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vergebenEU-weitSoftwareIT und SoftwareRahmenvereinbarung

Zuschlag: IMA Cham und Pegnitz

Sana Kliniken Landkreises Cham gGmbH · Cham, Bayern

Aktenzeichen 240726veröffentlicht 16.12.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 2 Lose · in 13 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 12-mal)

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
2,18 Mio. €
Laufzeit
36 Monatebis zu 12 Verlängerungen
Lose
2
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Cham93413, Landkreis Cham, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualität50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist eine Softwarelösung für die digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation sowie die digitale Medikation im Sinne der Fördertatbestände (FTB) 3 und 5 des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG). Die Anwendungen werden im somatisch-stationären Bereich der teilnehmenden Einrichtungen eingesetzt. Die Lösung soll die Prozesse von der Aufnahme, über die Behandlung bis hin zum Überleitungs- und Entlassmanagement unterstützen. Ferner ist zu berücksichtigen, dass die notwendigen Schnittstellen zu dem vorhandenen Krankenhausinformationssystem (KIS), weiteren spezialisierten Softwarelösungen (z.B. Labor) und der bestehenden Infrastruktur der Sana-Einrichtungen implementiert werden. Die Prozesse, die mit der digitalen Dokumentation zusammenhängen, sind dadurch weiter zu optimieren. In dieser Ausschreibung wird eine Lösung gesucht, die den Anwender*innen eine moderne, benutzerfreundliche Lösung zur Verfügung stellt, die einen nahtlosen Informationsaustausch und eine effiziente Kommunikation zwischen Pflegefachkräften, Ärzt*innen, weiterem medizinischen Personal und der Verwaltung sowie Abrechnung der jeweiligen Einrichtung ermöglicht. Im Rahmen dieser Ausschreibung legt die Sana besonderen Wert auf die Erfüllung aller Muss-Kriterien gemäß den Vorgaben des KHZG. Die gesuchte Lösung soll darüber hinaus eine Vielzahl von Funktionen und Inhalte umfassen, die die Arbeitsabläufe der verschiedenen Professionen unterstützen, z. B. bei der Medikation (ABDA-Datenbank) oder dem Pflegeprozess und der Pflegediagnostik, die durch die bisherigen Module/Ausschreibungen noch nicht abgedeckt sind. Die angebotene Lösung muss sich durch hohe Sicherheitsstandards, Datenschutzkonformität und eine intuitive Benutzeroberfläche auszeichnen. Zudem legen wir Wert auf eine nachhaltige und zukunftssichere Architektur, die Erweiterungen, Anpassungen und Auswertungen ermöglicht. Neben der Bereitstellung der notwendigen Lizenzen und der Dienstleistung zur Implementierung der Lösung ist auch die längerfristige Begleitung des Projektes und des Betriebs gefordert. Eine langfristige Partnerschaft wird angestrebt, um zukunftssicher und interoperabel aufgestellt zu sein. Diese Aufträge werden ausschließlich durch die beiden genannten Auftraggeber an das(die)jenige(n) Unternehmen erteilt, das(die) zu diesem Zeitpunkt Vertragspartner der Rahmenvereinbarung ist(sind). Die Auftraggeber sind Empfänger von Fördermitteln aus dem Krankenhauszukunftsfonds und danach durch den Fördermittelbescheid zur Einhaltung des Vergaberechts verpflichtet. Die näheren Einzelheiten des konkreten Beschaffungsvorhabens ergeben sich aus den Vergabeunterlagen-.

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Cham

4 Funktionale Anforderungen (Ergänzend zum Leistungsverzeichnis) 4.1 Digitale Anamnesen - Ärztliche Anamnese - Pflegerische Anamnese - Therapeutische Anamnese 4.2 Verlaufsdokumentation - Erfassung pflegerischer Verlaufsberichte - Dokumentation von Visiten verschiedener Professionen - Dokumentation verschiedener therapeutischer Verlaufsberichte 4.3 Pflegeprozess - Unterstützung bei der Dokumentation von Fähigkeiten, Ressourcen und Problemen - Nutzung standardisierter Maßnahmenkataloge - Planung von pflegerischen Maßnahmen 4.4 Medikation - Anordnung durch Ärzt*innen - Einbindung Hauskatalog - AMTS-Check - Stell- und Kontrolllisten 4.5 Leistungsdokumentation - Abgabe und Verabreichung von Medikamenten - Durchgeführte pflegerische oder therapeutische Leistungen - Bilanzierung - Vitalwerte 4.6 Order-Entry - Anforderung von Laborleistungen - Anforderung von Untersuchungen - Anforderung von Konsilen 4.7 Briefe und Protokolle - Unterstützung bei der Arztbriefschreibung - Teilautomatisierte Erstellung Überleitungen - Einbindung definierter Berichte (z.B. DRV) 5 Weitere Anforderungen Es sind mindestens die folgend genannten Punkte bereits umgesetzt und in einem schriftlichen Konzept darzulegen. 5.1 Anbindung an das Krankenhausinformationssystem (KIS) Um einen systemübergreifenden Daten- und Dokumentenaustausch zwischen dem KIS und der elektronischen Patientenakte zu ermöglichen wird eine einheitliche technische Infrastruk-tur benötigt. 5.1.1 HL7-Schnittstellen HL7 ist ein Set internationaler Standards für den elektronischen Austausch von medizinischen, administrativen und finanziellen Daten zwischen Informationssystemen im Gesundheitswesen. Die Kommunikation mit dem KIS erfolgt über die verschiedenen Nachrichtentypen des HL7 v 2.x. Ein Vorhandensein aller relevanten Typen mindesten in der Version 2.5 in der angebotenen Lösung ist zwingende Voraussetzung. 5.1.2 Weitere Schnittstellen Welche weiteren Schnittstellenarten können zur Verfügung gestellt werden? In dem beigelegten Konzept ist dargestellt, welche weiteren Schnittstellen (IHE, FHIR...) zur Verfügung stehen und wie die Anbindung und Einführung erfolgt 5.2 Schulungen 5.3 Implementierung Es steht ein Konzept zur Verfügung, das detailliert sowohl die technische Implementierung der angebotenen Lösung als auch das Vorgehen im Implementierungsprojekt (Projektmanagementansatz) erläutert. Die Projektstruktur ist aufzuführen. 5.4 Projektmanagement Der Auftragnehmer stellt für die Implementierung in den Einrichtungen eine(n) eigene(n) Pro-jektmanager*in, die / der als direkte Ansprechpartner*in für die Projektleitung des Auftragneh-mers zur Verfügung steht und in allen Belangen des Projektmanagements im Zusammenhang mit der Einführung unterstützt. Der Auftragnehmer stellt zudem einen verbindlichen Projektplan zur Verfügung aus dem ins-besondere die Zeitpunkte zur Implementierung der angebotenen Lösung in der jeweiligen Ein-richtung hervorgeht.

36 Monate672.526 €
2
Pegnitz

4 Funktionale Anforderungen (Ergänzend zum Leistungsverzeichnis) 4.1 Digitale Anamnesen - Ärztliche Anamnese - Pflegerische Anamnese - Therapeutische Anamnese 4.2 Verlaufsdokumentation - Erfassung pflegerischer Verlaufsberichte - Dokumentation von Visiten verschiedener Professionen - Dokumentation verschiedener therapeutischer Verlaufsberichte 4.3 Pflegeprozess - Unterstützung bei der Dokumentation von Fähigkeiten, Ressourcen und Problemen - Nutzung standardisierter Maßnahmenkataloge - Planung von pflegerischen Maßnahmen 4.4 Medikation - Anordnung durch Ärzt*innen - Einbindung Hauskatalog - AMTS-Check - Stell- und Kontrolllisten 4.5 Leistungsdokumentation - Abgabe und Verabreichung von Medikamenten - Durchgeführte pflegerische oder therapeutische Leistungen - Bilanzierung - Vitalwerte 4.6 Order-Entry - Anforderung von Laborleistungen - Anforderung von Untersuchungen - Anforderung von Konsilen 4.7 Briefe und Protokolle - Unterstützung bei der Arztbriefschreibung - Teilautomatisierte Erstellung Überleitungen - Einbindung definierter Berichte (z.B. DRV) 5 Weitere Anforderungen Es sind mindestens die folgend genannten Punkte bereits umgesetzt und in einem schriftlichen Konzept darzulegen. 5.1 Anbindung an das Krankenhausinformationssystem (KIS) Um einen systemübergreifenden Daten- und Dokumentenaustausch zwischen dem KIS und der elektronischen Patientenakte zu ermöglichen wird eine einheitliche technische Infrastruk-tur benötigt. 5.1.1 HL7-Schnittstellen HL7 ist ein Set internationaler Standards für den elektronischen Austausch von medizinischen, administrativen und finanziellen Daten zwischen Informationssystemen im Gesundheitswesen. Die Kommunikation mit dem KIS erfolgt über die verschiedenen Nachrichtentypen des HL7 v 2.x. Ein Vorhandensein aller relevanten Typen mindesten in der Version 2.5 in der angebotenen Lösung ist zwingende Voraussetzung. 5.1.2 Weitere Schnittstellen Welche weiteren Schnittstellenarten können zur Verfügung gestellt werden? In dem beigelegten Konzept ist dargestellt, welche weiteren Schnittstellen (IHE, FHIR...) zur Verfügung stehen und wie die Anbindung und Einführung erfolgt 5.2 Schulungen 5.3 Implementierung Es steht ein Konzept zur Verfügung, das detailliert sowohl die technische Implementierung der angebotenen Lösung als auch das Vorgehen im Implementierungsprojekt (Projektmanagementansatz) erläutert. Die Projektstruktur ist aufzuführen. 5.4 Projektmanagement Der Auftragnehmer stellt für die Implementierung in den Einrichtungen eine(n) eigene(n) Pro-jektmanager*in, die / der als direkte Ansprechpartner*in für die Projektleitung des Auftragneh-mers zur Verfügung steht und in allen Belangen des Projektmanagements im Zusammenhang mit der Einführung unterstützt. Der Auftragnehmer stellt zudem einen verbindlichen Projektplan zur Verfügung aus dem ins-besondere die Zeitpunkte zur Implementierung der angebotenen Lösung in der jeweiligen Ein-richtung hervorgeht.

36 Monate364.500 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität50 %
Preis50 %
Qualität
50%
Preis
50%

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
bis zu 12-mal: 15.1 Die Laufzeit des Vertrags beträgt 36 Monate und beginnt mit dem 1. des Monats, der auf den Monat folgt, in dem der Zuschlag auf das Angebot des Bieters zum Vertragsabschluss erteilt wurde. Der Vertrag verlängert sich automatisch um weitere zwölf (12) Kalendermonate, sofern sie ni … ganz lesenbis zu 12-mal: 15.1 Die Laufzeit des Vertrags beträgt 36 Monate und beginnt mit dem 1. des Monats, der auf den Monat folgt, in dem der Zuschlag auf das Angebot des Bieters zum Vertragsabschluss erteilt wurde. Der Vertrag verlängert sich automatisch um weitere zwölf (12) Kalendermonate, sofern sie nicht mit einer Frist von sechs (6) Monaten zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit gekündigt wird. 15.2 Das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt von den vorgenannten Regelungen unberührt. Ein wichtiger Grund, der den Auftraggeber zur Kündigung berechtigt, liegt insbesondere vor, wenn 15.2.1 der Auftragnehmer die in den Ziffern 28.1- 28.4 auferlegten Pflichten verletzt, 15.2.2 dem Auftraggeber Umstände bekannt werden, die dazu berechtigt hätten, den Auftragnehmer aus dem Vergabeverfahren, das zum Abschluss des vorliegenden Vertrags durchgeführt wurde, auszuschließen, unabhängig davon, wann diese Umstände eingetreten sind, 15.2.3 der Auftragnehmer gegen wesentliche Pflichten dieses Vertrags, dem EVB-IT-Vertrag bzw. der EVB-IT Cloud-AGB/ EVB-IT System-AGB (z.B. Geheimhaltung, Datenschutz, IT-Sicher-heit) verstoßen hat, oder 15.2.4 über das Vermögen des Auftragnehmers ein Insolvenzverfahren eröffnet worden ist oder die Eröffnung unmittelbar bevorsteht. 15.3 Kündigungen bedürfen der Schriftform. 15.4 Sollte ein Auftraggeber bis zum Beendigungszeitpunkt des Vertrags die rechtzeitige Beschaffung und Inbetriebnahme eines Ersatz- und/oder Nachfolgeproduktes für die Leistungen nicht möglich sein, so wird der Auftragnehmer im Interesse einer Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs des Auftraggebers auch über den Beendigungszeitpunkt hinaus den Vertrag fortsetzen (nachstehend "Übergangszeitraum"). Dies gilt so lange, bis eine Nachfolgebeschaffung durch den Auftraggeber sichergestellt ist, längstens jedoch für die Dauer von zwölf (12) Kalendermonaten nach dem Beendigungszeitpunkt. Der Auftraggeber hat das Recht innerhalb des Übergangzeitraums mit einer Frist von einem (1) Kalendermonat zum Ende eines Kalendermonats die vorgenannte Vertragsfortsetzung zu kündigen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, 4). Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4DBL5HSG

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Avelios Medical GmbH, München1
2Avelios Medical GmbH, München1

Auftraggeber

Name
Sana Kliniken Landkreises Cham gGmbH
Anschrift
Tiergartenstraße 4, 93413 Cham
Website
sana.de
Kontakt
ausschreibungen@sana.de

Bei uns erfasst

1Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 481 (Branchenspezifisches Softwarepaket) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

70vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (54 Lose mit Angabe)
549.125 €Zuschlagswert im Median
284.750 € – 897.350 €mittlere Hälfte, 16 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (24 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b3db3af2-6a91-45b2-a2e6-4bcebe675c51.