1355 Neubau Pharmazie - Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen
Johannes Gutenberg-Universität Mainz · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 541870.09veröffentlicht 20.08.2025erstmals 20.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 60 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
- Schimpfsches Haus - Fachplanung Technische AusrüstungStadt Neustadt an der Weinstraße für die VG Lambrecht (Pfalz) im Auftrag für die Ortsgemeinde Neidenfels · Neustadt an der WeinstraßeFrist 08.12.2026
- JG | U Ersatzneubauten Gewächshäuser - GeneralplanervergabeLand Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Mainz, vertreten durch die Niederlassungsleitung · MainzFrist 08.12.2026
- Neubau Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeindewerke in Bernkastel-Kues / Andel: Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude und FreianlagenVerbandsgemeindewerke Bernkastel-Kues · Bernkastel-KuesFrist 30.11.2026
- Verbandsgemeinde Bad Breisig - Erweiterung (Anbau) und Umbau des Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Brohl, Los 1: Leistungen der Objektplanung Gebäude und FreianlagenVerbandsgemeinde Bad Breisig · Bad BreisigFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 45 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 60 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mainz55122, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 149 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- 1. Lösungsvorschlag - Qualität des städtebaulichen Konzepts15 %
- 2. Lösungsvorschlag - Qualität des architektonischen Konzepts25 %
- 3. Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung20 %
- 4. Qualitätsmanagement10 %
- 5. Honorare30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 15 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 15 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Auftrag umfasst die Leistungen erweiterte Objektplanung Leistungsbild Gebäude und Innenräume und Leistungsbild Freianlagen gemäß HOAI, Neubau Pharmazie. Im Wesentlichen werden mit Vertragsschluss die LP 2-4 dem AN übertragen. Nach Abschluss der LPH 3 (inkl. Leitdetails) und Erstellung einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) ist eine Vergabe der Planungs- und Bauleistungen an einen Generalunternehmer (GU) vorgesehen. Geplant ist eine Übertragung der Leistungen für die Qualitätssicherung der Bauausführung (LPH 8) an den Ersteller der FLB (externer Dienstleister) baubegleitend zur Bauüberwachungstätigkeit des GU.
Beschreibung des Loses
Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz übernimmt für das Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz die Bauherrenfunktion für das Projekt "Neubau Institut für Pharmazeutische und Biomedizinische Wissenschaften". Dieser wird als Ersatzneubau für das bestehende Gebäude mit der internen Nr. 2411 errichtet. Der Neubau Pharmazie umfasst als Forschungs- und Lehrgebäude Nutzungsflächen von insgesamt ca. 8.805 m² für insgesamt 165 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und knapp 600 Studierende. Im Rahmen des Vergabeverfahrens der hochbaulichen Planungsleistungen für den Institutsbau soll ein Lösungsvorschlag für die städtebaulich-hochbauliche Grundstruktur des Gebäudekomplexes erarbeitet werden, der die grundsätzliche Herangehensweise in Bezug auf die Einbindung in die Umgebung, die Erschließung, die Anordnung des Raumprogramms und die Verknüpfung der Funktionen innerhalb des Gebäudes erkennen lässt. Teil des Lösungsvorschlags sind zudem städtebauliche Aussagen zur Baumassenverteilung eines weiteren Projekts, dem Neubau GeoZentrum, der auf dem gleichen Baufeld in unmittelbarer Nachbarschaft zum Neubau für die Pharmazie entstehen soll. Das Baugrundstück liegt zentral auf dem Campus. Geplante Nutzungen: Der Neubau Pharmazie mit max. 8.805 m2 (NUF 1-6) wird als Gebäude der Forschung und Lehre konzipiert und beinhaltet Labore, Lagerräume, Büros, Seminarräume und Aufenthaltsflächen für Studierende. Aus Sicherheitsgründen sind die öffentlich zugänglichen Bereiche (Foyer, Lehre, Büro) von den institutsinternen Forschungsbereichen (Labor, Lager) räumlich zu trennen. Für die künftig ca. 165 Mitarbeitenden ist ein interdisziplinärer Austausch sowie die Betreuung der knapp 600 Studierenden von großer Bedeutung. Im Neubau sind daher Kommunikationsbereiche mit verschiedenen Qualitäten (Größe, Ausstattung, formeller und informeller Austausch) erforderlich. Insbesondere soll der Neubau zukunftsfähige Lern- und Arbeitsumgebungen mit optimalen Bedingungen für Forschung und Lehre bieten. Laborbereiche: Die Labore gehören zur Kernausstattung des Gebäudes. Die Experimentallabore decken vielfältige Anwendungen aus dem Bereich der pharmazeutisch-biomedizinischen Forschung ab und reichen von Zellkulturlaboren über komplexe chemisch-analytische Labore, einem Isotopenbereich bis zu verschiedenen Laboren der pharmazeutischen Technologie und einem GMP-("Good Manufacturing Practice")-Herstellungsbereich. Bürobereiche: Die ca. 165 Mitarbeitenden sind in 9 Arbeitsgruppen gegliedert. Gemäß Raumprogramm sollen diesen 641 m² Bürofläche plus 278 m² Büroergänzungsfläche zur Verfügung stehen. Zusätzlich werden 806 m² Auswerteräume realisiert. Die Auswerteräume sollen teilweise direkt an die Labore angegliedert werden (ca. 490 m²), sogenannte "Dokuzonen". Es sollen aber auch Schreibarbeitsplätze (ca. 316 m²) für die im Labor tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im öffentlich zugänglichen Bürobereich geschaffen werden. Die Bürotätigkeit umfasst neben Auswertearbeiten auch Recherchearbeit, die Erstellung von wissenschaftlichen Berichten aber auch Bestellungen, die heute nur noch digital erfolgen und benötigt daher einen adäquaten Schreibarbeitsplatz. Für die Planung des Ersatzneubaus Pharmazie wird eine Bürogestaltung mit "New-Work"-Konzepten angestrebt. Flächen Gebäude: Büroflächen: 1.761 qm; Labor: 2.936 qm; Laborpraktika: 2.787 qm; theoretische Lehrflächen 639 qm; Lager 635 qm. Zzgl. Flächen Außenbereich/Wirtschaftshof Kostenermittlung nach aktuellem Stand: KG 200 Herrichten und Erschließen: 1.692.605 EUR (netto); KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion: 38.226.555 EUR (netto); KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen: 46.396.891 EUR (netto); KG 500 Außenanlagen: 5.077.059 EUR (netto); KG 619 Ausstattung: 896.975 EUR (netto). Rahmenterminplan: Planungsbeginn Ende August2025; Für die Haushaltsaufstellung hat die Vorlage der Vorplanung und Kostenschätzung bis Februar 2026 oberste Priorität; Erstellung FLB 04-10/2026; Vorlage HU-Bau 11/2026; GU-Vergabe bis 09/2027; Ausführung ab 10/2027; Inbetriebnahme bis 1. Quartal 2032.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- 1. Lösungsvorschlag - Qualität des städtebaulichen KonzeptsVergleichende Beurteilung der Lösungsvorschläge, Gewichtung 15%; (2. Phase des Verfahrens - die eingereichten Lösungsvorschläge werden vergleichend bewertet. Die 3 Bieter mit den höchsten Punktzahlen in der 2. Phase werden zur Teilnahme an der 3. Phase aufgefordert.)
- Qualität
- 2. Lösungsvorschlag - Qualität des architektonischen Konzepts2.1 Nachweis der Flächenanforderung der Nutzungsbereiche, Gewichtung 10%; 2.2 Vergleichende Beurteilung der Lösungsvorschläge, Gewichtung 15%; (2. Phase des Verfahrens - die eingereichten Lösungsvorschläge werden vergleichend bewertet. Die 3 Bieter mit den höchsten Punktzahlen in der 2. Phase werden zur Teilnahme an der 3. Phase aufgefordert.)
- Qualität
- 3. Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete AuftragsabwicklungErläuterungen der individuellen Aufgaben und Kompetenzen im Projektteam: 3.1 Besetzung des Projektteams, projektrelevante Erfahrung und Kompetenz der einzelnen Personen, Gewichtung 15%; 3.2 Personaleinsatzkonzept, interne Organisation, Projektorganisation, Gewichtung 5%.
- Qualität
- 4. Qualitätsmanagement4.1 Qualitätsmanagement, Herangehensweise bei vergleichbaren Aufgabenstellungen; vorgesehene Arbeitsweisen/Methodik; Terminplanung; Abstimmung/Zusammenarbeit mit Auftraggeberin und weiteren Planungsbeteiligten, Gewichtung 5,0%; 4.2 Kostenmanagement und Nachhaltigkeit, Herangehensweise bei vergleichbaren Aufgabenstellungen - Welche Aspekte der Aufgabenstellung stellen aus Ihrer Sicht besondere Anforderungen an das Projektziel Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit und welche konkreten Denkansätze haben Sie dazu? Wie sichern Sie die Einhaltung der durch den Zuschussgeber vorgegebenen Kostenobergrenze? Gewichtung 5,0%.
- Preis
- 5. HonorareDas Honorar wird rechnerisch bewertet. 1. Das günstigste Honorar erhält die volle Punktzahl. 2. Die weiteren zu wertenden Angebote erhalten eine Punktzahl, die sich aus folgender Berechnung ergibt: Bruttopreis des günstigsten Honorarangebots multipliziert mit der vollen Punktzahl und dividiert durch den Bruttopreis des jeweils zu wertenden Angebots. Das Ergebnis wird auf zwei Nachkommastellen gerundet.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 60 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Stufenweise Beauftragung Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungen, welche die AG nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass die AG sie abruft. Die AG behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungen zu beschränken. Ein Rechtsanspruch auf … ganz lesenkürzer
Stufenweise Beauftragung Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungen, welche die AG nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass die AG sie abruft. Die AG behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungen zu beschränken. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht. Die AG beauftragt den AN bei Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungen der Leistungsstufe 1. Die AG beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen abzurufen. Der Abruf erfolgt in Textform. Die Angebotspreise gelten unverändert auch im Falle von notwendigen Mehr- oder Mindermengen und bei einer zeitlichen Verschiebung der Leistungserbringung, bezogen auf den vorläufig festgelegten Leistungsumfang/-zeitraum. Dies gilt auch bei einer Verlängerung der Planungsphase und der Bauzeit. Leistungsstufe 1: LPH 2-4, Besondere Leistungen; Leistungsstufe 2: optional Besondere Leistungen;- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf … ganz lesenkürzer
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
1) Allgemeine Projektziele A) Strikte Einhaltung des Projektbudgets: Das Projekt Neubau Pharmazie wird durch das Land Rheinland-Pfalz finanziert. Für die Kostengruppen 200-500 und 619 (DIN276) ist ein maximales Budget von 92 Mio. Euro netto vorgesehen, welches zwingend einzuhalten ist. Ausweisen … ganz lesenkürzer
1) Allgemeine Projektziele A) Strikte Einhaltung des Projektbudgets: Das Projekt Neubau Pharmazie wird durch das Land Rheinland-Pfalz finanziert. Für die Kostengruppen 200-500 und 619 (DIN276) ist ein maximales Budget von 92 Mio. Euro netto vorgesehen, welches zwingend einzuhalten ist. Ausweisen von Mehrkosten: Die konkret entstehenden Mehrkosten (Bau- und Nebenkosten) für die BNB-Zertifizierung und Einhaltung der LBB-Richtlinie "Klimaneutrale Gebäude" gegenüber einem Gebäude, das nur die gesetzlich geforderten Mindeststandards erfüllt, sind im Projektverlauf separat darzustellen (5% Nachhaltigkeit-Zuschlag für BNB und 5% Nachhaltigkeit-Zuschlag für Klimaneutralität auf KG 300 und 400 wurde in der v. g. Kostenobergrenze von 92 Mio. Euro netto bereits inkludiert). Hierfür werden seitens der BNB-Koordination u.a. Vergleichsberechnungen/-analysen sowie Zuarbeit und Abstimmungen mit anderen an der Planung fachlich Beteiligten erforderlich. Die eigentliche Kostenermittlung wird von Planern und Fachplanern erstellt (koordiniert vom Objektplaner Gebäude und Innenräume/Architektur). B) Termine: Für die Haushaltsaufstellung hat die Vorlage der Vorplanung und Kostenschätzung bis Februar 2026 oberste Priorität. Daher muss der Planungsprozess spätestens Ende August 2025 beginnen. C) Konzeption eines im Betrieb wirtschaftlich sinnvollen Gebäudes: Die JGU als Nutzerin des neu zu erstellenden Pharmazie-Gebäudes hat in Zukunft die turnusmäßig anfallenden, umlagefähigen Nebenkosten zu tragen. Dazu zählen insbesondere - Heizenergie, - Kühlenergie, - Strom, - Wartung u. Instandhaltung (auch der laborspezifischen Einrichtung), - Regelmäßige Prüfungen durch Sachkundige und Sachverständige, - Wasser u. Abwasser. Infolgedessen besteht ein wesentliches Projektziel darin, die gesamten Lebenszykluskosten als Summe aus einmaligen Investitionskosten und Investitionsfolgekosten und nicht allein die Energiekosten des zu errichtenden Gebäudes zu optimieren. Neben den Energiekosten stellen die Kosten für Wartung u. Instandhaltung der Baukonstruktion, und hierbei vor allem die Wartung u. Instandhaltung der Technischen Gebäudeausrüstung, einen immensen Kostenblock dar, der mit einer geschickten, vorausschauenden Planung minimiert werden kann. Eine reine Minimierung der Energiekosten geht häufig mit einer überdimensionierten Technischen Gebäudeausrüstung einher, die in der Folge hohe Kosten für Wartung u. Instandhaltung zur Folge hat. Es gilt somit das Verhältnis aus Nachhaltigkeit (Energieeinsparung) und Wirtschaftlichkeit zu optimieren. D) Flexibilität des Gebäudes bei Neuberufungen: Das Gebäude soll möglichst maximale Flexibilität aufweisen. Zudem ist aufgrund der wechselnden Forschungsschwerpunkte während der wirtschaftlichen Nutzungsdauer mit Nutzerwechseln und somit wechselnden Anforderungen sowohl an das Gebäude als auch an die Haustechnik zu rechnen. Auch aus diesem Grunde muss das Gebäude eine maximale Flexibilität für Umbauten innehaben. Dies gilt sowohl für das Gebäude an sich als auch für die haustechnischen Anlagen. E) Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit: Bei der Planung und Ausführung wird besonderer Wert auf die Ausarbeitung einer wirtschaftlichen Gesamtlösung (aller Fachbereiche) gelegt. Es ist in erhöhtem Maße auf eine wirtschaftliche, zweckentsprechende und einfache Planung und Bauausführung zu achten. F) Nachhaltigkeit: Für den Neubau Pharmazie wird eine BNB-Zertifizierung mit einem Gesamterfüllungsgrad von 65% -"Silber"- und Einhaltung aller Nebenbedingungen und zusätzlich Erfüllungsgrad Kriteriengruppe "Ökologische Qualität" von min. 80% angestrebt. Weiterhin sind die Anforderungen und Auflagen der Richtlinie für Neubau und energetische Gebäudesanierung "Klimaneutrale Landesgebäude" des Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung Rheinland-Pfalz umzusetzen. (Anlage 2022_10_25__RL_KnGeb_1.1) 2) Anforderungen an das Neubaugebäude: Fassadensystem: Erwartet wird ein funktionales, zukunftsorientiertes und nachhaltiges Fassadensys …- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXPDYDEYAGU
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Saarstraße 21, 55122 Mainz
- Kontakt
- vergabe-blm@
uni-mainz.de
Bei uns erfasst
- Gerüstbauarbeiten - Biochemie13.10.2026
- Austausch Kältemaschine13.10.2026
- Gerüstbau - RW130.07.2026
- Malerarbeiten - RW128.07.2026
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- Planung und Errichtung Neubau des Instituts für Pharmazeutische und Biomedizinische Wissenschaften durch einen GeneralunternehmerJohannes Gutenberg-Universität Mainz · MainzFrist 11.12.2026
- Wartung Aufzüge Johannes Gutenberg-UniversitätJohannes Gutenberg-Universität Mainz · MainzFrist 09.11.2026
- Sanitär, Heizung & Kälte - BiochemieJohannes Gutenberg-Universität Mainz · MainzFrist 20.11.2026
- Dünnschicht RöntgendiffraktometerJohannes Gutenberg-Universität Mainz · MainzFrist 09.11.2026
Alle 4 offenen Ausschreibungen von Johannes Gutenberg-Universität Mainz, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BERDI Planung GmbH5 Zuschläge
- Dillig Architekten GmbH4 Zuschläge
- Faktorgruen Landschaftsarchitekten3 Zuschläge
- IGB Ingenieurbüro Palm3 Zuschläge
- PAV Ingenieure3 Zuschläge
- a|sh sander.hofrichter architekten GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – Beschaffer
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 28.04.2025
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 28.04.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Hochbauplanung Erweiterung VerwaltungsgebäudeLBM Bad KreuznachFrist 20.11.2026
- Ortsgemeinde Klüsserath - Neubau Kindertagesstätte und Abriss BestandsgebäudeVerbandsgemeinde Schweich an der Römischen WeinstraßeFrist 25.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ae570801-4120-42c0-87ce-a149e6ad83b7.