Wiederherstellung und Neubau des Frei- und Hallenbades Dahle, Lose 1 bis 6
Wiederherstellung und Neubau des Frei- und Hallenbades Dahle, Lose 1 bis 6 · Altena (Westf.), Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 0dab4b2e-e887-43e7-a22c-8944fbcb959bveröffentlicht 01.11.2026DienstleistungenSonstiges einstufiges Verfahren
- Laufzeit
- 38 Monate
- Lose
- 6
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 38 Monate
- Lose
- 6
- Verfahren
- Sonstiges einstufiges VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Altena (Westf.)58762, Märkischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Siehe Vergabeunterlagen.
Bekanntmachung und Unterlagen auf der Vergabeplattform prüfen.
Vorabinformation über eine Direktvergabe: Einwände sind nur innerhalb der in der Meldung genannten Frist möglich.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 7 Tagen
- Heute
Beschreibung
Planungsleistungen für die Wiederherstellung / den Neubau des Frei- und Hallenbades Dahle, nämlich die Objektplanung für das Gebäude und die Innenräume, die Technische Ausrüstung in Hinblick auf Badwassertechnik, Wärmeversorgungsanlagen und Raumlufttechnische Anlagen, sowie Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation, Tragwerksplanung. Die Leistung ist in folgende Lose aufgeteilt: - Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume und Abrissplanung - Los 2: Technische Ausrüstung - Sanitär- und Badwassertechnik - Los 3: Technische Ausrüstung - Wärmeversorgungsanlagen - Los 4: Technische Ausrüstung - Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation - Los 5: Tragwerksplanung - Los 6: Technische Ausrüstung - Raumlufttechnische Anlagen
Gegenstand nach CPV
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und PrüfstellenHauptgegenstand
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- 71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
- 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
- 71330000Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen
- 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
- 71320000Planungsleistungen im Bauwesen
- 71322000Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Lose6 Lose
Alle 6 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Objektplanung Gebäude und Innenräume und Abrissplanung Die Stadt Altena (Westf.) wurde durch die Starkregen- und Hochwasserereignisse im Juli 2021 in weiten Teilen stark betroffen. Ein Großteil des Stadtgebietes mit seinen engen Tälern wurde durch Überflutungen, sehr dynamische Abflüsse, Hangrutschungen sowie Geröll- und Sedimentsteinab- und -austrag erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Das Frei- und Hallenbad in Altena-Dahle wurde bei der Flutkatastrophe am 14. Juli 2021 überflutet und stark beschädigt. Die Schäden betrafen sowohl die Außenanlagen des Freibades als auch das Hallenbad mit den dort befindlichen Technikräumen, Umkleiden und Sanitäranlagen. Die Untergeschosse liefen bis zur Decke mit Wasser voll. Das Wasser strömte bis zu einer geschätzten Höhe von 15 cm über das Fußbodenniveau des Erdgeschosses. Die Flutung mit stark verschmutztem Wasser führte bei den technischen Anlagen zum Totalschaden. Das Bad ist seit dem Ereignis nicht mehr nutzbar. Am 11.06.2024 veröffentlichte die Stadt Altena (Westf.) im Amtsblatt der Europäischen Union unter der Veröffentlichungsnummer 343213-2024 den Aufruf zur Teilnahme an einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb über insgesamt sieben unterschiedliche Lose für Fachplanungsleistungen zur Wiederherstellung des Frei- und Hallenbades Dahle. Los 1 betraf die prüfungsgegenständliche Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie die Abrissplanung. Für dieses Los gingen im Erstverfahren keine Teilnahmeanträge ein, sodass es zunächst aufgehoben wurde. Los 1 wurde sodann zusammen mit Los 4 (Fachplanung Technische Ausstattung - Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation) und Los 7 (Freianlagen), für die ebenfalls im Erstverfahren keine Teilnahmeanträge eingegangen waren, am 10.12.2024 unter der Veröffentlichungsnummer 754416-2024 erneut EU-weit bekannt gemacht. Die übrigen Lose 2, 3, 5 und 6 waren bereits im Ausgangsverfahren vergeben worden. Das Projektziel laut Leistungsbeschreibung war die "fördermittelkonforme Wiederherstellung des Frei- und Hallenbades Dahle gemäß Wiederaufbauplan (WAP, Maßnahme M183) nach dem Stand der Technik, unter Berücksichtigung der Maßnahmenbeschreibung Machbarkeitsstudie Stufe 2". Auf Grundlage des ausgewählten Sanierungskonzeptes waren detaillierte Baupläne und technische Zeichnungen zu erstellen. Ausdrücklich wurde bestimmt, dass die Aussagen der Machbarkeitsstudie im Rahmen der Grundlagenermittlung zu überprüfen und ggf. zu korrigieren bzw. zu ergänzen sind. Die Leistungsbeschreibung enthielt bereits Begriffe wie "Teilneubau" und "Ersatzneubau" im Kontext der Planungsphasen. So wurden in LPH 1 ausdrücklich die "Klärung der Rahmenbedingungen für den Ersatzneubau auf Basis des Bestandsraumprogrammes bzw. den Vorgaben des Bauherrn bzw. Nutzers" sowie die "Bedarfsermittlung des Nutzers unter der Vorgabe der Förderfähigkeit" als Planungsaufgabe beschrieben. Nach Zuschlagserteilung erbrachten die Planer die Leistungsphasen 1 und 2. Im Zuge der vertieften Bestandsuntersuchungen und Vorplanung wurden erhebliche zusätzliche Anforderungen an die Wiederherstellung des durch das Hochwasser 2021 geschädigten Badgebäudes konkretisiert. Diese betreffen insbesondere die erforderlichen Eingriffe in Dach- und Tragkonstruktionen, die verfügbaren Raumhöhen sowie die bauliche Integration einer hochwassersicheren Ausrüstung. Unter Berücksichtigung dieser Anforderungen wurde der Ersatzneubau im Kostenvergleich als wirtschaftlichere Wiederherstellungsvariante ermittelt. Vorgesehen sind der Rückbau des bestehenden Badgebäudes und ein Ersatzneubau innerhalb des bestehenden Badgeländes in höherer Lage auf der anderen Seite des Freibadbeckens. Das bestehende Außenbecken bleibt grundsätzlich erhalten. Infolge dessen richten sich die Planungsaufträge künftig - im Gegensatz zu der offeneren Zielsetzung vor der Vergabe sämtlicher Leistungsphasen - nunmehr nach Abschluss der Leistungsphase 2 auf den Neubau des Frei- und Hallenbades Dahle. Dies betrifft alle ursprünglich mit der EU-Bekanntmachung unter der Veröffentlichungsnummer 343213-2024 bekannt gemachten Lose 1 bis 6. Das ursprünglich ebenfalls ausgeschriebene und vergebene Los 7 Freianlagen ist nicht von der hier veröffentlichten Anpassung erfasst. Die Freianlagenplanung des Loses 7 wird in einem gesonderten Vergabeverfahren neu ausgeschrieben. | 38 Monate | – |
| 2 | Technische Ausrüstung, Sanitär- und Badwassertechnik Die Stadt Altena (Westf.) wurde durch die Starkregen- und Hochwasserereignisse im Juli 2021 in weiten Teilen stark betroffen. Ein Großteil des Stadtgebietes mit seinen engen Tälern wurde durch Überflutungen, sehr dynamische Abflüsse, Hangrutschungen sowie Geröll- und Sedimentsteinab- und -austrag erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Das Frei- und Hallenbad in Altena-Dahle wurde bei der Flutkatastrophe am 14. Juli 2021 überflutet und stark beschädigt. Die Schäden betrafen sowohl die Außenanlagen des Freibades als auch das Hallenbad mit den dort befindlichen Technikräumen, Umkleiden und Sanitäranlagen. Die Untergeschosse liefen bis zur Decke mit Wasser voll. Das Wasser strömte bis zu einer geschätzten Höhe von 15 cm über das Fußbodenniveau des Erdgeschosses. Die Flutung mit stark verschmutztem Wasser führte bei den technischen Anlagen zum Totalschaden. Das Bad ist seit dem Ereignis nicht mehr nutzbar. Am 11.06.2024 veröffentlichte die Stadt Altena (Westf.) im Amtsblatt der Europäischen Union unter der Veröffentlichungsnummer 343213-2024 den Aufruf zur Teilnahme an einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb über insgesamt sieben unterschiedliche Lose für Fachplanungsleistungen zur Wiederherstellung des Frei- und Hallenbades Dahle. Los 1 betraf die prüfungsgegenständliche Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie die Abrissplanung. Für dieses Los gingen im Erstverfahren keine Teilnahmeanträge ein, sodass es zunächst aufgehoben wurde. Los 1 wurde sodann zusammen mit Los 4 (Fachplanung Technische Ausstattung - Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation) und Los 7 (Freianlagen), für die ebenfalls im Erstverfahren keine Teilnahmeanträge eingegangen waren, am 10.12.2024 unter der Veröffentlichungsnummer 754416-2024 erneut EU-weit bekannt gemacht. Die übrigen Lose 2, 3, 5 und 6 waren bereits im Ausgangsverfahren vergeben worden. Das Projektziel laut Leistungsbeschreibung war die "fördermittelkonforme Wiederherstellung des Frei- und Hallenbades Dahle gemäß Wiederaufbauplan (WAP, Maßnahme M183) nach dem Stand der Technik, unter Berücksichtigung der Maßnahmenbeschreibung Machbarkeitsstudie Stufe 2". Auf Grundlage des ausgewählten Sanierungskonzeptes waren detaillierte Baupläne und technische Zeichnungen zu erstellen. Ausdrücklich wurde bestimmt, dass die Aussagen der Machbarkeitsstudie im Rahmen der Grundlagenermittlung zu überprüfen und ggf. zu korrigieren bzw. zu ergänzen sind. Die Leistungsbeschreibung enthielt bereits Begriffe wie "Teilneubau" und "Ersatzneubau" im Kontext der Planungsphasen. So wurden in LPH 1 ausdrücklich die "Klärung der Rahmenbedingungen für den Ersatzneubau auf Basis des Bestandsraumprogrammes bzw. den Vorgaben des Bauherrn bzw. Nutzers" sowie die "Bedarfsermittlung des Nutzers unter der Vorgabe der Förderfähigkeit" als Planungsaufgabe beschrieben. Nach Zuschlagserteilung erbrachten die Planer die Leistungsphasen 1 und 2. Im Zuge der vertieften Bestandsuntersuchungen und Vorplanung wurden erhebliche zusätzliche Anforderungen an die Wiederherstellung des durch das Hochwasser 2021 geschädigten Badgebäudes konkretisiert. Diese betreffen insbesondere die erforderlichen Eingriffe in Dach- und Tragkonstruktionen, die verfügbaren Raumhöhen sowie die bauliche Integration einer hochwassersicheren Ausrüstung. Unter Berücksichtigung dieser Anforderungen wurde der Ersatzneubau im Kostenvergleich als wirtschaftlichere Wiederherstellungsvariante ermittelt. Vorgesehen sind der Rückbau des bestehenden Badgebäudes und ein Ersatzneubau innerhalb des bestehenden Badgeländes in höherer Lage auf der anderen Seite des Freibadbeckens. Das bestehende Außenbecken bleibt grundsätzlich erhalten. Infolge dessen richten sich die Planungsaufträge künftig - im Gegensatz zu der offeneren Zielsetzung vor der Vergabe sämtlicher Leistungsphasen - nunmehr nach Abschluss der Leistungsphase 2 auf den Neubau des Frei- und Hallenbades Dahle. Dies betrifft alle ursprünglich mit der EU-Bekanntmachung unter der Veröffentlichungsnummer 343213-2024 bekannt gemachten Lose 1 bis 6. Das ursprünglich ebenfalls ausgeschriebene und vergebene Los 7 Freianlagen ist nicht von der hier veröffentlichten Anpassung erfasst. Die Freianlagenplanung des Loses 7 wird in einem gesonderten Vergabeverfahren neu ausgeschrieben. | 38 Monate | – |
| 3 | Technische Ausrüstung Wärmeversorgungsanlagen Die Stadt Altena (Westf.) wurde durch die Starkregen- und Hochwasserereignisse im Juli 2021 in weiten Teilen stark betroffen. Ein Großteil des Stadtgebietes mit seinen engen Tälern wurde durch Überflutungen, sehr dynamische Abflüsse, Hangrutschungen sowie Geröll- und Sedimentsteinab- und -austrag erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Das Frei- und Hallenbad in Altena-Dahle wurde bei der Flutkatastrophe am 14. Juli 2021 überflutet und stark beschädigt. Die Schäden betrafen sowohl die Außenanlagen des Freibades als auch das Hallenbad mit den dort befindlichen Technikräumen, Umkleiden und Sanitäranlagen. Die Untergeschosse liefen bis zur Decke mit Wasser voll. Das Wasser strömte bis zu einer geschätzten Höhe von 15 cm über das Fußbodenniveau des Erdgeschosses. Die Flutung mit stark verschmutztem Wasser führte bei den technischen Anlagen zum Totalschaden. Das Bad ist seit dem Ereignis nicht mehr nutzbar. Am 11.06.2024 veröffentlichte die Stadt Altena (Westf.) im Amtsblatt der Europäischen Union unter der Veröffentlichungsnummer 343213-2024 den Aufruf zur Teilnahme an einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb über insgesamt sieben unterschiedliche Lose für Fachplanungsleistungen zur Wiederherstellung des Frei- und Hallenbades Dahle. Los 1 betraf die prüfungsgegenständliche Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie die Abrissplanung. Für dieses Los gingen im Erstverfahren keine Teilnahmeanträge ein, sodass es zunächst aufgehoben wurde. Los 1 wurde sodann zusammen mit Los 4 (Fachplanung Technische Ausstattung - Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation) und Los 7 (Freianlagen), für die ebenfalls im Erstverfahren keine Teilnahmeanträge eingegangen waren, am 10.12.2024 unter der Veröffentlichungsnummer 754416-2024 erneut EU-weit bekannt gemacht. Die übrigen Lose 2, 3, 5 und 6 waren bereits im Ausgangsverfahren vergeben worden. Das Projektziel laut Leistungsbeschreibung war die "fördermittelkonforme Wiederherstellung des Frei- und Hallenbades Dahle gemäß Wiederaufbauplan (WAP, Maßnahme M183) nach dem Stand der Technik, unter Berücksichtigung der Maßnahmenbeschreibung Machbarkeitsstudie Stufe 2". Auf Grundlage des ausgewählten Sanierungskonzeptes waren detaillierte Baupläne und technische Zeichnungen zu erstellen. Ausdrücklich wurde bestimmt, dass die Aussagen der Machbarkeitsstudie im Rahmen der Grundlagenermittlung zu überprüfen und ggf. zu korrigieren bzw. zu ergänzen sind. Die Leistungsbeschreibung enthielt bereits Begriffe wie "Teilneubau" und "Ersatzneubau" im Kontext der Planungsphasen. So wurden in LPH 1 ausdrücklich die "Klärung der Rahmenbedingungen für den Ersatzneubau auf Basis des Bestandsraumprogrammes bzw. den Vorgaben des Bauherrn bzw. Nutzers" sowie die "Bedarfsermittlung des Nutzers unter der Vorgabe der Förderfähigkeit" als Planungsaufgabe beschrieben. Nach Zuschlagserteilung erbrachten die Planer die Leistungsphasen 1 und 2. Im Zuge der vertieften Bestandsuntersuchungen und Vorplanung wurden erhebliche zusätzliche Anforderungen an die Wiederherstellung des durch das Hochwasser 2021 geschädigten Badgebäudes konkretisiert. Diese betreffen insbesondere die erforderlichen Eingriffe in Dach- und Tragkonstruktionen, die verfügbaren Raumhöhen sowie die bauliche Integration einer hochwassersicheren Ausrüstung. Unter Berücksichtigung dieser Anforderungen wurde der Ersatzneubau im Kostenvergleich als wirtschaftlichere Wiederherstellungsvariante ermittelt. Vorgesehen sind der Rückbau des bestehenden Badgebäudes und ein Ersatzneubau innerhalb des bestehenden Badgeländes in höherer Lage auf der anderen Seite des Freibadbeckens. Das bestehende Außenbecken bleibt grundsätzlich erhalten. Infolge dessen richten sich die Planungsaufträge künftig - im Gegensatz zu der offeneren Zielsetzung vor der Vergabe sämtlicher Leistungsphasen - nunmehr nach Abschluss der Leistungsphase 2 auf den Neubau des Frei- und Hallenbades Dahle. Dies betrifft alle ursprünglich mit der EU-Bekanntmachung unter der Veröffentlichungsnummer 343213-2024 bekannt gemachten Lose 1 bis 6. Das ursprünglich ebenfalls ausgeschriebene und vergebene Los 7 Freianlagen ist nicht von der hier veröffentlichten Anpassung erfasst. Die Freianlagenplanung des Loses 7 wird in einem gesonderten Vergabeverfahren neu ausgeschrieben. | 38 Monate | – |
| 4 | Technische Ausrüstung - Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation Die Stadt Altena (Westf.) wurde durch die Starkregen- und Hochwasserereignisse im Juli 2021 in weiten Teilen stark betroffen. Ein Großteil des Stadtgebietes mit seinen engen Tälern wurde durch Überflutungen, sehr dynamische Abflüsse, Hangrutschungen sowie Geröll- und Sedimentsteinab- und -austrag erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Das Frei- und Hallenbad in Altena-Dahle wurde bei der Flutkatastrophe am 14. Juli 2021 überflutet und stark beschädigt. Die Schäden betrafen sowohl die Außenanlagen des Freibades als auch das Hallenbad mit den dort befindlichen Technikräumen, Umkleiden und Sanitäranlagen. Die Untergeschosse liefen bis zur Decke mit Wasser voll. Das Wasser strömte bis zu einer geschätzten Höhe von 15 cm über das Fußbodenniveau des Erdgeschosses. Die Flutung mit stark verschmutztem Wasser führte bei den technischen Anlagen zum Totalschaden. Das Bad ist seit dem Ereignis nicht mehr nutzbar. Am 11.06.2024 veröffentlichte die Stadt Altena (Westf.) im Amtsblatt der Europäischen Union unter der Veröffentlichungsnummer 343213-2024 den Aufruf zur Teilnahme an einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb über insgesamt sieben unterschiedliche Lose für Fachplanungsleistungen zur Wiederherstellung des Frei- und Hallenbades Dahle. Los 1 betraf die prüfungsgegenständliche Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie die Abrissplanung. Für dieses Los gingen im Erstverfahren keine Teilnahmeanträge ein, sodass es zunächst aufgehoben wurde. Los 1 wurde sodann zusammen mit Los 4 (Fachplanung Technische Ausstattung - Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation) und Los 7 (Freianlagen), für die ebenfalls im Erstverfahren keine Teilnahmeanträge eingegangen waren, am 10.12.2024 unter der Veröffentlichungsnummer 754416-2024 erneut EU-weit bekannt gemacht. Die übrigen Lose 2, 3, 5 und 6 waren bereits im Ausgangsverfahren vergeben worden. Das Projektziel laut Leistungsbeschreibung war die "fördermittelkonforme Wiederherstellung des Frei- und Hallenbades Dahle gemäß Wiederaufbauplan (WAP, Maßnahme M183) nach dem Stand der Technik, unter Berücksichtigung der Maßnahmenbeschreibung Machbarkeitsstudie Stufe 2". Auf Grundlage des ausgewählten Sanierungskonzeptes waren detaillierte Baupläne und technische Zeichnungen zu erstellen. Ausdrücklich wurde bestimmt, dass die Aussagen der Machbarkeitsstudie im Rahmen der Grundlagenermittlung zu überprüfen und ggf. zu korrigieren bzw. zu ergänzen sind. Die Leistungsbeschreibung enthielt bereits Begriffe wie "Teilneubau" und "Ersatzneubau" im Kontext der Planungsphasen. So wurden in LPH 1 ausdrücklich die "Klärung der Rahmenbedingungen für den Ersatzneubau auf Basis des Bestandsraumprogrammes bzw. den Vorgaben des Bauherrn bzw. Nutzers" sowie die "Bedarfsermittlung des Nutzers unter der Vorgabe der Förderfähigkeit" als Planungsaufgabe beschrieben. Nach Zuschlagserteilung erbrachten die Planer die Leistungsphasen 1 und 2. Im Zuge der vertieften Bestandsuntersuchungen und Vorplanung wurden erhebliche zusätzliche Anforderungen an die Wiederherstellung des durch das Hochwasser 2021 geschädigten Badgebäudes konkretisiert. Diese betreffen insbesondere die erforderlichen Eingriffe in Dach- und Tragkonstruktionen, die verfügbaren Raumhöhen sowie die bauliche Integration einer hochwassersicheren Ausrüstung. Unter Berücksichtigung dieser Anforderungen wurde der Ersatzneubau im Kostenvergleich als wirtschaftlichere Wiederherstellungsvariante ermittelt. Vorgesehen sind der Rückbau des bestehenden Badgebäudes und ein Ersatzneubau innerhalb des bestehenden Badgeländes in höherer Lage auf der anderen Seite des Freibadbeckens. Das bestehende Außenbecken bleibt grundsätzlich erhalten. Infolge dessen richten sich die Planungsaufträge künftig - im Gegensatz zu der offeneren Zielsetzung vor der Vergabe sämtlicher Leistungsphasen - nunmehr nach Abschluss der Leistungsphase 2 auf den Neubau des Frei- und Hallenbades Dahle. Dies betrifft alle ursprünglich mit der EU-Bekanntmachung unter der Veröffentlichungsnummer 343213-2024 bekannt gemachten Lose 1 bis 6. Das ursprünglich ebenfalls ausgeschriebene und vergebene Los 7 Freianlagen ist nicht von der hier veröffentlichten Anpassung erfasst. Die Freianlagenplanung des Loses 7 wird in einem gesonderten Vergabeverfahren neu ausgeschrieben. | 38 Monate | – |
| 5 | Tragwerksplanung Die Stadt Altena (Westf.) wurde durch die Starkregen- und Hochwasserereignisse im Juli 2021 in weiten Teilen stark betroffen. Ein Großteil des Stadtgebietes mit seinen engen Tälern wurde durch Überflutungen, sehr dynamische Abflüsse, Hangrutschungen sowie Geröll- und Sedimentsteinab- und -austrag erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Das Frei- und Hallenbad in Altena-Dahle wurde bei der Flutkatastrophe am 14. Juli 2021 überflutet und stark beschädigt. Die Schäden betrafen sowohl die Außenanlagen des Freibades als auch das Hallenbad mit den dort befindlichen Technikräumen, Umkleiden und Sanitäranlagen. Die Untergeschosse liefen bis zur Decke mit Wasser voll. Das Wasser strömte bis zu einer geschätzten Höhe von 15 cm über das Fußbodenniveau des Erdgeschosses. Die Flutung mit stark verschmutztem Wasser führte bei den technischen Anlagen zum Totalschaden. Das Bad ist seit dem Ereignis nicht mehr nutzbar. Am 11.06.2024 veröffentlichte die Stadt Altena (Westf.) im Amtsblatt der Europäischen Union unter der Veröffentlichungsnummer 343213-2024 den Aufruf zur Teilnahme an einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb über insgesamt sieben unterschiedliche Lose für Fachplanungsleistungen zur Wiederherstellung des Frei- und Hallenbades Dahle. Los 1 betraf die prüfungsgegenständliche Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie die Abrissplanung. Für dieses Los gingen im Erstverfahren keine Teilnahmeanträge ein, sodass es zunächst aufgehoben wurde. Los 1 wurde sodann zusammen mit Los 4 (Fachplanung Technische Ausstattung - Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation) und Los 7 (Freianlagen), für die ebenfalls im Erstverfahren keine Teilnahmeanträge eingegangen waren, am 10.12.2024 unter der Veröffentlichungsnummer 754416-2024 erneut EU-weit bekannt gemacht. Die übrigen Lose 2, 3, 5 und 6 waren bereits im Ausgangsverfahren vergeben worden. Das Projektziel laut Leistungsbeschreibung war die "fördermittelkonforme Wiederherstellung des Frei- und Hallenbades Dahle gemäß Wiederaufbauplan (WAP, Maßnahme M183) nach dem Stand der Technik, unter Berücksichtigung der Maßnahmenbeschreibung Machbarkeitsstudie Stufe 2". Auf Grundlage des ausgewählten Sanierungskonzeptes waren detaillierte Baupläne und technische Zeichnungen zu erstellen. Ausdrücklich wurde bestimmt, dass die Aussagen der Machbarkeitsstudie im Rahmen der Grundlagenermittlung zu überprüfen und ggf. zu korrigieren bzw. zu ergänzen sind. Die Leistungsbeschreibung enthielt bereits Begriffe wie "Teilneubau" und "Ersatzneubau" im Kontext der Planungsphasen. So wurden in LPH 1 ausdrücklich die "Klärung der Rahmenbedingungen für den Ersatzneubau auf Basis des Bestandsraumprogrammes bzw. den Vorgaben des Bauherrn bzw. Nutzers" sowie die "Bedarfsermittlung des Nutzers unter der Vorgabe der Förderfähigkeit" als Planungsaufgabe beschrieben. Nach Zuschlagserteilung erbrachten die Planer die Leistungsphasen 1 und 2. Im Zuge der vertieften Bestandsuntersuchungen und Vorplanung wurden erhebliche zusätzliche Anforderungen an die Wiederherstellung des durch das Hochwasser 2021 geschädigten Badgebäudes konkretisiert. Diese betreffen insbesondere die erforderlichen Eingriffe in Dach- und Tragkonstruktionen, die verfügbaren Raumhöhen sowie die bauliche Integration einer hochwassersicheren Ausrüstung. Unter Berücksichtigung dieser Anforderungen wurde der Ersatzneubau im Kostenvergleich als wirtschaftlichere Wiederherstellungsvariante ermittelt. Vorgesehen sind der Rückbau des bestehenden Badgebäudes und ein Ersatzneubau innerhalb des bestehenden Badgeländes in höherer Lage auf der anderen Seite des Freibadbeckens. Das bestehende Außenbecken bleibt grundsätzlich erhalten. Infolge dessen richten sich die Planungsaufträge künftig - im Gegensatz zu der offeneren Zielsetzung vor der Vergabe sämtlicher Leistungsphasen - nunmehr nach Abschluss der Leistungsphase 2 auf den Neubau des Frei- und Hallenbades Dahle. Dies betrifft alle ursprünglich mit der EU-Bekanntmachung unter der Veröffentlichungsnummer 343213-2024 bekannt gemachten Lose 1 bis 6. Das ursprünglich ebenfalls ausgeschriebene und vergebene Los 7 Freianlagen ist nicht von der hier veröffentlichten Anpassung erfasst. Die Freianlagenplanung des Loses 7 wird in einem gesonderten Vergabeverfahren neu ausgeschrieben. | 38 Monate | – |
| 6 | Technische Ausrüstung - Raumlufttechnische Anlagen Die Stadt Altena (Westf.) wurde durch die Starkregen- und Hochwasserereignisse im Juli 2021 in weiten Teilen stark betroffen. Ein Großteil des Stadtgebietes mit seinen engen Tälern wurde durch Überflutungen, sehr dynamische Abflüsse, Hangrutschungen sowie Geröll- und Sedimentsteinab- und -austrag erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Das Frei- und Hallenbad in Altena-Dahle wurde bei der Flutkatastrophe am 14. Juli 2021 überflutet und stark beschädigt. Die Schäden betrafen sowohl die Außenanlagen des Freibades als auch das Hallenbad mit den dort befindlichen Technikräumen, Umkleiden und Sanitäranlagen. Die Untergeschosse liefen bis zur Decke mit Wasser voll. Das Wasser strömte bis zu einer geschätzten Höhe von 15 cm über das Fußbodenniveau des Erdgeschosses. Die Flutung mit stark verschmutztem Wasser führte bei den technischen Anlagen zum Totalschaden. Das Bad ist seit dem Ereignis nicht mehr nutzbar. Am 11.06.2024 veröffentlichte die Stadt Altena (Westf.) im Amtsblatt der Europäischen Union unter der Veröffentlichungsnummer 343213-2024 den Aufruf zur Teilnahme an einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb über insgesamt sieben unterschiedliche Lose für Fachplanungsleistungen zur Wiederherstellung des Frei- und Hallenbades Dahle. Los 1 betraf die prüfungsgegenständliche Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie die Abrissplanung. Für dieses Los gingen im Erstverfahren keine Teilnahmeanträge ein, sodass es zunächst aufgehoben wurde. Los 1 wurde sodann zusammen mit Los 4 (Fachplanung Technische Ausstattung - Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation) und Los 7 (Freianlagen), für die ebenfalls im Erstverfahren keine Teilnahmeanträge eingegangen waren, am 10.12.2024 unter der Veröffentlichungsnummer 754416-2024 erneut EU-weit bekannt gemacht. Die übrigen Lose 2, 3, 5 und 6 waren bereits im Ausgangsverfahren vergeben worden. Das Projektziel laut Leistungsbeschreibung war die "fördermittelkonforme Wiederherstellung des Frei- und Hallenbades Dahle gemäß Wiederaufbauplan (WAP, Maßnahme M183) nach dem Stand der Technik, unter Berücksichtigung der Maßnahmenbeschreibung Machbarkeitsstudie Stufe 2". Auf Grundlage des ausgewählten Sanierungskonzeptes waren detaillierte Baupläne und technische Zeichnungen zu erstellen. Ausdrücklich wurde bestimmt, dass die Aussagen der Machbarkeitsstudie im Rahmen der Grundlagenermittlung zu überprüfen und ggf. zu korrigieren bzw. zu ergänzen sind. Die Leistungsbeschreibung enthielt bereits Begriffe wie "Teilneubau" und "Ersatzneubau" im Kontext der Planungsphasen. So wurden in LPH 1 ausdrücklich die "Klärung der Rahmenbedingungen für den Ersatzneubau auf Basis des Bestandsraumprogrammes bzw. den Vorgaben des Bauherrn bzw. Nutzers" sowie die "Bedarfsermittlung des Nutzers unter der Vorgabe der Förderfähigkeit" als Planungsaufgabe beschrieben. Nach Zuschlagserteilung erbrachten die Planer die Leistungsphasen 1 und 2. Im Zuge der vertieften Bestandsuntersuchungen und Vorplanung wurden erhebliche zusätzliche Anforderungen an die Wiederherstellung des durch das Hochwasser 2021 geschädigten Badgebäudes konkretisiert. Diese betreffen insbesondere die erforderlichen Eingriffe in Dach- und Tragkonstruktionen, die verfügbaren Raumhöhen sowie die bauliche Integration einer hochwassersicheren Ausrüstung. Unter Berücksichtigung dieser Anforderungen wurde der Ersatzneubau im Kostenvergleich als wirtschaftlichere Wiederherstellungsvariante ermittelt. Vorgesehen sind der Rückbau des bestehenden Badgebäudes und ein Ersatzneubau innerhalb des bestehenden Badgeländes in höherer Lage auf der anderen Seite des Freibadbeckens. Das bestehende Außenbecken bleibt grundsätzlich erhalten. Infolge dessen richten sich die Planungsaufträge künftig - im Gegensatz zu der offeneren Zielsetzung vor der Vergabe sämtlicher Leistungsphasen - nunmehr nach Abschluss der Leistungsphase 2 auf den Neubau des Frei- und Hallenbades Dahle. Dies betrifft alle ursprünglich mit der EU-Bekanntmachung unter der Veröffentlichungsnummer 343213-2024 bekannt gemachten Lose 1 bis 6. Das ursprünglich ebenfalls ausgeschriebene und vergebene Los 7 Freianlagen ist nicht von der hier veröffentlichten Anpassung erfasst. Die Freianlagenplanung des Loses 7 wird in einem gesonderten Vergabeverfahren neu ausgeschrieben. | 38 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 38 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Keine über den ursprünglichen Vertragsumfang hinausgehenden neuen Optionen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Au … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Diese Fristen gelten maßgeblich für das ursprüngliche Vergabeverfahren. Vorliegend handelt es sich um eine freiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung nach § 135 Absatz 3 GWB. Hiernach gilt: Die Unwirksamkeit nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB (= Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags, wenn ein öffentlicher Auftraggeber den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist) tritt nicht ein, wenn 1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist, 2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und 3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde. Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen. In diesem Sinne macht der öffentliche Auftraggeber hiermit bekannt, dass er beabsichtigt, die zu den Losen 1 - 6 der Ursprungsbekanntmachung geschlossenen Verträge von einer ursprünglich avisierten Sanierung des Frei- und Hallenbades Dahle auf einen Neubau umzustellen. Der beabsichtigte Wechsel der Planungsgrundlage von einer Sanierung/Wiederherstellung zu einem (Teil-)Ersatzneubau des Frei- und Hallenbades Dahle stellt zwar eine Änderung eines öffentlichen Auftrags während der Vertragslaufzeit dar. Diese Änderung ist jedoch nicht als wesentliche Vertragsänderung im Sinne des § 132 Abs. 1 GWB zu qualifizieren. Zum einen war das Umschwenken auf einen (Teil-)Ersatzneubau bereits im Ausgangsverfahren als Entwicklungsmöglichkeit der Planungsergebnisse von Leistungsphase 1 und 2 dargestellt worden, zum anderen passt die Abrechnungsmethode nach der HOAI sich gerade an solche Planungsentwicklungen flexibel an, so dass das Wettbewerbsergebnis der Ursprungsausschreibung durch die Anpassung des Planungsgegenstandes unverfälscht bleibt. Auch wenn der Auftragswert der Aufträge sich hierdurch - in manchen Losen zu Gunsten, in anderen Losen zu Lasten - der Auftragnehmer ändert, weil sich beispielswiese die anrechenbaren Kosten ändern, liegt hierin keine Auftragsänderung, denn solche Änderungen von Bem …- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förder … ganz lesenkürzer
Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021). Das ursprünglich ebenfalls vergebene Los 7 wird neu vergeben.- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4DEZMTYS# Unter dieser Ursprungsbekanntmachung vom 11.06.2024 unter der Bekanntmachungsnummer 343213-2024 konnten bereits die Lose 2, 3, 5 und 6 vergeben werden. Unterdessen gab es eine Teilaufhebung zu den Losen 1, 4 und 7 und deren erneute Auftragsbekanntmachung unter der … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4DEZMTYS# Unter dieser Ursprungsbekanntmachung vom 11.06.2024 unter der Bekanntmachungsnummer 343213-2024 konnten bereits die Lose 2, 3, 5 und 6 vergeben werden. Unterdessen gab es eine Teilaufhebung zu den Losen 1, 4 und 7 und deren erneute Auftragsbekanntmachung unter der Veröffentlichungsnummer 604911-2024. Die Vergabe der Aufträge zu den Losen 2, 3, 5 und 6 wurde mit der Ex-post-EU-Bekanntmachung vom 23.05.2025 unter der Bekanntmachungsnummer 334967-2025 veröffentlicht. Die Vergabe des Objektplanungsauftrags (Los1) wurde mit der Ex-post-EU-Bekanntmachung vom 13.06.2025 unter der Bekanntmachungsnummer 384374-2025 veröffentlicht. Die Vergabe des Auftrags über die Planung der technischen Ausrüstung Elektrische Anlagen und Gebäude sowie Anlagenautomation wurde mit der Ex-post-EU-Bekanntmachung vom 14.08.2025 unter der Veröffentlichungsnummer 533076-2025 veröffentlicht. Die vorliegende Bekanntmachung betrifft ausschließlich die Vertragsanpassungen der Lose 1 bis 6. Die Freianlagenplanung des Loses 7 wird in einem gesonderten Vergabeverfahren neu ausgeschrieben.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- Wiederherstellung und Neubau des Frei- und Hallenbades Dahle, Lose 1 bis 6
- Anschrift
- Lüdenscheider Straße 22, 58762 Altena (Westf.)
- Website
- altena.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure13 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH12 Zuschläge
- Hatting & Kuhlmann TGA GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Bockermann Fritze IngenieurConsult GmbH9 Zuschläge
- Fuhrmann + Keuthen Beratende Ingenieure PartG mbB9 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c8f1e6d5-5e32-4e38-be60-71dcc464633b.