ZV - Bezirk Oberfranken - Generalsanierung Bezirksklinik Rehau - Objektplanung Gebäude
Bezirk Oberfranken · Bayreuth, Bayern
Aktenzeichen 1200-0452-2024/000296veröffentlicht 22.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 3,55 Mio. €
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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- RS-730 Objektplanung LPH1-5Landkreis Schweinfurt · SchweinfurtFrist 02.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 3,55 Mio. €
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (11 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Aufgabenstellung und Projektanforderungen15 %
- Projektteam - Zusammensetzung, Organisation, Vertretungsregelung, Projektleitung, Besetzung der einzelnen Planungsbereiche10 %
- Projektteam - Verfügbarkeit, sofortiger Arbeitsbeginn, Personaleinsatzplan10 %
- Terminplan zur vorgesehenen Projektabwicklung5 %
- Organisation der Bauleitung / Präsenz vor Ort / Erreichbarkeit für den Bauherrn15 %
- Methoden zur Qualitätssicherung der Planung, Ausschreibung, Bauüberwachung5 %
- Methoden zur Kostensicherheit5 %
- Methoden zur Terminsicherheit5 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Heute
Beschreibung
Objektplanung Gebäude
Beschreibung des Loses
Architektenleistungen Objektplanung und -überwachung Gebäude gemäß Teil 3 Abschnitt 1 der HOAI 2021
Leistungsphasen 1 bis 9 HOAI (99 % der Grundleistungen) Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 (LPH 1-2 HOAI) Stufe 2 (LPH 3-4 HOAI) Stufe 3 (LPH 5-8 HOAI) Stufe 4 (LPH 9 HOAI)
Honorarzone III gem. §§ 5, 35 Abs. 2 bis 7 HOAI i.V.m. Anlage 10.2 HOAI
Anrechenbare Kosten: KG 300 30.693.525,51 EUR (brutto) KG 210 2.412.818,06 EUR (brutto) KG 400 14.947.377,50 EUR (brutto) Anrechenbare Kosten unter Berücksichtigung von § 33 Abs. 2 HOAI: 37.578.424,59 EUR (netto)
Angestrebtes Kostenbudget für Baumaßnahmen: 54.900.000 EUR (brutto) für KGR 200-600
Terminplanung: Ausführungszeitraum der Planungsleistungen: LPH 1 + 2 HOAI: Juni - Dez 2024 LPH 3 - 8 HOAI: ab 2025
Der Bezirk Oberfranken hat für die weitere Weichenstellung der Entwicklung des Standortes Bezirksklinik Rehau eine Machbarkeitsstudie bzw. Zielplanung für die Weiterentwicklung des Standortes erstellen lassen. Die Machbarkeitsstudie ist Teil der Vergabeunterlagen. Dabei wurde das durch das Raum- und Funktionsprogramm vorgegebene Flächensoll in einer zukunftsgerichteten Entwicklung am Standort, in Varianten, grundsätzlich untersucht. Dabei ist insbesondere die Funktionstauglichkeit der Bestandsgebäude im Vergleich zu eventuellen Ersatz- und Neubaumaßnahmen in einer Studie vergleichend untersucht worden. Die jüngeren Bestandsgebäude müssen höchstwahrscheinlich saniert und weiterbetrieben werden. Die beiden älteren Bestandsgebäude (Bettenhaus 1 und 2) wurden hinsichtlich des Bestandes bewertet und auf eine technische und wirtschaftliche Sanierungsfähigkeit und Funktionstauglichkeit unter Bezugnahme des Raumsolls, ggf. vergleichend mit Ersatzneubau, untersucht. Die Machbarkeitsstudie Zielplanung umfasste im Wesentlichen folgende Aufgabengebiete: - Standortanalyse und Bestandsaufnahme - Technische Substanzerkundung - Überprüfung des Funktions- und Raumprogramms auf Umsetzbarkeit und Übereinstimmung mit den Programmzielen der Klinik - Aufstellen eines planungs- und projektbezogenen Zielkatalogs mit Programmzielen und langfristiger Zielplanung - Erarbeitung von grundsätzlich unterschiedlichen städtebaulichen Entwürfen bzw. Anordnungsstudien für die Zielplanung Bezirksklinik Rehau - Erarbeiten von unterschiedlichen Planungsansätzen in Hinblick auf Sanierung und Ersatzneubau - Erarbeiten und bewerten von Gebäudekennziffern und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen für die einzelnen Entwurfskonzepte - Aufstellen einer Projektstrukturplanung (Zeit- und Organisationsplan) - Dokumentation und Zusammenfassung als Broschüre und digitale Mappe Format pdf - Erarbeitung von Ausschreibungsgrundlagen für das notwendige VgV-Verfahren, für die weiteren Planungsleistungen nach HOAI
Fazit der Machbarkeitsstudie: Die Häuser 1 und 2 sind auch nach umfangreichen Umbaumaßnahmen für die geplante Nutzung ungeeignet. Nachdem beide Gebäude zudem erhebliche bauliche Mängel aufweisen, ist eine Erhaltung dieses Bestands nicht wirtschaftlich. Haus 3 ist für eine weitere Nutzung als Gerontopsychiatrie ungeeignet. Es weist funktionelle und räumliche Mängel auf. Im Zuge der empfohlenen Umnutzung und den damit verbundenen Umbauabeiten, können vorhandene bauliche und technische Defzite des Gebäudes behoben werden. Haus 6 liegt sehr weit vom Zentrum der Anlage entfernt. Bezüglich der vorhandenen Flächen bildet es das Raumprogramm der aktuellen Nutzung als Tagesklinik ab, allerdings besteht keine Anbindung zu bestehenden und neu zu planenden Therapieräumen, deren Nutzung somit durch sehr lange Wege stark eingeschränkt ist. Das Gebäude eignet sich durch seine Grundrisse und Lage hervorragend für eine Wohnnutzung. Es können bis zu 8 Wohnungen, ohne die Notwendigkeit großer Umbauten, hergestellt werden. Es wird empfohlen die Tagesklinik in Haus 3 umzuziehen. Haus 7 ist für die Unterbringung der Verwaltung aufgrund der Grundrisskonzeption und der fehlenden Anbindung an die bestehenden Gebäude nur sehr eingeschränkt geeignet. Für einen Neubau, welcher die lt. Raumprogramm geforderten, im Bestand nicht darstellbaren Flächen beinhalten soll, wurden insgesamt vier Baufelder untersucht, nach Ausschluss eines Baufelds drei davon detailierter. Insgesamt elf mögliche Baukörper, welche das geplante Raumprogramm auf den Baufeldern abbilden können, wurden vorgestellt und im Rahmen der Abstimmung mit der Regierung, dem Betreiber und dem zukünftigen Nutzer ausgeschlossen bzw. weiterverfolgt. Hieraus ergab sich, dass sich das Baufeld 1 für einen Neubau als ungeeignet und das Baufeld 2 als nur eingeschänkt geeignet darstellt und empfohlen wird, den Neubau im Bereich des Baufeld 3 zu planen. Baufeld 3 ermöglicht eine größtmögliche Zugänglichkeit zu vorhandenen Grünflächen. Die Anbindung an Haus 3 und 4 ist über kurze Wege möglich. Der Neubau kann in drei oberirdischen Geschossen das geplante Raumprogramm abbilden und dessen Einsehbarkeit ist aufgrund der rückwärtigen Lage deutlich reduziert.
Im Zuge des vorliegenden Verfahrens werden die weiteren Planungsleistungen vergeben. Zielsetzung ist es, die Vorplanung (LPH 1 und 2 HOAI) in einen Antrag auf Vorwegfestlegung münden zu lassen, der Ende 2024 beim Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege eingereicht werden soll.
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag8 von 8 angegeben
- Qualität
- Aufgabenstellung und Projektanforderungen
- Qualität
- Projektteam - Zusammensetzung, Organisation, Vertretungsregelung, Projektleitung, Besetzung der einzelnen Planungsbereiche
- Qualität
- Projektteam - Verfügbarkeit, sofortiger Arbeitsbeginn, Personaleinsatzplan
- Qualität
- Terminplan zur vorgesehenen Projektabwicklung
- Qualität
- Organisation der Bauleitung / Präsenz vor Ort / Erreichbarkeit für den Bauherrn
- Qualität
- Methoden zur Qualitätssicherung der Planung, Ausschreibung, Bauüberwachung
- Qualität
- Methoden zur Kostensicherheit
- Qualität
- Methoden zur Terminsicherheit
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- Stufenweise Beauftragung Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer im Regelfall zunächst nur folgende Leistungen: LPH 1-2 HOAI (Stufe 1).; Der Auftraggeber beabsichtigt bei Weiterverfolgung des Bauvorhabens, die folgenden weiteren Leistungsphasen zu übertragen: Stufe 2 (LPH 3-4 HOAI) Stufe 3 (LPH 5-8 HOAI) Stufe 4 (LPH 9 HOAI)
- Optionen
- Stufenweise Beauftragung
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27 (Schloss), 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit -der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftrag eben nicht innerhalb einer Fris … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit -der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftrag eben nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, -Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, -Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, -mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter/Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die Betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertagen nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter/Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der Betroffenen Bieter/Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Das Beschaffungsamt der Stadt Coburg führt das Vergabeverfahren im Auftrag des folgenden Auftraggebers durch: Bezirk Oberfranken Stabsstelle Bauen Cottenbacher Straße 23 95445 Bayreuth Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die" Eigenerklärung … ganz lesenkürzer
Das Beschaffungsamt der Stadt Coburg führt das Vergabeverfahren im Auftrag des folgenden Auftraggebers durch: Bezirk Oberfranken Stabsstelle Bauen Cottenbacher Straße 23 95445 Bayreuth Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die" Eigenerklärung Bezug Russland" auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerbungsbogen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform tender24 eingestellt. Der Bewerbungsbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (tender24) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Übermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. Auswahlkriterien für den Teilnahmewettbewerb: - Nachweis des gemittelten Gesamt-jahresumsatzes (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) [5 %] - Nachweis des gemittelten Jahresumsatzes (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) [5 %] - Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten zehn Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitraums sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) [35 %] - Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) [5 %] - Anzahl der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die zur Erfüllung der Leistung eingesetzt werden können (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV) [5 %] - Beschreibung der technischen Ausrüstung (Ausstattung, Software, Geräte und technische Ausrüstung des Unternehmens für die Ausführung des Auftrags) (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 und Nr. 9 VgV) [10 %] - Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) [10 %] - Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV) [10 %] - Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern und geförderten Maßnahmen [15 %]
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| H2M Architekten+Ingenieure, München | 5 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Cottenbacher Straße 23, 95445 Bayreuth
- Kontakt
- info@
bezirk-oberfranken.de - Auskünfte
- Stadt Coburg - Beschaffungsamtbeschaffungsamt@
coburg.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH8 Zuschläge
- Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB8 Zuschläge
- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 25.03.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5e77b4ec-f376-4fb7-9573-67c506575b0f.