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Frist unbekanntEU-weitGerüstbauBau

Zimmerer Rohbau und Ausbau

Freie Waldorfschule Weilheim · Huglfing, Bayern

Aktenzeichen 3031veröffentlicht 26.05.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Gerüstbau in Bayern (16 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
13 Monate18.08.2025 – 02.10.2026
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVergabe- und Vertragsordnungfür Leistungen Teil A, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 02.10.2026
    vor 15 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt.Die Freie Waldorfschule Weilheim, gemeinnützige Genossenschaft eG, baut ein Schulgebäude für 13 Klassen, mit Verwaltung und diversen Fachräumen sowie einer Küche und Mehrzweckräumen. Es handelt sich um einen zweigeschossigen Holzbau in Massivolzbauweise auf einer Bodenplatte aus Stahlbeton. Der Neubau ist nicht unterkellert.Lage und Erschließung: Das Baugrundstück mit einer Gesamtfläche von 14.348 m2 befindet sich am Narbonner Ring / Am Hardt auf dem Flurgrundstück Nr. 2297/1 in der Gemarkung Weilheim i. Obb.Gebäudekennzahlen: NRF = 3.045 m2, BGF = 3.793 m2, BRI = 17.235 m3.Geschossigkeit: Zwei Geschosse. Bauart: Sonderbau Schule. Gebäudeklasse: dreiZustandsbeschreibung:Der erste von drei Bauabschnitten des Schulgebäudes wurde bereits zum Teil erstellt. Aufgrund einer Kündigung des Zimmerers werden die weiteren Arbeiten erneut ausgeschrieben. Kernmengen der noch zu erbringenden BauleistungWände Brettsperrholz 2100 m2, Decken Hohlkastenelemente 1200 m2, Dächer Hohlkastenelemente 1600 m2, Fassade Aufrippung + Zellulose + DWD 2000 m2, Vorsatzschalen 3-S-Platten 1150 m2Sonstiges:Werk- und Detailplanung des Architekten liegt vor.TWP und Prüfstatik liegen ebenfalls vor.W+M-Planung auf der Grundlage der Werk- und Detailplanung und der geprüften Statik ist Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung und muss zur Prüfung dem Prüfingenieur vorgelegt werden.Notabdichtung und Außengerüst sind Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung.

Beschreibung des Loses

Die Freie Waldorfschule Weilheim, gemeinnützige Genossenschaft eG, baut ein Schulgebäude für 13 Klassen, mit Verwaltung und diversen Fachräumen,sowie einer Küche und Mehrzweckräumen. Es handelt sich um einen zweigeschossigen Holzbau in Massivolzbauweise auf einer Bodenplatte aus Stahlbeton. Der Neubau ist nicht unterkellert.Das zweigeschossige Gebäude stellt sich als klassisches Hallen-Schulhaus dar, um die Hallen gruppieren sich „Unterrichtshäuser“ mit den einzelnen Unterrichtsräumen. Im Gebäudezentrum befindet sich der überhöhte Mehrzweckraum mit den zugehörigen Nebenräumen, der sich mittels Faltwand zur zentralen Pausenhalle öffnen lässt. Die aus den einzelnen Gebäudeteilen gestaltete Gebäudestruktur ist entlang der in Nordsüdrichtung verlaufenden Mittelachse angeordnet und um diese gespiegelt.Der Holzbau wird in Bauelementen werkseitig vollständig vorgefertigt, mit allen Durchbrüchen, Aussparungen und Schlitzen versehen und vor Ort in kurzer Bauzeit montiert. Die Wände werden hierbei aus Brettsperrholz, Decken und Dach aus Holzkastenelementen hergestellt. Die Holzoberflächen werden überwiegend sichtbar bleiben. Die flach geneigten und gefalteten Pult- und Satteldächer werden als Gründach mit Folienabdichtung und einer PV-Anlage ausgeführt. (gesonderte Vergabe)Lage und Erschließung:Das Baugrundstück mit einer Gesamtfläche von 14.348 m2 befindet sich am Narbonner Ring / Am Hardt auf dem Flurgrundstück Nr. 2297/1 in der Gemarkung Weilheim i. Obb.Das Baugrundstück ist vom „Narbonner Ring“ über „Am Hardt“ erschlossen, die Zufahrt auf das Grundstück erfolgt von der Südseite „Am Hardt“. Baustrasse, Lagerflächen, Baustromversorgung, Trinkwasser- und Abwasseranschluss, sowie eine WC-Anlage sind bauseits vorhanden und somit bereits für die Bauphase nutzbar und werden für die Zimmererarbeiten zur Verfügung gestellt.Gebäudekennzahlen: NRF = 3.045 m2BGF = 3.793 m2BRI = 17.235 m3Geschossigkeit: Zwei Geschosse. Bauart: Sonderbau Schule. Gebäudeklasse: dreiGebäudehöhe: OK FFB EG = +/- 0,00 m = 574,69 m ü NNOK FFB OG = + 3,74 mWandhöhe = von ca. + 8,32 m bis ca. +8,46 m Gebäudehöhe = ca. + 11,04 mZustandsbeschreibung:Der erste von drei Bauabschnitten des Schulgebäudes wurde bereits zum Teil erstellt. Aufgrund einer Kündigung des Zimmerers werden die weiteren Arbeiten erneut ausgeschrieben. Folgende Bereiche wurden bereits gebaut:Im EG wurden Brettsperrholzwände, Hohlkastendecken in den Bereichen; Verwaltungs-, WC- und Fachraumtrakt fertig gestellt. Im 1.OG wurden Brettsperrholzwände in den Bereichen; Verwaltungs-, WC- und Fachraumtrakt fertig gestellt.Im 1.OG wurden Hohlkastendecken in den Bereichen; Verwaltungs- und Fachraumtrakt fertig gestellt. Ca. 1.150 m2 BGF (von insgesamt 3.793 m2 bzw. 4.900 m3 BRI (von insgesamt 17.235 m3) des Rohbaus wurden bereits gebaut.Ein Teilbereich der Dächer im ersten Bauabschnitt wurde nur provisorisch eingebaut und mit einer provisorischen Bitumenbahn abgedichtet. Dieses Notdach muss im Zuge der weiteren Rohbauarbeiten rückgebaut werden, um einige BSP-Wände zu ergänzen und abschließend wieder eingebaut und abgedichtet werden. Über dem WC-Trakt und über einem Teil der Halle wurde ein Behelfsdach mit Holz-UK aus Sparren und OSB-Platten, sowie aus einer Unterdeckbahn erstellt. Dieses Dach ist im Zuge der weiteren Rohbauarbeiten zu entfernen und zu entsorgen.Kernmengen der noch zu erbringenden BauleistungWände Brettsperrholz 2100 m2. Decken Hohlkastenelemente 1200 m2. Dächer Hohlkastenelemente 1600 m2. Fassade Aufrippung + Zellulose + DWD 2000 m2. Vorsatzschalen 3-S-Platten 1150 m2Sonstiges:Werk- und Detailplanung des Architekten liegt vor. TWP und Prüfstatik liegen ebenfalls vor.W+M-Planung auf der Grundlage der Werk- und Detailplanung und der geprüften Statik ist Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung und muss zur Prüfung dem Prüfingenieur vorgelegt werden.Notabdichtung und Außengerüst sind Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung.Der Massivholzbau (Wände aus Brettsperrholz, Decken und Dach aus Holzkastenelementen) wird auf bauseits erstellter STB-Bodenplatte mit bituminöser Abdichtung aufgestellt und mittels Stahlwinkeln rückverankert. Neben dem Rohbau ist eine Dämmhülle aus KVH-Ständern, Zellulosedämmung und einer DWD-Platte zu planen und zu erstellen. Im weiteren Bauverlauf sind schallakustische Vorsatzschalen aus GK, Holzweichfaserdämmung und 3-S-Platten-Verkleidung zu planen und zu erstellen. Hinweis: Hohlkastendecken und Dächer sind statisch zwingend, die abgeschlossene Planung der Elemente liegt beim Hersteller. Die Decken und Dächer sind zum größten Teil bereits produziert und beim Hersteller eingelagert. Die kostenpflichtige Überlassung diese Bauelemente wird vom Auftraggeber mit dem vorherigen Auftragsnehmer verhandelt. Im Falle einer Einigung sind diese Bauelemente.Termine:Beginn Planung: direkt nach der VergabeÜbergabe abgestimmter Planung: 6 Wochen nach Beginn der PlanungBeginn Rohbau: 2. KW 2026aEnde Rohbau: 17. KW 2026Beginn Innenausbau: 16. KW 2026Ende Innenausbau: 40. KW 2026

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
65%
Qualität
Konzeptionelle Ideen zu den Herausforderungen der Zimmererarbeiten im Gesamtprojekt des Bauvorhabens. 35%

Eignung7 von 7 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Vorlage von mindestens zwei (2) geeigneten Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen aus den letzten zehn Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Jedes Referenzprojekt muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: Hinweis: Mindestanforderungen für jedes Referenzprojekt: … ganz lesenVorlage von mindestens zwei (2) geeigneten Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen aus den letzten zehn Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Jedes Referenzprojekt muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: Hinweis: Mindestanforderungen für jedes Referenzprojekt: (M.1) bis (M.2) müssen in jedem Referenzprojekt erfüllt sein, damit die Referenz berücksichtigt wird bzw. wertbar ist. (M.1) Der Abschluss des Bauvorhabens (Zeitpunkt der Abnahme) darf nicht vor dem 01.01.2015 erfolgt sein.(M.2) Das Referenzprojekt muss mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sein. Die Vergleichbarkeit ist gegeben, wenn die Referenz die Errichtung eines Neubaus in Massivholzbauweise zum Inhalt hat.Die vorzulegenden Referenzprojekte müssen darüber hinaus in einer Gesamtschau folgnde Mindestanforderungen erfüllen:Hinweis: Die nachfolgenden Mindestanforderungen müssen nicht in jedem Referenzprojekt erfüllt werden; (M.3) bis (M.5) müssen in einer Gesamtschau aller vorgelegten Referenzen erfüllt werden. (M.3) Mindestens ein Referenzprojekt muss mindestens eine BGF von 2.000 qm oder einen BRI von 7.000 cbm aufweisen. (M.4) Mindestens ein Referenzprojekt muss sich auf den Neubau eines mindestens 2-geschossigen Holzbaus in Massivholzbauweise beziehen.(M.5) Mindestens ein Referenzprojekt muss sich auf einen Neubau mit Holhkastendecken/-dächern beziehen.Siehe Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung.Die Referenzen sind auch von präqualifizierten (PQ) Bewerbern nachzuweisen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Kriterium: Durchschnittlicher JahresumsatzBeschreibung: Eigenerklärung zum durchschnittlichen Jahresumsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistung, jeweils bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre. Der durchschnittliche Jahresumsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistung muss im Durchschnitt pro Jahr folgende Mindestbeträge erreichen: Mindestens 3.500.000 EUR brutto
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Weiteres Kriterium: Eintragung in ein relevantes BerufsregisterBeschreibung: (1) Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist. Oder – sofern zutreffend – Eigenerklärung des Bieters/Mitglied der Bietergemeinschaft, dass nach … ganz lesenWeiteres Kriterium: Eintragung in ein relevantes BerufsregisterBeschreibung: (1) Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist. Oder – sofern zutreffend – Eigenerklärung des Bieters/Mitglied der Bietergemeinschaft, dass nach der Maßgabe der jeweiligen Landesrechtsvorschriften keine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister für den Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft bestehen bzw. erforderlich sind.Auf gesondertes Verlangen: Zur Bestätigung der Erklärung Vorlage: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer(2) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG. (3) Eigenerklärung zum Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen gemäß den EU-Sanktionen gegen Russland.Weiteres Kriterium: Angabe zur Mitgliedschaft bei der BerufsgenossenschaftBeschreibung: Angabe, dass der Bewerber Mitglied der Berufsgenossenschaft ist.Auf gesondertes Verlangen: Ist eine Unbedenglichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Weiteres Kriterium: Angaben zu ArbeitskräfteBeschreibung: Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Auf gesondertes Verlangen: Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leistungspersonal.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
18.08.2025
Vertragsende
02.10.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung3 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Geschäftsstelle ROB, 80535 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Vergabevorschriften sind unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftrag … ganz lesenVergabevorschriften sind unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Klarstellend wird auf die gesetzlichen Regelungen des Art. 5 k VO (EU) Nr. 833-2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, hingewiesen. (...) ggf. Kann das auch unter 5.1.9 aufgenommen werden, wichtig Formblatt auch in der Aufford … ganz lesenKlarstellend wird auf die gesetzlichen Regelungen des Art. 5 k VO (EU) Nr. 833-2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, hingewiesen. (...) ggf. Kann das auch unter 5.1.9 aufgenommen werden, wichtig Formblatt auch in der Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb und dem Formblatt vorzulegende Unterlagen aufnehmen# Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern für die Angebotsphase: siehe Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb Auswahlkriterium 1.1 Höhe des durchschnittlichen Jahresumsatzes in den letzten drei Jahren (maximal erreichbare Punkte 20 Pkt) 1.2 Unternehmensreferenzen (maximal erreichbare Punkte 100 Pkt) Maximal erreichbare Punkte insgesamt 120 Pkt

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Am Bahnhof 6, 82386 Huglfing
Kontakt
vergabestelle@waldorf-weilheim.de

Bei uns erfasst

8Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 454 (Baufertigstellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.656vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (1.022 Lose mit Angabe)
196.589 €Zuschlagswert im Median
88.988 € – 467.740 €mittlere Hälfte, 1.603 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dd00956d-1477-4ff0-99ae-1e2a6dfae278.