Zuschlag_digitale Behandlungsinformation und Aufklärungsvideos
Klinikum Dahme-Spreewald GmbH · Lübben, Brandenburg
Aktenzeichen 240425veröffentlicht 04.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Geschätzter Wert
- 2,3 Mio. €
- Laufzeit
- 36 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 12 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 2,3 Mio. €
- Laufzeit
- 36 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Lübben15907, Landkreis Dahme-Spreewald, Brandenburg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.
Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (6 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Punkte aus dem Leistungsverzeichnis60 %
- Angebotspreis aus dem Preisblatt ("Wertungspreis")40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 24 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die noch fehlende Lösung für die vollumfängliche Umsetzung des Fördertatbestands 2 (Digitales Patientenportal (§19 Abs. 1 Satz 1 Nr.5 KHSFV) und 3 (Digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 KHSFV)). Die Sana hat das strategische Ziel in vielen Bereichen, vollumfängliche digitale Prozesse zu etablieren. Das Patientenportal nach FTB2 sowie die Digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation nach FTB3 sollen den Prozess vor der Aufnahme, während der Behandlung sowie das Überleitungs- und Entlassmanagement unterstützen und eine nahtlose Kommunikation und Informationsaustausch zwischen Patientinnen/en, Ärzten/innen und medizinischem Personal ermöglichen. Die Sana Kliniken AG legt besonderen Wert auf die Erfüllung der Muss-Kriterien gemäß den Vorgaben des KHZG. Die gesuchte Lösung soll dazu dienen, dass Patienten sich bereits vor der physischen Aufnahme in einer Sana-Einrichtung über die bevorstehende Behandlung informieren (z.B. in Form von (Aufklärungs-)Videos) können. Die Einbindung passender Informations-/Aufklärungsfilme führt zu einer größeren Patientenzufriedenheit durch die Erhöhung der Gesundheitskompetenz und besseres Verständnis für den bevorstehenden Eingriff/Behandlung. Die Lösung muss über eine umfängliche Indikationsbibliothek verfügen, da die Sana ein sehr großes Spektrum an Behandlungen anbietet. Das System muss sich in das Patientenportal integrieren lassen. Des Weiteren ist der strukturierte Datenaustausch mit bestehenden Primärsystemen (insb. KIS) ebenfalls Pflicht. Zusätzlich zur Bereitstellung der Lizenzen und der Installation der Lösung wird auch die langfristige Begleitung des Projekts gefordert. Des Weiteren erwartet die Sana Kliniken AG ein ausgereiftes Schulungskonzept mit ausreichender Begleitung durch den Auftragnehmer. Diese Aufträge werden ausschließlich durch die in der Vertragsanlage 3 "Verzeichnis Auftraggeber" genannten Auftraggeber an das(die)jenige(n) Unternehmen erteilt, das(die) zu diesem Zeitpunkt Vertragspartner der Rahmenvereinbarung ist(sind). Die Auftraggeber sind Empfänger von Fördermitteln aus dem Krankenhauszukunftsfonds und danach durch den Fördermittelbescheid zur Einhaltung des Vergaberechts verpflichtet. Einige Auftraggeber sind als öffentliche Auftraggeber im Sinne des GWB ohnehin an das (Kartell-) Vergaberecht gebunden. Die näheren Einzelheiten des konkreten Beschaffungsvorhabens ergeben sich aus den Vergabeunterlagen
Beschreibung des Loses
4 Funktionale Anforderungen 4.1 Digitale Anamnese - Die Anamnese kann losgelöst von örtlichen Gegebenheiten und asynchron selbst vom Patienten durchgeführt werden. - Neben einer Basisanamnese gibt es auch eine eingriffsbezogene Anamnese sowie eine Pflegeanamnese. - Daten werden strukturiert erfasst und können in weitere Subsysteme weitergegeben werden 4.2 Digitale Aufklärung - Aufklärungsbögen stehen zu einer Vielzahl an Indikationen und mehrsprachig zur Verfügung. - Handschriftliche Annotationen und Individualisierung des Aufklärungsbogens sind möglich. - Aufklärungsvideos und indikationsbezogene Informationen zur Behandlung werden für den Patienten digital zugänglich gemacht. - Dokumente können revisionssicher archiviert werden. 4.3 Digitale Unterschrift - Aufklärungsbögen können digital unterschrieben werden. - Behandlungsverträge, Zusatzleistungen, Formulare, DSVGO-Dokumente, etc. können signiert werden. 4.4 Integration eigener Dokumente - Eigene Dokumente wie Datenschutzvereinbarungen, Wahlleistungen etc. können in den digitalen Workflow integriert und editiert werden. - Dokumente können bearbeitet und elektronisch Unterschrieben werden. 5 Anbindung an Interoperabilitätsplattform Um einen einrichtungsübergreifenden Datenaustausch und Dokumentenzugriff zu ermöglichen, mit denen die Portallösung kommuniziert, wird eine einheitliche technische Infrastruktur benötigt. 5.1 Kurzbeschreibung IOP Die Interoperabilitätsplattform (IOP) wurde konzipiert, um die unterschiedlichen Einrichtungen der Sana Kliniken AG zu vernetzen und einen einrichtungsübergreifenden Datenaustausch und Dokumentenzugriff zu realisieren. Kern des Konzeptes ist es, in jeder Einrichtung harmonisierte Kopien der wesentlichen Daten in einem IHE-Repository zu halten und über diese "Affinity-Domains" hinweg eine zentrale "Datendrehscheibe" aufzubauen, die bei vorliegenden Einwilligungen und Berechtigungen Abfragen nach Dokumenten eines Patienten an die jeweiligen Häuser weiterleitet. Die zentrale Stelle wirkt nach außen wie eine Affinity-Domain, die alle Daten aller Einrichtungen enthält und gibt die eingehenden XDS-Anfragen, nach einer Prüfung der Berechtigungen, an die einzelnen Einrichtungen weiter, bündelt die Ergebnisse und liefert diese aus. So lässt sich ein IHE-Viewer nutzen, um alle Dokumente aus allen Einrichtungen zu sehen. Für die zentrale Stelle wird auch ein Repository verwendet, um Dokumente zu speichern, die keinen Bezug zu einer einzelnen Einrichtung haben. Hier werden Einwilligungen, Profil-Informationen und Zusatzinformationen zu einrichtungsübergreifenden automatischen Systemen abgelegt. Solche automatischen Systeme können auch zum Zugriff auf die Daten berechtigt werden, um z.B. Anwendungen der künstlichen Intelligenz einzusetzen, um generelle Empfehlungen zu erzeugen, die auf Grundlage der Gesamtdaten berechnet werden. Bestandteil des Systems ist auch die Zusammenführung der lokalen Master-Patienten-Index-Einträge (MPI) in einen Sana-weiten Master-Patient-Index (eMPI), der nur für Patienten auch Daten enthält, die in die entsprechende Nutzung explizit eingewilligt haben. Um die dabei notwendigen Repositories auch optimal nutzen zu können, sollen diese losgelöst vom Anbieter der IHE-Umgebung aufgebaut werden und als Nebeneffekt auch als Langfristarchive für digitale Dokumente einsetzbar sein. Die zentrale Komponente soll auch von der Sana-weiten Portallösung "MeineSana" genutzt werden, um die Daten der Portalanwendung abzulegen, aber auch die Funktion des einrichtungsübergreifenden Dokumentenzugriffs zu realisieren. Dabei verbleiben die Daten immer in den Einrichtungen und werden nur nach der Rechteüberprüfung zur Anzeige oder dem Download über das Portal ausgeliefert. Es muss sichergestellt werden, dass die Datenhaltung unter der Patientenhoheit liegt und es eine übergreifende Nutzer- und Zugriffsverwaltung gibt. Es wird davon ausgegangen, dass die Bieter ein eigenes Identity-Management für Patienten nutzen und auch Dokumente austauschbar machen. Die Bieter müssen in der Lage sein ihr eigenes Identity-Management an den eMPI der IOP anzubinden und auch bilaterale Schnittstellen zum Dokumentenmanagement der Einrichtung und von MeineSana aufzubauen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Punkte aus dem Leistungsverzeichnis
- Preis
- Angebotspreis aus dem Preisblatt ("Wertungspreis")
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 36 Monate
- Verlängerung
7.1_Rahmenvereinbarung Softwarelizenz: 16.1 Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 36 Monate und beginnt mit dem 1. des Monats, der auf den Monat folgt, in dem der Zuschlag auf das Angebot des Bieters zum Abschluss der Rahmenvereinbarung erteilt wurde. Die Rahmenvereinbarung verlängert sich au … ganz lesenkürzer
7.1_Rahmenvereinbarung Softwarelizenz: 16.1 Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 36 Monate und beginnt mit dem 1. des Monats, der auf den Monat folgt, in dem der Zuschlag auf das Angebot des Bieters zum Abschluss der Rahmenvereinbarung erteilt wurde. Die Rahmenvereinbarung verlängert sich automatisch um weitere zwölf (12) Kalendermonate, sofern sie nicht mit einer Frist von sechs (6) Monaten zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit gekündigt wird. 16.2 Von dem Ende der Laufzeit dieser Rahmenvereinbarung bleibt die Wirksamkeit eines Einzelauftrags unberührt. Soweit die Rahmenvereinbarung vor dem Ende der Laufzeit eines Einzel-auftrags endet, gelten die Regelungen der Rahmenvereinbarung als Bestandteil des Einzelauftrags fort. 16.3 Die Laufzeit eines Einzelauftrags ergibt sich aus den darin vereinbarten Regelungen, soweit in der Rahmenvereinbarung nichts Abweichendes geregelt ist. Grundsätzlich hat ein Einzelauftrag eine Mindestlaufzeit von 36 Monate und beginnt mit dem 1. des Monats, der auf den Monat folgt, in dem der Einzelauftrag von dem jeweiligen Auftraggeber erteilt wurde. Die ordentliche Kündigung eines Einzelauftrags ist für beide Parteien innerhalb der vorgenannten Mindestlaufzeit ausgeschlossen. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sich der Einzelauftrag automatisch um weitere zwölf (12) Kalendermonate, sofern dieser nicht von einer der Parteien mit einer Frist von sechs (6) Kalendermonaten zum Ende der jeweiligen Laufzeit gekündigt wird.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE), Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, 4). Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4DBL5YRB
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Thieme Compliance GmbH, Erlangen | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Schillerstraße 29, 15907 Lübben
- Website
- klinikum-ds.de
- Kontakt
- ausschreibungen@
sana.de
Bei uns erfasst
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- Orientierende Status-Bodenuntersuchung24.04.2026 · 1 Angebot
- OP-Instrumente - Liefer- und Dienstleistungen im Bereich OP-Instrumente27.01.2026 · 1 Angebot
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- Erweiterter Rohbau - Ausbau TechnikräumeKlinikum Dahme-Spreewald GmbH · 15711 Königs WusterhausenFrist 11.11.2026
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- adesso SE3 Zuschläge
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- Bundesdruckerei GmbH2 Zuschläge
- SVA System Vertrieb Alexander GmbH2 Zuschläge
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Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6831b638-ff34-4a6a-af0f-2715557f773c.