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Frist unbekanntEU-weitDienstleistungen

18.094.00 Demontage und Entsorgung von Einhausungen

Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR) · München, Bayern

Aktenzeichen 18.094.00veröffentlicht 10.09.2024Dienstleistungen

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
16 Monate01.07.2018 – 31.10.2019
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
München80538, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

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Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (77 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2019
    vor 100 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Im Rahmen der Sanierung des Deutschen Museums wurden besonders große oder empfindliche Exponate, die nicht demontiert oder beräumt werden konnten, während der Sanierung im Gebäude verblieben und wurden zu deren Schutz in 21 Einhausungen geschützt. Die Größe der Einhausungen reichen von 1,80 x 1,50 x 1,50 m bis zu 7,00 x 3,50 x 4,80 m. Die Neueröffnung des 1. Realisierungsteiles (RA1) ist für Mitte 2020 geplant. Diese Einhausungen müssen nun wieder abgebaut und entsorgt werden. Aus Gründen des Bauablaufes müssen die Einhausungen teilweise noch während des Baustellenbetriebes entfernt werden, um Arbeiten zu ermöglichen die sonst aus Platzgründen nicht durchführbar sind. Da der Schutz der Exponate jedoch aufrechterhalten werden muss ist eins der Exponate (Rakete, Nr. 17) nach dem Entfernen der Einhausung mit einem flexiblen, dünneren Material wieder zu schützen.

Beschreibung des Loses

Die vorhandenen Einhausungen müssen demontiert, das Material aus dem Gebäude gebracht und entsorgt werden. Das Arbeiten in einem denkmalgeschützten Gebäude und an historischen Exponaten erfordert eine besonders hohe Vorsicht und Sorgfalt. Während der Demontage ist darauf zu achten, dass die geschützten und eingehausten Bauteile keinesfalls beschädigt oder verschmutzt werden, gleiches gilt für die neu fertiggestellten Ausstellungsräume. Da die Einhausungen seit dem Jahr 2016 im Baustellenbereich stehen sind diese mit Baustaub verschmutzt. Dieser muss vor Beginn der Demontagearbeiten durch absaugen und eine Feuchtreinigung entfernt werden. Folgende Arbeitsschritte sind unter anderen durchzuführen: - Absaugen der Einhausung (alle Seiten) - Feuchtreinigung der Einhausung (alle Seiten) - Demontage der Beplankung - Entfernen der Folie - Demontage des Holzrahmenbaus Im Fall der Einhausung Nr. 16 (Rakete) muss nach dem Entfernen der massiven Einhausung das Exponat erneut mit einer PE-Schaumfolie (Stärke 9 mm) geschützt werden. Alle für die Ausführung der Arbeiten notwendigen Betriebsmittel, Hilfsmittel, Gerüste, Hubsteiger oder ähnliches sind im Angebotspreis mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Es gelten die entsprechenden EU-Richtlinien bzw. in Deutschland gültigen DIN/EN-Normen, sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik. Aufstellen, Vorhalten, Instandhalten von Arbeitsgeräten und Beseitigen von entstehenden Abfällen sind mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Bei der Verbringung der Exponate im Gebäude ist besonders auf die einzuhaltenden Bodenbelastungen zu achten. Der Zeitpunkt der Demontagen unterliegt einem von der Projektsteuerung des Deutschen Museums ausgearbeiteten Zeitplan. Der Gesamt-Zeitplan für den Einräumprozess der Neuen Ausstellungen ist sehr eng getaktet, daher sind alle vorgesehenen Leistungen zwingend im vorgegebenen Zeitraum durchzuführen, um den Eröffnungstermin nicht zu gefährden. Änderungen von Seiten des Auftraggebers sind möglich und werden ca. 2 Wochen vor Ausführung bekannt gegeben.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2018
Vertragsende
31.10.2019
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung3 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Vers … ganz lesenSofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Angebotsabgabe ist sowohl elektronisch über die Vergabeplattform des Bundesbeschaffungsamtes unter www.evergabe-online.de als auch postalisch unter Verwendung des Kennzettels möglich. Hinweis gemäß § 11 a (3) VgV: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind … ganz lesenDie Angebotsabgabe ist sowohl elektronisch über die Vergabeplattform des Bundesbeschaffungsamtes unter www.evergabe-online.de als auch postalisch unter Verwendung des Kennzettels möglich. Hinweis gemäß § 11 a (3) VgV: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 500 (Reparatur- und Wartungsdienste) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

39vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (24 Lose mit Angabe)
310.254 €Zuschlagswert im Median
197.756 € – 387.255 €mittlere Hälfte, 11 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Auftragsänderung
  2. Auftragsänderung (diese Seite)

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c010f059-977d-4b5a-82ad-b9d5442fbaec.