Zählerwechsel mME (Strom) 2026
enercity Netz GmbH · Hannover, Niedersachsen
Aktenzeichen 2025_000000048828veröffentlicht 16.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 9 Monate
- 01.04.2026 – 31.12.2026
- Lose
- 2
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.
- Lieferung von Personen - GanzkörperscannernLogistik Zentrum Niedersachsen Landesbetrieb - Außenstelle Hannover · HannoverFrist 03.12.2026
- Beschaffung eines geschlossenen Benchtop-Mikroskops für Brightfield- und Differentialphasenkontrast-Durchlichtbeleuchtung, Weitfeld-Epifluoreszenz sowie Spinning-Disk-Konfokalmikroskopie zur BildgebunStiftung Tierärztliche Hochschule Hannover · HannoverFrist 23.11.2026
Alle Ausschreibungen: Labor- und Messgeräte in Niedersachsen (16 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 9 Monate01.04.2026 – 31.12.2026
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Hannover30459, Region Hannover, Niedersachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 158 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (31 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.
- Gesamtpreis60 %
- Konzept Auftragsbearbeitung und Datenaustausch40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5,5 Punkte |
| 25 % teurer | −12 Punkte |
| 50 % teurer | −20 Punkte |
| 100 % teurer | −30 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 11 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 10 Monaten
- Vertragsbeginnvor 7 MonatenLaufzeit bis 31.12.2026
- Heute
Beschreibung
Die enercity Netz GmbH (Auftraggeber) schreibt den Bedarf an Dienstleistungen zur Erbringung von gesetzlich vorgeschriebenem Rollout von modernen Messeinrichtungen (mME) in der Sparte Strom aus. Die Leistungen umfassen die Auftragssteuerung, Kundenkommunikation, Mangelbearbeitung, technische Ausführung vor Ort sowie die Erfassung, Bereitstellung und elektronische Übermittlung von Daten (z. B. Zählernummer, Zählerstand, Fotos). Die Messgeräte werden vom Auftraggeber beigestellt. Das Gesamtvolumen wird aufgeteilt in zwei gleichgroße Mengenlose. Beworben werden kann sich auf eines oder auf beide Lose, den Zuschlag erhalten kann ein Bieter ebenfalls für eines oder für beide Lose, beide Lose werden aber getrennt voneinander betrachtet. Die Bewerber sollen sich nur auf beide Lose bewerben, wenn Sie im Auftragsfall auch beide Lose leisten können. Das genaue Vorgehen wird in den Ausschreibungsunterlagen in der Aufforderung zur Angebotsabgabe beschrieben.
Gegenstand nach CPV
- 51210000Installation von MessgerätenHauptgegenstand
- 38551000Stromzähler
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Mengenlos 1 Es handelt sich um 1/2 der Gesamtmenge jeder Leistung. | 9 Monate | – |
| 2 | Mengenlos 2 Es handelt sich um 1/2 der Gesamtmenge jeder Leistung. | 9 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- GesamtpreisGewichtung (Punkte, genau) 60Die Preisbewertung erfolgt auf Basis des kalkulierten Gesamtpreises gemäß Preisblatt. Die Preise für Bedarfspositionen und optionale Leistungen werden dabei nicht berücksichtigt. 60 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Gesamtpreis. Alle Angebote, deren Gesamtpreis die doppelte Höhe des niedrigsten Angebotes oder mehr aufweisen, erhalten 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischenliegenden Angebote erfolgt anhand folgender Formel: Punktzahl Bieter = [(2 x niedrigster Gesamtpreis - Gesamtpreis Bieter) x 60] / niedrigster Gesamtpreis Bei der so errechneten Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet. Der Gesamtpreis ermittelt sich aus den im Preisblatt angegebenen Schätzmengen mit den dazugehörigen Einheitspreisen.
- Qualität
- Konzept Auftragsbearbeitung und DatenaustauschGewichtung (Punkte, genau) 40Der Bieter hat mit dem Angebot ein Konzept einzureichen, in welchem er darstellt, wie die Auftragsabwicklung erfolgt. Dabei ist insbesondere auf folgende Punkte einzugehen: - Verwendung eines eigenen Workforce Management Systems (WFM) und detaillierte Darstellung der Funktionsweise (dabei ist auf die geforderten Grundelemente des Leistungsverzeichnisses einzugehen) - IT-Konzept gemäß LV 4.2.1b, 4.2.3 - Zugang für den Auftraggeber zu Bearbeitungsständen im verwendeten DV-System - Erläuterung zur Option der Weboberfläche gemäß LV 6.1.7d, inklusive Darstellung der gewählten Variante - Bearbeitung von Kundenanliegen gemäß LV 6.1 mit der Darstellung, wie mit Kundenbeschwerden umgegangen wird, wie Kundenanliegen abgearbeitet werden und wie auf die Belange der Kunden eingegangen wird. Es muss ersichtlich sein, dass jede Kundenbeschwerde ernstgenommen und mit äußerster Sorgfalt bearbeitet wird. Der Umfang des Konzeptes sollte zehn DIN A4-Seiten nicht überschreiten. Der Inhalt des Konzeptes wird im Fall des Zuschlags Bestandteil der vom Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Bewertung sehr gute Lösung 36 - 40 Punkte gute Lösung: 32 - 35 Punkte befriedigende Lösung: 27 - 31 Punkte ausreichende Lösung: 20 - 26 Punkte mangelhafte Lösung: 12 - 19 Punkte ungenügende Lösung: 0 - 11 Punkte
Eignung9 von 9 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung/-ummeldung bzw. Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens de … ganz lesenkürzer
Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung/-ummeldung bzw. Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers/jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als sechs Monate sein.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung wegen des Sanktionspakets gegen Russland (mittels Formblatt)
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und § 124 GWB vorliegen
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Erklärung, dass bei der Bezahlung der Mitarbeiter die Vorgaben des Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetzes (NTVergG) sowie die Vorgaben des Mindestlohngesetzes (MiLoG) eingehalten werden
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Erklärung, dass im Auftragsfall zur Zuschlagserteilung der Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung eines in der Europäischen Union zugelassenen Versicherers mit einer Deckung von jeweils mindestens 2,5 Mio. EUR je Schadensfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden nachgewiesen und für die Dauer des Vertrages aufrechterhalten wird
- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
- Erklärung, dass alle eingesetzten Mitarbeiter die notwendigen Ausbildungen und Qualifikationen besitzen. Die eingesetzten Monteure sind Elektrofachkräfte im Sinne von NAV, DIN EN/ DIN/VDE und den berufsgenossenschaftlichen Bestimmungen
- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
- Erklärung, dass alle in der Kundenkommunikation und in der Kommunikation mit Ansprechpartnern des Auftraggebers eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen - Innendienst: Sprachkenntnisse mindestens im Niveau C1 des europäischen Referenzrahmens - Außendienst: Sprachkenntnisse mindestens im Niveau B2 des europäischen Referenzrahmens
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.04.2026
- Vertragsende
- 31.12.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Die Abwicklung des Verfahrens sowie die Vergabe des Auftrags erfolgt unter Ausschluss des UN-Kaufrechtsabkommens. Die gesamte Abwicklung erfolgt in deutscher Sprache. Schriftverkehr und Verhandlungen werden in deutscher Sprache geführt. Die Projektsprache ist deutsch. Sämtliche Unterlagen, Protokolle, Dokumentationen und Korrespondenzen sind in deutscher Sprache zu erstellen bzw. durchzuführen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Niedersachen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21399 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zug … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB) möglich. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YM0MHZ7# Die verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der zur Erstellung eines Teilnahmeantrages zur Verfügung gestellten Formblätter zu erbringen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bewe … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YM0MHZ7# Die verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der zur Erstellung eines Teilnahmeantrages zur Verfügung gestellten Formblätter zu erbringen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen (Eignungsleihe). Soweit die Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweisen, müssen sie diese anderen Unternehmen bereits im Teilnahmeantrag mit Name und Anschrift benennen. Außerdem ist auf den jeweiligen Formblättern für die Eignungsnachweise im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen in diesem Fall außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der anderen Unternehmen(s), in welcher diese(s) sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bewerber/Bewerbergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet/n, die erforderlichen Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist im Fall der Eignungsleihe mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, ohne dass sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf den oder die Nachunternehmer beruft, müssen die Bewerber/Bewerbergemeinschaften in ihrem Teilnahmeantrag die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben und die Nachunternehmer namentlich und mit Anschrift benennen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer(s) tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der Nachunternehmer(s), in welcher dieser sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bewerber/Bewerbergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist in diesem Fall (im Gegensatz zum Fall der Eignungsleihe) erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Der Auftraggeber wird von dem/n für den Zuschlag vorgesehenen Bewerber/n vor Zuschlagserteilung unter Fristsetzung von sämtlichen Nachunternehmern die Erklärungen anfordern. Werden diese Unterlagen nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Mit Strom zusammenhängende Tätigkeiten
- Anschrift
- Auf der Papenburg 18, 30459 Hannover
- Website
- enercity.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.01.2026
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 70c35d20-ddac-47a4-b686-b1700f747a6f.