Zum Inhalt
Menü

zwei Raman-Mikroskopie-Systeme

Friedrich-Schiller-Universität Jena · Jena, Thüringen

Aktenzeichen EU-OV/2023-65veröffentlicht 20.06.2023LieferleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 1263 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenEU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Jena07743, Thüringen
Einreichung
keine Angabe
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (80 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (14 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 41 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beabsichtigt zwei Raman-Mikroskopie-Systeme anzuschaffen. Die Geräte sollen eine „quantitative Mikrobiologie“ mit einem hohen Probendurchsatz auf Basis der Raman-Spektroskopie ermöglichen und für den Einsatz in dezentralen Umgebungen geeignet sein. Es sollen orts- und zeitaufgelöste Aufnahmen von Raman-Spektren von komplexen biologischen Proben (z.B. Bakterien, Zellen, Gewebe) möglich sein. Es wird dabei weiterhin Wert auf eine schnelle Bildgebung mit höchster Empfindlichkeit gelegt. Mit Hilfe von statistischen Methoden und maschinenlernenden Algo-rithmen wird eine automatisierte Analyse erreicht werden. Die Anwendungen reichen dabei von Untersuchungen an Gewebe, Zellverbänden bis auf ein Einzelzellniveau. Im Fokus stehen Anwendungen der mikrobiellen Diagnostik direkt durch die Charakterisierung der Wirtsantwort bzw. der Etablierung von Raman-basierten Assays für die Bestimmung von Antibiotikaresistenzen. Darüber hinaus sollen die Geräte zur Charakterisierung niedermolekularer Substanzen eingesetzt werden. Die Kompaktheit der Geräte soll es erlauben, praxisnahe Untersuchungen im klinischen Umfeld (u.a. Validierungs- und Pilotstudien) durchzuführen. Die Geräte müssen für den Einsatz unter S2-Bedingungen (Biologische Sicherheit: Infektionsschutz und Gentechnik) geeignet sein.

Beschreibung des Loses

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beabsichtigt zwei Raman-Mikroskopie-Systeme anzuschaffen. Die Geräte sollen eine „quantitative Mikrobiologie“ mit einem hohen Probendurchsatz auf Basis der Raman-Spektroskopie ermöglichen und für den Einsatz in dezentralen Umgebungen geeignet sein. Es sollen orts- und zeitaufgelöste Aufnahmen von Raman-Spektren von komplexen biologischen Proben (z.B. Bakterien, Zellen, Gewebe) möglich sein. Es wird dabei weiterhin Wert auf eine schnelle Bildgebung mit höchster Empfindlichkeit gelegt. Mit Hilfe von statistischen Methoden und maschinenlernenden Algorithmen wird eine automatisierte Analyse erreicht werden. Die Anwendungen reichen dabei von Untersuchungen an Gewebe, Zellverbänden bis auf ein Einzelzellniveau. Im Fokus stehen Anwendungen der mikrobiellen Diagnostik direkt durch die Charakterisierung der Wirtsantwort bzw. der Etablierung von Raman-basierten Assays für die Bestimmung von Antibiotikaresistenzen. Darüber hinaus sollen die Geräte zur Charakterisierung niedermolekularer Substanzen eingesetzt werden. Die Kompaktheit der Geräte soll es erlauben, praxisnahe Untersuchungen im klinischen Umfeld (u.a. Validierungs- und Pilotstudien) durchzuführen. Die Geräte müssen für den Einsatz unter S2-Bedingungen (Biologische Sicherheit: Infektionsschutz und Gentechnik) geeignet sein. Weiteres siehe Anlage 2

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
mibiC GmbH & Co. KG–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Friedrich-Schiller-Universität Jena

Alle 4 offenen Ausschreibungen von Friedrich-Schiller-Universität Jena, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 380 (Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)) in Thüringen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

129vergebene Aufträge
1,5Angebote je Los im Median (40 Lose mit Angabe)
201.303 €Zuschlagswert im Median
99.500 € – 369.605 €mittlere Hälfte, 77 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Labor- und Messgeräte in Thüringen (2 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 22.05.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a2c6e063-e3bb-42ee-a9f7-13f92efc872c.