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WW-Hubertus, VGW Ransbach-Baumbach

Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach, vertreten durch VG-Werke · Ransbach-Baumbach, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 26-07-16-1200veröffentlicht 15.06.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 113 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Westerwaldkreis.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Wertungssumme aus dem Honorarangebot70 %
  • Qualität im Rahmen der Planung und Umsetzung30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 4 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:01 Uhr
    Der Eröffnungstermin findet elektronisch statt.
    vor 4 Monaten
  4. Bindefrist endet
    45 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 2 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Im Zuge der interkommunalen Zusammenarbeit der Verbandsgemeindewerke Ransbach-Baumbach, Höhr-Grenzhausen, Montabaur und Wirges erfolgt zur Sicherstellung der Wasserversorgung der Anschluss des "südlichen Westerwaldes" an die Vereinigten Wasserwerke Mittelrhein (VWM). In diesem Zusammenhang erfolgt die Errichtung eines gemeinsam genutzten Hochbehälters "Thiels Hütte" im weitläufigen Gebiet der sogenannten Montabaurer Höhe. Zur Anbindung der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach an den Hochbehälter "Thiels Hütte" planen die Verbandsgemeindewerke Ransbach-Baumbach die Neuverlegung einer Trinkwassertransportleitung in den eigenen Versorgungsbereich hinein. Diese endet an dem neu zu errichtenden Wasserwerk Hubertus. Bei dem hier ausgeschriebenen Leistungsbereich handelt es sich um erforderliche Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung für die Leistungsphasen 4-6 des Neubaus Wasserwerk Hubertus. Die statische Vordimensionierung bis zur Entwurfsplanung (LP 3) ist bereits vorliegend und dient als Basis für die hier ausgeschriebene Tragwerksplanung der Leistungsphasen 4-6. Alle relevanten Informationen zum Neubau sind den Anlagedokumenten (Anlage B 05 - Vorhandene Planungsgrundlagen.zip) zu entnehmen. Gesondert wird darauf hingewiesen, dass für die Fertigstellung der vorgenannten Leistungsphasen 4-6 folgender Zeitplan erforderlich ist, um eine zügige Realisierung des Bauvorhabens, nicht zuletzt vor dem Hintergrund der für den wirtschaftlichen Erfolg der Gesamtmaßnahme maßgeblichen Fördermöglichkeiten des Landes Rheinland-Pfalz, zu ermöglichen: Leistungsphase 4: 6 Wochen nach Auftragserteilung, Leistungsphase 5: 6 Wochen nach Abschluss der LP 4, Leistungsphase 6: 4 Wochen nach Abschluss der LP 5. Der Arbeitsbeginn ist unverzüglich im Anschluss an die erfolgte Auftragserteilung erforderlich und aufzunehmen. Mit Abschluss der Leistungsphase 3 war noch kein Bodengutachten vorliegend. Daher basieren Aussagen zur Gründung auf ingenieursmäßigen Annahmen. Mit Abschluss dieses Vergabeverfahrens wird das Bodengutachten vorliegen und zur Verfügung gestellt.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für das Tragwerk (§ 51 HOAI, Leistungsphasen 4-6). Neben den Grundleistungen nach HOAI ist die Vergabe Besonderer Leistungen ebenfalls Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem den Vergabeunterlagen beigefügten Ingenieurvertrag. Die Besonderen Leistungen sind in der Anlage 2 des Ingenieurvertrags beschrieben und aufgelistet. Der Auftraggeber beabsichtigt die Vergabe dieser Leistung als Vollauftrag.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Wertungssumme aus dem Honorarangebot70 %
Qualität im Rahmen der Planung und Umsetzung30 %
Preis
Wertungssumme aus dem HonorarangebotDetails siehe Vergabeunterlagen
Qualität
Qualität im Rahmen der Planung und UmsetzungDetails siehe Vergabeunterlagen

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Nachweis des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Partnerschaftsregister, Berufskammern der Länder) --- Auf Verlangen … ganz lesenAngaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Nachweis des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Partnerschaftsregister, Berufskammern der Länder) --- Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen entsprechende Nachweise vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). --- 2.) Erklärung, ob und hinsicht … ganz lesenAngaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). --- 2.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber/Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen (z.B. Bilanzen, EÜ-Rechnungen, BWAs), zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben. Der Bieter hat eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen, deren Deckungssumme - für Personenschäden mindestens 2.000.000,00 EUR, - für Sach- und Vermögenschäden mindestens 2.000.000,00 EUR und - für Umweltschäden mindestens 2.000.000,00 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen für die Personen-, Sach- und Vermögensschäden mind. zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Es ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen, dass die vorgenannten Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stehen. Die geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist dieser Nachweis für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: --- 1.) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 6 VgV); --- 2.) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und … ganz lesenAngaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: --- 1.) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 6 VgV); --- 2.) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV); --- 3.) Angaben des Teils des Auftrages, den der Bieter unter Umständen an Dritte vergeben will. --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bieter muss für den Planungsbereich der Tragwerksplanung ein Projektteam aus mindestens zwei Personen bereitstellen. Dabei muss die Person des Planers (Projektleiters) über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Ingenieurwesens verfügen und eine einschlägige Berufserfahrung von min … ganz lesenDer Bieter muss für den Planungsbereich der Tragwerksplanung ein Projektteam aus mindestens zwei Personen bereitstellen. Dabei muss die Person des Planers (Projektleiters) über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Ingenieurwesens verfügen und eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens 8 Jahren in dem Planungsbereich der Tragwerksplanung nachweisen. Der Bieter muss darüber hinaus über mindestens einen Vertreter von mindestens gleicher Qualifikation verfügen, wobei eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens 6 Jahren im vorstehend benannten Planungsbereich für die Vertreter nachzuweisen ist. Die geforderte Qualifikation und Berufserfahrung muss zum Einreichungstermin für die Angebote vorliegen und ist mit dem Angebot durch geeignete Unterlagen (Diplomurkunden, Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweise, Referenzen oder sonstige vergleichbare Belege) nachzuweisen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Ingenieure benennen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bieter hat seine besondere Erfahrung mit der Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke mit vergleichbarer Komplexität und Anforderungen durch mindestens drei geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die zudem die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüll … ganz lesenDer Bieter hat seine besondere Erfahrung mit der Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke mit vergleichbarer Komplexität und Anforderungen durch mindestens drei geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die zudem die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen. Die Vergleichbarkeit ist im Rahmen der Referenzbeschreibung textlich darzustellen. Anforderungen: - Alle Referenzen müssen anrechenbare Kosten für die Tragwerksplanung in Höhe von mindestens 1,5 Mio. EUR netto ausweisen. - Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen für die Tragwerksplanung der Leistungsphasen 4 bis 6 erbracht worden sein, wobei der Abschluss der Leistungsphase 6 für die Tragwerksplanung nach dem 01.01.2018 erfolgt sein muss. - Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, welche verantwortlichen Personen im Büro des Bieters (namentliche Benennung des Tragwerkplaners und des stellv. Planers) die Leistung tatsächlich erbracht haben. Zu allen Referenzen hat der Bieter den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Bauherrn/Referenzgebers mit Ansprechpartner (mit Telefonnummer) mitzuteilen. Die Referenzangaben sind mit dem Angebot einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
45 Tage
Angebotsöffnung
16.07.2026, 12:01 Uhr. Der Eröffnungstermin findet elektronisch statt.. Bieter oder deren Bevollmächtigte sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an. --- Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in d … ganz lesenLeistung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an. --- Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Ingenieure benennen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der in dieser Auftragsbekanntmachung benannten Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YJVMZ3F# 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewer … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YJVMZ3F# 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters. --- 2.) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen/Eignungsanforderungen stehen Formularvordrucke zur Verfügung, die die Bewerber verwenden sollen. Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Die Verwendung von bereitgestellten Vordrucken wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes empfohlen. --- 3.) Anfragen von Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge/Angebote gestellt werden. --- 4.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen und sonstigem Schriftverkehr. --- 5.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. --- 6.) Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform über die angegebene Vergabeplattform einzureichen. - 7.) Ausländische Bieter haben geforderte Nachweise /Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. --- 8.) Die Abgabe von schriftlichen Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen. --- 9.) Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach, vertreten durch VG-Werke
Anschrift
Rheinstraße 50, 56235 Ransbach-Baumbach
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

267vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (240 Lose mit Angabe)
208.766 €Zuschlagswert im Median
92.635 € – 479.680 €mittlere Hälfte, 121 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.07.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8de339e5-e933-4cf0-8f6a-072af99be2d3.