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Zentralisierung der Abwasser- und Schlammbehandlung in der VG Ransbach-Baumbach - Anbindung Teichkläranlagen

Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach · Ransbach-Baumbach, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 26-05-26-1200veröffentlicht 21.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 165 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Westerwaldkreis.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 144 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit20 %
  • Qualitätsmanagement im Rahmen der Leistungserbringung10 %
  • Vertragsgestaltung5 %
  • Örtliche Bauüberwachung25 %
  • Honorarangebot40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Verbandsgemeinde Ransbach Baumbach betreibt zur Reinigung des anfallenden Abwassers aus den jeweiligen Einzugsgebieten neben der Hauptkläranlage Hundsdorf (Ausbaugröße 17.250 EW) u. a. die mechanisch-biologische Kläranlage Haiderbach (Ausbaugröße 3.000 EW) sowie die beiden Teichkläranlagen Sessenbach (Ausbaugröße 900 EW) und Wirscheid (Ausbaugröße 400 EW). Es ist vorgesehen, die Kläranlage Hundsdorf zukünftig als zentrale Anlage zur Behandlung des Klärschlamms aller von der VG betriebenen Kläranlagen zu betreiben. Die hierfür erforderlichen Ausbaumaßnahmen (u. A. Umstellung der Verfahrensführung auf Schlammfaulung) befinden sich derzeit bereits in der Planung. Die Planung der weiteren Zentralisierungsmaßnahmen (Umbauarbeiten auf der KA Haiderbach; Anschluss der Teichkläranlagen Wirscheid und Sessenbach an die KA Hundsdorf) werden in getrennten Fachlosen ausgeschrieben. Gegenstand dieses Loses ist der Anschluss der Teichkläranlagen Sessenbach und Wirscheid an die KA Hundsdorf. Die nicht mehr den heutigen Anforderungen an die Abwasserreinigung genügenden Teichkläranlagen Sessenbach und Wirscheid sollen an die Kläranlage Hundsdorf angeschlossen werden. Hierzu ist es vorgesehen, das Abwasser von Sessenbach mittels Pumpstation mit anschließender Druckrohrleitung bis zum Standort der TKA Wirscheid zu fördern. Die Druckleitung endet hier im Pumpensumpf der ebenfalls neu zu bauenden Pumpstation Wirscheid. Anschließend wird das Abwasser von Sessenbach und Wirscheid über eine gemeinsame Pumpleitung zur KA Hundsdorf gefördert. Hierzu sollen folgende wesentlichen Maßnahmen geplant werden: --- a) auf dem Altstandort Sessenbach: Zur Auflassung der TKA Sessenbach ist eine Anpassung der Mischwasserbehandlung erforderlich. Hierzu soll ein neues Regenüberlaufbecken mit einem Behandlungsvolumen von 60 m³ gebaut werden. Das anfallende Abwasser wird dann mittels Pumpstation und einer anschließenden, rd. 2.600 m langen Druckrohrleitung bis zum Altstandort der TKA Wirscheid gefördert. --- b) auf dem Altstandort KA Wirscheid: Zur Auflassung der TKA Wirscheid ist keine Anpassung der Mischwasserbehandlung erforderlich. Zur Weiterleitung des Abwassers von Sessenbach und Wirscheid wird eine gemeinsame Pumpstation mit einer anschließenden, rd. 4.600 m langen Druckrohrleitung bis zur KA Hundsdorf vorgesehen. Die Ausführung der Pumpstation erfolgt analog zur Pumpstation Sessenbach. Nach Fertigstellung werden die beiden Teichkläranlagen stillgelegt und renaturiert.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke (§ 43 HOAI, Leistungsphasen 1-9) und die Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9). Neben den Grundleistungen nach HOAI ist die Vergabe Besonderer Leistungen ebenfalls Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem den Vergabeunterlagen beigefügten Ingenieurvertrag. Die Besonderen Leistungen sind in der Anlage 2 des Ingenieurvertrags beschrieben und aufgelistet. Der Auftraggeber hat eine stufenweise Vergabe dieser Leistungen vorgesehen: In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für die jeweiligen Objekt- und Fachplanungen sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungsphasen 5 bis 9 für die jeweiligen Objekt- und Fachplanungen sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. Die Beauftragung der Leistungsstufe 2 steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber diese schriftlich oder in Textform im Wege der Auftragserweiterung abruft. Auf die Beauftragung der über die Leistungsstufe 1 hinausgehenden Leistungen/Stufen besteht insofern kein Rechtsanspruch. Für die Bearbeitung weiterer Leistungsphasen/Leistungsstufen werden mit deren Beauftragung entsprechende Bearbeitungszeiten vereinbart.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit20 %
Qualitätsmanagement im Rahmen der Leistungserbringung10 %
Vertragsgestaltung5 %
Örtliche Bauüberwachung25 %
Honorarangebot40 %
Qualität
Wirtschaftlichkeit und NachhaltigkeitMethoden zur Findung einer wirtschaftlichen und technisch nachhaltigen Lösungsvariante auch im Hinblick auf den künftigen Betrieb der Pumpwerke - Weitere Details siehe Vergabeunterlagen
Qualität
Qualitätsmanagement im Rahmen der LeistungserbringungQualitätsmanagement im Rahmen der Leistungserbringung und geplante Methoden zur Einhaltung von Baukosten und Bauzeit
Qualität
Vertragsgestaltung- Weitere Details siehe Vergabeunterlagen
Qualität
Örtliche BauüberwachungÖrtliche Präsenz und Organisation der Leistungserbringung in der Phase der baulichen Projektrealisierung - Weitere Details siehe Vergabeunterlagen
Preis
Honorarangebot- Weitere Details siehe Vergabeunterlagen

Eignung9 von 9 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Angaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind: 1.) Nachweis des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Partnerschaftsregister, Berufskammern der Länder) --- --- Auf Verlan … ganz lesenAngaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind: 1.) Nachweis des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Partnerschaftsregister, Berufskammern der Länder) --- --- Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bewerber zum Beleg seiner Eigenerklärungen entsprechende Nachweise vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bewerbergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Angaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind: 1.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). --- 2.) Erklärung, … ganz lesenAngaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind: 1.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). --- 2.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber/Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen (z.B. Bilanzen, EÜ-Rechnungen, BWAs), zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bewerbergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben. --- Der Bewerber/Bieter hat eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögenschäden mindestens 3.000.000 EUR und für Umweltschäden mindestens 3.000.000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). --- Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen für die Personen-, Sach- und Vermögensschäden mind. zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Es ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen, dass die vorgenannten Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stehen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist dieser Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die geforderten Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Angaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind: 1.) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 6 VgV); --- 2.) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten u … ganz lesenAngaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind: 1.) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 6 VgV); --- 2.) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV); --- 3.) Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber/Bieter unter Umständen an Dritte vergeben will. --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bewerbergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
PLANUNGSTEAM - Objektplanung Ingenieurbauwerke - Fachplanung TA: Der Bewerber muss ein Planungsteam aus mindestens 2 Personen für die Objektplanung Ingenieurbauwerke und ein Planungsteam mit mindestens 2 Personen für die Fachplanung Technische Ausrüstung anbieten. Für mindestens eine Person des … ganz lesenPLANUNGSTEAM - Objektplanung Ingenieurbauwerke - Fachplanung TA: Der Bewerber muss ein Planungsteam aus mindestens 2 Personen für die Objektplanung Ingenieurbauwerke und ein Planungsteam mit mindestens 2 Personen für die Fachplanung Technische Ausrüstung anbieten. Für mindestens eine Person des Planungsteams Objektplanung und eine Person des Planungsteams Fachplanung ist die Qualifikation eines abgeschlossenem Hochschulstudiums des Ingenieurwesens und eine Berufserfahrung von mindestens 6 Jahren nach Abschluss der geforderten Qualifikation in der Planung vergleichbarer Aufgabenstellungen nachzuweisen. Alle Personen weiteren Personen des jeweiligen Projektteams müssen über die Qualifikation eines abgeschlossenen Hochschulstudiums des Ingenieurwesens verfügen und eine Berufserfahrung von mindestens 4 Jahren nach Abschluss der geforderten Qualifikation in der Objekt- bzw. Fachplanung vergleichbarer Aufgabenstellungen nachweisen. BAUÜBERWACHUNGSTEAM: Ingenieurbauwerke - Technische Ausrüstung Der Bewerber muss für die Objektplanung und die Fachplanung jeweils ein Bauüberwachungsteam aus mindestens 2 Personen anbieten. Für mindestens eine Person jedes Teams ist die Qualifikation eines abgeschlossenem Hochschulstudiums des Ingenieurwesens und eine eine Berufserfahrung von mindestens 6 Jahren in der Bauüberwachung vergleichbarer Aufgabenstellungen (Objektplanung bzw. Fachplanung) nachzuweisen. Alle weiteren Personen der Bauüberwachungsteams müssen über die Qualifikation eines abgeschlossenen Hochschulstudiums des Ingenieurwesens verfügen und eine Berufserfahrung von mind. 4 Jahren in der Bauüberwachung vergleichbarer Aufgabenstellungen (Objektplanung bzw. Fachplanung) nachweisen. Dabei wird für maximal eine Person des Bauüberwachungsteams die Qualifikation als staatl. gepr. Techniker oder Meister mit mind. 6 Jahren Berufserfahrung in der Bauüberwachung vergleichbarer Aufgabenstellungen als gleichwertig anerkannt. Die geforderte Eignung muss zum Einreichungstermin für die Teilnahmeanträge vorliegen und ist mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen (Diplomurkunden, Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweise, Vita und Referenzen oder sonstigen vergleichbaren Belegen zum Nachweis der Berufserfahrung). Die geforderte Berufserfahrung muss jeweils nach Abschluss der geforderten Qualifikation vorliegen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Ingenieure/Techniker/Meister benennen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit Planungsleistungen für den Neubau, die Sanierung oder die Erweiterung von Abwasserbehandlungsanlagen vergleichbarer Komplexität und Anforderungen durch mindestens drei geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfol … ganz lesenDer Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit Planungsleistungen für den Neubau, die Sanierung oder die Erweiterung von Abwasserbehandlungsanlagen vergleichbarer Komplexität und Anforderungen durch mindestens drei geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen, und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden. Die Vergleichbarkeit ist im Rahmen der Referenzbeschreibung textlich darzustellen. Anforderungen: - Mindestens eine Referenz muss die Planung und den Bau eines vergleichbaren Abwasserpumpwerks beinhalten - Mindestens eine Referenz muss die Planung und den Bau einer Abwassertransportleitung (Druckleitung: mindestens 2,5 km) beinhalten. - Mindestens eine Referenz muss die Planung und den Bau eines Regenüberlaufbeckens beinhalten - Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen der Leistungsphasen 2-6 und 8 erbracht worden sein, wobei der Abschluss der Leistungsphase 8 nach dem 01.01.2016 erfolgt sein muss. - Der Bieter hat darüber hinaus seine Erfahrung mit der Planung von Bauvorhaben durch mindestens 2 geeignete Referenz nachzuweisen, bei deren Realisierung die Bauleistungen nach den Regelungen der VOB bzw. VOB/EU vergeben wurde. - Bei allen Referenzen hat der Bieter darzulegen, wie sich Bauzeit und Baukosten im Projektablauf entwickelt haben (Vergleich Ergebnisse der LP 7 und nach Abschluss der LP 8). Eventuelle Abweichungen sind zu erläutern. - Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, welche verantwortlichen Personen im Büro des Bewerbers (namentliche Benennung des Planers und Bauüberwachers) die Leistung tatsächlich erbracht haben. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Bauherrn/Referenzgebers mit Ansprechpartner mitzuteilen. Die Referenzangaben sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die vergebende Stelle beabsichtigt zum Verhandlungsverfahren mindestens 3, höchstens 5 Bieter einzuladen, die auf Grundlage der nachbenannten Kriterien ausgewählt werden: 1.) Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von vergleichbaren Planungs- und Bauüberwachungsleistungen, anhand der eingereic … ganz lesenDie vergebende Stelle beabsichtigt zum Verhandlungsverfahren mindestens 3, höchstens 5 Bieter einzuladen, die auf Grundlage der nachbenannten Kriterien ausgewählt werden: 1.) Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von vergleichbaren Planungs- und Bauüberwachungsleistungen, anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen an die Referenzen gemäß dieser Bekanntmachung erfüllen. Durch die Einreichung von zusätzlichen Referenzen (über die Mindestanzahl von 3 hinaus) kann eine bessere Bewertung erzielt werden; ebenso bei größerer Entsprechung der vorgelegten Referenzen mit der vorliegenden Planungsaufgabe (Kosten, Größe, Schwierigkeitsgrad/ Komplexität, etc.). Bei der Bewertung der Teilnahmeanträge werden ausschließlich Referenzen herangezogen, die die Mindestanforderungen an die Referenzen gemäß dieser Bekanntmachung erfüllen. Dies gilt auch für die Berücksichtigung von zusätzlichen Referenzen. (Gewichtung: 70 %) --- 2.) Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen (Gewichtung: 30 %) Die Bewertung erfolgt in Form einer vergleichenden Bewertung.. --- Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter der bekanntgemachten Mindestzahl von 3 Bewerbern liegt, kann der Auftraggeber das Vergabeverfahren nach § 51 Abs. 3 S. 2 VgV fortführen, indem er den oder die Bewerber einlädt, die über die geforderte Eignung verfügen. Alternativ kann der Auftraggeber das Vergabeverfahren wegen Unterschreitung der Mindestzahl von drei geeigneten Bewerbern, aber auch gemäß § 63 VgV aufheben und gegebenenfalls ein neues Vergabeverfahren durchführen. Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 1-mal: Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke (§ 43 HOAI, Leistungsphasen 1-9) und die Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9). Neben den Grundleistungen nach HOAI ist die Vergabe Besonderer Leistungen ebenfalls … ganz lesenbis zu 1-mal: Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke (§ 43 HOAI, Leistungsphasen 1-9) und die Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9). Neben den Grundleistungen nach HOAI ist die Vergabe Besonderer Leistungen ebenfalls Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem den Vergabeunterlagen beigefügten Ingenieurvertrag. Die Besonderen Leistungen sind in der Anlage 2 des Ingenieurvertrags beschrieben und aufgelistet. Der Auftraggeber hat eine stufenweise Vergabe dieser Leistungen vorgesehen: In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für die jeweiligen Objekt- und Fachplanungen sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungsphasen 5 bis 9 für die jeweiligen Objekt- und Fachplanungen sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. Die Beauftragung der Leistungsstufe 2 steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber diese schriftlich oder in Textform im Wege der Auftragserweiterung abruft. Auf die Beauftragung der über die Leistungsstufe 1 hinausgehenden Leistungen/Stufen besteht insofern kein Rechtsanspruch. Für die Bearbeitung weiterer Leistungsphasen/Leistungsstufen werden mit deren Beauftragung entsprechende Bearbeitungszeiten vereinbart.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an. --- Die Ausführung des Auftrages ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der B … ganz lesenLeistung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an. --- Die Ausführung des Auftrages ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieure benennen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der benannten Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YJVMARV# 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewer … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YJVMARV# 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bewerbers/Bieters. --- 2.) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen/Eignungsanforderungen stehen Formularvordrucke zur Verfügung, die die Bewerber verwenden sollen. Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Die Verwendung von bereitgestellten Vordrucken wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes empfohlen. --- 3.) Anfragen von Bewerbern/Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge/Angebote gestellt werden. --- 4.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen, Einladungen zum Verhandlungsgespräch und sonstigem Schriftverkehr. --- 5.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. --- 6.) Die Teilnahmeanträge und die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform verschlüsselt über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. --- 7.) Ausländische Bewerber/Bieter haben geforderte Nachweise /Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. --- 8.) Die Abgabe von schriftlichen Teilnahmeanträgen/Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen. --- 9.) Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Rheinstraße 50, 56235 Ransbach-Baumbach
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

267vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (240 Lose mit Angabe)
208.766 €Zuschlagswert im Median
92.635 € – 479.680 €mittlere Hälfte, 121 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2d0386da-6690-4371-85ef-45df1e0d17d8.