10001029 - Stärkung von Basisdienstleistungen und grenzübergreifender Resilienz in Grenzgebieten von Senegal, Mali und Guinea durch lokale Wirtschafts- und Kommunalentwicklungsmaßnahmen
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH · Eschborn, Hessen
Aktenzeichen 10001029veröffentlicht 27.10.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 23 Monate
- bis zu 2 Verlängerungen
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 23 Monatebis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Eschborn65760, Main-Taunus-Kreis, Hessen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 122 Tage (268 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (994 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 12 Tagen
- Heute
Beschreibung
Die Grenzgebiete von Guinea, Mali und Senegal sind durch intensive grenzüberschreitende Bewegungen von Personen, Waren und Rohstoffen sowie durch informelle Handels- und Governance-Strukturen geprägt. Trotz vorhandener wirtschaftlicher Potenziale zählen diese Regionen zu den strukturschwächsten Bereichen der drei Länder. Armut, unzureichende Infrastruktur, schwache öffentliche Dienstleistungen, begrenzte Chancen insbesondere für Frauen und Jugendliche sowie ein geringes Vertrauen in staatliche Institutionen bestimmen den Alltag. Der informelle Goldbergbau wird in Studien mit Menschenhandel, Drogenkonsum und der Finanzierung extremistischer Gruppen in Verbindung gebracht. In Teilen der Grenzregionen ist das staatliche Gewaltmonopol eingeschränkt, und offene Grenzen begünstigen unerwünschte Spill-over-Effekte.
Es besteht ein ausgeprägtes Zentrum-Peripherie-Gefälle; die politische Aufmerksamkeit konzentriert sich auf die Hauptstädte, während Grenzregionen benachteiligt bleiben. Das hohe Bevölkerungswachstum erhöht den Druck auf Arbeitsmärkte und verstärkt Perspektivlosigkeit, besonders bei Jugendlichen. Die lokale Wirtschaft stützt sich auf Landwirtschaft, Viehzucht und Rohstoffabbau und ist stark vom Klimawandel betroffen. Frauen sind durch Normen und eingeschränkte Bildung besonders benachteiligt. Basisinfrastrukturen wie Wasser/Abwasser, Bildung und Energie sind unzureichend und oft nicht geschlechtergerecht. Partizipation ist begrenzt. Lokale Verwaltungen verfügen über geringe Ressourcen, und Lücken in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit können von kriminellen und extremistischen Netzwerken genutzt werden.
Vor diesem Hintergrund ist die sozioökonomische Resilienz der Bevölkerung herausgefordert. Einflussfaktoren sind der eingeschränkte Zugang zu wirtschaftlichen und sozialen Basisdienstleistungen, die geringe Dichte beschäftigungswirksamer Unternehmen, Defizite in sozialer Infrastruktur und Teilhabe, begrenzte institutionelle Kapazitäten sowie eine sensible Sicherheitslage. Gleichzeitig besteht politischer Wille zur Verbesserung, und es gibt Beschäftigungspotenziale, etwa in der Landwirtschaft und im Erhalt von Basisinfrastruktur.
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH setzt im Auftrag der Europäischen Union (EU) und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) das Programm "Resilienzstärkung in Grenzgebieten (RéZo)" um. Es richtet sich an ausgewählte Grenzregionen in Guinea, Mali und Senegal, mit besonderem Fokus auf Jugendliche und Frauen. Multiplikatoren sind lokale und traditionelle Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, einschließlich religiöser Autoritäten; als Mittlerinnen und Mittler wirken Fach- und Führungskräfte aus Verwaltungen, dezentralen staatlichen Stellen, Zivilgesellschaft und Institutionen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.
Das Programm umfasst die Komponenten "RéZo Beschäftigung und öffentliche Dienstleistungen" sowie "RéZo Kooperation" (BMZ/EU-finanziert, GIZ-Umsetzung); die Komponente "RéZo Stabilität" (EU-finanziert, nicht durch die GIZ umgesetzt) ist nicht Teil dieser Ausschreibung.
Im Output 1 "Zugang zu wirtschaftlichen Basisdienstleistungen" fördert RéZo arbeitsmarktorientierte Kurzzeitqualifikationen und Beschäftigungsperspektiven durch Einbindung des Privatsektors.
Im Output 2 "Zugang zu sozialen Basisdienstleistungen" verbessert RéZo soziale Infrastruktur und baut Teilhabeformate aus.
Im Output 3 "Stärkung der grenzübergreifenden Kooperation" unterstützt RéZo den Aufbau und die Stärkung lokaler Verbände der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, die Entwicklung und Umsetzung gemeinsamer Entwicklungspläne sowie die Beratung von Grenzkommunen zu nationalen Finanzierungsinstrumenten.
Die GIZ beabsichtigt, eine auftragnehmende Partei mit der Umsetzung ausgewählter Aktivitäten in allen drei Handlungsfeldern zu beauftragen.
Beschreibung des Loses
Die Beauftragung unterstützt die Umsetzung des GIZ Programms "Resilienzstärkung in Grenzgebieten (RéZo)". Ziel ist, die sozioökonomische Resilienz in ausgewählten Grenzregionen Senegals, Malis und Guineas zu stärken, indem der Zugang zu wirtschaftlichen und sozialen Basisdienstleistungen verbessert und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ausgebaut wird. Der Auftragnehmer baut auf bestehenden Strukturen, Maßnahmen und Lernerfahrungen auf und schafft Synergien mit staatlichen Initiativen, lokaler Zivilgesellschaft und früheren GIZ Vorhaben. Er verantwortet die Erreichung definierter BMZ/EU Outputs und Indikatoren über drei integrierte Arbeitspakete.
Output 1 fokussiert den Zugang zu wirtschaftlichen Basisdienstleistungen. Ziel ist die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von Jugendlichen und Frauen sowie die Stärkung der Geschäftsfähigkeit von Kleinst-, kleinen und mittleren Unternehmen (KKMU). Der Auftragnehmer implementiert arbeitsmarktorientierte Kurzzeitqualifizierungen, stärkt Berufsberatung, Vermittlung und Nachverfolgung und fördert Unternehmertum und KKMU Unterstützung in relevanten Sektoren (z.?B. Landwirtschaft, Instandhaltung von Basisinfrastruktur). - In Guinea umfasst dies Schulungen für Frauen und Jugendliche in Unternehmertum/Management, die Stärkung von wirtschaftlichen Interessensgemeinschaften (GIE) und KKMU im administrativen/finanziellen Management, Ausstattung von von Frauen geführten GIE, den Aufbau von Netzwerken zur Verbesserung von Wertschöpfungsketten sowie Pilotierungen zu Standards und Zertifizierung lokaler landwirtschaftlicher Produkte. - In Mali qualifizieren Kurzzeitmaßnahmen (inkl. Cash for Work) Jugendliche für Wartung und Rehabilitation sozialer Infrastruktur und Marktaufwertung. - In Senegal stärkt der Auftragnehmer arbeitsmarktbezogene Akteure (z.?B. lokale Arbeitsvermittlungen), verbessert die Nachverfolgung von Beschäftigungsergebnissen und setzt Train the Trainer Module zu Unternehmertum, Coaching, Finanzkompetenz und digitalem Marketing um.
Output 2 adressiert den Zugang zu sozialen Basisdienstleistungen und inklusive Teilhabe. Der Auftragnehmer verbessert und unterstützt das Management sozialer Infrastruktur in Wasser/Sanitär, Bildung und Energie und erweitert Teilhabechancen insbesondere für Frauen und Jugendliche. - In Guinea werden solarbetriebene Wasserversorgungssysteme beschafft und lokale Partner in Installation, Betrieb und Instandhaltung geschult. - In Mali werden Materialien für Solaranlagen geliefert, jugendgestützte Renovierungen an Klassenzimmern und Wasserinfrastruktur organisiert und Wartungskomitees zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit eingerichtet. - In Senegal stärkt der Auftragnehmer die regionalen Entwicklungsagenturen (ARD) zur Koordinierung von Maßnahmen, etabliert Monitoring Systeme für rehabilitierte Infrastruktur, richtet Managementkomitees ein und fördert inklusive lokale Governance durch Dialoge, Anhörungen und Workshops zur Beteiligung von Frauen und Jugendlichen an Entscheidungsprozessen sowie der Auswahl und Finanzierung prioritärer Infrastruktur.
Output 3 stärkt Mechanismen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für lokale Entwicklung. Der Auftragnehmer unterstützt bestehende und neu gegründete GLCT in Mandiana-Yanfolila, Siguiri-Kangaba, Bakel-Ambidedi-Sadiola, Salemata-Velingara-Koundara und Kéniéba-Sadiola-Koubia-Saraya-Kédougou. Aufgaben sind u.?a. Kapazitätsentwicklung in administrativem/finanziellem Management, Territorialmarketing, integriertes Grenzmanagement, Strategien zur Ressourcenmobilisierung, Entwicklung/Aktualisierung lokaler grenzüberschreitender Entwicklungspläne (PTDL), Planung/Umsetzung ausgewählter Maßnahmen sowie die Einrichtung lokaler Verwaltungskomitees zur Sicherung der Nachhaltigkeit. Der Auftragnehmer fördert Austausch und Lernen zwischen den GLCT, erstellt einen Leitfaden zu Good Practices und Governance, betreibt Advocacy zur Stärkung finanzieller Zuweisungen und zur Integration der PTDL in nationale Planungen und vergibt zwei Forschungsprojekte zu grenzüberschreitenden Dynamiken.
Der Auftragnehmer koordiniert eng mit dem GIZ Team, stellt wirkungsorientiertes Monitoring entlang der BMZ/EU Indikatoren sicher und liefert Berichte, periodische Daten und Beiträge zur Geberberichterstattung.
Vorgesehen ist ein Team mit Teamleitung (421 FKT) und nationalen Schlüsselkräften in Senegal für regionale Entwicklung/Infrastrukturmanagement sowie partizipative Governance und Jugend/Frauen Partizipation (insg. 605 FKT), ein Expert:innenpool in Guinea (Labé) und Mali (Kayes) für soziale Infrastruktur und Beschäftigungsförderung (insg. 330 FKT) sowie zwei weitere Expert:innenpools in Guinea, Mali und Senegal für grenzüberschreitende Governance, Ressourcenmobilisierung, wirtschaftliche Förderung und Arbeitsmarktintegration (insg. 1.595 FKT).
Der Auftragnehmer steuert Dienstleistungsverträge, Beschaffungen und Workshops in den Ländern innerhalb definierter Budgets.
Gegenstand nach CPV
- 79411100Beratungsdienste im Bereich WirtschaftsförderungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 30Berücksichtigung des Preises durch die Wertungsmethode "Bestangebots-Quotienten-Methode"
- Qualität
- Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung (inkl. Mindbed.)Gewichtung (Punkte, genau) 70Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Bieters wird hier von der Vergabestelle die erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung eingetragen. Es werden nur Angebote mit einer fachlichen Bewertung von mindestens 500 Punkten gewertet. Fachliche Angebote mit weniger Punkten scheiden als fachlich ungeeignet aus.
- Qualität
- Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung (inkl. Mindbed.)Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Bieters wird hier von der Vergabestelle die erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung eingetragen. Es werden nur Angebote mit einer fachlichen Bewertung von mindestens 500 Punkten gewertet. Fachliche Angebote mit weniger Punkten scheiden als fachlich ungeeignet aus.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 23 Monate
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung
- Optionen
- Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf de … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6DYHK06322# Die Kommunikation in diesem Verfahren findet ausschließlich über das Kommunikationstool im Projektbereich des Vergabeportals statt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| GFA Consulting Group GmbH, Hamburg | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Dag-Hammarskjöld-Weg 1 - 5, 65760 Eschborn
- Website
- giz.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 794 (Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Hessen (25 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- GFA Consulting Group GmbH12 Zuschläge
- GOPA Consultants5 Zuschläge
- KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft5 Zuschläge
- BearingPoint GmbH4 Zuschläge
- CEFE Formation & Certification4 Zuschläge
- PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 27.05.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Vergabeverfahren AcceleratorLandwirtschaftliche RentenbankFrist 30.11.2026
- Vertragsmanagement in der Kinder- und JugendhilfeWissenschaftsstadt Darmstadt - JugendamtFrist 25.11.2026
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 52b8fa00-9a3f-447c-8b12-8715d710d1da.