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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

1271 Biochemie - Umbau zum Seminargebäude - Leistungen Fachplanung Technische Ausrüstung

Johannes Gutenberg-Universität Mainz · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 510448.20veröffentlicht 06.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 579 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55122, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 149 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • 1. Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung35 %
  • 2. Qualitätsmanagement35 %
  • 3. Honorare30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    vor 19 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Auftrag umfasst die Leistungen Objektplanung Leistungsbild Gebäude und Innenräume gemäß HOAI, 1271 Biochemie - Umbau zum Seminargebäude. Das Projekt wird ab LPH 3 der HOAI fortgeführt (stufenweise Beauftragung LPH 3-9 und Besondere Leistungen).

Beschreibung des Loses

Bestandsgebäude: Das Gebäude befindet sich am Johann-Joachim-Becher-Weg 30 im zentralen Bereich des Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Errichtet wurde es 1966 für das Institut der "Biochemie" - mit Laboren, Büros, einem Praktikumssaal und einer Bibliothek. Von außen betrachtet bildet der Bau mit seinem benachbarten Zwilling, dem Institut der "Genetik", eine Einheit. Zwischen beiden Institutsgebäuden liegt ein gemeinsames Treppenhaus mit Aufzug. Die Grundrissaufteilung entspricht jeweils einem klassischen Zweibund mit Flachdach, die horizontale Gliederung besteht aus Untergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachgeschoss (Technikgeschoss). Das Gebäude der "Biochemie" ist schon seit mehreren Jahren nicht mehr in Betrieb. Aktuell wird hier eine Schadstoffsanierung durchgeführt, in deren Zug eine Entkernung stattfindet. Die Bruttogrundfläche beträgt ca. 2.840 qm. Mehrflächen werden durch die Generalsanierung nicht generiert. Geplante Nutzung: Zur Bereitstellung zusätzlicher Auslagerungsflächen im Zuge der Maßnahmenketten auf der Liegenschaft der JGU ist eine Umnutzung des ehemaligen "Biochemie"-Gebäudes in ein Seminargebäude geplant. Vorgesehen sind zukunftsfähige Lehr- und Lernräume in verschiedenen Größen sowie entsprechende Nebenräume. Nutzungsbereiche: - Lehr- und Lernräume, Seminarräume - Studentische Arbeitsbereiche - Teeküche - Lagerräume, Sanitärräume, Nebenräume und Technikräume Flächen (ca.): BGF: 2.839 qm NUF 1-6: 1.172 qm Kosten: Die Kostenschätzung auf Grundlage der Vorstudien beträgt inkl. Umsatzsteuer: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktionen: 3,17 Mio. EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen: 4,02 Mio. EUR Diese Angaben dienen lediglich der Orientierung und stellen keine Honorargrundlage dar. Termine: Gemäß Rahmenterminplan und in Abstimmung mit der AG Planungsbeginn 07/2025 Vorlage HU-Bau 02/2026 Ausführung ab 11/2026 Inbetriebnahme bis 10/2028 Es liegt eine Projektstudie in Anlehnung an die LPH 2 der HOAI vor. In den nächsten Planungsschritten soll Variante 2 - Generalsanierung inkl. umfangreicher energetischer Sanierung - weiterentwickelt, ergänzt und optimiert werden (siehe auch Anlage 03 Planunterlagen Architektur und Anlage 04 Flächenberechnung DIN 277). Ziele sind u.a. die Minimierung des Energiebedarfs, die Umsetzung der Richtlinie Klimaneutrale Landesgebäude, ein wirtschaftlicher und sinnvoller Einsatz regenerativer Energien sowie die Barrierefreiheit im Außenbereich, wie nachfolgend beschrieben: Anforderungen und Planungsziele Fassadensystem - Erwartet wird ein funktionales, zukunftsorientiertes und nachhaltiges Fassadensystem, die der beabsichtigten Identität des Bauherrn entspricht. Die vorliegende Projektstudie geht zunächst von einem Holzsystem aus. Im Zuge der Entwurfsplanung sind weitere Varianten zu untersuchen; hierfür ist u. a. eine Berechnung von Nutzungs- und Lebenszykluskosten zu erstellen (beides als Besondere Leistung). Ein Wärmedämmverbundsystem ist aus Gründen der Nachhaltigkeit explizit nicht gewünscht. Begrünung und Gestaltung - Die Auflagen der "Satzung über die Begrünung und Gestaltung von bebauten Grundstücken innerhalb der Stadt Mainz (Begrünungs- und Gestaltungssatzung)" sind im Zuge der Entwurfsplanung zu berücksichtigen. Es sind entsprechende Nachweise zu führen. Bei Abweichungen und Kompensationen sind alternative Lösungsvorschläge auszuarbeiten. Energieeffizienz - Die Werthaltigkeit des Gebäudes ist sowohl in seiner Herstellung als auch im Betrieb auf Langfristigkeit zu legen. Der Entwurf muss so gestaltet sein, dass in der weiteren Planung sowohl die gesetzlichen Vorgaben als auch die zusätzlichen Vorgaben und Auflagen der Richtlinie für Neubau und energetische Gebäudesanierung "Klimaneutrale Landesgebäude" (Anhang 4 RLBau RLP 2021; siehe Anlage 02_2022_10_25__RL_KnGeb_1.1) eingehalten werden. Eine weitere Zertifizierung des Gebäudes ist nicht geplant. Die Beheizung und die Kühlung erfolgen über entsprechende Fernleitungsnetze. Funktionale Anforderungen - Das Gebäude soll in einer solchen Qualität errichtet werden, dass es bei einer intensiven Nutzung einen geringen Unterhaltungsaufwand erforderlich macht. Die einzuplanenden Materialien und Oberflächen müssen robust, reinigungsfreundlich und widerstandsfähig gegen mechanische Beschädigungen sein. Zur Gewährleistung maximaler Flexibilität und Umnutzungsfähigkeit der Lernräume sind diese so zu beplanen und technisch auszustatten, dass in der späteren Nutzung innerhalb der o. g. Raumnutzungsarten ein flexibler Austausch möglich ist. Die AG stellt dem AN System-Raumblätter mit Ausstattung der Flex-, Gruppen-, Projekt- und klassischen Seminarräume zur Verfügung. Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit - Bei der Planung und Ausführung wird besonderer Wert auf die Ausarbeitung einer wirtschaftlichen Gesamtlösung gelegt. Barrierefreiheit - Im Zuge der Planung und Ausführung ist ein gesamtheitliches Konzept für Barrierefreiheit für das Gebäude 1271 inkl. Erschließung und den betreffenden Außenbereich auszuarbeiten und umzusetzen. Die gesetzlichen Vorgaben, Regelwerke und Vorschriften sowie JGU-Standards (insbesondere "Barrierefreiheit" und "Beschilderung") sind nach vorheriger Abstimmung mit Vertretung der JGU umzusetzen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

1. Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung35 %
2. Qualitätsmanagement35 %
3. Honorare30 %
Qualität
1. Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete AuftragsabwicklungErläuterungen der individuellen Aufgaben und Kompetenzen im Projektteam: 1.1 Besetzung des Projektteams, projektrelevante Erfahrung und Kompetenz der einzelnen Personen, Gewichtung 15,0%; 1.2 Personaleinsatzkonzept, interne Organisation, Projektorganisation, Gewichtung 10,0%; 1.3 Verfügbarkeit vor Ort, örtliche Präsenz im Zuge der Projektdurchführung in der Leistungsphase 8, Gewichtung 10,0%.
Qualität
2. Qualitätsmanagement2.1 Qualitätsmanagement, Herangehensweise bei vergleichbaren Aufgabenstellungen, Vorstellung von Fassadenvarianten bei vergleichbaren Objekten; vorgesehene Arbeitsweisen/Methodik; Terminplanung; Abstimmung/Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin und weiteren Planungsbeteiligten, Gewichtung 17,5%; 2.2 Kostenmanagement und Nachhaltigkeit, Herangehensweise bei vergleichbaren Aufgabenstellungen - Welche Aspekte der Aufgabenstellung stellen aus Ihrer Sicht besondere Anforderungen an das Projektziel Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit und welche konkreten Denkansätze haben Sie dazu? Wie sichern Sie die Einhaltung der durch den Zuschussgeber vorgegebenen Kostenobergrenze? Gewichtung 17,5%.
Preis
3. HonorareDas Honorar wird rechnerisch bewertet. 1. Das günstigste Honorar erhält die volle Punktzahl. 2. Die weiteren zu wertenden Angebote erhalten eine Punktzahl, die sich aus folgender Berechnung ergibt: Bruttopreis des günstigsten Honorarangebots multipliziert mit der vollen Punktzahl und dividiert durch den Bruttopreis des jeweils zu wertenden Angebots. Das Ergebnis wird auf zwei Nachkommastellen gerundet.

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
Ein aktueller Auszug aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister ist einzureichen oder in Ermangelung eines solchen eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes vorzulegen, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Kriterium
Die für die Erbringung der Leistungen Benannten - dies gilt für Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Bauleitung - müssen die nachfolgend beschriebene Berufsqualifikation nachweisen. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsv … ganz lesenDie für die Erbringung der Leistungen Benannten - dies gilt für Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Bauleitung - müssen die nachfolgend beschriebene Berufsqualifikation nachweisen. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung ""Ingenieur" und/oder "Beratender Ingenieur" und/oder "M.Sc." und/oder "M.Eng." und/oder "B.Sc." und/oder "B.Eng." und/oder "Techniker" und/oder "Meister" oder vergleichbar berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG, zuletzt geändert durch Richtlinie 2013/55/EU, gewährleistet ist. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, der Planungsaufgabe entspricht und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorstehenden Anforderungen erfüllt. - Einschläge Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 75 Abs. 3 VgV.
Kriterium
Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von 2.000.000,00 Euro für Personenschäden sowie 2.000.000,00 Euro für sonstige Schäden, jeweils mindestens 2-fach maximiert pro Jahr und Schadensfall, oder eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass die beste … ganz lesenNachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von 2.000.000,00 Euro für Personenschäden sowie 2.000.000,00 Euro für sonstige Schäden, jeweils mindestens 2-fach maximiert pro Jahr und Schadensfall, oder eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderte Mindestdeckungssumme erhöht wird. In diesem Fall ist die Bescheinigung des Haftpflichtversicherers vor Erteilung des Auftrags nachzureichen.
Kriterium
Das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter mit vergleichbaren Leistungen betrauten Mitarbeiter:innen/Büroinhaber:innen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss für HLSK und ELT mindestens 2 betragen.
Kriterium
Die Projektleitung muss eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren (in der entsprechenden Dienstleistung) nachweisen. Die Bauleitung muss eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren (in der entsprechenden Dienstleistung) in der Leistungsphase 8 nachweisen.
Kriterium
(a.) Referenzen Büro/Unternehmen Wertungskriterium 1: HLSK; Mindestkriterien: mindestens 1 Referenz für Planungsleistungen des Leistungsbilds Technische Ausrüstung HLSK im Sinne der HOAI; Beginn der Leistungserbringung nicht vor 2015; durchschnittliche Planungsanforderungen in Hinblick auf den Schw … ganz lesen(a.) Referenzen Büro/Unternehmen Wertungskriterium 1: HLSK; Mindestkriterien: mindestens 1 Referenz für Planungsleistungen des Leistungsbilds Technische Ausrüstung HLSK im Sinne der HOAI; Beginn der Leistungserbringung nicht vor 2015; durchschnittliche Planungsanforderungen in Hinblick auf den Schwierigkeitsgrad oder höher; Es muss mindestens Leistungsphase 3, 5-6 und 8 erbracht worden sein; Projektgröße: die Baukosten der KG 410-430 müssen mindestens 250.000 EUR (brutto) betragen. Wertung: Anzahl der Referenzen: 1 Referenz = 1 Punkt; 2 Referenzen = 2 Punkte; ab 3 Referenzen = 3 Punkte; (Wichtungsfaktor 4). Wertung je Referenz und Bildung Mittelwert aus allen eingereichten Referenzen: Technische Ausrüstung Neubau oder Sanierung HLSK, Gebäude mit Gruppenräumen (wie Seminarräumen, Klassenräumen, Gruppenräumen KiTa oder vergleichbaren) und mechanischer Belüftung = 3 Punkte / Gebäude mit Gruppenräumen (wie Seminarräumen, Klassenräumen, Gruppenräumen KiTa oder vergleichbaren) = 2 Punkte / Gebäude mit sonstigen Aufenthaltsräumen = 1 Punkt; (Wichtungsfaktor 4). Projektgröße Baukosten der KG 410-430 brutto: 250.000 EUR = 1 Punkt; ab 1.000.000 EUR = 3 Punkte; Zwischenwerte werden interpoliert (Wichtungsfaktor 2). (b.) Referenzen Büro/Unternehmen Wertungskriterium 2: ELT; Mindestkriterien: mindestens 1 Referenz für Planungsleistungen des Leistungsbilds Technische Ausrüstung ELT im Sinne der HOAI; Beginn der Leistungserbringung nicht vor 2015; durchschnittliche Planungsanforderungen in Hinblick auf den Schwierigkeitsgrad oder höher; Es muss mindestens Leistungsphase 3, 5-6 und 8 erbracht worden sein; Projektgröße: die Baukosten der KG 440-450 müssen mindestens 250.000 EUR (brutto) betragen. Wertung: Anzahl der Referenzen: 1 Referenz = 1 Punkt; 2 Referenzen = 2 Punkte; ab 3 Referenzen = 3 Punkte; (Wichtungsfaktor 4). Wertung je Referenz und Bildung Mittelwert aus allen eingereichten Referenzen: Technische Ausrüstung Neubau oder Sanierung ELT: Gebäude mit Anforderungen Beleuchtung und Medientechnik für Ausbildung, Unterricht = 3 Punkte / Gebäude mit Anforderungen Beleuchtung und Medientechnik, sonstige Räume = 2 Punkte / Gebäude mit sonstigen Aufenthaltsräumen = 1 Punkt; (Wichtungsfaktor 4). Projektgröße Baukosten der KG 440-450 brutto: 250.000 EUR = 1 Punkt; ab 500.000 EUR = 3 Punkte; Zwischenwerte werden interpoliert (Wichtungsfaktor 2). (c.) Referenzen Büro/Unternehmen Wertungskriterium 3: Gebäudeautomation; Mindestkriterien: mindestens 1 Referenz für Planungsleistungen des Leistungsbilds Technische Ausrüstung Gebäudeautomation im Sinne der HOAI; Beginn der Leistungserbringung nicht vor 2015; durchschnittliche Planungsanforderungen in Hinblick auf den Schwierigkeitsgrad oder höher; Es muss mindestens Leistungsphase 3, 5-6 und 8 erbracht worden sein; Projektgröße: die Baukosten der KG 480 müssen mindestens 100.000 EUR (brutto) betragen. Wertung: Anzahl der Referenzen: 1 Referenz = 1 Punkt; 2 Referenzen = 2 Punkte; ab 3 Referenzen = 3 Punkte; (Wichtungsfaktor 4). Wertung je Referenz und Bildung Mittelwert aus allen eingereichten Referenzen: Technische Ausrüstung Neubau oder Sanierung, Gebäudeautomation: Räume mit Anforderungen Raumkonditionierung und Medientechnik für Ausbildung, Unterricht, in Leittechnik eingebunden = 3 Punkte / Räume mit Anforderungen Beleuchtung und Medientechnik für sonstige Gruppenräume = 2 Punkte / Gebäude mit sonstigen Aufenthaltsräumen = 1 Punkt; (Wichtungsfaktor 4). Projektgröße Baukosten der KG 480 brutto: 100.000 EUR = 1 Punkt; ab 250.000 EUR = 3 Punkte; Zwischenwerte werden interpoliert (Wichtungsfaktor 2). a) bis c): Die eingereichten Referenzen werden vergleichend bewertet. Aus allen eingereichten Referenzen wird ein Mittelwert gebildet. Es wird auf eine Nachkommastelle gerundet. Falls die Höchstzahl der Teilnehmer durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten wird, wird unter diesen das Losverfahren angewendet.
Kriterium
Die folgenden Eigenerklärungen sind mit dem Dokument "Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag", welches von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellt wird, einzureichen. - Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit - Eigenerklärung zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz - Eigenerklärung zum Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 - Eigenerklärung Arbeitnehmer-Entsendegesetz - Eigenerklärung Mindestlohn
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungen, die die AG nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass die AG sie abruft. Die AG behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungen zu beschränken. Ein Rechtsanspruch auf Bea … ganz lesenStufenweise Beauftragung Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungen, die die AG nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass die AG sie abruft. Die AG behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungen zu beschränken. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht. Die AG beauftragt den AN mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungen der Leistungsstufe 1. Die AG beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen abzurufen. Der Abruf erfolgt in Textform. Die Angebotspreise gelten unverändert auch im Falle von notwendigen Mehr- oder Mindermengen und bei einer zeitlichen Verschiebung der Leistungserbringung, bezogen auf den vorläufig festgelegten Leistungsumfang/-zeitraum. Dies gilt auch bei einer Verlängerung der Planungsphase und der Bauzeit. Leistungsstufe 1: LPH 3, LPH 4, Besondere Leistungen; Leistungsstufe 2: LPH 5, LPH 6, Besondere Leistungen; Leistungsstufe 3: LPH 7; Leistungsstufe 4: LPH 8, Besondere Leistungen; Leistungsstufe 5: LPH 9, Besondere Leistungen. Siehe Anlage 01_spezifische Leistungspflichten
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Fortsetzung von 5.1 Beschreibung: KG 410 - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen Die gesamte Trinkwasser- und Entwässerungsinstallation innerhalb des Gebäudes wird neu geplant und umgesetzt. Eine Verwendung von Bestandsinstall … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Fortsetzung von 5.1 Beschreibung: KG 410 - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen Die gesamte Trinkwasser- und Entwässerungsinstallation innerhalb des Gebäudes wird neu geplant und umgesetzt. Eine Verwendung von Bestandsinstallation ist nicht vorgesehen. Die Dachentwässerung des Gebäudes erfolgt über innenliegende Leitungen. Hausanschlüsse für Trinkwasser und Schmutzwasser sind vorhanden und können genutzt werden. KG 420 - Wärmeversorgungsanlagen Im Gebäude ist eine Fernwärmeübergabestation (FWÜ) inklusive zugehöriger Steuerung vorhanden, welche weitere genutzt und in der Planung als Anschlusspunkt für die statische und dynamische Heizung berücksichtigt werden. Die statischen Heizflächen müssen mit der Planung Hochbau sowie der Einrichtung der Räume abgestimmt werden. KG 430 - Raumlufttechnische Anlagen Das Gebäude soll Lüftungsanlagen für den Erhalt der Luftqualität erhalten. Die Seminarräume sollen mit einer aktiven Kühlung ausgestattet werden. Alle raumlufttechnischen Anlagen werden vollständig neu geplant und installiert. Eine Verwendung von bestehenden Anlagenkomponenten etc. findet nicht statt. Im Zuge der Maßnahme soll die vorhandene Dachzentrale als Lüftungszentrale geplant werden. Aufgrund der Geschosshöhe ergeben sich hieraus Einschränkungen hinsichtlich der möglichen Aufstellung von Lüftungsgeräten. In der Studie wurde von einem Rotor zur Wärmerückgewinnung ausgegangen, dieser soll aufgrund von Bedenken bei der Hygiene zugunsten einer anderen Art der Wärmerückgewinnung verworfen werden. Hier ist unter Umständen auch eine Variantenbetrachtung notwendig. KG 434 Kälteanlagen Für die Kälteversorgung ist eine Variantenbetrachtung notwendig, welche eine dezentrale vs zentrale Kälteversorgung gegenüberstellt. In der Studie wurde ein Anschluss an das vor dem Haus liegende Kältenetz berücksichtigt, was nun in einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einer dezentralen Kältemaschine gegenübergestellt werden soll. Für die zugehörigen Tiefbauarbeiten wird ein separater Fachplaner eingeschaltet. KG 440 - Elektrische Anlagen Die Elektroinstallationen im Gebäude müssen vollständig beplant werden. Ebenso ist eine PV-Anlage in der Planung zu berücksichtigen. In den Seminar-, Gruppen und Flex Räume, Flur und Teeküche sind pendelbare Lichtbandsysteme mit direkt- und indirekter Strahlung vorgesehen. Die Fluchtweghinweis- und Bereitschaftsleuchten werden auf eine Zentralbatterieanlage aufgeschaltet. KG 450 - Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Zur Überwachung, Brand- und Rauchdetektion soll eine flächendeckende Brandmeldeanlage realisiert werden. Die Hauptzugangstüren werden mit einem Zutrittssystem ausgestattet. Die neue EDV-Anlage soll an die bestehende Glasfaserleitung im Nachbargebäude oder eine getrennte Verbindung vom Außenschacht angeschlossen werden. KG 480 - Gebäude- und Anlagenautomation Die Lüftungsanlagen werden über die Steuerung, welche im ASP im Dachgeschoss eingebaut wird, geregelt. Es kommen keine autarken Steuerungen zum Einsatz. Die Temperaturen in den Räumen werden gemessen und geregelt. In den Seminar- und Hörsälen wird die Luftqualität gemessen und über die Volumenstromregler geregelt. Die Steuerungen erfolgen über einen ASP im UG und DG. Die Fernwärme und Fernkälteübergabe wird über je einen ASP in den Übergaberäumen geregelt, es kommen keine autarken Regelungen zum Einsatz. Ebenso werden die Heiz-Kühlverteiler durch die zugehörigen ASPs geregelt. Alle weiteren Maschinen und Geräte werden überwacht (SIBE, BMZ, NSHV, BWC, usw.). Alle Steuerungen, Regelungen und Überwachungen werden auf die vorhandene Gebäudeleittechnik aufgeschaltet.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPDYDEYF86

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Saarstraße 21, 55122 Mainz
Kontakt
vergabe-blm@uni-mainz.de

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

264vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (199 Lose mit Angabe)
216.649 €Zuschlagswert im Median
120.698 € – 364.521 €mittlere Hälfte, 142 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dff57ddd-88cd-48c8-8b40-1ccfa3835357.