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0208.30 Neubau einer Großküche am St. Marien- + St. Annastiftkrankenhaus in Ludwighafen - Tragwerksplanung LP 1 - 6 gem. HOAI § 51 ff.

St. Domenikus Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH · Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 0208.30 Neubau einer Großkücheveröffentlicht 22.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 927 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 10 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre15.08.2024 – 31.08.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Team / Vertretungsregeln30 %
  • Projektabwicklung30 %
  • Kapazität / Leistungsfähigkeit10 %
  • Honorar30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2027
    vor 27 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Fachplanungsleistungen für die Tragwerksplanung gemäß HOAI § 51 ff LPH 1 - 6. Planung eines Neubaus / Anbaus einer Großküche als Zubereitungsküche mit ca. 160.000 bis 200.000 Essen pro Jahr mit Frischkomponenten auf dem Gelände des St. Marien- und St. Annastiftskrankenhauses in Ludwigshafen mit der Erweiterungsoption in eine Küche mit Cock and Chill.

Beschreibung des Loses

Fachplanungsleistungen der Tragwerkpslanung gemäß HOAI § 51 ff LPH 1 - 6 für den Neubau einer Großküche als Zubereitungsküche mit ca. 160.000 bis 200.000 Essen pro Jahr. Das St. Marien - und St. Annastiftkrankenhaus ist ein Allgemeinkrankenhaus der Schwerpunktversorgung mit 484 Betten für 12 medizinische Fachabteilungen. Geplant und umgesetzt werden soll der "Neubau einer Großküche - Zubereitungsküche mit Frischkomponenten" mit ca. 160.000 - 200.000 Essen pro Jahr auf dem Gelände des St. Marienkrankenhauses in Ludwigshafen mit Anbindung an die bestehende technische Infrastruktur des Krankenhauses. Eine Erweiterungsoption ggf. als Cock and Chill ist in der Planung mit zu berücksichtigen. Die Nutzungsfläche NUF des Neubaus ist mit ca. 1.220,00 qm vorgegeben. Der Neubau soll auf dem Gelände des Krankenhauses geplant und realisiert werden. In dem beiliegenden Lageplan ist das mögliche Baufeld in "rot" eingezeichnet. Das idealisierte Soll-Raumprogramm nach DIN 13080 vom 28.07.2023 ist mit dem Fördergeber dem Ministerium f. Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 abgestimmt und freigegeben worden. Grundlage für die weitere Planung ist somit eine förderfähige Gesamtfläche von ca. 1.220 qm und wird als Grundlage für die weitere Planung zu Grunde gelegt. Die Planung der Küche erfolgt gemäß idealisiertem Soll-Raumprogramm in Abstimmung mit dem Träger und dem Zuwendungsgeber. Die Vorplanung ist beim Ministerium einzureichen. Nach deren Freigabe erfolgt in der Regel der Aufruf zur HU-Bau (Haushaltsunterlage Bau). Im Sinne der Nachhaltigkeit wird besonderer Wert auf niedrige Folge- und Betriebs-kosten über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes gelegt (Bauunterhaltung, Reinigungs- und Pflegeaufwand, Gebäudetechnik, Energieverbrauch). Kosten: Gemäß Grobkostenrahmen Stand 2024 (die Kosten können im Zuge der Planung abweichen): EUR netto EUR brutto KG 200 714.285,71 850.000,00 KG 300 3.004.201,68 3.575.000,00 KG 400 3.031.932,77 3.608.000,00 KG 500 693.277,31 825.000,00 Kostengruppe 400 davon: KG 410 546.218,49 650.000,00 KG 420 168.067,23 200.000,00 KG 430 735.294,12 875.000,00 KG 440 657.983,19 783.000,00 KG 450 73.109,24 87.000,00 KG 460 84.033,61 100.000,00 KG 470 (Küchentechnik) 582.352,94 693.000,00 KG 480 (Gebäudeautomation) 184.873,95 220.000,00 Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Beauftragt werden soll zunächst einmal LP 1 - 2. Je nach Abstimmung und Freigabe durch den Fördergeber ist eine Weiterbeauftragung vorgesehen. Ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht jedoch nicht. Voraussichtlicher Terminablauf: Die Beauftragung der Leistungsphase 1 und 2 erfolgt voraussichtlich im August 2024. Je nach Konzeption und vorbehaltlich der Freigabe der Vorplanung und der Genehmigung der HU-Bau durch die Fördergeber ist der Baubeginn ab ca. Oktober / November 2025 und die Fertigstellung innerhalb ca. 18 Monaten bis ca. Sommer 2027 vorgesehen. Die bisher vorgesehene Terminierung kann sich verschieben.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Team / Vertretungsregeln30 %
Projektabwicklung30 %
Kapazität / Leistungsfähigkeit10 %
Honorar30 %
Qualität
Team / VertretungsregelnTeam / Orga / Vertretungsregeln / Projektleitung / stell. Projektleitung - weitere Angaben zu diesem Kriterium siehe anliegende Bewertungsmatrix
Qualität
ProjektabwicklungTermine / Kosten / Qualitäten weitere Angaben zu diesem Kriterium siehe anliegende Bewertungsmatrix
Qualität
Kapazität / Leistungsfähigkeitzeitliche Verfügbarkeit, Auslastung, Mitarbeiterkapazitäten, Präsenz vor Ort weitere Angaben zu diesem Kriterium siehe anliegende Bewertungsmatrix
Preis
HonorarHonorarangebot weitere Angaben zu diesem Kriterium siehe anliegende Bewertungsmatrix

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.08.2024
Vertragsende
31.08.2027
Verlängerung
Eine projektbezogene Verlängerung ist möglich, wenn das Projekt nicht bis Ende 2027 fertig gestellt werden kann.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach §160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des … ganz lesenDie Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach §160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y54HTYY Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch max. 5 geeignete Bewerber teilnehmen. Es werden Bewerbungsform … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4Y54HTYY Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch max. 5 geeignete Bewerber teilnehmen. Es werden Bewerbungsformulare durch den Auftraggeber ausgegeben. Diese sind ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal über die genannte Bekanntmachungs-ID erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die vorbereiteten Unterlagen zu verwenden und zu verschlüsseln. Der Teilnahmeantrag muss im Bereich "Teilnahmeanträge" fristgerecht hochgeladen werden. Die Angebotsabgabe muss ebenfalls elektronisch über die Vergabeplattform "verschlüsselt" im Bereich "Angebote" hochgeladen werden. Eine Abgabe des TNA und des Angebotes darf nicht per Email oder im Bereich der Kommunikation erfolgen. Dies führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Den höchstens 5 qualifizierten Bewerbern der Stufe 1 werden sodann die Vergabeunterlagen der Stufe 2 bereit gestellt. Die übrigen Bewerber werden entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernissen über ihre Nichtberücksichtigung informiert. Übersteigt die Anzahl der geeigneten Bewerber die Höchstzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber (gem. Teilnahmebedingungen max. 5 Bewerber), wird die Auswahl unter mehreren gleich platzierten Bewerbern durch Los getroffen. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn Sie bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge elektronisch auf der Plattform www.dtvp.de unter der unten genannten Bekanntmachungs-ID gestellt werden. Ein Wechsel der Projektleitung bzw. der stellvertretenden Projektleitung, die im Teilnahmewettbewerb genannt werden, muss bekannt gegeben werden. Die Qualifikation und Berufserfahrung muss bei der ausgetauschten Person wie beschrieben entsprechen. Hinweis zum Verhandlungsverfahren 2. Stufe: Bewertungsmethode: die Teilnehmer des Bewertungsteams bewerten voneinander unabhängig die vorgegebenen Kriterien. Danach wird aus der Summe der Bewertungen ein Mittelwert gebildet. Dezimalstellen werden kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
R&P RUFFERT Ingenieurgesellschaft mbH, Limburg4

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

267vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (240 Lose mit Angabe)
208.766 €Zuschlagswert im Median
92.635 € – 479.680 €mittlere Hälfte, 121 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 24.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4a42c1aa-cc60-4f6a-857e-f33f7614c16b.