1355 Neubau Pharmazie - Technische Beratungsleistungen GU-Vergabe
Johannes Gutenberg-Universität Mainz · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 541870.11veröffentlicht 27.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 60 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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- JG | U Ersatzneubauten Gewächshäuser - GeneralplanervergabeLand Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Mainz, vertreten durch die Niederlassungsleitung · MainzFrist 08.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Planung in Rheinland-Pfalz (221 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 45 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 60 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mainz55122, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 149 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- 1. Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung30 %
- 2. Qualitätsmanagement40 %
- 3. Honorare30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 14 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Auftrag umfasst folgende technischen Beratungsleistungen: Erstellung Digitales Raumbuch; Erstellung Funktionale Leistungsbeschreibung (FLB); Begleitung Generalunternehmen (GU) - Vergabeverfahren; Qualitätssicherung während der Bauausführung; Inbetriebnahme-Management und technisches Monitoring. Die Beauftragung erfolgt für die Begleitung des Projektes ab LP2 bis zur/nach Fertigstellung. Es ist geplant, nach Erbringung der LP 3 und 4 inkl. Leitdetails durch Planer und Fachplaner, die weiteren Planungs- und Bauleistungen an einen Generalunternehmer (GU) zu vergeben. Das Projekt wird BIM-basiert (modellbasierte Projektkoordination) abgewickelt. Der AN unterstützt die AG ab Planungsbeginn durch Aufsetzen eines digitalen Raumbuchs. Der AN erstellt parallel der LP 3 die Funktionale Leistungsbeschreibung (FLB), betreut die geplante GU-Vergabe und unterstützt die AN bei der Qualitätsüberwachung der Bauausführung des GU.
Beschreibung des Loses
Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz übernimmt für das Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz die Bauherrenfunktion für das Projekt "Neubau Institut für Pharmazeutische und Biomedizinische Wissenschaften". Dieser wird als Ersatzneubau für das bestehende Gebäude mit der internen Nr. 2411 errichtet. Der Neubau Pharmazie umfasst als Forschungs- und Lehrgebäude Nutzungsflächen von insgesamt ca. 8.805 qm für insgesamt 165 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und knapp 600 Studierende. Im Rahmen des Vergabeverfahrens der hochbaulichen Planungsleistungen für den Institutsbau soll ein Lösungsvorschlag für die städtebaulich-hochbauliche Grundstruktur des Gebäudekomplexes erarbeitet werden, der die grundsätzliche Herangehensweise in Bezug auf die Einbindung in die Umgebung, die Erschließung, die Anordnung des Raumprogramms und die Verknüpfung der Funktionen innerhalb des Gebäudes erkennen lässt. Teil des Lösungsvorschlags sind zudem städtebauliche Aussagen zur Baumassenverteilung eines weiteren Projekts, dem Neubau GeoZentrum, der auf dem gleichen Baufeld in unmittelbarer Nachbarschaft zum Neubau für die Pharmazie entstehen soll. Das Baugrundstück liegt zentral auf dem Campus. Geplante Nutzungen: Der Neubau Pharmazie mit max. 8.805 qm (NUF 1-6) wird als Gebäude der Forschung und Lehre konzipiert und beinhaltet Labore, Lagerräume, Büros, Seminarräume und Aufenthaltsflächen für Studierende. Aus Sicherheitsgründen sind die öffentlich zugänglichen Bereiche (Foyer, Lehre, Büro) von den institutsinternen Forschungsbereichen (Labor, Lager) räumlich zu trennen. Für die künftig ca. 165 Mitarbeitenden ist ein interdisziplinärer Austausch sowie die Betreuung der knapp 600 Studierenden von großer Bedeutung. Im Neubau sind daher Kommunikationsbereiche mit verschiedenen Qualitäten (Größe, Ausstattung, formeller und informeller Austausch) erforderlich. Insbesondere soll der Neubau zukunftsfähige Lern- und Arbeitsumgebungen mit optimalen Bedingungen für Forschung und Lehre bieten. Laborbereiche: Die Labore gehören zur Kernausstattung des Gebäudes. Die Experimentallabore decken vielfältige Anwendungen aus dem Bereich der pharmazeutisch-biomedizinischen Forschung ab und reichen von Zellkulturlaboren über komplexe chemisch-analytische Labore, einem Isotopenbereich bis zu verschiedenen Laboren der pharmazeutischen Technologie und einem GMP-("Good Manufacturing Practice")-Herstellungsbereich. Bürobereiche: Die ca. 165 Mitarbeitenden sind in 9 Arbeitsgruppen gegliedert. Gemäß Raumprogramm sollen diesen 641 qm Bürofläche plus 278 qm Büroergänzungsfläche zur Verfügung stehen. Zusätzlich werden 806 qm Auswerteräume realisiert. Die Auswerteräume sollen teilweise direkt an die Labore angegliedert werden (ca. 490 qm), sogenannte "Dokuzonen". Es sollen aber auch Schreibarbeitsplätze (ca. 316 qm) für die im Labor tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im öffentlich zugänglichen Bürobereich geschaffen werden. Die Bürotätigkeit umfasst neben Auswertearbeiten auch Recherchearbeit, die Erstellung von wissenschaftlichen Berichten aber auch Bestellungen, die heute nur noch digital erfolgen und benötigt daher einen adäquaten Schreibarbeitsplatz. Für die Planung des Ersatzneubaus Pharmazie wird eine Bürogestaltung mit "New-Work"-Konzepten angestrebt. Flächen Gebäude: Büroflächen: 1.761 qm; Labor: 2.936 qm; Laborpraktika: 2.787 qm; theoretische Lehrflächen 639 qm; Lager 635 qm. Zzgl. Flächen Außenbereich/Wirtschaftshof Kostenermittlung nach aktuellem Stand: KG 200 Herrichten und Erschließen: 1.692.605 EUR (netto); KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion: 38.226.555 EUR (netto); KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen: 46.396.891 EUR (netto); KG 500 Außenanlagen: 5.077.059 EUR (netto); KG 619 Ausstattung: 896.975 EUR (netto). Rahmenterminplan: Planungsbeginn Ende August 2025; Für die Haushaltsaufstellung hat die Vorlage der Vorplanung und Kostenschätzung bis Februar 2026 oberste Priorität; Erstellung FLB 04-10/2026; Vorlage HU-Bau 11/2026; GU-Vergabe bis 09/2027; Ausführung ab 10/2027; Inbetriebnahme bis 1. Quartal 2032.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- 1. Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete AuftragsabwicklungGewichtung (Punkte, genau) 30Erläuterungen der individuellen Aufgaben und Kompetenzen im Projektteam: 1.1 Besetzung des Projektteams, projektrelevante Erfahrung und Kompetenz der einzelnen Personen, Gewichtung 17,5%; 1.2 Personaleinsatzkonzept, interne Organisation, Projektorganisation, Gewichtung 12,5%.
- Qualität
- 2. QualitätsmanagementGewichtung (Punkte, genau) 402.1 Qualitätsmanagement, Herangehensweise bei vergleichbaren Aufgabenstellungen, vorgesehene Arbeitsweisen/Methodik; Terminplanung; Abstimmung/Zusammenarbeit mit Auftraggeberin und weiteren Planungsbeteiligten, Gewichtung 20,0%; 2.2 Kostenmanagement und Nachhaltigkeit, Herangehensweise bei vergleichbaren Aufgabenstellungen - Welche Aspekte der Aufgabenstellung stellen aus Ihrer Sicht besondere Anforderungen an das Projektziel Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit und welche konkreten Denkansätze haben Sie dazu? Wie sichern Sie die Einhaltung der durch den Zuschussgeber vorgegebenen Kostenobergrenze? Gewichtung 20,0%.
- Preis
- 3. HonorareGewichtung (Punkte, genau) 30Das Honorar wird rechnerisch bewertet. 1. Das günstigste Honorar erhält die volle Punktzahl. 2. Die weiteren zu wertenden Angebote erhalten eine Punktzahl, die sich aus folgender Berechnung ergibt: Bruttopreis des günstigsten Honorarangebots multipliziert mit der vollen Punktzahl und dividiert durch den Bruttopreis des jeweils zu wertenden Angebots. Das Ergebnis wird auf zwei Nachkommastellen gerundet.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 60 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Stufenweise Beauftragung Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungen, welche die AG nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass die AG sie abruft. Die AG behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungen zu beschränken. Ein Rechtsanspruch auf … ganz lesenkürzer
Stufenweise Beauftragung Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungen, welche die AG nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass die AG sie abruft. Die AG behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungen zu beschränken. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht. Die AG beauftragt den AN bei Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungen der Leistungsstufe 1. Die AG beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen abzurufen. Der Abruf erfolgt in Textform. Die Angebotspreise gelten unverändert auch im Falle von notwendigen Mehr- oder Mindermengen und bei einer zeitlichen Verschiebung der Leistungserbringung, bezogen auf den vorläufig festgelegten Leistungsumfang/-zeitraum. Dies gilt auch bei einer Verlängerung der Planungsphase und der Bauzeit. Leistungsstufe 1: begleitend zu LPH (2) 3-4, Besondere Leistungen; Leistungsstufe 2: optional begleitend zu LPH 5-9, Besondere Leistungen;- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf … ganz lesenkürzer
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
1. Digitales Raumbuch Hinweis: Software/Plattform stellt die AG zur Verfügung Aufsetzen eines digitalen Raumbuchs, Koordination und Qualitätssicherung - Aufsetzen eines digitalen Raumbuchs - Abstimmung der Struktur und Inhalte sowie der weiteren Vorgehensweise, Meilensteine, Zuständigkeiten und Ab … ganz lesenkürzer
1. Digitales Raumbuch Hinweis: Software/Plattform stellt die AG zur Verfügung Aufsetzen eines digitalen Raumbuchs, Koordination und Qualitätssicherung - Aufsetzen eines digitalen Raumbuchs - Abstimmung der Struktur und Inhalte sowie der weiteren Vorgehensweise, Meilensteine, Zuständigkeiten und Abläufe - Übertragung der Bedarfe der AG in das digitale Raumbuch - Koordination (Federführung) der Planer und Fachplaner zur Pflege des Raumbuchs - Qualitätsmanagement (z.B. durch stichprobenartige Kontrolle) der von den Planern und Fachplanern, sowie (nach der GU-Vergabe) vom GU übertragenen Daten, Analyse und Reporting an die AG - laufende Abstimmungen mit Planern und Fachplanern sowie AG - kontinuierliche Erstellung eines Soll (Bedarf)-Ist (Planung)-Abgleichs - Unterstützung der AG bei Archivierung/Export - Laufzeit: ab Beginn Planung (Ende August 2025) bis 3 Monate nach Fertigstellung des Gebäudes 2. Erstellung FLB Erstellung einer ergebnisorientierten FLB (Outputspezifikation) auf Grundlage und unter Berücksichtigung der von Planer und Fachplaner erbrachten Leistungen bis LPH 3, die alle planerischen, baulichen, technischen und betrieblichen Leistungen und Anforderungen umfasst bzw. beschreibt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Betriebsbeschreibung und Planungsergebnissen der beauftragten Objekt- und Fachplaner für die Bereiche Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen, Fachplanung Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Brandschutz und Bauphysik (Bauakustik, Raumakustik, thermische Bauphysik), Laborplanung inkl. GMP-Planung sowie der Erstellung und der Fortschreibung des Raumbuchs. Die Funktionale Leistungsbeschreibung definiert die vertraglich geschuldeten Anforderungen des späteren GU. Die Outputspezifikation soll den Bietern alle notwendigen Informationen für eine sachgerechte Angebotserstellung sowie für die spätere Leistungserbringung liefern. Hierfür sind Umfang und Ergebnisse (Output) der Leistungen zu spezifizieren. Für jede Leistung sind vertraglich geschuldete, qualitative Leistungsniveaus und deren Leistungsindikatoren zu definieren. Die Art und Weise der Leistungserbringung ist - soweit möglich - offen zu lassen, um dem Bieter mit dem Ziel einer wirtschaftlich optimierten Vergabe den größtmöglichen Gestaltungsspielraum zu gewähren. Die Unterlage ist als integrales, lebenszyklusorientiertes Gesamtwerk zu erstellen. Die vereinbarten Aspekte der Nachhaltigkeit (angestrebte BNB-Zertifizierung) und die Anwendung von BIM-Methodik / modellbasierter Projektkoordination fließen in die Unterlage mit ein. Für die Erstellung der FLB sind alle relevanten Informationen (z. B. über Nutzerinterviews, Fragelisten) und Planungsergebnisse der anderen fachlich Beteiligten zu integrieren und in geeigneter, strukturierter Form zusammenzufassen (Bedarfskonzeption/Anforderungskataloge). Unter anderem müssen sich alle von der Auftraggeberin (AG) definierten Bedarfsaspekte, Ziele, Anforderungen, Funktionen, Qualitäten und Quantitäten mit den zugehörigen Messgrößen in der Outputspezifikation wiederfinden. Die Leistungen sind outputspezifisch zu beschreiben. Hiervon kann in Ausnahmefällen unter Angabe von Gründen abgewichen werden, wenn die outputspezifische Beschreibung nicht sinnvoll bzw. möglich ist. Es handelt sich insbesondere um folgende Leistungen: a) Analyse der Grundlagen, umfassende Einarbeitung in die von der AG und den Fachplanern übergebenen Unterlagen; Begleitung der Planungsphasen, Überführung bzw. Integration der Ergebnisse der anderen fachlich Beteiligten in die FLB, Ergänzung bzw. sofern erforderlich Vervollständigung der Unterlagen, Klärung offener Punkte, Aufzeigen von Alternativlösungen, Koordination und Abstimmung der anderen fachlich Beteiligten für eine ganzheitliche FLB b) Zusammenfassung der wesentlichen Projektinformationen (Projektbeschreibung/Projektgegenstand, Liegenschaftsbeschreibung, Nutzerbeschreibung/-profile, allgemeiner Umfang der Leistungen des Bieters) so …- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXPDYDEYAQ3
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Drees & Sommer SE - Standort Frankfurt, Stuttgart | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Saarstraße 21, 55122 Mainz
- Kontakt
- vergabe-blm@
uni-mainz.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- Siemens Aktiengesellschaft RC-DE SI B6 Zuschläge
- Kempen Krause Ingenieure4 Zuschläge
- GBP Gesellschaft für Bauüberwachung und Planung mbH3 Zuschläge
- INGE/GbR KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH und Ludewig+Bock Ingenieure mbB3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 05.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 658dc9f0-b108-4618-beb5-c95fdc6d37e5.