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Frist abgelaufennationalDienstleistungenmögliche Doppelmeldung

Zukunft Bau - Leitfaden Klimafolgenangepasstes Sanieren

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung · Bonn

Aktenzeichen 10.08.17.7-25.12veröffentlicht 30.10.2025Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 284 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Bonn
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 162 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 9 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Klima verändert sich spürbar - auch in Deutschland nehmen Extremwetterereignisse wie Hitze, Starkregen und Hochwasser zu. Das Bauwesen zeigt dabei eine hohe Verletzbarkeit, was zu erheblichen Sachschäden und gesundheitlichen Risiken führen kann. Während frühere Projekte wie Zukunft Bau 18.33 und 21.13 den Fokus auf klimafolgenangepasstes Bauen im Neubau legten, rückt angesichts von Ressourcen- und Klimaschutzzielen die Um- und Weiternutzung und Sanierung des Bestands zunehmend in den Mittelpunkt. EU- und Bundesvorgaben, etwa durch die überarbeitete EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) und das Gebäudeenergiegesetz (GEG), treiben die energetische Sanierung voran - eine Verpflichtung zur Klimafolgenanpassung besteht bisher jedoch nicht. Dennoch bieten aktuelle Sanierungen die Chance, mit geringem Mehraufwand auch Klimafolgenanpassung mitzudenken, Schäden zu vermeidenund Synergien mit dem Klimaschutz zu nutzen. Eine integrierte Planung erhöht die Zukunftsfähigkeit von Gebäuden und Quartieren und spart langfristig Kosten. Gerade für die integrierte Betrachtung von Klimaschutz und Klimaanpassungfehlen bisher praxisorientierte Planungshilfen. Sanierungen und Wiederaufbau nach einem Schadensereignis sind ebenfalls im Fokus. Ziel des Projektes ist daher die Erstellung eines praxisorientierten Leitfadens zum Klimafolgenangepassten Sanieren im Bestand (Teil B). Dazu ist eine tiefgreifende Grundlagenermittlung zu erstellen in Form eines Forschungsberichtes, um vorhandenes Wissen zur Integration von Klimafolgenanpassung im Gebäudebestand zusammenzuführen und bestehende Wissenslücken systematisch zu schließen (Teil A).

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 38f47745-f27a-48c4-9dc4-ac6d960b0a28.