Zu- und Ersatzbau Stadtteilschule und Gymnasium Oldenfelde am Standort Delingsdorfer Weg 6 und Birrenkovenallee 12 in Hamburg - Objektplanung gem. § 33 HOAI ab LPH 6
SBH | Schulbau Hamburg · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen SBH VgV VV 080-26 MRveröffentlicht 19.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 5,79 Mio. €
- Laufzeit
- 30 Monate
- bis zu 6 Verlängerungen
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 5,79 Mio. €
- Laufzeit
- 30 Monatebis zu 6 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (655 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (804 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis / Honorar30 %
- Qualität70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 5 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 4 Monatenan SBH | Schulbau Hamburg
- Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhrvor 4 Monaten
- Heute
Beschreibung
SBH | Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².
In dieser Tätigkeit wurde SBH mit Zu- und Ersatzbau am Campus Oldenfelde (Stadtteilschule und Gymnasium) Delingsdorfer Weg 6 und Birrenkovenallee 12 in 22147 Hamburg beauftragt.
Im Weiteren siehe Ziffer 5.1.6 Allgemeine Informationen - Zusätzliche Informationen.
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Preis / Honorar
- Qualität
- Qualitätskriterium – Name: Fachlicher Wert / Gewichtung: 35 Qualitätskriterium – Name: Qualität / Gewichtung: 20 Qualitätskriterium – Name: Kommunikation, Verfügbarkeit und Ausführungszeitraum/ Gewichtung: 15 Näheres siehe Zuschlagsmatrix
Eignung10 von 10 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- 1E Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes Beschreibung: Zu 1E: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck); Näheres siehe Verfahrenshinweise und Vordruck 1E im Bewerberbogen.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
2A1 Nachweis Berufshaftpflichtversicherung Beschreibung: Zu 2A1: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). 2A2/2A3: Unterschreiten die Deck … ganz lesenkürzer
2A1 Nachweis Berufshaftpflichtversicherung Beschreibung: Zu 2A1: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). 2A2/2A3: Unterschreiten die Deckungssummen der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung die vertraglich geforderten Deckungssummen, ist eine Bereitschaftserklärung sowohl des Bewerbers (Vordruck 2A2) als auch des Versicherungsgebers (Erklärung 2A3) zur Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall vorzulegen. Die Erklärung ist vorzulegen vom: dem Bewerber (bei Einzelbewerbung) bzw. von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft (bei Bewerbung in Bietergemeinschaft). Im Falle einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung in einem nicht deutschsprachigen Land, ist neben der Versicherungsbescheinigung eine einfache Übersetzung in deutscher Sprache unter Angabe der Versicherungshöhen in Euro ergänzend einzureichen. Für Bewerber aus EU-Ländern, deren landestypische Versicherung eine Aufteilung in Personen- und Sachschäden nicht vorsieht, ist eine bestehende Haftpflichtversicherung in Höhe von mind. 4,0 Mio. Euro pro Schadensfall zwingend nachzuweisen.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
3C Eigenerklärung über die Beschäftigtenzahl Beschreibung: Zu 3C: Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI si … ganz lesenkürzer
3C Eigenerklärung über die Beschäftigtenzahl Beschreibung: Zu 3C: Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI sind mind. 8 festangestellte Architekten (festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt) oder Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen (die Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen). Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.- Eintragung in das Handelsregister
- 1A Nachweis über die Eintragung in ein Handelsregister Beschreibung: Zu 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Kopie). Näheres siehe Verfahrenshinweise.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- 3B Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten Beschreibung: Zu 3B: Aus den eingereichten Referenzen sind folgende Erfahrungen ersichtlich: mit öffentlichen Auftraggebern. Näheres siehe Verfahrenshinweise und Abschnitt 3B im Bewerberbogen.
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
3A1 Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen; 3A2 Nachweise der Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung; 3A3 Nachweis der Qualifikation der vorgesehenen Bauleitung Beschreibung: Zu 3A1: Nachweis Architekt/-in für die Leistun … ganz lesenkürzer
3A1 Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen; 3A2 Nachweise der Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung; 3A3 Nachweis der Qualifikation der vorgesehenen Bauleitung Beschreibung: Zu 3A1: Nachweis Architekt/-in für die Leistungen der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI durch Vorlage einer Eintragungsurkunde in ein Berufsregister; Zu 3A2: Die vorgesehene Projektleitung muss folgende Qualifikation und Erfahrung nachweisen: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur (mind. FH). Nachweis durch Anlage (Scan Zeugnis/Urkunde) UND mind. 8 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 HOAI (Nachweis durch Anlage, z. B. Vita. Näheres siehe Verfahrenshinweise und Abschnitt 3A2 im Bewerberbogen. Zu 3A3: Nachweis von 2 Personen mit jeweils der folgenden Qualifikation: Die für die Bauleitung vorgesehenen Personenmüssen jeweils folgende Qualifikation und Erfahrung nachweisen: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (mind. FH). Nachweis durch Anlage (Scan Zeugnis/Urkunde) UND mind. 8 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 HOAI (Nachweis durch Anlage, z. B. Vita. Näheres siehe Verfahrenshinweise und Abschnitt 3A3 im Bewerberbogen. UND: mind. Nachweis eines personalspezifischen hochbaulichen Projektes mit Bearbeitung der Leistungsphase 8 (Eigenerklärung, alternativ mit Anlage, z. B. Vita)- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung zum Umsatz Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens750.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller B … ganz lesenkürzer
Erklärung zum Umsatz Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens750.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.). Näheres siehe Verfahrenshinweise und Abschnitt 2B im Bewerberbogen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 30 Monate
- Verlängerung
- bis zu 6-mal
- Optionen
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Zu beauftragende Leistungen: • Leistungsphase 5 (teilweise), • Leistungsphasen 6 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI • Einarbeiten in die vorangegangenen Leistungsphasen und Übernahme von Planu … ganz lesenkürzer
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Zu beauftragende Leistungen: • Leistungsphase 5 (teilweise), • Leistungsphasen 6 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI • Einarbeiten in die vorangegangenen Leistungsphasen und Übernahme von Planungsleistungen Optionale Leistungen • Leistungsphasen 7-8 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) Optionale Besondere Leistungen • Freilufthalle: Leistungsphasen 3-8 Objektplanung gemäß § 34 HOAI sowie besonderen Leistungen bei GU-Vergabe (Aufstellen einer funktionalen Leistungsbeschreibung, Aufstellen von Leitdetails, Prüfen und Werten von eingegangenen GU-Angeboten, Prüfen der vom GU erstellten Ausführungsplanung, Ausführungscontrolling) als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen • Mitwirken und Beachten der Anforderungen des vereinbarten Zertifizierungssystems sowie der Förderprogramme (vgl. besondere Leistung HOAI Anl. 10) • Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen (vgl. besondere Leistung HOAI Anl. 10) • Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. §§ 33 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- fbhh-evergabe.web.hamburg.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Die Stadtteilschule Oldenfelde (Delingsdorfer Weg 6) befindet sich im Hamburger Stadtteil Rahlstedt in direkter Nachbarschaft zum Gymnasium Oldenfelde (Birrenkovenalle 12). Der Doppelschulstandort wird im Westen von der Oldenfelder Straße, im Norden vom Delingsdorfer Weg und im Osten von der Birrenk … ganz lesenkürzer
Die Stadtteilschule Oldenfelde (Delingsdorfer Weg 6) befindet sich im Hamburger Stadtteil Rahlstedt in direkter Nachbarschaft zum Gymnasium Oldenfelde (Birrenkovenalle 12). Der Doppelschulstandort wird im Westen von der Oldenfelder Straße, im Norden vom Delingsdorfer Weg und im Osten von der Birrenkovenallee begrenzt. Die Stadtteilschule wird von 4 auf 7 Züge und das Gymnasium von 4 auf 5 Züge ausgebaut. Das Gymnasium umfasst insgesamt 1 Gebäude zzgl. einer Dreifeldsporthalle, die Stadtteilschule 6 Gebäude zzgl. einer Einfeldsporthalle. 2018 wurden ein Zu- und Ersatzbau von Unterrichtsräumen und Ganztagsbereich sowie das sanierte Gebäude 1 (Verwaltung) übergeben. Mit der Objektplanung waren das Büro „v-architekten gmbh“ aus Köln beauftragt sowie die Arbeitsgemeinschaft Niemann Architekten und Riedemann und Partner Architekten aus Hamburg beauftragt. Im Anschluss an die vorgenannten Baumaßnahmen wurde 2019 die Sanierung der Siele und Außenanlagen fertiggestellt. Die vorgenannten Büros sind von der Beteiligung an vorliegendem Verhandlungsverfahren nicht ausgeschlossen. Die Schulen verfolgen das Konzept der „gemeinsamen Mitte“. Es werden Mensa, Sportflächen und Außenanlagen gemeinsam genutzt. Durch die Neubauten sind rd. 8.704m² Mietfläche (davon rd. 656m² Ganztagsfläche einschl. Küche und rd. 3.002m² Sportflächen) zu realisieren. Diese werden in 3 Neubauten und einem überdachten Außenspielfeld (380m²) umgesetzt. Dabei wird die bestehende Dreifeldsporthalle (Geb.-Nr. 2) und das Fachgebäude (Geb.-Nr. 7) abgerissen. Zusätzlich werden Außenanlagen mit rd. 16.500m² überarbeitet. Die bauliche Entwicklung des Standortes erfolgt in mehreren Bauabschnitten während des laufenden Schulbetriebs. Zunächst ist die Realisierung der 3 Neubauten und des überdachten Außenspielfeldes im 4. Quartal 2028 geplant. Im Anschluss folgen die Außenanlagen. Eine integrierte Betrachtung von sowohl schulischen als auch wirtschaftlichen Aspekten ist bei der Umsetzung der Aufgabe erforderlich. Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und hohe Energieeffizienz der Gebäude werden erwartet. Die Projekte werden nach DNGB und QNG zertifiziert. Beim Neubau ist ein GEG 40 Standard-BEG NWG zu erreichen. Die Maßnahmen werden als Klimafreundlicher Neubau Kommunen (KFW) gefördert. Mit den Planungsleistungen (bis einschl. LP 5) ist das Büro SEHW Architekten beauftragt. Zu vergebenden Leistungen ab LP 6 umfassen 3 Teilprojekte: Klassengebäude, Dreifeldhalle und Mensagebäude mit Sportflächen sowie Leistungen für die Planung und Ausführung (LP 2-8) einer Freilufthalle als optionale Beauftragung. Die Projekte befinden sich aktuell in der LP 5, Freilufthalle in LP 2. Mit dem Versand der Angebotsaufforderung wird ein Auszug der Ausführungsplanung zur Verfügung gestellt. Das o.g. Büro ist gem. § 6 VgV nicht von der Teilnahme am vorliegenden Verfahren ausgeschlossen. Für die Umsetzung der o.g. Teilprojekte ist ein Baukostenbudget von 21,35 Mio. EUR netto gem. DIN 276 Kostengruppen 300 und 400 vorgesehen, davon 0,435 Mio. EUR netto für die Freilufthalle. Zu beauftragende Leistungen: • Leistungsphase 5 (teilweise), • Leistungsphasen 6 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI • Einarbeiten in die vorangegangenen Leistungsphasen und Übernahme von Planungsleistungen Optionale Leistungen • Leistungsphasen 7-8 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) Optionale Besondere Leistungen • Freilufthalle: Leistungsphasen 3-8 Objektplanung gemäß § 34 HOAI sowie besonderen Leistungen bei GU-Vergabe (Aufstellen einer funktionalen Leistungsbeschreibung, Aufstellen von Leitdetails, Prüfen und Werten von eingegangenen GU-Angeboten, Prüfen der vom GU erstellten Ausführungsplanung, Ausführungscontrolling) als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen • Mitwirken und Beachten der Anforderungen des vereinb …- Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Ve … ganz lesenkürzer
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- An der Stadthausbrücke 1, 20355 Hamburg
- Website
- schulbau.hamburg
- Kontakt
- vergabestellesbh@
sbh.hamburg.de - Auskünfte
- SBH | Schulbau Hamburgvergabestellesbh@
sbh.hamburg.de
Bei uns erfasst
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- Ladenbeker Furtweg 151-159 - Elektro01.11.2026 · 0 Angebote
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hamburg (10 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- PBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbH9 Zuschläge
- WP Ingenieure Partnerschaft Beratender Ingenieure mbB, Meyer I Bärwald I Feldmann I Pramme9 Zuschläge
- IPP ESN Power Engineering GmbH8 Zuschläge
- Planungsgruppe M+M AG7 Zuschläge
- ingenieurbüro heimsch GmbH7 Zuschläge
- SOCOTEC Building Solutions GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ae495d1f-ed2e-43d5-89bb-d6995eef7736.