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Winterdienst

Auftraggeber nicht angegeben · Mecklenburg-Vorpommern

Aktenzeichen SR-16-2024veröffentlicht 12.05.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 878 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
29 Monate01.11.2025 – 31.03.2028
Lose
11Angebot auf bis zu 11, Zuschlag höchstens 6 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mecklenburg-Vorpommern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 29 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 29 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2028
    vor 12 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Winterdienst auf Geh- und Radwegen, Treppen und Haltestellen in der Hansestadt Rostock

Gegenstand nach CPV

Lose11 Lose · Angebot auf bis zu 11 · Zuschlag höchstens 6 je Bieter

Alle 11 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1

Winterdienst auf Geh- und Radwegen, Treppen und Haltestellen im Stadtteil Warnemünde (18.453,03 m²)

29 Monate–
2
Los 2

Winterdienst auf Geh- und Radwegen, Treppen und Haltestellen im Stadtteil Groß Klein (22.989,00 m²)

29 Monate–
3
Los 3

Winterdienst auf Geh- und Radwegen, Treppen und Haltestellen im Stadtteil Lichtenhagen (21.133,8 m²)

29 Monate–
4
Los 4

Winterdienst auf Geh- und Radwegen, Treppen und Haltestellen im Stadtteil Lütten Klein (28.287,00 m²)

29 Monate–
5
Los 5

Winterdienst auf Geh- und Radwegen, Treppen und Haltestellen im Stadtteil Schmarl (14.546,15 m²)

29 Monate–
6
Los 6

Winterdienst auf Geh- und Radwegen, Treppen und Haltestellen im Stadtteil Evershagen (16.414,5 m²)

29 Monate–
7
Los 7

Winterdienst auf Geh- und Radwegen, Treppen und Haltestellen im Stadtteil Südstadt (14.726,00 m²)

29 Monate–
8
Los 8

Winterdienst auf Geh- und Radwegen, Treppen und Haltestellen in den Stadtteilen Kröpeliner-Tor-Vorstadt und Hansaviertel (22.111,30 m²)

29 Monate–
9
Los 9

Winterdienst auf Geh- und Radwegen, Treppen und Haltestellen in der Innenstadt

29 Monate–
10
Los 10

Winterdienst auf Geh- und Radwegen, Treppen und Haltestellen in den Stadtteilen Dierkow, Toitenwinkel und Brinckmansdorf (18.665,2 m²)

29 Monate–
11
Los 11

Winterdienst auf Geh- und Radwegen, Treppen und Haltestellen in Rostock Ost und Rostocker Heide (13.356,55 m²)

29 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
- Der öffentliche Auftraggeber verlangt, dass Bieter je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats nachweisen oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen, - Rechtsform von Untern … ganz lesen- Der öffentliche Auftraggeber verlangt, dass Bieter je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats nachweisen oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen, - Rechtsform von Unternehmen und Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften sind Einzelbietern gleichgestellt und werden gleich behandelt. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen. Im Falle der Zuschlagserteilung an eine Bietergemeinschaft verlangt der öffentliche Auftraggeber, dass „gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter“ zugesichert wird. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft und der bevollmächtigte Vertreter sind mit der Angebotsabgabe zu benennen. - Mit der Angebotsabgabe ist die Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 – VHB – Bund – Ausgabe 2017 - Stand 2019 einzureichen. (Das Formblatt kann im Internet unter folgendem Pfad eingesehen und heruntergeladen werden: https://www.stadtentsorgung-rostock.de/vergabe/nachweis-eigenerklaerung-zur-eignung).
Kriterium
(1) Der öffentliche Auftraggeber stellt im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Bieter folgende Anforderungen und verlangt zum Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags mit der Angebotsabgabe Folgendes … ganz lesen(1) Der öffentliche Auftraggeber stellt im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Bieter folgende Anforderungen und verlangt zum Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags mit der Angebotsabgabe Folgendes: 1) für die letzten 3 Geschäftsjahre jeweils einen Mindestjahresumsatz in Höhe des Zweifachen des geschätzten Auftragswertes pro Los; bei Angebotsabgabe für mehrere Lose muss das Zweifache des Wertes für die Gruppe von Losen nachgewiesen werden. 2) zur Sicherung von Schadensersatzansprüchen den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einem Haftpflichtdeckungsschutz pro Schadensfall in Höhe von 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden mit einer zweifachen Maximierung der vereinbarten Deckungssumme pro Versicherungsjahr. Alternativ: Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung eines in der EU zugelassenen Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots, worin sich der Versicherer bereit erklärt, bei Auftragserteilung eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen und der Maximierung abzuschließen. Das Bestehen der Versicherung ist in jedem Fall spätestens vor Zuschlagserteilung und nachfolgend jährlich nachzuweisen. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise zu 1. und 2. von jedem Mitglied zu erbringen.
Kriterium
Als Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters verlangt der öffentliche Auftraggeber die Vorlage folgender Unterlagen: 1) Angabe geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Winterdienstaufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten wese … ganz lesenAls Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters verlangt der öffentliche Auftraggeber die Vorlage folgender Unterlagen: 1) Angabe geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Winterdienstaufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Winterdienstdienstleistungen in einem Gesamtumfang von mindestens 10.000 qm pro Winterdienstperiode mit Angabe der Fläche, des Leistungszeitraums sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit Anschrift; 2) Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, jedoch mindestens den Nachweis, dass 5 dauerhaft beschäftigte Vollzeitkräfte zur Erbringung von Winterdienstleistungen jeweils in den letzten 2 Geschäftsjahren eingesetzt wurden; 3) Beschreibung der technischen Ausrüstung, speziell den Nachweis, dass im Zeitraum der letzten 2 Geschäftsjahre pro Jahr 3 Fahrzeuge mit Winterdiensttechnik zur Erbringung von Winterdienstleistungen eingesetzt wurden; 4) Eigenerklärung des Bieters, dass der Standort des Betriebshofes zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns nicht mehr als 20 km vom Ort der Leistungserbringung des jeweils angebotenen Loses entfernt ist. 5) Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der Vorschriften des AEntG
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2025
Vertragsende
31.03.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
11.06.2024, 23:59 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit, 19053 Schwerin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 160 Einleitung, Antrag GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 160 Einleitung, Antrag GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: a) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, d) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Auftragsänderungen während der Vertragslaufzeit aufgrund von Flächenanpassungen sind zulässig, wenn diese nicht mehr als 10% des ursprünglichen Auftragswertes betragen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Stadtentsorgung Rostock GmbH
Anschrift
Petridamm 26, 18146 Rostock
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 906 (Reinigung und Sanierung des städtischen und ländlichen Raumes, und zugehörige Dienstleistungen) in Mecklenburg-Vorpommern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

22vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (49 Lose mit Angabe)
217.500 €Zuschlagswert im Median
132.465 € – 278.357 €mittlere Hälfte, 11 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.06.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f0967966-5216-4cf3-ba4c-078c7e59612f.