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10-FB1-25-290; Umsetzungskonzept Vivaneum

Kreis Pinneberg, Zentrale Vergabestelle · Elmshorn, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen 10-FB1-25-290veröffentlicht 18.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 324 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Schleswig-Holstein (15 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre12.01.2026 – 31.12.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (82 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 11 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 13:00 Uhr
    vor 11 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 10 Monaten
  5. Bindefrist endet
    61 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 9 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Umsetzungskonzept für weitere Entwicklung und mögliche Realisierung des Naturerleb-nisortes „Vivaneum“ im Kreis Pinneberg EU Vergabe (Offenes Verfahren)

Beschreibung des Loses

Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Entwicklungs- und Konzeptphase für den Naturerlebnisort „Vivaneum“ im Kreis Pinneberg. Ziel ist die Erarbeitung eines tragfähigen, umsetzungsorientierten Gesamtkonzepts für ein neues Natur- und Bildungszentrum, das das Deutsche Baumschulmuseum und das Arboretum Ellerhoop inhaltlich, organisatorisch und räumlich verbindet. Das Vivaneum soll als innovativer Naturerlebnisort mit überregionaler Strahlkraft Natur, Umweltbildung, Forschung und nachhaltigen Tourismus verknüpfen. Die Konzeptphase bildet die Grundlage für politische Entscheidungen, Förderanträge und den späteren Realisierungsprozess. Die Leistung „VIVAPLAN – Entwicklungs- und Konzeptphase für den Naturerlebnisort Vivaneum“ baut auf einer abgeschlossenen Machbarkeitsstudie auf, die die Potenziale und Varianten (M und L) für einen neuen Naturerlebnisort im Kreis Pinneberg aufgezeigt hat. Das Projekt verfolgt das Ziel, auf Basis dieser Vorarbeiten ein inhaltlich, planerisch und wirtschaftlich tragfähiges Konzept für das Vivaneum zu entwickeln, das als Leuchtturmprojekt nachhaltigen Tourismus, Bildung und Regionalentwicklung im schleswig-holsteinischen Binnenland fördert. Die Konzeptphase umfasst mehrere Leistungsbausteine: • Inhaltliche Weiterentwicklung (LB 1): Vertiefung der Machbarkeitsstudie zu einem schlüssigen Gesamtkonzept einschließlich räumlicher, organisatorischer und wirtschaftlicher Bewertung. • Museales und szenografisches Konzept (LB 2): Entwicklung einer musealen Storyline, Szenografie und Besucherführung unter Einbindung digitaler und analoger Vermittlungsformate. • Planerische Grundlagen (LB 3): Prüfung der raumplanerischen und rechtlichen Rahmenbedingungen, Erarbeitung einer räumlich-funktionalen Vorplanung und Abstimmung mit der Standortgemeinde. • Stakeholder-Beteiligung (LB 4): Systematische Einbindung von Kommunen, Tourismusakteuren, Bildungseinrichtungen und Zivilgesellschaft; Aufbau eines tragfähigen Netzwerks für spätere Umsetzung und Betrieb. • Projektkommunikation (LB 5): Entwicklung einer Kommunikationsstrategie zur Steigerung von Akzeptanz, Sichtbarkeit und Legitimation des Projekts. • Betreiber- und Finanzierungskonzept (LB 6): Erstellung eines Business-Cases mit Szenarienvergleich und betriebswirtschaftlicher Bewertung als Grundlage für Fördermittelanträge. • Drittmittelakquise (LB 7): Identifikation und Ansprache potenzieller Förderer, Sponsoren und Investoren; Erstellung passender Kommunikations- und Imagematerialien. • Projektsteuerung (LB 8): Sicherstellung des strukturierten Projektverlaufs, Qualitätssicherung, Berichterstattung und Dokumentation gemäß den Anforderungen des Fördermittelgebers. Die ausgeschriebene Leistung wird aus dem Landesprogramm Wirtschaft 2021–2027 – „Nachhaltige integrierte Entwicklung des Tourismus in strukturschwachen Regionen Schleswig-Holsteins“ gefördert. Es stehen maximal 350.000 € brutto zur Verfügung. Die Laufzeit ist von Januar/Februar 2026 bis 31. Dezember 2027 geplant. Wesentliche Anforderungen sind Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit, Digitalisierung, Inklusion sowie regionale Verankerung. Die Ergebnisse müssen förderfähig doDas Projekt ist komplex, da es mehrere bestehende Einrichtungen, Förderprogramme und Akteursgruppen integriert. Abstimmungsprozesse mit Gemeinde, Kreis, Land, Fördermittelgeber und Partnerinstitutionen erfordern hohen Koordinationsaufwand. Zudem ist die Durchführung abhängig vom Bewilligungsbescheid des Landes Schleswig-Holstein.kumentiert und unmittelbar als Grundlage für Folgeanträge nutzbar sein.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung5 von 5 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
• Mind. 3 Referenzprojekte (Museums-/Ausstellungskonzepte, Bildungs- oder Naturerlebnisprojekte (ggf. mit EU-/Bundes-/Landesförderung), innerhalb der letzten 5 Jahre) • Nachweis von Kompetenzen in: Szenogra-fie/Museumsdidaktik, Stakeholderbeteiligung/Moderation, Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation … ganz lesen• Mind. 3 Referenzprojekte (Museums-/Ausstellungskonzepte, Bildungs- oder Naturerlebnisprojekte (ggf. mit EU-/Bundes-/Landesförderung), innerhalb der letzten 5 Jahre) • Nachweis von Kompetenzen in: Szenogra-fie/Museumsdidaktik, Stakeholderbeteiligung/Moderation, Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation, Wirtschaftlichkeits-/Betreiberkonzepte sowie fachliche Expertise im Bereich Pflanzenbau, Pflanzenverwendung und verwandten Diszipli-nen des Grünen Sektors. Nachweisform: Referenzprojekte (inkl. Benennung von Projektbeteilig-ten)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
• Berufshaftpflichtversicherung ≥ 1 Mio. € für Personen-/Sachschäden • Erklärung zur wirtschaftlichen Zuverlässigkeit (keine Insolvenz, keine Rückstände, keine Vergabesperren) Nachweiform: Versicherungsnachweis, Eigenerklärung
Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung §§ 123, 124 GWB • Eintrag im Berufs- oder Handelsregister Nachweiform: Eigenerklärung, Registerauszug
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
12.01.2026
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
61 Tage
Angebotsöffnung
18.12.2025, 13:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

142vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (127 Lose mit Angabe)
295.187 €Zuschlagswert im Median
108.186 € – 503.083 €mittlere Hälfte, 48 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.12.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 47038c7b-6df5-44dc-88b8-cd184a2350ec.