweise, Schachttiefe etwa 20 m) • uPva Ostbahnhof (tief) (Schlitzwandbauweise, Schachttiefe etwa 20 m) mit tunnelbauzeitlich von der Baugrube baulich abgegrenztem Startschacht für die TBM-Vortriebe • Bahnsteigunterführung West am Ostbahnhof
Gegenstand nach CPV
- 45221242Bau von EisenbahntunnelsHauptgegenstand
- 45221200Bauarbeiten für Tunnel, Schächte und Unterführungen
- 45221240Bauarbeiten für Tunnel
- 45221243Bau von Fußgängertunnels
- 45221250Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen
- 45223500Stahlbetonkonstruktionen
- 45262210Fundamentierungsarbeiten
- 45262212Verbauarbeiten
- 45262213Schlitzwandbauweise
- 45262310Stahlbetonarbeiten
- 45262426Herstellung von Pfählen
- 71320000Planungsleistungen im Bauwesen
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 25.04.2025
- Vertragsende
- 19.08.2036
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Entfällt
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Beka … ganz lesenkürzer
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien gemäß Kapitel 5.1.9 Eignungskriterien (Technische und berufliche Leistungsfähigkeit) dieser Bekanntmachung. Technische Eignungskriterien gemäß Teilnahmewettbewerb: ---------- Nachweis 1 (Referenzen Tiefe Schachtbauwerke mit Schlitzwandumfassun … ganz lesenkürzer
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien gemäß Kapitel 5.1.9 Eignungskriterien (Technische und berufliche Leistungsfähigkeit) dieser Bekanntmachung. Technische Eignungskriterien gemäß Teilnahmewettbewerb: ---------- Nachweis 1 (Referenzen Tiefe Schachtbauwerke mit Schlitzwandumfassung): Vorlage von einer Referenz zu Unterkriterium 1.1 des für die Ausführung dieser Teilleistung vorgesehenen Unternehmens (Bewerber oder benannter Unterauftragnehmer). Die Referenz muss sich auf eine Maßnahme beziehen, die in den letzten zehn Jahren vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung ausgeführt und abgeschlossen wurde. Eine Maßnahme gilt im vorliegenden Fall als abgeschlossen, wenn ein tiefes Schachtbauwerk mit Schlitzwandumfassung vollständig mit dem nachfolgend genannten Unterkriterium 1.1 funktionsfähig hergestellt ist. Die Erfüllung dieser Voraussetzungen ist zu erläutern und auf Verlangen vom Bewerber nach Vorgaben des AG nachzuweisen. Nachfolgende Anforderungen sind zu erfüllen: 1.1 Schlitzwandtiefe größer/gleich 40 m (gemessen von Oberkante Leitwand bis Wandfuß) in einem Schlitzwandverfahren erschütterungsarm ausgeführt und Hydrogeologische Verhältnisse: gespanntes Grundwasser und Geologische Verhältnisse: rolliges Lockergestein sowie halbfeste bis feste oder verfestigte Böden ---------- Nachweis 2 (Referenzen Wasserhaltung - Brunnen): Vorlage von einer Referenz zu Unterkriterium 2.1 des für die Ausführung dieser Teilleistung vorgesehenen Unternehmens (Bewerber oder benannter Unterauftragnehmer). Die Referenz muss sich auf eine Maßnahme beziehen, die in den letzten zehn Jahren vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung ausgeführt und abgeschlossen wurde. Eine Maßnahme gilt im vorliegenden Fall als abgeschlossen, wenn Brunnen mit dem nachfolgend genannten Unterkriterium 2.1 betriebsfähig fertiggestellt und zum Zwecke der Wasserhaltung in Betrieb genommen wurden. Die Erfüllung dieser Voraussetzungen ist zu erläutern und auf Verlangen vom Bewerber nachzuweisen. Nachfolgende Anforderungen sind zu erfüllen: 2.1 Herstellung von Brunnen mit einer Tiefe von größer/gleich 40 m und einem Endinnendurchmesser der Bohrung von größer/gleich 600mm und Mindestens eine Stockwerksabdichtung zwischen zwei Aquiferen und Betreiben einer Wasserhaltung in vergleichbarer Größenordnung mit größer/gleich 10 Brunnen in feinkörnigen Böden inklusive Überwachung zur Aufrechterhaltung der geforderten Sicherheit gegen hydraulisch verursachten Sohlaufbruch ---------- Nachweis 3 (Referenzen Herstellung Horizontalfilterbrunnen): Vorlage von einer Referenz zu Unterkriterium 3.1 des für die Ausführung dieser Teilleistung vorgesehenen Unternehmens (Bewerber oder benannter Unterauftragnehmer). Die Referenz muss sich auf eine Maßnahme beziehen, die in den letzten zehn Jahren vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung ausgeführt und abgeschlossen wurde. Eine Maßnahme gilt im vorliegenden Fall als abgeschlossen, wenn Horizontalfilterbrunnen vollständig mit dem nachfolgend genannten Unterkriterium 3.1 funktionsfähig ist. Die Erfüllung dieser Voraussetzung ist zu erläutern und auf Verlangen vom Bewerber nach Vorgaben des AG nachzuweisen. Nachfolgende Anforderungen sind zu erfüllen: 3.1 Herstellung von Horizontalfilterbrunnen mit Wasserdrücken größer/gleich 2 bar und einer Bohrlänge horizontal größer/gleich 40 m ---------- Nachweis 4 (Referenzen Bergmännische Tunnel (Spritzbetonbauweise)): Vorlage von einer Referenz zu Unterkriterium 4.1 des für die Ausführung dieser Teilleistung vorgesehenen Unternehmens (Bewerber oder benannter Unterauftragnehmer). Die Referenz muss sich auf eine Maßnahme beziehen, die in den letzten fünfzehn Jahren vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung ausgeführt und abgeschlossen wurde. Eine Maßnahme gilt im vorliegenden Fall als abgeschlossen, wenn ein vollständig temporär gesicherter Bergmännischer Tunnel (Spritzbetonbauweise) mit dem nachfolgend g …- Hinweis
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. D … ganz lesenkürzer
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Für die wesentlichen ausgeschriebenen Leistungen liegt keine Baufreigabe in finanzieller Hinsicht und kein Planfeststellungsbeschluss vor. Eine Auftragserteilung ist derzeit nur für den Fall vorgesehen, dass diese Voraussetzungen zum Zuschlagszeitpunkt vorliegen. Liegen diese Voraussetzungen nicht vor, kann dies zur Aufhebung dieses Vergabeverfahrens führen. Wird das Vergabeverfahren vor einem Zuschlag ausschließlich wegen einer fehlenden Baufreigabe in finanzieller Hinsicht (Finanzierungszusage eines Dritten) aufgehoben, so erhalten alle Bieter, die auf die individuelle Aufforderung zum abschließenden Angebot ein wertbares Angebot eingereicht haben, eine einmalige Aufwandsentschädigung jeweils in Höhe von EUR 1,5 Mio. Ein wertbares Angebot ist ein Angebot eines geeigneten Bieters, das nicht ausgeschlossen oder aus anderen als wirtschaftlichen Gründen (§ 127 Abs. 1 GWB) abgelehnt wird. Bei Bietergemeinschaften wird der Betrag nur einmal an ein von der Bietergemeinschaft hierfür einvernehmlich genanntes Mitglied gezahlt. Weitergehende Ansprüche auf Ersatzleistungen können bei einer Aufhebung ausschließlich aus dem genannten Grund nicht geltend gemacht werden. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Adam-Riese-Straße 11-13, 60327 Frankfurt Main
- Website
- deutschebahn.com
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hessen (60 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Bahnbau Gruppe GmbH65 Zuschläge
- SPITZKE SE54 Zuschläge
- LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG45 Zuschläge
- Eiffage Infra-Rail GmbH36 Zuschläge
- Rail Power Systems GmbH35 Zuschläge
- SWIETELSKY Baugesellschaft m.b.H.31 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens23 Meldungen
- Auftragsänderung
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- Auftragsänderung
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- Auftragsänderung (diese Seite)
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- Auftragsänderung
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- Auftragsänderung
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- Auftragsänderung
- Auftragsänderung
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 04.12.2023 auf 07.12.2023 verschoben
- BekanntmachungFrist 04.12.2023
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3aa4c5cd-79a9-437d-b8c5-fe8582f62384.