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1H0014, Neubau Grundschule Bad Neuenahr, Planungsleistung Technische Ausrüstung § 55 HOAI 2021 - LPH 1-9 (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7)

Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler mbH · Bad Neuenahr-Ahrweiler, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 24-11-19_14TGA1237veröffentlicht 14.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 718 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
29 Monate01.02.2025 – 30.06.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (70 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2027
    vor 21 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Neubau der Grundschule Bad Neuenahr umfasst eine fünfzügige Schule mit Mensa und Freianlagen. Nach der Zerstörung durch die Flutkatastrophe 2021 wird das Erdgeschoss in Massivbauweise und die oberen Geschosse in Holzbauweise errichtet, was das Projekt als nachhaltig und zukunftsorientiert positioniert. Die alte Schule, die 1964 gebaut wurde, bietet nicht mehr ausreichend Platz und wird daher teilweise zurückgebaut. Das Grundstück umfasst 8.578 m², wovon 6.880 m² für den Neubau genutzt werden. Die Gesamtkosten betragen ca. 17,67 Mio. EUR, die nicht überschritten werden dürfen. Der Bau muss bis zum 1. Juli 2027 abgeschlossen sein. Architekt und Landschaftsarchitekt wurden bereits im Rahmen eines Wettbewerbs ausgewählt.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
A) Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als 6 Monate (soweit einschlägig) B) Nachweis der Berufsqualifikation gem. § 75 (1) bis (3) VgV (oder gleichwertig)
Kriterium
Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen: a) Ort des Projekts, b) Zeitpunkt der Auftragserteilung c) Art und Nutzung des Gebäudes, d) Art der Baumaßnahme (Neubau/Erweiterung/Umbau/Sanierung), e) Honorarzone, f) Leistungsstand (abgeschlossene Leistungsphasen), g) Ausführung in Arbeits … ganz lesenZu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen: a) Ort des Projekts, b) Zeitpunkt der Auftragserteilung c) Art und Nutzung des Gebäudes, d) Art der Baumaßnahme (Neubau/Erweiterung/Umbau/Sanierung), e) Honorarzone, f) Leistungsstand (abgeschlossene Leistungsphasen), g) Ausführung in Arbeitsgemeinschaft/mit Nachunternehmern (Angabe eigener Leistungsteil), h) Baukosten netto (KG 300, 400 netto) bzw. Baukosten netto (KG 410, KG 420, KG 430, KG 470), i) Vergleichbare Aufgabenstellungen (Hochwasserangepasstes Bauen , Öffentlicher Auftraggeber), j) Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer. Mindestanforderungen zu A): Es werden nur Referenzen der letzten 5 Kalenderjahre mit Baukosten (KG 300 und 400) über 5 Mio. € netto oder höher berücksichtigt. Wenn ein Unternehmen weniger als drei Referenzprojekte angibt, führt dies zum Ausschluss. B) Anzahl der Führungskräfte, Architekten und Ingenieure einschließlich freier Mitarbeiter sowie sonstige Mitarbeiter im Unternehmen sowie leistungsbereite Ingenieure im Bereich Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7) in den letzten 3 Kalenderjahren und heute. Mindestanforderung zu B): Es müssen 3 Ingenieure leistungsbereit im Bereich Technische Ausrüstung – Anlagengruppen 1, 2, 3, 7) sein (Inhaber, Angestellte, Subunternehmer); Nachweis der Eignungsleihe durch Formular Eigenerklärung, unter Namensangabe. C) Es ist der für die Leistungserbringung zuständige Projektleiter und dessen Berufserfahrung anzugeben sowie einen Lebenslauf beizufügen. Mindestanforderung zu C): Der zuständige Projektleiter muss mindestens 5 Geschäftsjahre Berufserfahrung vorweisen. D) Angabe der Leistungen, für die der Einsatz eines Unterauftragnehmers vorgesehen ist, und Benennung des Unterauftragnehmers. III.2.1 Angaben zu einem besonderen Berufsstand: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten; Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Berufsqualifikation gem. § 75 (1) bis (3) VgV. 2.1. Qualifikation des Projektleiters Die Berufserfahrung des für das Projekt vorgesehenen Projektleiters wird anhand der Anzahl der Berufsjahre bewertet. 5 bis 7 Jahre Berufserfahrung bringen dem Bewerber 2 Punkte, 8 bis 11 Jahre Berufserfahrung werden mit 4 Punkten bewertet. Projektleiter mit über 12 Jahren Berufserfahrung erhalten die maximale Punktzahl von 6 Punkten. 2.2. bis 2.4. Referenzen des Büros oder Projektleiters. Jedes Referenzprojekt wird nach denselben Kriterien bewertet und kann maximal 38 Punkte erreichen. Folgende Kriterien fließen in die Bewertung der Referenzprojekte ein: Art der Baumaßnahme: Hier wird unterschieden, ob es sich bei dem Projekt um einen Neubau, eine Erweiterung oder eine sonstige Baumaßnahme handelt: Sonstige Baumaßnahmen: 0 Punkte, Erweiterung: 2 Punkte, Neubau: 4 Punkte. Honorarzone I: 1 Punkt, Honorarzone II: 2 Punkte, Honorarzone III (oder höher): 4 Punkte, Abgeschlossene Leistungsphasen (LPH 1-9): Für jede abgeschlossene Leistungsphase (von der Grundlagenermittlung bis zur Objektüberwachung) werden jeweils 2 Punkte vergeben. Maximal sind pro Referenzprojekt 18 Punkte in diesem Kriterium möglich. Die Baukosten werden in zwei verschiedenen Kategorien bewertet – einerseits die Kosten der Kostengruppen 300 und 400 (Baukonstruktion und technische Anlagen) und andererseits die Kosten der technischen Anlagen (Kostengruppen 410, 420, 430 und 470): KG 300+400: 5 bis 7,5 Mio. €: 1 Punkt, 7,5 bis 9 Mio. €: 2 Punkte, Über 9 Mio. €: 3 Punkte, KG 410+420+430+470: 7 bis 10 Mio. €: 1 Punkt, 10 bis 13 Mio. €: 2 Punkte, Über 13 Mio. €: 3 Punkte. Vergleichbare Aufgabenstellung: Projekte, die sich mit spezifischen Herausforderungen wie hochwasserangepasstem Bauen beschäftigen, erhalten zusätzliche 4 Punkte. Öffentlicher Auftraggeber: Projekte, die im Auftrag öffentlicher Stellen durchgeführt wurden, werden mit 2 Punkten belohnt. Für jede der drei Referenzen kann ein Bewerber somit bis zu 38 Punkte erhalten, was zu einer Gesamtpunktzahl von 1 …
Kriterium
A) Gesamtumsätze pro Jahr in den letzten 3 Kalenderjahren. B) Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Planungsleistungen Technische Ausrüstung LPH 1-9 –Anlagengruppen 1, 2, 3, 7) pro Jahr in den letzten drei Kalenderjahren. Mindestanforderung zu B): Der Jahresmindestumsatz pro Kalenderjahr beträgt 30 … ganz lesenA) Gesamtumsätze pro Jahr in den letzten 3 Kalenderjahren. B) Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Planungsleistungen Technische Ausrüstung LPH 1-9 –Anlagengruppen 1, 2, 3, 7) pro Jahr in den letzten drei Kalenderjahren. Mindestanforderung zu B): Der Jahresmindestumsatz pro Kalenderjahr beträgt 300.000,00 € (netto). C) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit jeweils einer Deckungssumme von 3 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für sonstige Schäden. Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall. Mindestanforderungen zu C): Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung oder der entsprechenden Versicherbarkeit im Auftragsfall. In diesem Abschnitt wird die finanzielle Stabilität und das Leistungspotential des Bewerbers anhand zweier Unterkategorien bewertet: Umsatz mit vergleichbaren Leistungen und die Anzahl der leistungsbereiten Ingenieure. Diese Kriterien geben Aufschluss über die Größe und Kapazität des Unternehmens sowie dessen Fähigkeit, vergleichbare Projekte in der Vergangenheit erfolgreich abzuwickeln. 1.1. Umsatz mit vergleichbaren Leistungen Der Umsatz, den der Bewerber in den letzten drei Jahren mit Planungsleistungen im Bereich der technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7) erzielt hat, wird in verschiedenen Stufen bewertet. Die Höhe des Umsatzes zeigt die Erfahrung des Unternehmens in ähnlichen Projekten. Je höher der Umsatz, desto mehr Punkte werden vergeben: Unternehmen mit einem Umsatz von 300.000 € bis 500.000 € erhalten 1 Punkt. Unternehmen mit einem Umsatz von 500.000 € bis 700.000 € erhalten 2 Punkte. Unternehmen mit einem Umsatz von 700.000 € bis 900.000 € erhalten 3 Punkte. Unternehmen, deren Umsatz über 900.000 € liegt, erzielen die Höchstpunktzahl von 5 Punkten. Dieser Unterpunkt spiegelt wider, wie intensiv das Unternehmen in der Vergangenheit in dem relevanten Bereich tätig war. Ein hoher Umsatz ist ein Indikator dafür, dass das Unternehmen in der Lage ist, größere Projekte erfolgreich zu managen. 1.2. Anzahl leistungsbereiter Ingenieure Die zweite Unterkategorie bewertet die Anzahl der Ingenieure, die im Mittel in den letzten drei Jahren im Bereich der technischen Ausrüstung verfügbar waren. Auch hier wird nach der Anzahl der Ingenieure gestaffelt: Bei 3 bis 4 Ingenieuren erhält der Bewerber 1 Punkt. Bei 5 bis 7 Ingenieuren werden 2 Punkte vergeben. 8 bis 10 Ingenieure bringen 3 Punkte ein. Ab 11 Ingenieuren wird die Höchstpunktzahl von 5 Punkten erreicht. Die Anzahl der verfügbaren Ingenieure zeigt, ob das Unternehmen die personellen Ressourcen hat, um größere oder parallel laufende Projekte zu bewältigen. Eine höhere Anzahl an Ingenieuren weist darauf hin, dass das Unternehmen auch in personeller Hinsicht gut aufgestellt ist. Insgesamt können Bewerber in dieser ersten Hauptkategorie der „Wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit“ maximal 10 Punkte erzielen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2025
Vertragsende
30.06.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

264vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (199 Lose mit Angabe)
216.649 €Zuschlagswert im Median
120.698 € – 364.521 €mittlere Hälfte, 142 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4c2986c0-64e0-4b03-99b0-15d47e4d06dd.