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Frist unbekanntEU-weitIngenieurleistungenPlanung

WRRL KO Anschluss eines Bodealtarms - Generalplanungsleistungen: Objektplanung Ingenieurbauwerke, Landschaftsplanung Flächenplanung (21/N/0236/HB-N1)

Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt · Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen 21/N/0236/HB-N1veröffentlicht 26.03.2025Dienstleistungen

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Magdeburg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen-Anhalt (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre09.12.2022 – 30.11.2024
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Magdeburg39104, Sachsen-Anhalt
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

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Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (97 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7,5 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.11.2024
    vor 47 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Land Sachsen-Anhalt, vertreten durch den Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft (LHW), plant im Rahmen der Erreichung der Ziele der EG- Wasserrahmenrichtlinie (RL 2000/60/EG) die Verbesserung des hydromorphologischen Zustandes der unteren Bode zwischen Ditfurt und Rodersdorf eine Reaktivierung von eines Altarms bzw. Altwassers zwischen Bodekilometer 81+000 und 86+000. Ziel ist die Erreichung des guten ökologischen Zustandes im Sinne der EU-WRRL für die Bode in diesem Bereich. Im Rahmen einer „Machbarkeitsstudie zur Anbindung von Altarmen der Bode“ (BIOTA 2011) wurden mögliche Altwasser erkundet, priorisiert und mit vorläufigen Maßnahmen beplant. Für vier Altwasser wurde bereits eine Vorplanung nach HOAI durchgeführt (BIOTA 2012). Aufgrund von Abstimmungen des LHW mit der Unteren Wasser- und Naturschutzbehörde wurde festgelegt, abweichend von der bisherigen Planung nur den Altarm 1 möglichst voll anzuschließen. Der Zustand des Altwassers 1 wurde im Juli/August 2012 im Rahmen der Planung aufgenommen und lässt sich wie folgt zusammenfassen: Die Altwasser befinden sich innerhalb bzw. unmittelbar angrenzend an das FFH-Gebiet „Bode und Selke im Harzvorland (4133-301)“. Für dieses FFH-Gebiet liegen seit 2006 vorläufige Schutz- und Erhaltungsziele für das Gesamtgebiet sowie für Einzelarten vor (LAU 2006). Der zu betrachtende Bodeabschnitt mit den Altwassern liegt oberhalb des Zusammenflusses der Bode mit der Selke nahe der Stadt Wegeleben und hat ein ca. 650 km² großes Einzugsgebiet. Die Strukturgüte der Bode wird im Untersuchungsabschnitt als mäßig bis deutlich verändert GK (III bis IV) eingestuft. Die bestehenden Defizite in der Fließgewässerstruktur stellen jedoch eindeutige Abweichungen vom guten Zustand dar. Es besteht somit Handlungsbedarf. Unmittelbar in dem relevanten Bodeabschnitt befinden sich keine Querbauwerke. Die ökologische Durchgängigkeit muss weiterhin gewährleistet bleiben. Der relevante Abschnitt der Bode (Wasserkörper SAL17OW02-00) wurde dem LAWA-Typ 9.1 (Karbonatische, fein- bis grobmaterialreiche Mittelgebirgsflüsse) zugeordnet. In Folge der morphologischen und chemisch-physikalischen Defizite wurde das ökologische Potential im Rahmen der Bestandserfassung nach Artikel 5 der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL 2000) als „mäßig “ bewertet. Der chemische Zustand des OWK wurde mit „gut“ bewertet.

Die Auftragserteilung erfolgt in 3 Leistungsstufen (LS). In LS 1 werden die Grundlagenermittlung und Vorplanung Objektplanung Ingenieurbauwerke sowie für den Landschaftspflegerischen Begleitplan sowie besondere und zusätzliche Leistungen beauftragt. . In LS 2 (optional) sollen in der Objektplanung Ingenieurbauwerke sowie für den Landschaftspflegerischen Begleitplan die Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie besondere und zusätzliche Leistungen inkl. der Begleitung des Genehmigungsverfahren beauftragt werden. . Die LS 3 (optional) umfasst nach Vorlage der Genehmigung die Beauftragung der Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Bauoberleitung sowie besondere und zusätzliche Leistungen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
09.12.2022
Vertragsende
30.11.2024
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsstufen gemäß Abschnitt II.2.4: Nach Abschluss des Vergabeverfahrens werden vertraglich die Leistungen der Leistungsstufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: . 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 … ganz lesenDer Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: . 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, . 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, . 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

313vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (251 Lose mit Angabe)
180.882 €Zuschlagswert im Median
59.569 € – 348.694 €mittlere Hälfte, 172 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2cd22d35-af31-4390-a391-5a56cc42bbc3.