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Zugangsnetz für den IP-basierten BOS-Digitalfunk in Thüringen

Thüringer Polizei; Landespolizeidirektion, SG 24 - Zentrale Beschaffung/Dienstleistungen · Erfurt, Thüringen

Aktenzeichen 24.32-2912-195-2024veröffentlicht 03.09.2024erstmals 03.09.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 754 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 03.09.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Erfurt99099, Thüringen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 26 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 25 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Vergabegegenstand ist das IP-fähige Zugangsnetzes des Freistaates Thüringen, also die Einbindung aller Thüringer Basisstationsstandorte in das IP-basierte BOS-Digitalfunknetz.

Beschreibung des Loses

Der Vergabegegenstand ist das IP-fähige Zugangsnetz des Freistaates Thüringen. Das Zugangsnetz muss die Einbindung aller Thüringer Basisstationsstandorte in das BOS-Digitalfunknetz gewährleisten. Einzubinden sind 185 Basisstationen sowie 8 Basisstationen für Objektversorgungen. Die Basisstationsstandorte sind sukzessive mit dem Kernnetz des bundesweiten BOS-Digitalfunknetzes über eine Glasfaserinfrastruktur in Form eines P2MP-L2VPN nach einem vom Auftraggeber festgelegten Zeitplan zu verbinden. Die zukünftige Auftragnehmerin hat ihre Leistungen im Wesentlichen mit eigener Infrastruktur zu erbringen. Vereinzelt erfolgen Beistellungen durch den Auftraggeber. Die Übermittlung des Datenverkehrs muss bei Stromausfall für 72 Stunden gewährleistet sein (Netzhärtung). Die Netzhärtung an den Basisstations- und Kernnetzstandorten liegt in der Verantwortung des Auftraggebers. Die Einbindung der Standorte erfolgt sukzessive ab November 2026 bis voraussichtlich Ende 2029. Vergeben wird ein Rahmenvertrag, nach dem die einzelnen Standorte einzubinden sind. Über die Einbindung jedes Standorts wird ein Einzelvertrag abgeschlossen. Der Rahmenvertrag läuft sieben Jahre. Die Einzelverträge können während einer Übergangsphase länger laufen, um eine sukzessive Ablösung der Einbindungen am Vertragsende zu ermöglichen. Bereitzustellen sind zudem Netzabschlussgeräte an den zwei Standorten, an denen das Zugangsnetz mit dem Kernnetz verbunden ist, und Netzabschlussgeräte an den Basisstationen. Neben den Ports zum Betrieb des BOS-Digitalfunk müssen die Netzabschlussgeräte an den Basisstationen über je drei Ports verfügen, die für landeseigene Dienste genutzt werden können und deren Freischaltung optional beauftragt werden kann. Zur Pilotierung muss die Auftragnehmerin standortübergreifende, hochverfügbare, das heißt redundante, Verbindungen zwischen den beiden Kernnetz-Standorten und deren Übergabepunkten bereitstellen. Die hierzu erforderliche Bandbreite muss in der Lage sein, den gesamten Verkehr zur Partnervermittlungsstelle zu führen. Die Bereitstellung der Infrastruktur ist als Projekt zu organisieren; es sind übliche Projektorganisationsmethoden anzuwenden. Die erforderliche Infrastruktur zur Einbindung der Basisstationen ist dem Auftraggeber zur Nutzung zur Verfügung zu stellen. Umfasst von der vertragsgegenständlichen Leistung ist zudem der Betrieb der erforderlichen Infrastruktur sowie die Sicherstellung der Verfügbarkeit und der Störungsbehebung gemäß festgelegter Service Level. Bestimmte Daten im Zusammenhang mit der Bereitstellung betreffen in besonderem Maße die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland. Zum Teil sind diese Daten als Verschlusssachen eingestuft, in der Mehrheit als „Nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD). Die AN verwahrt und verwaltet die sicherheitsrelevanten Daten in einem geschützten Bereich, welcher den einschlägigen Sicherheitsanforderungen an den Geheimschutz genügt (Sicherheitsumgebung). Nur in einer Sicherheitsumgebung darf eine Vielzahl der sicherheitsrelevanten Daten offen / nicht pseudonymisiert einsehbar sein. Die Kommunikation mit dem Auftraggeber erfolgt auf Deutsch. Die Mitarbeiter müssen über ein ausreichendes Sprachniveau verfügen (C1).

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kriterium
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
8. Der Durchschnitt der Netto-Gesamtjahresumsätze aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss mindestens EUR 5 Mio. betragen. Bei Bewerbergemeinschaften oder finanzieller Eignungsleihe werden die durchschnittlichen Jahresumsätze der Mitglieder addiert. Der Bewerber / jedes Mitglied der … ganz lesen8. Der Durchschnitt der Netto-Gesamtjahresumsätze aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss mindestens EUR 5 Mio. betragen. Bei Bewerbergemeinschaften oder finanzieller Eignungsleihe werden die durchschnittlichen Jahresumsätze der Mitglieder addiert. Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft und eignungsleihende Nachunternehmer haben in einem vorgegebenen Formblatt ihre Netto-Gesamtjahresumsätze aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in Textform anzugeben. (Formblatt 8 der Teilnahmewettbewerbsunterlagen). Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft und eignungsleihende Nachunternehmer haben darüber hinaus informationshalber in Textform anzugeben, wie hoch ihr jeweiliger Netto-Jahresumsatz mit Ethernet WAN Realisierungen All IP in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren war. (Formblatt 8 der Teilnahmewettbewerbsunterlagen). Im Fall der finanziellen Eignungsleihe hat das eignungsleihende Unternehmen eine gesamtschuldnerische Haftung für den Auftrag zu übernehmen. Dies ist im Formblatt 18 der der Teilnahmewettbewerbsunterlagen zu bestätigen. 9. Zusage bzw. Eigenerklärung zum Bestehen und der Aufrechterhaltung einer Haftpflichtversicherung für die Dauer der Vertragslaufzeit mit mindestens folgenden Deckungssummen pro Schadensfall: für Personenschäden 10.000.000 € für Sachschäden 5.000.000 € für Vermögensschäden 5.000.000 € Insgesamt sind jedoch 20 Mio. EUR pro Schadensart für die Laufzeit des Vertrages ausreichend. Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat eine vorformulierte Erklärung über das Bestehen oder die Zusage des Abschlusses einer Haftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen ausgefüllt in Textform vorzulegen (Formblatt 9 der Teilnahmewettbewerbsunterlagen). Beim Durchschnitt der Netto-Gesamtjahresumsätze aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens EUR 5 Mio. handelt es sich um einen Mindeststandard. Auch beim dem in Ziffer 9 angegebenen Kriterium handelt es sich um einen Mindeststandard.
Kriterium
1. Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat die Teilnahme am Vergabeverfahren in einem vorgegebenen Formblatt in Textform zu beantragen und dabei eine Dokumentenliste der vorzulegenden Unterlagen auszufüllen (Formblatt 1 der Teilnahmewettbewerbsunterlagen). 2. Geforderte Angaben zum Unternehm … ganz lesen1. Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat die Teilnahme am Vergabeverfahren in einem vorgegebenen Formblatt in Textform zu beantragen und dabei eine Dokumentenliste der vorzulegenden Unterlagen auszufüllen (Formblatt 1 der Teilnahmewettbewerbsunterlagen). 2. Geforderte Angaben zum Unternehmen Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft und alle angegebenen Nachunternehmern haben ein vorgegebenes Formblatt mit Angaben zu seinem Unternehmen und einer Unternehmensdarstellung in Textform vorzulegen (Formblatt 2 der Teilnahmewettbewerbsunterlagen). 3. Vorlage eines Handelsregisterauszugs Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft und alle angegebenen Nachunternehmern haben einen Ausdruck oder eine Kopie seines Handelsregisterauszug vorzulegen, der/die nicht älter als sechs Wochen sein darf (Formblatt 3 der Teilnahmewettbewerbsunterlagen). 4. Nichtvorliegen zwingender Ausschlussgründe nach § 23 VSVgV i.V.m. § 147 und § 123 GWB Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft und alle angegebenen Nachunternehmern haben eine vorgegebene Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 23 VSVgV ausgefüllt in Textform einzureichen (Formblatt 4 der Teilnahmewettbewerbsunterlagen). 5. Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen gem. § 24 VSVgV i.V.m. § 147 und § 124 GWB, die einen Ausschluss erfordern Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft und alle angegebenen Nachunternehmern haben eine vorformulierte Eigenerklärung und ggf. nähere Erläuterungen zu fakultativen Ausschlussgründen gem. § 24 VSVgV ausgefüllt in Textform einzureichen (Formblatt 5 der Teilnahmewettbewerbsunterlagen). 6. Nichtbetroffenheit von EU-Russlandsanktionen, die die Beauftragung in einem Vergabeverfahren ausschließen Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft und alle angegebenen Nachunternehmern haben eine vorformulierte Eigenerklärung zur Nichtbetroffenheit von EU-Russlandsanktionen der EU ausgefüllt in Textform einzureichen (Formblatt 6 der Teilnahmewettbewerbsunterlagen). 7. Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat eine vorformulierte Eigenerklärung nach § 8 Abs. 1 ThürVgG in Textform einzureichen (Formblatt 7 der Teilnahmewettbewerbsunterlagen).
Kriterium
10. Der der Durchschnitt der festangestellten Beschäftigtenanzahl in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) in Deutschland aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss mehr als 50 Beschäftigte betragen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die durchschnittlichen Beschäftigtenanzahlen der Mitglieder ad … ganz lesen10. Der der Durchschnitt der festangestellten Beschäftigtenanzahl in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) in Deutschland aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss mehr als 50 Beschäftigte betragen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die durchschnittlichen Beschäftigtenanzahlen der Mitglieder addiert. Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat in einem vorgegebenen Formblatt die Anzahl seiner festangestellten Beschäftigten in Vollzeitäquivalenten aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in Textform anzugeben. Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat zudem in einem vorgegebenen Formblatt informationshalber in Textform anzugeben, wie hoch die Anzahl seiner festangestellten Beschäftigten in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) war, die jeweils im Bereich Ethernet WAN Realisierungen All IP in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren tätig waren (Formblatt 10 der Teilnahmewettbewerbsunterlagen). 11. Vorliegen mindestens einer Referenz über die Anbindung von mindestens 200 Standorten bei einem Kunden über Ethernet WAN. Dabei muss der Betrieb für diese Anbindungen mindestens ein Jahr lang erbracht worden sein und der Betrieb muss 24/7 Support umfassen mit dem Einsatz von Technikern zur Wartung und Fehlerbehebung vor Ort an den Standorten und einzuhaltenden Service Level. Die Referenz muss zudem aus den letzten fünf Jahren stammen, wobei der Beginn der Leistungserbringung auch vor den letzten fünf Jahren liegen darf, wenn die Betriebsleistung mindestens ein Jahr innerhalb der letzten fünf Jahre erbracht wurde. Der Bewerber oder ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat in einem vorgegebenen Formblatt eine Eigenerklärung zu der Referenz ausgefüllt in Textform vorzulegen (Formblatt 11 der Teilnahmewettbewerbsunterlagen). 12. Vorliegen mindestens einer Referenz über die Anbindung von möglichst zahlreichen Standorten bei einem Kunden der öffentlichen Hand über Ethernet WAN. Dabei muss der Betrieb für diese Anbindungen mindestens ein Jahr lang erbracht worden sein und der Betrieb muss 24/7 Support umfassen mit dem Einsatz von Technikern zur Wartung und Fehlerbehebung vor Ort an den Standorten und einzuhaltenden Service Level. Die Referenz muss zudem aus den letzten fünf Jahren stammen, wobei der Beginn der Leistungserbringung auch vor den letzten fünf Jahren liegen darf, wenn die Betriebsleistung mindestens ein Jahr innerhalb der letzten fünf Jahre erbracht wurde. Der Bewerber oder ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat in einem vorgegebenen Formblatt eine Eigenerklärung zu der Referenz ausgefüllt in Textform vorzulegen (Formblatt 12 der Teilnahmewettbewerbsunterlagen). Die zwei unter den Ziffern 11. und 12. geforderten Referenzen dürfen auch durch ein Referenzprojekt erbracht werden. Ein Referenzprojekt, in dem mehr als 200 Standorte bei einem Kunden der öffentlichen Hand angebunden wurden und das die sonstigen Referenzanforderungen erfüllt, dürfte also zweimal angegeben werden. Die Darstellung muss jeweils alle geforderten Aspekte abdecken.) Beim Durchschnitt der festangestellten Beschäftigtenanzahl von über 50 Vollzeitäquivalenten (VZÄ) in Deutschland aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren handelt es sich um einen Mindeststandard. Auch bei den unter Ziffer 11 und 12. angegebenen Kriterien handelt es sich um Mindeststandards.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Insolvenz

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Als optionale Leistungen sind derzeit vorgesehen Bauleistungen zur Anbindung neuer Basisstationen mit Glasfaser sowie ggf. sonstige Bau- und Installationsleistungen. Vorgesehen ist darüber hinaus eine Option zur Beauftragung erweiterter Serviceleistungen und Erhöhung des Service Levels Entstörung be … ganz lesenAls optionale Leistungen sind derzeit vorgesehen Bauleistungen zur Anbindung neuer Basisstationen mit Glasfaser sowie ggf. sonstige Bau- und Installationsleistungen. Vorgesehen ist darüber hinaus eine Option zur Beauftragung erweiterter Serviceleistungen und Erhöhung des Service Levels Entstörung bei besonderen Lagen. Optional beauftragt werden können weiter Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Zugangsnetz während der Vertragslaufzeit und bei Vertragsende. Bei Vertragsende besteht zudem eine Option zur Demontage von Infrastruktur.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung4 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Leistung entspricht Dienstleistung/Lieferleistung. Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich.
Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Thüringen, Jorge-Semprún-Platz 4, 99423 Weimar
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschr … ganz lesen§ 160 GWB lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 325 (Fernmeldebedarf) in Thüringen gibt es in den letzten 24 Monaten nur 3 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 15.10.2024
  2. BekanntmachungFrist 15.10.2024
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 15.10.2024 auf 30.10.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 88a4ce02-c06a-43b5-b0cb-92f6f74f3c62.