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10001029 - Stärkung von Basisdienstleistungen und grenzübergreifender Resilienz in Grenzgebieten von Senegal, Mali und Guinea durch lokale Wirtschafts- und Kommunalentwicklungsmaßnahmen

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH · Eschborn, Hessen

Aktenzeichen 10001029veröffentlicht 24.04.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 164 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
23 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Eschborn65760, Main-Taunus-Kreis, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichausschreibungen.giz.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 122 Tage (268 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (994 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
    vor 6 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über ausschreibungen.giz.de
    vor 5 Monaten
  4. Bindefrist endet
    96 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 2 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Grenzgebiete von Guinea, Mali und Senegal sind durch intensive grenzüberschreitende Bewegungen von Personen, Waren und Rohstoffen sowie durch informelle Handels- und Governance-Strukturen geprägt. Trotz vorhandener wirtschaftlicher Potenziale zählen diese Regionen zu den strukturschwächsten Bereichen der drei Länder. Armut, unzureichende Infrastruktur, schwache öffentliche Dienstleistungen, begrenzte Chancen insbesondere für Frauen und Jugendliche sowie ein geringes Vertrauen in staatliche Institutionen bestimmen den Alltag. Der informelle Goldbergbau wird in Studien mit Menschenhandel, Drogenkonsum und der Finanzierung extremistischer Gruppen in Verbindung gebracht. In Teilen der Grenzregionen ist das staatliche Gewaltmonopol eingeschränkt, und offene Grenzen begünstigen unerwünschte Spill-over-Effekte.

Es besteht ein ausgeprägtes Zentrum-Peripherie-Gefälle; die politische Aufmerksamkeit konzentriert sich auf die Hauptstädte, während Grenzregionen benachteiligt bleiben. Das hohe Bevölkerungswachstum erhöht den Druck auf Arbeitsmärkte und verstärkt Perspektivlosigkeit, besonders bei Jugendlichen. Die lokale Wirtschaft stützt sich auf Landwirtschaft, Viehzucht und Rohstoffabbau und ist stark vom Klimawandel betroffen. Frauen sind durch Normen und eingeschränkte Bildung besonders benachteiligt. Basisinfrastrukturen wie Wasser/Abwasser, Bildung und Energie sind unzureichend und oft nicht geschlechtergerecht. Partizipation ist begrenzt. Lokale Verwaltungen verfügen über geringe Ressourcen, und Lücken in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit können von kriminellen und extremistischen Netzwerken genutzt werden.

Vor diesem Hintergrund ist die sozioökonomische Resilienz der Bevölkerung herausgefordert. Einflussfaktoren sind der eingeschränkte Zugang zu wirtschaftlichen und sozialen Basisdienstleistungen, die geringe Dichte beschäftigungswirksamer Unternehmen, Defizite in sozialer Infrastruktur und Teilhabe, begrenzte institutionelle Kapazitäten sowie eine sensible Sicherheitslage. Gleichzeitig besteht politischer Wille zur Verbesserung, und es gibt Beschäftigungspotenziale, etwa in der Landwirtschaft und im Erhalt von Basisinfrastruktur.

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH setzt im Auftrag der Europäischen Union (EU) und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) das Programm "Resilienzstärkung in Grenzgebieten (RéZo)" um. Es richtet sich an ausgewählte Grenzregionen in Guinea, Mali und Senegal, mit besonderem Fokus auf Jugendliche und Frauen. Multiplikatoren sind lokale und traditionelle Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, einschließlich religiöser Autoritäten; als Mittlerinnen und Mittler wirken Fach- und Führungskräfte aus Verwaltungen, dezentralen staatlichen Stellen, Zivilgesellschaft und Institutionen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.

Das Programm umfasst die Komponenten "RéZo Beschäftigung und öffentliche Dienstleistungen" sowie "RéZo Kooperation" (BMZ/EU-finanziert, GIZ-Umsetzung); die Komponente "RéZo Stabilität" (EU-finanziert, nicht durch die GIZ umgesetzt) ist nicht Teil dieser Ausschreibung.

Im Output 1 "Zugang zu wirtschaftlichen Basisdienstleistungen" fördert RéZo arbeitsmarktorientierte Kurzzeitqualifikationen und Beschäftigungsperspektiven durch Einbindung des Privatsektors.

Im Output 2 "Zugang zu sozialen Basisdienstleistungen" verbessert RéZo soziale Infrastruktur und baut Teilhabeformate aus.

Im Output 3 "Stärkung der grenzübergreifenden Kooperation" unterstützt RéZo den Aufbau und die Stärkung lokaler Verbände der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, die Entwicklung und Umsetzung gemeinsamer Entwicklungspläne sowie die Beratung von Grenzkommunen zu nationalen Finanzierungsinstrumenten.

Die GIZ beabsichtigt, eine auftragnehmende Partei mit der Umsetzung ausgewählter Aktivitäten in allen drei Handlungsfeldern zu beauftragen.

Beschreibung des Loses

Die Beauftragung unterstützt die Umsetzung des GIZ Programms "Resilienzstärkung in Grenzgebieten (RéZo)". Ziel ist, die sozioökonomische Resilienz in ausgewählten Grenzregionen Senegals, Malis und Guineas zu stärken, indem der Zugang zu wirtschaftlichen und sozialen Basisdienstleistungen verbessert und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ausgebaut wird. Der Auftragnehmer baut auf bestehenden Strukturen, Maßnahmen und Lernerfahrungen auf und schafft Synergien mit staatlichen Initiativen, lokaler Zivilgesellschaft und früheren GIZ Vorhaben. Er verantwortet die Erreichung definierter BMZ/EU Outputs und Indikatoren über drei integrierte Arbeitspakete.

Output 1 fokussiert den Zugang zu wirtschaftlichen Basisdienstleistungen. Ziel ist die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von Jugendlichen und Frauen sowie die Stärkung der Geschäftsfähigkeit von Kleinst-, kleinen und mittleren Unternehmen (KKMU). Der Auftragnehmer implementiert arbeitsmarktorientierte Kurzzeitqualifizierungen, stärkt Berufsberatung, Vermittlung und Nachverfolgung und fördert Unternehmertum und KKMU Unterstützung in relevanten Sektoren (z.?B. Landwirtschaft, Instandhaltung von Basisinfrastruktur). - In Guinea umfasst dies Schulungen für Frauen und Jugendliche in Unternehmertum/Management, die Stärkung von wirtschaftlichen Interessensgemeinschaften (GIE) und KKMU im administrativen/finanziellen Management, Ausstattung von von Frauen geführten GIE, den Aufbau von Netzwerken zur Verbesserung von Wertschöpfungsketten sowie Pilotierungen zu Standards und Zertifizierung lokaler landwirtschaftlicher Produkte. - In Mali qualifizieren Kurzzeitmaßnahmen (inkl. Cash for Work) Jugendliche für Wartung und Rehabilitation sozialer Infrastruktur und Marktaufwertung. - In Senegal stärkt der Auftragnehmer arbeitsmarktbezogene Akteure (z.?B. lokale Arbeitsvermittlungen), verbessert die Nachverfolgung von Beschäftigungsergebnissen und setzt Train the Trainer Module zu Unternehmertum, Coaching, Finanzkompetenz und digitalem Marketing um.

Output 2 adressiert den Zugang zu sozialen Basisdienstleistungen und inklusive Teilhabe. Der Auftragnehmer verbessert und unterstützt das Management sozialer Infrastruktur in Wasser/Sanitär, Bildung und Energie und erweitert Teilhabechancen insbesondere für Frauen und Jugendliche. - In Guinea werden solarbetriebene Wasserversorgungssysteme beschafft und lokale Partner in Installation, Betrieb und Instandhaltung geschult. - In Mali werden Materialien für Solaranlagen geliefert, jugendgestützte Renovierungen an Klassenzimmern und Wasserinfrastruktur organisiert und Wartungskomitees zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit eingerichtet. - In Senegal stärkt der Auftragnehmer die regionalen Entwicklungsagenturen (ARD) zur Koordinierung von Maßnahmen, etabliert Monitoring Systeme für rehabilitierte Infrastruktur, richtet Managementkomitees ein und fördert inklusive lokale Governance durch Dialoge, Anhörungen und Workshops zur Beteiligung von Frauen und Jugendlichen an Entscheidungsprozessen sowie der Auswahl und Finanzierung prioritärer Infrastruktur.

Output 3 stärkt Mechanismen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für lokale Entwicklung. Der Auftragnehmer unterstützt bestehende und neu gegründete GLCT in Mandiana-Yanfolila, Siguiri-Kangaba, Bakel-Ambidedi-Sadiola, Salemata-Velingara-Koundara und Kéniéba-Sadiola-Koubia-Saraya-Kédougou. Aufgaben sind u.?a. Kapazitätsentwicklung in administrativem/finanziellem Management, Territorialmarketing, integriertes Grenzmanagement, Strategien zur Ressourcenmobilisierung, Entwicklung/Aktualisierung lokaler grenzüberschreitender Entwicklungspläne (PTDL), Planung/Umsetzung ausgewählter Maßnahmen sowie die Einrichtung lokaler Verwaltungskomitees zur Sicherung der Nachhaltigkeit. Der Auftragnehmer fördert Austausch und Lernen zwischen den GLCT, erstellt einen Leitfaden zu Good Practices und Governance, betreibt Advocacy zur Stärkung finanzieller Zuweisungen und zur Integration der PTDL in nationale Planungen und vergibt zwei Forschungsprojekte zu grenzüberschreitenden Dynamiken.

Der Auftragnehmer koordiniert eng mit dem GIZ Team, stellt wirkungsorientiertes Monitoring entlang der BMZ/EU Indikatoren sicher und liefert Berichte, periodische Daten und Beiträge zur Geberberichterstattung.

Vorgesehen ist ein Team mit Teamleitung (421 FKT) und nationalen Schlüsselkräften in Senegal für regionale Entwicklung/Infrastrukturmanagement sowie partizipative Governance und Jugend/Frauen Partizipation (insg. 605 FKT), ein Expert:innenpool in Guinea (Labé) und Mali (Kayes) für soziale Infrastruktur und Beschäftigungsförderung (insg. 330 FKT) sowie zwei weitere Expert:innenpools in Guinea, Mali und Senegal für grenzüberschreitende Governance, Ressourcenmobilisierung, wirtschaftliche Förderung und Arbeitsmarktintegration (insg. 1.595 FKT).

Der Auftragnehmer steuert Dienstleistungsverträge, Beschaffungen und Workshops in den Ländern innerhalb definierter Budgets.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 30Preiskriterium für "Bestangebots-Quotienten-Methode"
Qualität
Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung (inkl. Mindbed.)Gewichtung (Punkte, genau) 70Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Bieters wird hier von der Vergabestelle die erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung eingetragen. Es werden nur Angebote mit einer fachlichen Bewertung von mindestens 500 Punkten gewertet. Fachliche Angebote mit weniger Punkten scheiden als fachlich ungeeignet aus.
Qualität
Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung (inkl. Mindbed.)Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Bieters wird hier von der Vergabestelle die erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung eingetragen. Es werden nur Angebote mit einer fachlichen Bewertung von mindestens 500 Punkten gewertet. Fachliche Angebote mit weniger Punkten scheiden als fachlich ungeeignet aus.

Eignung6 von 6 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
DE-A1: Bedingungen an die Auftragsausführung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Die Eignungskriterien stammen, mangels passender Kategorie, nicht ausschließlich aus der oben stehenden Kriterienkategorie. 1. Eigenerklärung: Name des Unternehmens und Anschrift, Steuer ID, Eintragung ins Hande … ganz lesenDE-A1: Bedingungen an die Auftragsausführung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Die Eignungskriterien stammen, mangels passender Kategorie, nicht ausschließlich aus der oben stehenden Kriterienkategorie. 1. Eigenerklärung: Name des Unternehmens und Anschrift, Steuer ID, Eintragung ins Handelsregister oder gleichwertigem Register nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslands 2. Keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB, § 22 LkSG, Verordnung über Russland Sanktionen 3. Erklärung der Bewerbergemeinschaft und/oder Erklärung Nachunternehmer (falls zutreffend)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
DE-B1: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): 1. Grundlage der fachlichen Bewertung sind nur Referenzprojekte mit einem Mindestauftragsvolumen von 500.000,00 EUR (netto) 2. Mindestens 4 Referenzprojekte im Fachgebiete Beschäftigungsförderung und minde … ganz lesenDE-B1: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): 1. Grundlage der fachlichen Bewertung sind nur Referenzprojekte mit einem Mindestauftragsvolumen von 500.000,00 EUR (netto) 2. Mindestens 4 Referenzprojekte im Fachgebiete Beschäftigungsförderung und mindestens 2 Referenzprojekte in der Region Afrika in den letzten 36 Monaten (Referenzdatum: Datum der Veröffentlichung dieser Ausschreibung)
Durchschnittlicher Jahresumsatz
DE-C1: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR (netto) (Bei Ausschreibungen, die innerhalb von sechs Monaten nach dem Ende des letzten Geschäftsjahres von der GIZ veröffentlicht werden, kann das viertletzte Geschäftsjahr herangezogen werden.), mindestens 1.500.000,00 EUR (netto.)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
DE-C2: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und Führungskräfte in den letzten drei Kalenderjahren, mindestens 20 Personen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
23 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung
Optionen
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
ausschreibungen.giz.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
96 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Ausführungsbedingungen ergeben sich aus der Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf de … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YT8749XTN# Die Kommunikation in diesem Verfahren findet ausschließlich über das Kommunikationstool im Projektbereich des Vergabeportals statt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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126vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (127 Lose mit Angabe)
649.087 €Zuschlagswert im Median
395.083 € – 1,65 Mio. €mittlere Hälfte, 32 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.05.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a70411e8-400c-4c74-877a-9c52b216a6f8.