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13376 - Neubau Rettungswachen, Halle (Westf.) und Steinhagen, Vergabeverfahren Tragwerksplanung

Kreis Gütersloh · Gütersloh, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 1.4-24-J-13376veröffentlicht 15.01.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

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keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (86 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung gemäß Anlage 7 Zuschlagskriterien30 %
  • Berufserfahrung Projektleiter (w/m/d) gemäß Anlage 7 Zuschlagskriterien10 %
  • Referenzen Projektleitung gemäß Anlage 7 Zuschlagskriterien20 %
  • Preiskriterium40 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

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Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Der Kreis Gütersloh beabsichtigt die Errichtung von zwei Rettungswachen an den Standorten Halle (Westfalen) und Steinhagen. Ziel ist es, an beiden Standorten weitgehend gleiche Gebäude nach einheitlichen Anforderungen bauen zu lassen. Eine einheitliche, funktionale Planung der Abläufe in den Rettungswachen ist vorzusehen. Bei der Rettungswache am Standort Halle (Westfalen) sollen zusätzlich Einrichtungen für einen Krankentransportwagen vorgesehen werden.

Die hier abgefragten Ingenieurleistungen betreffen die Leistungsphasen 1 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 51 Abs. 1 HOAI) und die Leistungsphasen 1 bis 7 nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 zur HOAI der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung), jeweils für beide Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen.

Beschreibung des Loses

Der Kreis Gütersloh liegt in Nordrhein-Westfalen (Ostwestfalen-Lippe). Der Kreis Gütersloh plant die Errichtung von zwei Rettungswachen an den Standorten Halle (Westfalen) und Steinhagen. Das Grundstück am Standort Halle (Westfalen) liegt unmittelbar nördlich an der Osnabrücker Straße im Hessler Feld (Postleitzahl 33790) und wird derzeit landwirtschaftlich genutzt. Der geplante Standort für die Rettungswache Steinhagen liegt an der Bahnhof-/Liebigstraße in der Gemeinde Steinhagen (Postleitzahl 33803). Es handelt sich um Hof-, Frei-, und Wirtschaftsflächen. Ziel ist es, an beiden Standorten weitgehend gleiche Gebäude nach einheitlichen Anforderungen bauen zu lassen. Für den Standort Halle (Westfalen) sind zusätzliche Einrichtungen für einen Krankentransportwagen vorgesehen. Oberster Planungsgrundsatz des Kreis Gütersloh ist es, die Summe aus Investitions- und Betriebskosten über die Lebensdauer des Gebäudes zu minimieren. Ein minimaler Energieverbrauch, minimale Kosten bei voller Versorgung und Aufrechterhaltung des Nutzerkomforts sowie die nachhaltige Reduzierung der Umweltbelastungen sind wichtige Ziele. Künftige Bau- und Nutzungskosten sind möglichst gering zu halten. Baukosten dürfen nicht mit der Folge eingespart werden, dass die Einsparungen durch absehbare höhere Nutzungskosten (insbesondere Betriebs- und Instandsetzungskosten) aufgezehrt werden.

Die hier abgefragten Ingenieurleistungen betreffen die Leistungsphasen („LPH“) 1 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 51 Abs. 1 HOAI) und die Leistungsphasen 1 bis 7 nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 zur HOAI der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung), jeweils für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen. Zu Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen, insbesondere die Leistungsbeschreibung (Anlage 3) und den Vertragsentwurf (Anlage 8).

Honorarabrechnungen des Auftragnehmers werden die vertraglichen Regelungen und nachrangig die HOAI 2021 zu Grunde gelegt. Es erfolgen getrennte Abrechnungen des Honorars je Standort unter Beachtung der nachstehenden sowie im Vertrag vorgesehenen Einzelheiten. Die Leistungsphasen 1 bis 6 der Tragwerksplanung werden mit den Prozentsätzen nach § 51 Abs. 1 HOAI und die Leistungsphasen 1 bis 7 Wärmeschutz und Energiebilanzierung nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 zur HOAI jeweils je Standort vergütet. Für den Standort Steinhagen wird eine Minderung der Prozentsätze für die Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 11 Abs. 3 HOAI vorgenommen. Diese Anpassung beruht darauf, dass für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen die Errichtung im Wesentlichen gleicher Gebäude vorgesehen ist, die zeitlich unter vergleichbaren baulichen Bedingungen realisiert werden sollen. Planung und Umsetzung der beiden Rettungswachen sollen sich an dem vom Kreis Gütersloh beispielhaft erstellten Grundriss einer Rettungswache orientieren. Die vorläufigen Raumplanungen sehen für den Standort Halle (Westfalen) eine BGF von 755,46 qm vor, für den Standort Steinhagen von 539,70 qm. Die DIN 13049 I 2023-03 für Rettungswachen ist einzuhalten. Vorläufig geschätzte Baukosten (je netto): Für den Standort Halle (Westfalen) Kostengruppen KG 300 (Baukonstruktion) in Höhe von EUR 1.221.299,47 netto und KG 400 (Technische Anlagen) in Höhe von EUR 422.441,40 netto. Für den Standort Steinhagen KG 300 in Höhe von EUR 869.151,26 netto und KG 400 in Höhe von EUR 300.635,09 netto.

Der Kreis Gütersloh strebt nach Möglichkeit Zuwendungen an. Sollten Zuwendungen bewilligt werden, informiert der Auftraggeber den Auftragnehmer unverzüglich. Der Auftragnehmer wird in diesem Fall sich aus Zuwendungen ergebende Anforderungen beachten.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung gemäß Anlage 7 ZuschlagskriterienGewichtung (Punkte, genau) 30
Qualität
Berufserfahrung Projektleiter (w/m/d) gemäß Anlage 7 ZuschlagskriterienGewichtung (Punkte, genau) 10
Qualität
Referenzen Projektleitung gemäß Anlage 7 ZuschlagskriterienGewichtung (Punkte, genau) 20
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit ist ein Schätzwert. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der beauftragten Leistungen abhängig und kann auch nach dem genannten Termin liegen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzuläss … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Bröckling Vullhorst Ingenieure GmbH, Hövelhof10

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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1.413vergebene Aufträge
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197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 07.11.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f89573ce-dca2-4acf-8e2d-e7ce134b8bed.