1271 Biochemie - Umbau zum Seminargebäude - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Johannes Gutenberg-Universität Mainz · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 510448.09veröffentlicht 03.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 60 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
- Schimpfsches Haus - Fachplanung Technische AusrüstungStadt Neustadt an der Weinstraße für die VG Lambrecht (Pfalz) im Auftrag für die Ortsgemeinde Neidenfels · Neustadt an der WeinstraßeFrist 08.12.2026
- JG | U Ersatzneubauten Gewächshäuser - GeneralplanervergabeLand Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Mainz, vertreten durch die Niederlassungsleitung · MainzFrist 08.12.2026
- Neubau Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeindewerke in Bernkastel-Kues / Andel: Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude und FreianlagenVerbandsgemeindewerke Bernkastel-Kues · Bernkastel-KuesFrist 30.11.2026
- Verbandsgemeinde Bad Breisig - Erweiterung (Anbau) und Umbau des Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Brohl, Los 1: Leistungen der Objektplanung Gebäude und FreianlagenVerbandsgemeinde Bad Breisig · Bad BreisigFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 60 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mainz55122, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 149 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- 1. Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung35 %
- 2. Qualitätsmanagement35 %
- 3. Honorare30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 20 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 20 Monatenan Johannes Gutenberg-Universität Mainz
- Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhrvor 19 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Auftrag umfasst die Leistungen Objektplanung Leistungsbild Gebäude und Innenräume gemäß HOAI, 1271 Biochemie - Umbau zum Seminargebäude. Das Projekt wird ab LPH 3 der HOAI fortgeführt (stufenweise Beauftragung LPH 3-9 und Besondere Leistungen).
Beschreibung des Loses
Bestandsgebäude: Das Gebäude befindet sich am Johann-Joachim-Becher-Weg 30 im zentralen Bereich des Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Errichtet wurde es 1966 für das Institut der "Biochemie" - mit Laboren, Büros, einem Praktikumssaal und einer Bibliothek. Von außen betrachtet bildet der Bau mit seinem benachbarten Zwilling, dem Institut der "Genetik", eine Einheit. Zwischen beiden Institutsgebäuden liegt ein gemeinsames Treppenhaus mit Aufzug. Die Grundrissaufteilung entspricht jeweils einem klassischen Zweibund mit Flachdach, die horizontale Gliederung besteht aus Untergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachgeschoss (Technikgeschoss). Das Gebäude der "Biochemie" ist schon seit mehreren Jahren nicht mehr in Betrieb. Aktuell wird hier eine Schadstoffsanierung durchgeführt, in deren Zug eine Entkernung stattfindet. Die Bruttogrundfläche beträgt ca. 2.840 qm. Mehrflächen werden durch die Generalsanierung nicht generiert. Geplante Nutzung: Zur Bereitstellung zusätzlicher Auslagerungsflächen im Zuge der Maßnahmenketten auf der Liegenschaft der JGU ist eine Umnutzung des ehemaligen "Biochemie"-Gebäudes in ein Seminargebäude geplant. Vorgesehen sind zukunftsfähige Lehr- und Lernräume in verschiedenen Größen sowie entsprechende Nebenräume. Nutzungsbereiche: - Lehr- und Lernräume, Seminarräume - Studentische Arbeitsbereiche - Teeküche - Lagerräume, Sanitärräume, Nebenräume und Technikräume Flächen (ca.): BGF: 2.839 qm NUF 1-6: 1.172 qm Kosten: Die Kostenschätzung auf Grundlage der Vorstudien beträgt inkl. Umsatzsteuer: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktionen: 3,17 Mio. EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen: 4,02 Mio. EUR Diese Angaben dienen lediglich der Orientierung und stellen keine Honorargrundlage dar. Termine: Gemäß Rahmenterminplan und in Abstimmung mit der AG Planungsbeginn 07/2025 Vorlage HU-Bau 02/2026 Ausführung ab 11/2026 Inbetriebnahme bis 10/2028 Es liegt eine Projektstudie in Anlehnung an die LPH 2 der HOAI vor. In den nächsten Planungsschritten soll Variante 2 - Generalsanierung inkl. umfangreicher energetischer Sanierung - weiterentwickelt, ergänzt und optimiert werden (siehe auch Anlage 03 Planunterlagen Architektur und Anlage 04 Flächenberechnung DIN 277). Ziele sind u.a. die Minimierung des Energiebedarfs, die Umsetzung der Richtlinie Klimaneutrale Landesgebäude, ein wirtschaftlicher und sinnvoller Einsatz regenerativer Energien sowie die Barrierefreiheit im Außenbereich, wie nachfolgend beschrieben: Anforderungen und Planungsziele Fassadensystem - Erwartet wird ein funktionales, zukunftsorientiertes und nachhaltiges Fassadensystem, die der beabsichtigten Identität des Bauherrn entspricht. Die vorliegende Projektstudie geht zunächst von einem Holzsystem aus. Im Zuge der Entwurfsplanung sind weitere Varianten zu untersuchen; hierfür ist u. a. eine Berechnung von Nutzungs- und Lebenszykluskosten zu erstellen (beides als Besondere Leistung). Ein Wärmedämmverbundsystem ist aus Gründen der Nachhaltigkeit explizit nicht gewünscht. Begrünung und Gestaltung - Die Auflagen der "Satzung über die Begrünung und Gestaltung von bebauten Grundstücken innerhalb der Stadt Mainz (Begrünungs- und Gestaltungssatzung)" sind im Zuge der Entwurfsplanung zu berücksichtigen. Es sind entsprechende Nachweise zu führen. Bei Abweichungen und Kompensationen sind alternative Lösungsvorschläge auszuarbeiten. Energieeffizienz - Die Werthaltigkeit des Gebäudes ist sowohl in seiner Herstellung als auch im Betrieb auf Langfristigkeit zu legen. Der Entwurf muss so gestaltet sein, dass in der weiteren Planung sowohl die gesetzlichen Vorgaben als auch die zusätzlichen Vorgaben und Auflagen der Richtlinie für Neubau und energetische Gebäudesanierung "Klimaneutrale Landesgebäude" (Anhang 4 RLBau RLP 2021; siehe Anlage 02_2022_10_25__RL_KnGeb_1.1) eingehalten werden. Eine weitere Zertifizierung des Gebäudes ist nicht geplant. Die Beheizung und die Kühlung erfolgen über entsprechende Fernleitungsnetze. Funktionale Anforderungen - Das Gebäude soll in einer solchen Qualität errichtet werden, dass es bei einer intensiven Nutzung einen geringen Unterhaltungsaufwand erforderlich macht. Die einzuplanenden Materialien und Oberflächen müssen robust, reinigungsfreundlich und widerstandsfähig gegen mechanische Beschädigungen sein. Zur Gewährleistung maximaler Flexibilität und Umnutzungsfähigkeit der Lernräume sind diese so zu beplanen und technisch auszustatten, dass in der späteren Nutzung innerhalb der o. g. Raumnutzungsarten ein flexibler Austausch möglich ist. Die AG stellt dem AN System-Raumblätter mit Ausstattung der Flex-, Gruppen-, Projekt- und klassischen Seminarräume zur Verfügung. Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit - Bei der Planung und Ausführung wird besonderer Wert auf die Ausarbeitung einer wirtschaftlichen Gesamtlösung gelegt. Barrierefreiheit - Im Zuge der Planung und Ausführung ist ein gesamtheitliches Konzept für Barrierefreiheit für das Gebäude 1271 inkl. Erschließung und den betreffenden Außenbereich auszuarbeiten und umzusetzen. Die gesetzlichen Vorgaben, Regelwerke und Vorschriften sowie JGU-Standards (insbesondere "Barrierefreiheit" und "Beschilderung") sind nach vorheriger Abstimmung mit Vertretung der JGU umzusetzen.
Gegenstand nach CPV
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei GebäudenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- 1. Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete AuftragsabwicklungErläuterungen der individuellen Aufgaben und Kompetenzen im Projektteam: 1.1 Besetzung des Projektteams, projektrelevante Erfahrung und Kompetenz der einzelnen Personen, Gewichtung 15,0%; 1.2 Personaleinsatzkonzept, interne Organisation, Projektorganisation, Gewichtung 10,0%; 1.3 Verfügbarkeit vor Ort, örtliche Präsenz im Zuge der Projektdurchführung in der Leistungsphase 8, Gewichtung 10,0%.
- Qualität
- 2. Qualitätsmanagement2.1 Qualitätsmanagement, Herangehensweise bei vergleichbaren Aufgabenstellungen, Vorstellung von Fassadenvarianten bei vergleichbaren Objekten; vorgesehene Arbeitsweisen/Methodik; Terminplanung; Abstimmung/Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin und weiteren Planungsbeteiligten, Gewichtung 17,5%; 2.2 Kostenmanagement und Nachhaltigkeit, Herangehensweise bei vergleichbaren Aufgabenstellungen - Welche Aspekte der Aufgabenstellung stellen aus Ihrer Sicht besondere Anforderungen an das Projektziel Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit und welche konkreten Denkansätze haben Sie dazu? Wie sichern Sie die Einhaltung der durch den Zuschussgeber vorgegebenen Kostenobergrenze? Gewichtung 17,5%.
- Preis
- 3. HonorareDas Honorar wird rechnerisch bewertet. 1. Das günstigste Honorar erhält die volle Punktzahl. 2. Die weiteren zu wertenden Angebote erhalten eine Punktzahl, die sich aus folgender Berechnung ergibt: Bruttopreis des günstigsten Honorarangebots multipliziert mit der vollen Punktzahl und dividiert durch den Bruttopreis des jeweils zu wertenden Angebots. Das Ergebnis wird auf zwei Nachkommastellen gerundet.
Eignung10 von 10 angegeben
- Kriterium
- Ein aktueller Auszug aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister ist einzureichen oder in Ermangelung eines solchen eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes vorzulegen, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
- Kriterium
Die für die Erbringung der Leistungen Benannten - dies gilt für Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Bauleitung - müssen die nachfolgend beschriebene Berufsqualifikation nachweisen. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsv … ganz lesenkürzer
Die für die Erbringung der Leistungen Benannten - dies gilt für Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Bauleitung - müssen die nachfolgend beschriebene Berufsqualifikation nachweisen. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" und/oder "Ingenieur" und/oder "Beratender Ingenieur" und/oder "M.Sc." und/oder "M.Eng." und/oder "B.Sc." und/oder "B.Eng." oder vergleichbar berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG, zuletzt geändert durch Richtlinie 2013/55/EU, gewährleistet ist. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, der Planungsaufgabe entspricht und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorstehenden Anforderungen erfüllt. - Einschläge Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 75 Abs. 3 VgV.- Kriterium
Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von 2.000.000,00 Euro für Personenschäden sowie 2.000.000,00 Euro für sonstige Schäden, jeweils mindestens 2-fach maximiert pro Jahr und Schadensfall, oder eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass die beste … ganz lesenkürzer
Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von 2.000.000,00 Euro für Personenschäden sowie 2.000.000,00 Euro für sonstige Schäden, jeweils mindestens 2-fach maximiert pro Jahr und Schadensfall, oder eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderte Mindestdeckungssumme erhöht wird. In diesem Fall ist die Bescheinigung des Haftpflichtversicherers vor Erteilung des Auftrags nachzureichen.- Kriterium
- Das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter mit vergleichbaren Leistungen betrauten Mitarbeiter:innen/Büroinhaber:innen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 2 betragen. Wertung: ab 2 Mitarbeiter:innen/Büroinhaber:innen = 1 Punkt; ab 4 Mitarbeiter:innen/Büroinhaber:innen = 2 Punkte; ab 6 Mitarbeiter:innen/Büroinhaber:innen = 3 Punkte (Wichtungsfaktor 5).
- Kriterium
- Die Projektleitung muss eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren (in der entsprechenden Dienstleistung) nachweisen. Die Bauleitung muss eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren (in der entsprechenden Dienstleistung) in der Leistungsphase 8 nachweisen.
- Kriterium
(a.) Referenzen Büro/Unternehmen Wertungskriterium 1: Sanierung Gebäude; Mindestkriterien: mindestens 1 Referenz für Planungsleistungen des Leistungsbilds Objektplanung Gebäude und Innenräume im Sinne der HOAI; Beginn der Leistungserbringung nicht vor 2015; durchschnittliche Planungsanforderungen … ganz lesenkürzer
(a.) Referenzen Büro/Unternehmen Wertungskriterium 1: Sanierung Gebäude; Mindestkriterien: mindestens 1 Referenz für Planungsleistungen des Leistungsbilds Objektplanung Gebäude und Innenräume im Sinne der HOAI; Beginn der Leistungserbringung nicht vor 2015; durchschnittliche Planungsanforderungen in Hinblick auf den Schwierigkeitsgrad oder höher; Es muss mindestens Leistungsphase 3, 5-6 und 8 erbracht worden sein; Projektgröße: die Baukosten der KG 300-400 müssen mindestens 2.000.000 EUR (brutto) betragen. Wertung: Gewertet werden maximal 2 Referenzen. Sanierung Gebäude, Austausch Haustechnik, Anteil KG 400 an Baukosten 50 % oder höher = 3 Punkte; Sanierung Gebäude, Austausch Haustechnik = 2 Punkte; sonstige Sanierung = 1 Punkt (Wichtungsfaktor 6). Projektgröße Baukosten der KG 300-400 brutto: 2.000.000 EUR = 1 Punkt; ab 5.000.000 EUR = 3 Punkte; Zwischenwerte werden interpoliert (Wichtungsfaktor 4). (b.) Referenzen Büro/Unternehmen Wertungskriterium 2: Energetische Sanierung; Mindestkriterien: mindestens 1 Referenz für Planungsleistungen des Leistungsbilds Objektplanung Gebäude und Innenräume im Sinne der HOAI; Beginn der Leistungserbringung nicht vor 2015; durchschnittliche Planungsanforderungen in Hinblick auf den Schwierigkeitsgrad oder höher; Es muss mindestens Leistungsphase 3, 5-6 und 8 erbracht worden sein; Projektgröße: die Baukosten der KG 300-400 müssen mindestens 500.000 EUR (brutto) betragen. Wertung: Gewertet werden maximal 2 Referenzen. Energetische Sanierung von Fassade und Dach = 3 Punkte; Energetische Sanierung Fassade = 2 Punkte; sonstige energetische Sanierung = 1 Punkt (Wichtungsfaktor 4). Projektgröße Baukosten der KG 300-400 brutto: 500.000 EUR = 1 Punkt; ab 1.500.000 EUR = 3 Punkte; Zwischenwerte werden interpoliert (Wichtungsfaktor 2). Architektonische Qualität überdurchschnittlich = 3 Punkte; Architektonische Qualität durchschnittlich = 2 Punkte; Architektonische Qualität unterdurchschnittlich = 1 Punkt. Die eingereichten Referenzen aller Bewerbungen werden vergleichend bewertet (Wichtungsfaktor 4) (c.) Referenzen Büro/Unternehmen Wertungskriterium 3: Innenausbau; Mindestkriterien: mindestens 1 Referenz für Planungsleistungen Innenausbau; Beginn der Leistungserbringung nicht vor 2015; Wertung maximal 1 Referenz: Innenausbau New Learning oder Räume für Betreuung oder Ausbildung = 3 Punkte; Innenausbau sonstige Räume für Gruppen = 2 Punkte; Innenausbau sonstige Räume = 1 Punkt (Wichtungsfaktor 4). Architektonische Qualität überdurchschnittlich = 3 Punkte; Architektonische Qualität durchschnittlich = 2 Punkte; Architektonische Qualität unterdurchschnittlich = 1 Punkt. Die eingereichten Referenzen aller Bewerbungen werden vergleichend bewertet (Wichtungsfaktor 6). (d.) Referenzen Büro/Unternehmen Wertungskriterium 4: Projekte aus öffentlicher Hand; kein Mindestkriterium; Wertung maximal 1 Referenz: Beginn der Leistungserbringung nicht vor 2015; Zuarbeit Erstellung Entwurfsunterlage Bau, Haushaltsunterlage Bau oder vergleichbare Zuarbeit für Projekte aus öffentlicher Hand in anderen europäischen Ländern = 3 Punkte; sonstige Zuwendungsbaumaßnahme = 1 Punkt. (Wichtungsfaktor 5).- Kriterium
- Die folgenden Eigenerklärungen sind mit dem Dokument "Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag", welches von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellt wird, einzureichen. - Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit - Eigenerklärung zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz - Eigenerklärung zum Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 - Eigenerklärung Arbeitnehmer-Entsendegesetz - Eigenerklärung Mindestlohn
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 60 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Stufenweise Beauftragung Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungen, die die AG nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass die AG sie abruft. Die AG behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungen zu beschränken. Ein Rechtsanspruch auf Bea … ganz lesenkürzer
Stufenweise Beauftragung Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungen, die die AG nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass die AG sie abruft. Die AG behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungen zu beschränken. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht. Die AG beauftragt den AN mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungen der Leistungsstufe 1. Die AG beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen abzurufen. Der Abruf erfolgt in Textform. Die Angebotspreise gelten unverändert auch im Falle von notwendigen Mehr- oder Mindermengen und bei einer zeitlichen Verschiebung der Leistungserbringung, bezogen auf den vorläufig festgelegten Leistungsumfang/-zeitraum. Dies gilt auch bei einer Verlängerung der Planungsphase und der Bauzeit. Leistungsstufe 1: LPH 3, LPH 4, Besondere Leistungen; Leistungsstufe 2: LPH 5, LPH 6, Besondere Leistungen; Leistungsstufe 3: LPH 7; Leistungsstufe 4: LPH 8, Besondere Leistungen; Leistungsstufe 5: LPH 9, Besondere Leistungen. Siehe Anlage 01_spezifische Leistungspflichten- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf … ganz lesenkürzer
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXPDYDEYF7P
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Saarstraße 21, 55122 Mainz
- Kontakt
- vergabe-blm@
uni-mainz.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BERDI Planung GmbH5 Zuschläge
- Dillig Architekten GmbH4 Zuschläge
- Faktorgruen Landschaftsarchitekten3 Zuschläge
- IGB Ingenieurbüro Palm3 Zuschläge
- PAV Ingenieure3 Zuschläge
- a|sh sander.hofrichter architekten GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ce53b2ad-6d99-4920-8daa-abed013d6294.