Zum Inhalt
Menü
Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Wiedervernässung Dattenhauser Ried, Objektplanung Freianlagen, gem. § 38 ff. HOAI 2021, LPH 5-9

Zweckverband Renaturierung Dattenhauser Ried · Ziertheim, Bayern

Aktenzeichen 297828veröffentlicht 31.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 799 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
50 Monate01.11.2024 – 31.12.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)30 %
  • B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)40 %
  • C) Honorar30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 09:30 Uhr
    vor 26 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 24 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Objektplanung Freianlagen, LPH 5-9

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Planung der Freianlagen, gem. § 38 ff. HOAI 2021, LPH 5 bis 9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. Das Dattenhau-ser Ried, ein Grundwassermoor, liegt im Landkreis Dillingen a.d. Donau im östlichen Ausläufer der Schwäbischen Alb. Neben dem bereits im Winterhalbjahr 2013/2014 wiedervernässten Teilgebiet "Oberbechinger Ried" sol-len nun die Teilgebiete "Burghagler Ried" und "Seewiesen" renaturiert werden.Das Planungsgebiet "Burghagler Ried" umfasst den tiefliegenden Torfkörper des Dattenhauser Rieds sowie sein unmittelbares, zum Moor geneigtes höher liegendes Umfeld. Es weist eine Größe von rund 38 ha auf (West-Ost-Ausdehnung ca. 1200 m, Nord-Süd Ausdehnung ca. 640 m). Die vorliegende Entwurfsplanung sieht folgende Maßnahmen vor: 1. Abschnittsweiser und permanenter Anstau der Hauptentwässerungsgräben mit 7 großen Spundwandwehren mit einer Breite von 10 – 20 m. Nebengräben werden durch 20 kleine Spundwandwehre aufgestaut (Gesamt-länge ca. 150 m)2. Einbau eines Erddammbauwerks mit integrierter abdichtender Spundwand auf einer Gesamtlänge von 376 m und einer Bohlenlänge von bis zu 4,5 m.3. Grabenverfüllung des Seegrabens auf einer Länge von rund 200 m und Errichtung einer rund 25 m langen und rund 8 m breiten Verbindungsmulde.4. Bau eines Ableitungsgerinnes, als ökologische durchgängiges Raugerinne mit einer Länge von ca. 45 m, zur Umleitung des Seegrabens5. Neutrassierung des Seegrabens mit Lauf eines naturnahen Moorbachs6. Grabenverfüllungen auf einer Länge von ca. 60 m7. Berücksichtigung eines Stromerdkabels8. Ertüchtigung eines Fanggrabens auf ca. 230 mDie Bauwerke sollen aus Gründen des Bodenschutzes sowie der zügigen Durchführung vollmechanischen mit einem speziellen Moorbagger mittlerer Größe (15-20t) mit überbreiten Ketten (Bodendruck kleiner 180g/cm²) hergestellt werden.Baumaterial kann auf Wegen mit dem LKW bzw. Ketten-Dumper oder Moorbagger im Gelände bodenschonend transportiert werden. Maschinen abseits der Wege müssen einen Bodendruck mit weniger als 200 g/cm² auf-weisen.Das Planungsgebiet "Seewiesen" umfasst Teile des tiefliegenden, östlichen Teils des Torfkörpers im Dattenhau-ser Ried sowie ein mineralisches Umfeld. Es weist eine Größe von rund 58 ha auf (Längenausdehnung von Nordwest nach Südost ca. 1300 m, Querausdehnung von Südwest nach Nordost ca. 450 m). Die vorliegende Entwurfsplanung sieht folgende Maßnahmen vor:1. Abschnittsweiser Anstau (Kammerung) der großen Hauptentwässerungsgräben mittels 6 großen Spundwand-wehren mit einer Breite von 7-22 m und einer Bohlenlänge von 2-4,5 m; Nebengräben werden durch 21 kleine Spundwandwehre aufgestaut (Gesamtlänge ca. 126 m)2. Einbau von 3 steuerbaren Grabenstaue (Stauklappenwehre)3. Bau eines Erddammbauwerks mit integrierter abdichtender Spundwand auf einer Gesamtlänge von 440 m und einer Bohlenlänge von bis zu 5 m. 4. Anlage eines neuen Moorbachverlaufs inklusive einer überströmbaren Spundwandschwelle, eines ökologi-sches passierbares Raugerinnes auf 90 m bei einer Sohlbreite von 3-4 m und einer Tieferlegung eines Rohr-durchlasses(WEITER BEI SEITE 15)5. Rückbau von 25 abgängigen Rohrüberfahrten und Neubau von 2 Rohrüberfahrten6. Anlage eines Fanggrabens auf einer Läge von 180 mZeitlicher Ablauf: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich Mitte Oktober 2024 statt. Die Auftragsvergabe und der unmit-telbar darauffolgende Projektstart ist für Mitte/Ende Oktober 2024 vorgesehen. Die Fertigstellung ist bis Ende Dezember 2028 vorgesehen. Die Baumaßnahme soll bis zum 31.12.2027 abgeschlossen sein. Die EFRE-Förderung endet zum 31. Dezember 2028. Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)30 %
B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)40 %
C) Honorar30 %
Qualität
A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)
Qualität
B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)B) Darlegung der Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)
Preis
C) Honorar

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 140.000 EUR brutto im Leistungsbild Objek … ganz lesena) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 140.000 EUR brutto im Leistungsbild Objektplanung Freianlagen; b) Erklärung des Bewerbers zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 bzw. Abs. 4 VgV: Eigenerklärung im TN-Antrag über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 1.500.000 EUR für Personenschäden und über 500.000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Erklärung des Versicherungsunternehmens über das Vorhandensein oder die Bereitschaft zum Abschluss muss vor Auftragserteilung mit dem Angebot eingereicht werden und darf nicht älter als sechs Monate sein, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:a) Erklärung d. Bewerbers (Bew.) bzw. d. Bewerbergemeinschaft (BG) über die Anzahl der techn. festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) (VZ-MA) u. d. Führungskräfte (FK) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2021, 2022, 2023) … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:a) Erklärung d. Bewerbers (Bew.) bzw. d. Bewerbergemeinschaft (BG) über die Anzahl der techn. festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) (VZ-MA) u. d. Führungskräfte (FK) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2021, 2022, 2023) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanford. ist ein jährl. Mittel v. 1,5 techn. festangest. VZ-MA im Leistungsbild Objektpl. Freianlagen inkl. Geschäftsführung (GF). Freie MA sind wie Unterauftragnehmer (UA) im Teilnahmeantrag (TNA) aufzuführen. Die „Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen“ gem. § 47 Abs. 1 VgV im Teilnahmeantrag unter Anl 1 ist von den freien MA auszufüllen. b) Angabe der Fachkräfte gem. §46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Erklärung d. Bew. über die Berufsqualif. eines GF oder einer FK gem. § 75 VgV: Der Bew. erfüllt die fachl. Anforderungen, wenn in der GF bzw. unter den FK mind. 1 Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt“ od. „Diplom-Ingenieur Landespflege" o. vgl. gem. § 75 VgV im jew. Herkunftsstaat d. Bew. (Sitz d. Bew.) zu führen. Nachweis durch Abschlussurkunde m. Angabe der Fachrichtung u.Abschlussdatum und ggf. Eintrag Arch.kammer. Falls im jew. Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt" od. „Diplom-Ingenieur Landespflege" nicht gesetzl. geregelt sein sollte, sind vergleichb. fachl. Qualifik. nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist. c) Die Berufserf. des GF oder der FK [hierbei muss es sich um dieselbe Person handeln wie unter b) Berufsqualifikation] im Leistungsbild Objektplanung Freianlagen (FA) ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mind.anforderung sind 5 Jahre Berufserfahrung für den GF oder die FK im Leistungsbild FA.
Kriterium
Angabe von 2 Referenzen (Ref 1 + Ref 2: LPH 5-8) gem. § 75 Abs. 5 VgV.Folg. Wertungskriterien gelten bei den Referenzprojekten:Ref. 1 + 2: Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.08.2014 - 31.07.2024 liegen, die LPH 5 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen haben und die LPH 8 muss in diesem Zeitraum … ganz lesenAngabe von 2 Referenzen (Ref 1 + Ref 2: LPH 5-8) gem. § 75 Abs. 5 VgV.Folg. Wertungskriterien gelten bei den Referenzprojekten:Ref. 1 + 2: Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.08.2014 - 31.07.2024 liegen, die LPH 5 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen haben und die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.Folgende Wertungskriterien gelten bei der Referenzkategorie 1:- Bauvolumen brutto (KG 500): [Max. Punktzahl bei mind. 1,0 Mio. €],- dem Bewerber beauftragte und von ihm vollständig erbrachte Leistungsphasen: [Max. Punktzahl bei LPH 5-8]- Gegenstand des Referenzprojektes war die Freianlagenplanung oder Landschaftsplanung in einem Naturschutzgebiet oder vergleichbarem Schutzgebiet. [Falls ja: volle Punktzahl]- Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes, auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z.B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos, etc.) und kurze Beschreibung in Textform. [falls ja: volle Punktzahl]Folgende Wertungskriterien gelten bei der Referenzkategorie 2:- Bauvolumen brutto (KG 500): [Max. Punktzahl bei mind. 1,0 Mio. €],- dem Bewerber beauftragte und von ihm vollständig erbrachte Leistungsphasen: [Max. Punktzahl bei LPH 5-8]- Gegenstand des Referenzprojektes war die Wiedervernässung eines Moores bzw. einer hydrologischen Einheit. [Falls ja: volle Punktzahl]- Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes, auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z.B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos, etc.) und kurze Beschreibung in Textform. [falls ja: volle Punktzahl]Zusatzpunkte (es genügt, wenn die Unterkategorie jeweils bei einer wertbaren Referenz erfüllt ist) für:- Zusammenarbeit mit einem öffentlichen Auftraggeber / einschlägige Vergaberichtlinien analog eines öffentlichen Auftraggebers eingehalten (Anlage 3 zu Art. 44 BayHO (ANBest-K)) [falls ja: volle Punktzahl]- Gegenstand eines der Referenzprojekte war die Mitwirkung an bzw. die Beachtung einer wasserrechtlichen Genehmigung [falls ja: volle Punktzahl]
Kriterium
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:- wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit,- technische und berufliche Leistungsfähigkeit.- Sonstiges (Referenzbewertung)-------Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "E … ganz lesenObjektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:- wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit,- technische und berufliche Leistungsfähigkeit.- Sonstiges (Referenzbewertung)-------Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Eigungskriterien" und "Auswahlkriterien".-------Konkretisierung Losverfahren in Ergänzung zu § 75 (6) VgV:Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien und Auswahlkriterien zu hoch, so wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden.-------Hinweis Nachnominierung:Im Falle einer Absage eines Teilnehmers der Vergabeverhandlung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des Auswahlverfahrens entsprechend das nächstplatzierte Büro zur Teilnahme an der Vergabeverhandlung einzuladen. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird wenn, dann jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor Angebotssubmission ausgesprochen. Diese Regelung soll einem nachnominierten Teilnehmer eine Mindest-Vorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2024
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung:Stufe 1: LPH 5-7, gem. § 38 ff HOAI 2021Stufe 2: LPH 8, gem. § 38 ff HOAI 2021Stufe 3: LPH 9, gem. § 38 ff HOAI 2021Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt.Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht.
Optionen
Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 8 (inkl. Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen u. ä.). Die LPH 9 läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat oder eine zeitnahe Freigabe durch den Zuschussgeber nicht erreicht werden kann.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt … ganz lesenVerstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Teilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Rückfragen jedoch sind … ganz lesenTeilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Rückfragen jedoch sind über Bietermitteilungen unverschlüsselt über die Vergabeplattform möglich. a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge (und später im Verfahren entsprechend auch die Angebote) sind unter Angabe des Vor- und Nachnamens des gesamtverantwortlichen Vertreters des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen. Eine Einreichung per Email oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht formgerechte bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form-oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV).b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bewerberfragen-/ mitteilungen unverschlüsselt über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. c) Bewerbungsunterlagen können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG. Der AG bedient sich bei der Auswertung eines externen Verfahrensbetreuers, dem die Bewerbungsunterlagen hierfür vertraulich bereitgestellt werden. d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, der Bewerbung beizulegen. e) Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer/die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen: Ist der Teilnahmeantrag bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern: — der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird, — der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen, — der alte Teilnahmeantrag -ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss, — der alte Teilnahmeantrag unverän …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a9341670-fcc9-442f-be9a-b004cb02d8cf.