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Zweckverband Wasserversorgungsgruppe Mühlbach - Vergabe von Bauleistungen, Gewerk "Tief-, Straßen- und Rohrleitungsarbeiten" für die Förderleitungen HB-Zentral / Hüffenhardt, 2. Bauabschnitt

Zweckverband Wasserversorgungsgruppe Mühlbach · Bad Rappenau, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2026/3035veröffentlicht 15.10.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristin 5 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
14 Monate25.01.2027 – 15.03.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Tagen
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Zweckverband Wasserversorgungsgruppe Mühlbach
    vor 4 Tagen
  3. Heute
  4. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    in 5 Tagen
  5. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 2 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 15.03.2028
    in 3 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe von Bauleistungen, Gewerk "Tief-, Straßen- und Rohrleitungsbauarbeiten" für Förderleitungen HB Zentral / Hüffenhardt, 2. Bauabschnitt.

Beschreibung des Loses

Der Zweckverband Wasserversorgungsgruppe Mühlbach plant im Rahmen des Gesamtprojekts "Förderleitungen HB Zentral - Hüffenhardt" den Bau mehrerer Wasserleitungen zur Anbindung des neuen Hochbehälters HB Zentral in Kälbertshausen sowie zur Sicherstellung und redundanten Absicherung der Wasserversorgung im mittleren und südlichen Teilnetz des Versorgungsgebiets. Das Gesamtprojekt wird in Bauabschnitten umgesetzt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist der zweite Bauabschnitt. Im Rahmen des Projekts soll zwischen Hüffenhardt und Kälbertshausen ferner ein durchgängiger "Wasserleitungsweg" (Radweg) entstehen. Die hierfür erforderlichen Tief-, Straßen- und Rohrleitungsbauarbeiten sind Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung und entlang der Trasse der Wasserleitungen vorgesehen. Die Gesamtbaumaßnahme soll im Zeitraum von 25. Januar 2027 bis 15. März 2028 erfolgen. Ausgeschrieben wird das Gewerk "Tief-, Straßen- und Rohrleitungsbauarbeiten" für den zweiten Bauabschnitt des Gesamtprojekts. Die ausgeschriebene Leistung umfasst im Überblick die folgenden Leitungen: - Förderleitung Ring Mitte: DN 500, ca. 3.650 m, - Förderleitung vom Wasserwerk Mitte: DN 400, ca. 3.400 m, - Förderleitung zur Redundanz des Hochbehälters HB Hüffenhardt: DN 300, ca.3.400 m - Förderleitung Ring Mitte (Abzweig): DN 300, ca. 300 m - Ortsnetzleitung: DN 200, ca. 670 m - Kabelschutzrohre - Steuerkabel, ca. 4.000 m Die Förderleitung Ring Mitte (DN 500) beginnt am Übergabepunkt des ersten Bauabschnitts, rund 200 Meter vom Hochbehälter HB Zentral entfernt, und wird in Richtung Hüffenhardt bis zum Ortsausgang von Hüffenhardt geführt; sie übernimmt die übergeordnete Wasserverteilung innerhalb des Versorgungsrings Mitte und Süd. Die Förderleitung vom Wasserwerk Mitte (DN 400) verläuft über den zentralen Verteilungsschacht vor Hüffenhardt bis zum Hochbehälter HB Hüffenhardt und dient der Versorgung des Hochbehälters HB Zentral aus dem Wasserwerk Mitte bzw. dem HB Hüffenhardt. Die Förderleitung zur Redundanz (DN 300) dient der redundanten Absicherung der Wasserversorgung und wird ebenfalls bis zum Hochbehälter HB Hüffenhardt geführt. Die Förderleitung Ring Mitte (Ab-zweig, DN 300) zweigt im zentralen Verteilungsschacht von der DN-500-Leitung ab und stellt über eine bestehende Leitung die Anbindung des Versorgungsbereichs Ortsnetz Siegelsbach sowie Wasserturm Bad Rappenau sicher. Die Ortsnetzleitung DN 200 beginnt am Hochbehälter HB Hüffenhardt und ersetzt künftig die vorhandene DN-150-Leitung, die bislang über weite Strecken auf privaten Grundstücken verlegt ist. Entlang der gesamten Trasse werden zusätzlich Kabelschutzrohre mitverlegt, um die spätere Aufnahme von Steuer-, Mess- und Kommunikationsleitungen zu ermöglichen. Das Leistungsverzeichnis und die Pläne sind in zwei Abschnitte aufgeteilt: erstens die Haupttrasse vom HB Zentral (Stat. 0+000) zum Schieberschacht in Hüffenhardt (Stat. 3+290), zweitens die Umfahrung WT Hüffenhardt vom HB Hüffenhardt (Stat. 0+000) über den Schieberschacht Hüffenhardt (Stat. 0+300) bis zum Trassenende der Leitung DN 500 (Stat. 0+570). Die ausgeschriebenen Tief-, Straßen- und Rohrleitungsbauarbeiten umfassen nach der Struktur des Leistungsverzeichnisses insbesondere die Baustelleneinrichtung und vorbereitenden Arbeiten, Erdarbeiten, den Einbau von Schächten, die Oberflächenwiederherstellung, die Wasserhaltung sowie die Lieferung und Verlegung von Rohren und Formstücken (GGG), den Einbau von Armaturen und Formstücken, die Druckprüfung und Desinfektion der GGG-Leitungen sowie Straßenquerungen in geschlossener Bauweise (Press-Bohr-Verfahren). Ergänzend umfasst die Ausschreibung die Tief- und Straßenbauarbeiten für den "Wasserleitungsweg" zwischen Hüffenhardt und Kälbertshausen. Nähere Informationen sind dem beigefügten Leistungsverzeichnis nebst Anhängen (Anlage 2) zu entnehmen. Mit Abschluss des Vertrags kommt der als Anlage 3 beigefügte Vertrag zustande.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 100Siehe Ziffer 6.2 im Verfahrensleitfaden.

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle Wir erklären, dass unser Unternehmen in ein Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Auf Verlangen der Vergabestelle legen wir einen Nachweis über die Eintragung unseres Un-terneh … ganz lesenEigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle Wir erklären, dass unser Unternehmen in ein Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Auf Verlangen der Vergabestelle legen wir einen Nachweis über die Eintragung unseres Un-ternehmens in das Berufs- oder Handelsregister vor. Hinweise der Vergabestelle: Die geforderte Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung ist von Bewerbergemein-schaften nur einmal vorzulegen. Mit dem Angebot ist neben dieser Eigenerklärung noch keine Erklärung einer Versicherungsgesellschaft vorzulegen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen Es gilt folgende Mindestanforderung: Der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz der vergangenen drei Geschäftsjahre muss mindestens EUR 10 Mio. … ganz lesenEigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen Es gilt folgende Mindestanforderung: Der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz der vergangenen drei Geschäftsjahre muss mindestens EUR 10 Mio. netto betragen. Hinweis der Vergabestelle: Der geforderte Mindestumsatz ist von Bietergemeinschaften in Summe nachzuweisen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte sowie Angabe der Anzahl der technischen Fachkräfte (Polier/Meister, Facharbeiter, Vorarbeiter, Maschinisten), über die der Unternehmer für die Erbringung der Leistung verfügt.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens EUR 5.000.000,00 oder Eigenerklärung, im Auftragsfall Versicherungsschutz in der geforderten Höhe zu stellen. Wir erklären, dass unser Unt … ganz lesenEigenerklärung über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens EUR 5.000.000,00 oder Eigenerklärung, im Auftragsfall Versicherungsschutz in der geforderten Höhe zu stellen. Wir erklären, dass unser Unternehmen eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens EUR 5.000.000,00 abgeschlossen hat bzw. im Auftragsfall einen Versicherungsschutz in der geforderten Höhe abschließen wird. Hinweise der Vergabestelle: Die geforderte Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung ist von Bietergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Mit dem Angebot ist neben dieser Eigenerklärung noch keine Erklärung einer Versicherungsgesellschaft vorzulegen.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Eigenerklärung zum DVGW-Zertifikat GW 301, Gruppe W2 Wir erklären, - dass ich/wir zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe über ein gültiges Zertifikat nach DVGW-Arbeitsblatt GW 301 für die Gruppe W2 verfüge(n). - Wir verpflichten uns, die Zertifizierung während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechtzuerha … ganz lesenEigenerklärung zum DVGW-Zertifikat GW 301, Gruppe W2 Wir erklären, - dass ich/wir zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe über ein gültiges Zertifikat nach DVGW-Arbeitsblatt GW 301 für die Gruppe W2 verfüge(n). - Wir verpflichten uns, die Zertifizierung während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten und dem Auftraggeber auf Verlangen einen entsprechenden Nachweis vorzulegen. - Soweit wir für die Ausführung von Leistungen Nachunternehmer einsetzen, stellen wir sicher, dass diese über die für die jeweils übertragenen Leistungen erforderlichen Qualifikationen und Nachweise verfügen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Eigenerklärung über das Vorliegen von zwei Referenzen über die Ausführung von vergleichbaren Bauleistungen im Bereich "Tief- und Rohrleitungsarbeiten". Die Bauleistung muss eine Leitungslänge von mindestens 1.000 m umfassen, der Mindest-Rohrleitungsdurchmesser muss dabei eine Nennweite von DN 250 au … ganz lesenEigenerklärung über das Vorliegen von zwei Referenzen über die Ausführung von vergleichbaren Bauleistungen im Bereich "Tief- und Rohrleitungsarbeiten". Die Bauleistung muss eine Leitungslänge von mindestens 1.000 m umfassen, der Mindest-Rohrleitungsdurchmesser muss dabei eine Nennweite von DN 250 aufweisen. Die Bauleistung muss in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren (frühestens am 01.01.2021) und spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist abgeschlossen (Abnahme) worden sein. Hinweis: Die geforderte Mindestreferenz ist von Bietergemeinschaften insgesamt nur einmal vorzulegen. Die Erklärungen über das Referenzprojekt muss folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags, - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), - Leistungsumfang / -gegenstand - Ausführung von vergleichbaren Bauleistungen im Bereich Tief- und Rohrleitungsarbei-ten - Leitungslänge von mindestens 1.000 m, Mindest-Rohrleitungsdurchmesser muss da-bei eine Nennweite von DN 250 aufweisen - Auftragswert in EUR netto - Zeitraum der Bauarbeiten - Fertigstellung der Bauarbeiten (Abnahme) Die Vorlage von insgesamt mehr als zwei Referenzen ist nicht erwünscht.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
25.01.2027
Vertragsende
15.03.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Für Bietergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bietergemeinschaft, … ganz lesenLeistung: Für Bietergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bietergemeinschaft, (2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bietergemeinschaft, (3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bietergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt, (4) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, (5) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstr. 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZMWNR#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

595vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (516 Lose mit Angabe)
373.062 €Zuschlagswert im Median
145.222 € – 1,05 Mio. €mittlere Hälfte, 362 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 85234da6-0059-48a8-8a3a-ebb90ad95032.