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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- IBM Lizenzen für EntireX und webMethodsFreistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Landesamt für Steuern - Zentrale Vergabestelle - · MünchenFrist 12.11.2026
- Matrix42 LizenzenIT des Bezirks Oberbayern GmbH · HaarFrist 03.12.2026
- Citrix UHMC LizenzenFreistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Landesamt für Steuern - Zentrale Vergabestelle - · MünchenFrist 16.11.2026
- Serversystem mit leistungsstarker CPU - PR1278679-3190-IFraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · MünchenFrist 30.11.2026
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
gilt für alle 2 Lose · in 13 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 12-mal)
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 2,18 Mio. €
- Laufzeit
- 36 Monatebis zu 12 Verlängerungen
- Lose
- 2
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Cham93413, Landkreis Cham, Bayern
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.
Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Qualität50 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 05.11.2026
- Veröffentlichungvor 23 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist eine Softwarelösung für die digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation sowie die digitale Medikation im Sinne der Fördertatbestände (FTB) 3 und 5 des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG). Die Anwendungen werden im somatisch-stationären Bereich der teilnehmenden Einrichtungen eingesetzt. Die Lösung soll die Prozesse von der Aufnahme, über die Behandlung bis hin zum Überleitungs- und Entlassmanagement unterstützen. Ferner ist zu berücksichtigen, dass die notwendigen Schnittstellen zu dem vorhandenen Krankenhausinformationssystem (KIS), weiteren spezialisierten Softwarelösungen (z.B. Labor) und der bestehenden Infrastruktur der Sana-Einrichtungen implementiert werden. Die Prozesse, die mit der digitalen Dokumentation zusammenhängen, sind dadurch weiter zu optimieren. In dieser Ausschreibung wird eine Lösung gesucht, die den Anwender*innen eine moderne, benutzerfreundliche Lösung zur Verfügung stellt, die einen nahtlosen Informationsaustausch und eine effiziente Kommunikation zwischen Pflegefachkräften, Ärzt*innen, weiterem medizinischen Personal und der Verwaltung sowie Abrechnung der jeweiligen Einrichtung ermöglicht. Im Rahmen dieser Ausschreibung legt die Sana besonderen Wert auf die Erfüllung aller Muss-Kriterien gemäß den Vorgaben des KHZG. Die gesuchte Lösung soll darüber hinaus eine Vielzahl von Funktionen und Inhalte umfassen, die die Arbeitsabläufe der verschiedenen Professionen unterstützen, z. B. bei der Medikation (ABDA-Datenbank) oder dem Pflegeprozess und der Pflegediagnostik, die durch die bisherigen Module/Ausschreibungen noch nicht abgedeckt sind. Die angebotene Lösung muss sich durch hohe Sicherheitsstandards, Datenschutzkonformität und eine intuitive Benutzeroberfläche auszeichnen. Zudem legen wir Wert auf eine nachhaltige und zukunftssichere Architektur, die Erweiterungen, Anpassungen und Auswertungen ermöglicht. Neben der Bereitstellung der notwendigen Lizenzen und der Dienstleistung zur Implementierung der Lösung ist auch die längerfristige Begleitung des Projektes und des Betriebs gefordert. Eine langfristige Partnerschaft wird angestrebt, um zukunftssicher und interoperabel aufgestellt zu sein. Diese Aufträge werden ausschließlich durch die beiden genannten Auftraggeber an das(die)jenige(n) Unternehmen erteilt, das(die) zu diesem Zeitpunkt Vertragspartner der Rahmenvereinbarung ist(sind). Die Auftraggeber sind Empfänger von Fördermitteln aus dem Krankenhauszukunftsfonds und danach durch den Fördermittelbescheid zur Einhaltung des Vergaberechts verpflichtet. Die näheren Einzelheiten des konkreten Beschaffungsvorhabens ergeben sich aus den Vergabeunterlagen-.
Gegenstand nach CPV
- 48180000MedizinsoftwarepaketHauptgegenstand
Lose2 Lose
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Cham 4 Funktionale Anforderungen (Ergänzend zum Leistungsverzeichnis) 4.1 Digitale Anamnesen - Ärztliche Anamnese - Pflegerische Anamnese - Therapeutische Anamnese 4.2 Verlaufsdokumentation - Erfassung pflegerischer Verlaufsberichte - Dokumentation von Visiten verschiedener Professionen - Dokumentation verschiedener therapeutischer Verlaufsberichte 4.3 Pflegeprozess - Unterstützung bei der Dokumentation von Fähigkeiten, Ressourcen und Problemen - Nutzung standardisierter Maßnahmenkataloge - Planung von pflegerischen Maßnahmen 4.4 Medikation - Anordnung durch Ärzt*innen - Einbindung Hauskatalog - AMTS-Check - Stell- und Kontrolllisten 4.5 Leistungsdokumentation - Abgabe und Verabreichung von Medikamenten - Durchgeführte pflegerische oder therapeutische Leistungen - Bilanzierung - Vitalwerte 4.6 Order-Entry - Anforderung von Laborleistungen - Anforderung von Untersuchungen - Anforderung von Konsilen 4.7 Briefe und Protokolle - Unterstützung bei der Arztbriefschreibung - Teilautomatisierte Erstellung Überleitungen - Einbindung definierter Berichte (z.B. DRV) 5 Weitere Anforderungen Es sind mindestens die folgend genannten Punkte bereits umgesetzt und in einem schriftlichen Konzept darzulegen. 5.1 Anbindung an das Krankenhausinformationssystem (KIS) Um einen systemübergreifenden Daten- und Dokumentenaustausch zwischen dem KIS und der elektronischen Patientenakte zu ermöglichen wird eine einheitliche technische Infrastruk-tur benötigt. 5.1.1 HL7-Schnittstellen HL7 ist ein Set internationaler Standards für den elektronischen Austausch von medizinischen, administrativen und finanziellen Daten zwischen Informationssystemen im Gesundheitswesen. Die Kommunikation mit dem KIS erfolgt über die verschiedenen Nachrichtentypen des HL7 v 2.x. Ein Vorhandensein aller relevanten Typen mindesten in der Version 2.5 in der angebotenen Lösung ist zwingende Voraussetzung. 5.1.2 Weitere Schnittstellen Welche weiteren Schnittstellenarten können zur Verfügung gestellt werden? In dem beigelegten Konzept ist dargestellt, welche weiteren Schnittstellen (IHE, FHIR...) zur Verfügung stehen und wie die Anbindung und Einführung erfolgt 5.2 Schulungen 5.3 Implementierung Es steht ein Konzept zur Verfügung, das detailliert sowohl die technische Implementierung der angebotenen Lösung als auch das Vorgehen im Implementierungsprojekt (Projektmanagementansatz) erläutert. Die Projektstruktur ist aufzuführen. 5.4 Projektmanagement Der Auftragnehmer stellt für die Implementierung in den Einrichtungen eine(n) eigene(n) Pro-jektmanager*in, die / der als direkte Ansprechpartner*in für die Projektleitung des Auftragneh-mers zur Verfügung steht und in allen Belangen des Projektmanagements im Zusammenhang mit der Einführung unterstützt. Der Auftragnehmer stellt zudem einen verbindlichen Projektplan zur Verfügung aus dem ins-besondere die Zeitpunkte zur Implementierung der angebotenen Lösung in der jeweiligen Ein-richtung hervorgeht. | 36 Monate | 672.526 € |
| 2 | Pegnitz 4 Funktionale Anforderungen (Ergänzend zum Leistungsverzeichnis) 4.1 Digitale Anamnesen - Ärztliche Anamnese - Pflegerische Anamnese - Therapeutische Anamnese 4.2 Verlaufsdokumentation - Erfassung pflegerischer Verlaufsberichte - Dokumentation von Visiten verschiedener Professionen - Dokumentation verschiedener therapeutischer Verlaufsberichte 4.3 Pflegeprozess - Unterstützung bei der Dokumentation von Fähigkeiten, Ressourcen und Problemen - Nutzung standardisierter Maßnahmenkataloge - Planung von pflegerischen Maßnahmen 4.4 Medikation - Anordnung durch Ärzt*innen - Einbindung Hauskatalog - AMTS-Check - Stell- und Kontrolllisten 4.5 Leistungsdokumentation - Abgabe und Verabreichung von Medikamenten - Durchgeführte pflegerische oder therapeutische Leistungen - Bilanzierung - Vitalwerte 4.6 Order-Entry - Anforderung von Laborleistungen - Anforderung von Untersuchungen - Anforderung von Konsilen 4.7 Briefe und Protokolle - Unterstützung bei der Arztbriefschreibung - Teilautomatisierte Erstellung Überleitungen - Einbindung definierter Berichte (z.B. DRV) 5 Weitere Anforderungen Es sind mindestens die folgend genannten Punkte bereits umgesetzt und in einem schriftlichen Konzept darzulegen. 5.1 Anbindung an das Krankenhausinformationssystem (KIS) Um einen systemübergreifenden Daten- und Dokumentenaustausch zwischen dem KIS und der elektronischen Patientenakte zu ermöglichen wird eine einheitliche technische Infrastruk-tur benötigt. 5.1.1 HL7-Schnittstellen HL7 ist ein Set internationaler Standards für den elektronischen Austausch von medizinischen, administrativen und finanziellen Daten zwischen Informationssystemen im Gesundheitswesen. Die Kommunikation mit dem KIS erfolgt über die verschiedenen Nachrichtentypen des HL7 v 2.x. Ein Vorhandensein aller relevanten Typen mindesten in der Version 2.5 in der angebotenen Lösung ist zwingende Voraussetzung. 5.1.2 Weitere Schnittstellen Welche weiteren Schnittstellenarten können zur Verfügung gestellt werden? In dem beigelegten Konzept ist dargestellt, welche weiteren Schnittstellen (IHE, FHIR...) zur Verfügung stehen und wie die Anbindung und Einführung erfolgt 5.2 Schulungen 5.3 Implementierung Es steht ein Konzept zur Verfügung, das detailliert sowohl die technische Implementierung der angebotenen Lösung als auch das Vorgehen im Implementierungsprojekt (Projektmanagementansatz) erläutert. Die Projektstruktur ist aufzuführen. 5.4 Projektmanagement Der Auftragnehmer stellt für die Implementierung in den Einrichtungen eine(n) eigene(n) Pro-jektmanager*in, die / der als direkte Ansprechpartner*in für die Projektleitung des Auftragneh-mers zur Verfügung steht und in allen Belangen des Projektmanagements im Zusammenhang mit der Einführung unterstützt. Der Auftragnehmer stellt zudem einen verbindlichen Projektplan zur Verfügung aus dem ins-besondere die Zeitpunkte zur Implementierung der angebotenen Lösung in der jeweiligen Ein-richtung hervorgeht. | 36 Monate | 364.500 € |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- 50%
- Preis
- 50%
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 36 Monate
- Verlängerung
bis zu 12-mal: 15.1 Die Laufzeit des Vertrags beträgt 36 Monate und beginnt mit dem 1. des Monats, der auf den Monat folgt, in dem der Zuschlag auf das Angebot des Bieters zum Vertragsabschluss erteilt wurde. Der Vertrag verlängert sich automatisch um weitere zwölf (12) Kalendermonate, sofern sie ni … ganz lesenkürzer
bis zu 12-mal: 15.1 Die Laufzeit des Vertrags beträgt 36 Monate und beginnt mit dem 1. des Monats, der auf den Monat folgt, in dem der Zuschlag auf das Angebot des Bieters zum Vertragsabschluss erteilt wurde. Der Vertrag verlängert sich automatisch um weitere zwölf (12) Kalendermonate, sofern sie nicht mit einer Frist von sechs (6) Monaten zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit gekündigt wird. 15.2 Das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt von den vorgenannten Regelungen unberührt. Ein wichtiger Grund, der den Auftraggeber zur Kündigung berechtigt, liegt insbesondere vor, wenn 15.2.1 der Auftragnehmer die in den Ziffern 28.1- 28.4 auferlegten Pflichten verletzt, 15.2.2 dem Auftraggeber Umstände bekannt werden, die dazu berechtigt hätten, den Auftragnehmer aus dem Vergabeverfahren, das zum Abschluss des vorliegenden Vertrags durchgeführt wurde, auszuschließen, unabhängig davon, wann diese Umstände eingetreten sind, 15.2.3 der Auftragnehmer gegen wesentliche Pflichten dieses Vertrags, dem EVB-IT-Vertrag bzw. der EVB-IT Cloud-AGB/ EVB-IT System-AGB (z.B. Geheimhaltung, Datenschutz, IT-Sicher-heit) verstoßen hat, oder 15.2.4 über das Vermögen des Auftragnehmers ein Insolvenzverfahren eröffnet worden ist oder die Eröffnung unmittelbar bevorsteht. 15.3 Kündigungen bedürfen der Schriftform. 15.4 Sollte ein Auftraggeber bis zum Beendigungszeitpunkt des Vertrags die rechtzeitige Beschaffung und Inbetriebnahme eines Ersatz- und/oder Nachfolgeproduktes für die Leistungen nicht möglich sein, so wird der Auftragnehmer im Interesse einer Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs des Auftraggebers auch über den Beendigungszeitpunkt hinaus den Vertrag fortsetzen (nachstehend "Übergangszeitraum"). Dies gilt so lange, bis eine Nachfolgebeschaffung durch den Auftraggeber sichergestellt ist, längstens jedoch für die Dauer von zwölf (12) Kalendermonaten nach dem Beendigungszeitpunkt. Der Auftraggeber hat das Recht innerhalb des Übergangzeitraums mit einer Frist von einem (1) Kalendermonat zum Ende eines Kalendermonats die vorgenannte Vertragsfortsetzung zu kündigen.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, 4). Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4DBL5HSG
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | Avelios Medical GmbH, München | 1 |
| 2 | Avelios Medical GmbH, München | 1 |
Auftraggeber
- Name
- Sana Kliniken Landkreises Cham gGmbH
- Anschrift
- Tiergartenstraße 4, 93413 Cham
- Website
- sana.de
- Kontakt
- ausschreibungen@
sana.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 481 (Branchenspezifisches Softwarepaket) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (24 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Dedalus HealthCare GmbH4 Zuschläge
- Avelios Medical GmbH2 Zuschläge
- Axians Athos GmbH2 Zuschläge
- CANCOM GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Ähnliche offene Ausschreibungen
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b3db3af2-6a91-45b2-a2e6-4bcebe675c51.