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13376 - Neubau Rettungswachen, Halle (Westf.) und Steinhagen, Vergabeverfahren Tragwerksplanung

Kreis Gütersloh · Gütersloh, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 1.4-24-J-13376veröffentlicht 07.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
583 Tsd. €
Laufzeit
26 Monate13.01.2025 – 19.03.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 66 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (86 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung gemäß Anlage 7 Zuschlagskriterien30 %
  • Berufserfahrung Projektleiter (w/m/d) gemäß Anlage 7 Zuschlagskriterien10 %
  • Referenzen Projektleitung gemäß Anlage 7 Zuschlagskriterien20 %
  • Preiskriterium40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 24 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 19.03.2027
    vor 22 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Der Kreis Gütersloh beabsichtigt die Errichtung von zwei Rettungswachen an den Standorten Halle (Westfalen) und Steinhagen. Ziel ist es, an beiden Standorten weitgehend gleiche Gebäude nach einheitlichen Anforderungen bauen zu lassen. Eine einheitliche, funktionale Planung der Abläufe in den Rettungswachen ist vorzusehen. Bei der Rettungswache am Standort Halle (Westfalen) sollen zusätzlich Einrichtungen für einen Krankentransportwagen vorgesehen werden.

Die hier abgefragten Ingenieurleistungen betreffen die Leistungsphasen 1 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 51 Abs. 1 HOAI) und die Leistungsphasen 1 bis 7 nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 zur HOAI der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung), jeweils für beide Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen.

Beschreibung des Loses

Der Kreis Gütersloh liegt in Nordrhein-Westfalen (Ostwestfalen-Lippe). Der Kreis Gütersloh plant die Errichtung von zwei Rettungswachen an den Standorten Halle (Westfalen) und Steinhagen. Das Grundstück am Standort Halle (Westfalen) liegt unmittelbar nördlich an der Osnabrücker Straße im Hessler Feld (Postleitzahl 33790) und wird derzeit landwirtschaftlich genutzt. Der geplante Standort für die Rettungswache Steinhagen liegt an der Bahnhof-/Liebigstraße in der Gemeinde Steinhagen (Postleitzahl 33803). Es handelt sich um Hof-, Frei-, und Wirtschaftsflächen. Ziel ist es, an beiden Standorten weitgehend gleiche Gebäude nach einheitlichen Anforderungen bauen zu lassen. Für den Standort Halle (Westfalen) sind zusätzliche Einrichtungen für einen Krankentransportwagen vorgesehen. Oberster Planungsgrundsatz des Kreis Gütersloh ist es, die Summe aus Investitions- und Betriebskosten über die Lebensdauer des Gebäudes zu minimieren. Ein minimaler Energieverbrauch, minimale Kosten bei voller Versorgung und Aufrechterhaltung des Nutzerkomforts sowie die nachhaltige Reduzierung der Umweltbelastungen sind wichtige Ziele. Künftige Bau- und Nutzungskosten sind möglichst gering zu halten. Baukosten dürfen nicht mit der Folge eingespart werden, dass die Einsparungen durch absehbare höhere Nutzungskosten (insbesondere Betriebs- und Instandsetzungskosten) aufgezehrt werden.

Die hier abgefragten Ingenieurleistungen betreffen die Leistungsphasen („LPH“) 1 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 51 Abs. 1 HOAI) und die Leistungsphasen 1 bis 7 nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 zur HOAI der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung), jeweils für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen. Zu Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen, insbesondere die Leistungsbeschreibung (Anlage 3) und den Vertragsentwurf (Anlage 8).

Honorarabrechnungen des Auftragnehmers werden die vertraglichen Regelungen und nachrangig die HOAI 2021 zu Grunde gelegt. Es erfolgen getrennte Abrechnungen des Honorars je Standort unter Beachtung der nachstehenden sowie im Vertrag vorgesehenen Einzelheiten. Die Leistungsphasen 1 bis 6 der Tragwerksplanung werden mit den Prozentsätzen nach § 51 Abs. 1 HOAI und die Leistungsphasen 1 bis 7 Wärmeschutz und Energiebilanzierung nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 zur HOAI jeweils je Standort vergütet. Für den Standort Steinhagen wird eine Minderung der Prozentsätze für die Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 11 Abs. 3 HOAI vorgenommen. Diese Anpassung beruht darauf, dass für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen die Errichtung im Wesentlichen gleicher Gebäude vorgesehen ist, die zeitlich unter vergleichbaren baulichen Bedingungen realisiert werden sollen. Planung und Umsetzung der beiden Rettungswachen sollen sich an dem vom Kreis Gütersloh beispielhaft erstellten Grundriss einer Rettungswache orientieren. Die vorläufigen Raumplanungen sehen für den Standort Halle (Westfalen) eine BGF von 755,46 qm vor, für den Standort Steinhagen von 539,70 qm. Die DIN 13049 I 2023-03 für Rettungswachen ist einzuhalten. Vorläufig geschätzte Baukosten (je netto): Für den Standort Halle (Westfalen) Kostengruppen KG 300 (Baukonstruktion) in Höhe von EUR 1.221.299,47 netto und KG 400 (Technische Anlagen) in Höhe von EUR 422.441,40 netto. Für den Standort Steinhagen KG 300 in Höhe von EUR 869.151,26 netto und KG 400 in Höhe von EUR 300.635,09 netto.

Der Kreis Gütersloh strebt nach Möglichkeit Zuwendungen an. Sollten Zuwendungen bewilligt werden, informiert der Auftraggeber den Auftragnehmer unverzüglich. Der Auftragnehmer wird in diesem Fall sich aus Zuwendungen ergebende Anforderungen beachten.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung gemäß Anlage 7 ZuschlagskriterienGewichtung (Punkte, genau) 30
Qualität
Berufserfahrung Projektleiter (w/m/d) gemäß Anlage 7 ZuschlagskriterienGewichtung (Punkte, genau) 10
Qualität
Referenzen Projektleitung gemäß Anlage 7 ZuschlagskriterienGewichtung (Punkte, genau) 20
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschaftlichen Verknüpfungen, 2. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, 3. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Handels- oder Partnerschaftsr … ganz lesen1. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschaftlichen Verknüpfungen, 2. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, 3. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Handels- oder Partnerschaftsregister, 4. Eigenerklärung zur Berufsqualifikation. MINDESTANFORDERUNG: Ingenieur (m/w/d), Fachrichtung Bauingenieurswesen (oder vergleichbare Fachrichtung), § 75 Abs. 2, Abs. 3 VgV. Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur (m/w/d), Fachrichtung Bauingenieurswesen (oder vergleichbare Fachrichtung) nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d), Fachrichtung Bauingenieurswesen (oder vergleichbare Fachrichtung) tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der eine der vorgenannten Voraussetzungen erfüllt. Einzelunternehmer und Freiberufler geben eine entsprechende Person an Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft mit dem Angebot alle vorgenannten Erklärungen abgeben.
Kriterium
1. Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bieters zur Verpflichtung, im Auftrags … ganz lesen1. Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bieters zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen. Bei Bietergemeinschaften ist jeweils eine der vorgenannten Eigenerklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben. 2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Tragwerksplanung und Bauphysik) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Beabsichtigt die Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), ist dies bei Abgabe des Angebots kenntlich zu machen und nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung). § 47 Abs. 1 S. 3 VgV ist zu beachten. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Die Haftungserklärung ist mit dem Angebot vorzulegen (vgl. Anlage 5 der Vergabeunterlagen). MINDESTANFORDERUNG: Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bieters zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen. Bei Bietergemeinschaften ist jeweils eine der vorgenannten Eigenerklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.
Kriterium
1. Einzureichen ist vorzugsweise der in Anlage 4 der Vergabeunterlagen unter Ziffer 10 zur Verfügung gestellte Vordruck für die Referenzprojekte, die alle nachstehenden Kriterien erfüllen: a) Planungsleistungen, umfassend mindestens Tragwerksplanung, mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 6 nach § 5 … ganz lesen1. Einzureichen ist vorzugsweise der in Anlage 4 der Vergabeunterlagen unter Ziffer 10 zur Verfügung gestellte Vordruck für die Referenzprojekte, die alle nachstehenden Kriterien erfüllen: a) Planungsleistungen, umfassend mindestens Tragwerksplanung, mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und abgeschlossen, b) für den Neubau oder die Erweiterung eines Gebäudes, c) für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne von § 98 GWB, d) Abschluss der LPH 6 (oder vergleichbarer Leistungen) nach dem 31.12.2020, e) das Projekt war mindestens in Honorarzone III einzuordnen, f) mit Mindestbaukosten von zusammen EUR 1,0 Mio. netto in Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten). Pflichtangaben: Erforderlich ist für jede Referenz mindestens jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr) und des Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 6, der Honorarzone nach HOAI (oder vergleichbar) und der Baukosten in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten). 2. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Ingenieure (w/m/d), umgerechnet auf Vollzeitstellen, der letzten drei Jahre und aktuell ersichtlich ist. 3. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen. Allerdings müssen nicht alle Mitglieder Referenzen einreichen, solange die Bietergemeinschaft insgesamt die Anforderungen erfüllt. Beabsichtigt die Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), ist dies bei Abgabe des Angebotes kenntlich zu machen und nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung). § 47 Abs. 1 S. 3 VgV ist zu beachten. MINDESTANFORDERUNGEN: Anzugeben sind mindestens zwei Referenzprojekte, die alle nachstehenden Kriterien erfüllen: a) Planungsleistungen, umfassend mindestens Tragwerksplanung, mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und abgeschlossen, b) für den Neubau oder die Erweiterung eines Gebäudes, c) für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne von § 98 GWB, d) Abschluss der LPH 6 (oder vergleichbarer Leistungen) nach dem 31.12.2020, e) das Projekt war mindestens in Honorarzone III einzuordnen, f) mit Mindestbaukosten von zusammen EUR 1,0 Mio. netto in Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten). Pflichtangaben: Erforderlich ist für jede Referenz mindestens jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Be …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
13.01.2025
Vertragsende
19.03.2027
Verlängerung
Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit ist ein Schätzwert. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der beauftragten Leistungen abhängig und kann auch nach dem genannten Termin liegen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 DAYS
Angebotsöffnung
07.11.2024, 12:00 Uhr. Die Eröffnung erfolgt aufgrund der Form der Angebotsabgabe "elektronisch in Textform" ohne Bieter.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzuläss … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
OPTIONEN: Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber wird die Leistungen in maximal zwei Beauftragungsstufen in Auftrag geben. Mit Erteilung des Zuschlags in dem vorliegenden Vergabeverfahren werden in Beauftragungsstufe 1 zunächst jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 51 Abs. 1 HOAI de … ganz lesenOPTIONEN: Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber wird die Leistungen in maximal zwei Beauftragungsstufen in Auftrag geben. Mit Erteilung des Zuschlags in dem vorliegenden Vergabeverfahren werden in Beauftragungsstufe 1 zunächst jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 51 Abs. 1 HOAI der Tragwerksplanung und Leistungsphasen 1 bis 3 nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 zur HOAI der Bauphysik für Wärmeschutz und Energiebilanzierung für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen beauftragt. In der weiteren Beauftragungsstufe 2 wären vom Auftragnehmer im Wege der Vertragserweiterung jeweils die Leistungsphasen 4 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI der Tragwerksplanung und die Leistungsphasen 4 bis 7 nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 zur HOAI der Bauphysik für Wärmeschutz und Energiebilanzierung für die Standorte Halle und Steinhagen zu erbringen. Der Abruf der weiteren Beauftragungsstufe steht seitens des Auftraggebers unter der Voraussetzung, dass der Auftraggeber entscheidet, das Projekt zu realisieren. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen über die mit Zuschlagserteilung beauftragte Beauftragungsstufe 1 hinaus, auch dann nicht, wenn die vorstehend genannte Voraussetzung erfüllt ist. Der Auftraggeber kann vielmehr einseitig in jeweils freier Entscheidung die Beauftragungsstufe 2 im Wege der Vertragserweiterung beauftragen. Zu erbringen sind ferner jeweils Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gemäß Leistungsbeschreibung (Ziffer 3.5) und Vertrag. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine zusätzlichen Ansprüche herleiten. // Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG). Negative Eintragungen in dem Auszug können zum Ausschluss führen. Die Einholung eines Gewerbezentralregisterauszugs bleibt vorbehalten. // ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN: 1. Angebote sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des Angebotes schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht wurden. Für die Angebotsabgabe ist eine Registrierung im Vergabeportal erforderlich. 2. Macht der Bieter von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für die Abgabe der Angebote zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat. 3. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für das Angebot die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollen. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass das Angebot vollständig ist. 4. Bieterfragen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal. 5. Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist nicht zulässig. 6. Es findet ein einstufiges offenes Verfahren statt. Es finden keine Verhandlungen über die Angebote und keine Präsentationstermine statt. 7. Bei technischen Problemen mit dem Vergabeportal wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline des Vergabeportals bzw. den dortigen Support. 8. Während des laufenden Vergabeverfahrens sind Bieter im Interesse der Gleichbehandlung gehalten, nicht auf andere Weise (zum Beispiel mündlich oder telefonisch) mit der Vergabestelle Kontakt aufzunehmen. 9. Weitere Informationen ergeben sich aus den übrigen zur Verfügung gestellten Unterlagen. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Eigenerklärungen einzureichen: -Eigenerklärung zu Ausschlussgründen, - Eigenerklärung Russland-Sanktionen, - Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz. Formulare für die Eigenerklärungen sind mit den Vergabeunterlagen abrufb …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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1.413vergebene Aufträge
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197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.11.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cbfdc0c8-a012-4a9b-976c-e66fd70381b8.