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ZAS-MHKW [TGM03] Vergabe der Bauleistungen des Neubaus der Raumlufttechnik BT03, Kühlung Schaltanlagenraum BT02 (TP1)

Zweckverband Abfallverwertung Südhessen (ZAS) · Darmstadt, Hessen

Aktenzeichen ZAS-MHKW TGM03veröffentlicht 11.09.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 451 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.

Alle Ausschreibungen: Sanitär, Heizung und Lüftung in Hessen (23 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
6 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Darmstadt64293, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 64 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 75 %, Leistung und Qualität 25 %.

  • Preis75 %
  • Qualität15 %
  • Qualität10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 12,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,8 Punkte
25 % teurer−15 Punkte
50 % teurer−25 Punkte
100 % teurer−37,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ sind mehrere Lüftungs- und Teilklimaanlagen des Gebäudebestands sowie in neuen Gebäudeteilen der Bauteile BT02 und BT03 am Standort erforderlich.

Diese Anlagen dienen im Wesentlichen der Abfuhr der Wärmeenergie, die durch warme Oberflächen der Anlagentechnik entsteht. Bereich Wäscherhalle: Die Wäscherhalle befindet sich im BT3 und reicht von der E0-Ebene bis unter das Dach (E6 auf 20,20 m). Die Wäscherhalle wird durch eine Trockenbauwand in zwei Bereiche aufgeteilt. Der Bereich in dem die Linie 1, die Linie 4, die Speisewasserbehälter sowie die Fernwärmeübergabestation liegen hat höhere Wärmelasten. Über der Linie 4 kann durch Aufbauten die Wärme nicht über das Dach abgeführt werden. Die anfallende Wärme von 243 kW wird über eine natürliche Lüftung aus dem Gebäudeteil abgeführt. Hierfür soll die Zuluft über bestehende 20 Wetterschutzgitter über den unteren Bereich der südlichen Fassade einströmen. An den Wetterschutzgittern sollen neue Jalousieklappen sowie Kulissenschalldämpfer installiert werden, um die neuen geforderten Schallemissionen einzuhalten. Die Zuluft erwärmt sich an den warmen Oberflächen und steigt durch die Thermik bis unter das Dach.

Bereich Pumpenhalle: Die Pumpenhalle grenzt an die Wäscherhalle an und reicht von der E0 bis zur E1-Ebene. Es befinden sich dort 3 Bestandsventilatoren, die aktuell die Abwärme aus der Pumpenhalle durch die Trennwand (F90) in die Wäscherhalle blasen. Zwei davon in den Bereich der Linie 4 und einer in den Bereich der Linie 3. Die Ventilatoren sind auszutauschen. Die Luft, die in den westlichen Bereich frei in die Wäscherhalle eingeblasen wird, soll nun über Luftkanäle ins Freie geführt werden. Dies ist erforderlich, da sonst die abzuführenden Luftmengen in der Wäscherhalle zu groß werden und diese dann nicht mehr über eine natürliche Belüftung zu kühlen ist. In den Kanälen sollen Schalldämpfer eingebaut werden, um die Schallemissionen einzuhalten. Des Weiteren müssen in den drei Durchbrüchen, in der F90 Wand zur Wäscherhalle, Brandschutzklappen eingebaut werden. Bereich Wasseraufbereitung: Der Raum der Wasseraufbereitung grenzt an die Wäscherhalle an und reicht von der E2 bis zur E3 -Ebene. Die Atmosphäre in der Wasseraufbereitung ist korrosiv, die neuen Komponenten müssen dieser standhalten können. Um die Wärmelasten aus dem Raum zu entfernen, befinden sich zwei Axialventilatoren unterhalb der Decke und blasen die Luft in die Wäscherhalle, diese sollen ersetzt werden. Der Ventilator auf der Westseite (Linie 3) fördert die Luft, über einen Luftkanal, in dem ein Kulissenschalldämpfer sowie Brandschutzklappe (in der Decke zu E4) untergebracht ist, über die E4-Ebene bis aufs Dach. Die Fortluft vom Ventilator auf der Ostseite (Linie1) strömt durch einen Luftkanal über einen Kulissenschalldämpfer sowie einer Brandschutzklappe in der Wand (F90) zur Wäscherhalle. Hier steigt der Kanal an der Wand nach oben durch das Dach in Freie. An der Saugseite des Ventilators befindet sich im Gegensatz zum Ventilator auf der Westseite noch ein Abluftnetz. Zusätzlich zu dem Abgang, der die Wärmelasten aus dem Raum absaugt (12.000 m³/h), sollen noch zwei Abgänge angeschlossen werden, die den Salzbunker belüften. Am Salzbunker wird es einen Anschlusspunkt in Form eines DN80-Flanschs geben, über diesen der Bunker kontinuierlich belüftet (100 m³/h) wird. Für die Absaugung während des Befüllens des Salzbunkers ist ein Abgang in Form eines DN250-Flansches als Schnittstelle vorgesehen (1.200 m³/h). Um die Volumenströme an den Abgängen zu gewährleisten sind Volumenstromregler einzusetzen. Bereich Schaltanlagenraum Im BT2 wurden zwei neue Schaltanlagenräume errichtet. Die beiden Räume liegen übereinander (E0- und E1-Ebene), haben jeweils eine Fläche von ca. 56 m². In den Räumen sollen 26 Schaltschränke installiert werden, deren Kabelführungen befinden sich in einem 40 cm hohen Doppelboden. Die Wärmelast in den Räumen beträgt ca. 26 kW. Es soll in jedem Raum ein Klimaschrank auf dem Doppelboden aufgestellt werden. Die Klimaschränke saugen die erwärmte Abluft der Schaltschränke unterhalb der Decke ab, kühlen diese herunter und blasen die gekühlte Luft am Geräteboden in den Doppelboden ein. Aufgrund der geringen Höhe des Doppelbodens und der vorhandenen doppellagigen ELT-Trassen, kann die Luft nicht über einen Luftkanal im Doppelboden geführt werden, diese soll frei ausströmen und wird über die in den Schaltschränken verbauten Ventilatoren angesaugt. Die Klimaschränke sollen als Split-Geräte ausgeführt werden, je Inneneinheit werden zwei Außeneinheiten erforderlich. Die vier Außeneinheiten sollen auf dem neuen Stahlbau vom Bauteil 21 montiert werden. Die Innen- und Außeneinheiten sollen je Außeneinheit mit einer Sauggas- und Flüssigkeitsleitung verbunden (8 Leitungen insgesamt) werden. Aufgrund der Leitungslänge von je ca. 45m (bei einem Höhenunterschied von ca. 14m) wird eine zusätzliche Kältemittel-Befüllung notwendig. Das anfallende Kondensat der Inngeräte soll jeweils über eine Kondensatwanne im Doppelboden aufgefangen werden. Das Kondensat der E1-Ebene soll über eine Abwasserleitung mit Gefälle zu einer Bestandsleitung und das der E0-Ebene über eine Kondensatpumpe auf die Höhe der Leitung der E1-Ebene geführt und angeschlossen werden.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 75Preisliches Zuschlagskriterium (Anlage 8 - ZAS-MHKW-DA_ETN01_Erläuterungen zu den Zuschlagskriterien)
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 15Güte und Qualität des Personaleinsatzkonzepts
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 10Güte und Qualität des Reaktionszeitenkonzepts

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
6 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es wird klarstellend darauf hingewiesen, dass die Überschriften der Kriterien "Eintragung in das Handelsregister", "Finanzkennzahlen" und "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" in Abschnitt 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung aus technischen Gründen den aufgestellten und beschriebenen Eignungskriterien ni … ganz lesenEs wird klarstellend darauf hingewiesen, dass die Überschriften der Kriterien "Eintragung in das Handelsregister", "Finanzkennzahlen" und "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" in Abschnitt 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung aus technischen Gründen den aufgestellten und beschriebenen Eignungskriterien nicht vollumfänglich entsprechen. Die vollständigen Anforderungen an die Eignung können dem jeweils korrespondierenden Beschreibungstext zum Kriterium entnommen werden. Allgemeine Hinweise zu den Bewerbungsbedingungen: Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt 5.1.9 sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach Abschnitt 5.1.12 mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote von der Teilnahme ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bieter-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Unternehmen als Anlage zum ersten Verfahrensbrief über die unter Abschnitt 5.1.11 genannte elektronische Adresse abrufen können. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bietergemeinschaft dem Angebot eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bietergemeinschaftserklärung). Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 34 Abs. 1 SektVO nach Art und Umfang mit dem Angebot zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bieter im Wege der Eignungsleihe nach § 47 SektVO einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt 5.1.9 geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebot einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 SektVO nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Hinweis
Eine Angabe bei "Wert der Ausschreibung" unter Abschnitt 6.1.2. kann aufgrund der Vorschriften der Art. 70 Abs. 3 der Richtlinie 2014/25/EU i. V. m. § 38 Abs. 6 Nr. 3 SektVO bzw. § 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV unterbleiben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
ENTEGA Gebäudetechnik GmbH & Co. KG, Darm–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

441vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (352 Lose mit Angabe)
236.848 €Zuschlagswert im Median
92.895 € – 488.784 €mittlere Hälfte, 189 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 06.08.2025 auf 13.08.2025 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 06.08.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 85c8b155-1dcc-4347-ad70-481604938c7e.