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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Wiederaufbau des Berufskollegs Eifel in Kall - Leistungen der Objektplanung Freianlagen,

Kreis Euskirchen · Euskirchen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen ZVS/VgV/26-03veröffentlicht 30.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 96 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
74 Monate02.11.2026 – 31.12.2032
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergaben-wirtschaftsregion-aachen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (41 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 15 %, Leistung und Qualität 85 %.

  • Personelle Besetzung - Gewichtung 35%35 %
  • Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 35%35 %
  • Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse - Gewichtung 15%15 %
  • Honorarangebot - Gewichtung 15%15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 2,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,4 Punkte
25 % teurer−3 Punkte
50 % teurer−5 Punkte
100 % teurer−7,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Kreis Euskirchen
    vor 3 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2032
    vor 5 Tagen
  5. Heute

Beschreibung

Wiederaufbau des Berufskollegs Eifel in Kall - Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Lph. 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI

Beschreibung des Loses

Der Kreis Euskirchen plant den Wiederaufbau des Berufskollegs Eifel in Kall, welches 2021 vom Hochwasser stark beschädigt wurde. Das Berufskolleg Eifel hat mit Gründung im Jahr 1926 als "Sonntags-Gewerbeschule" eine traditionsreiche Geschichte und trägt seit 1998 den Namen Berufskolleg Eifel. Heute ist das Berufskolleg Eifel im Schwerpunkt auf die kaufmännische Ausbildung, sowie auf die Ausbildung von Berufen, die im Bereich "Tourismus" wiederzufinden sind, ausgerichtet. Das Berufskolleg Eifel ist auf einem durch den Kallbach geteilten Grundstück gelegen. An das Grundstück mit einer Fläche von 16.385 qm grenzt eine Grünfläche von 5.326 qm und eine Parkplatzfläche auf der anderen Seite des Kallbaches (Richtung Aachener Straße) von 5.760 qm. Der Hauptzugang erfolgt über die Straße Loshardt 2. Hier befindet sich ein 2-geschossiger Kopfbau, der 1960 errichtet und bis 1977 um weitere Gebäudeabschnitte, welche teilweise 3-geschossig sind, im Rahmen einer klassischen Flurklassen-Schule mit einer angebundenen Drei-Feld-Sporthalle erweitert wurde. Mit rund 70 Lehrer*innen und ca. 1.200 Schüler*innen zuzüglich Sozialarbeiter, Kooperationspartner und externe Prüfungskommissionen sowie evtl. Fremdnutzer ergibt sich eine maximale Nutzerzahl von 1.600 Personen für das Gebäude. Hierfür steht eine Bruttogrundfläche von rund 18.500 qm zur Verfügung. Im Juli 2021 wurde das Berufskolleg Eifel einschließlich der Außenanlagen sowie der vorhandenen Zuwegungen vom Hochwasser stark beschädigt. Alle Kellerräume und Kriechkeller sowie das Erdgeschoss wurden überflutet. Nach den Herbstferien 2021 konnten die oberen Geschosse wieder mit einer vorübergehenden Genehmigung in Nutzung genommen werden. Damit auf Forderung der Bezirksregierung alle Schüler*innen in Präsenz beschult werden können, wurden alle zur Verfügung stehenden Räume als Klassenräume umfunktioniert. Erforderliche Rettungswege für die Nutzung sind provisorisch hergerichtet worden. Schulhofflächen sind nur bedingt vorhanden. Parkplatzflächen mussten eingeschränkt werden. Im Rahmen der Wiederinbetriebnahme der oberen Geschosse der Schule wurde die schulische Nutzung von der Baustelle im Erdgeschoss vollkommen getrennt. Die wesentlichen Fachplanungen, mit Ausnahme der Freianlagenplanung, wurden bereits vergeben. Die Leistungsphase 2 wurde erstellt und befindet sich in der Freigabe. Es erfolgt ein umfangreicher Rückbau des Bestandsgebäudes und daran anschließend ein Erweiterungsneubau. Die Leistungen der Freianlagenplanung sowie ggf. weitere notwendige dazugehörige Fachplanung sind sukzessive daran anzupassen und auf die Arbeiten im laufenden Betrieb abzustellen. Im Fokus steht eine frühzeitige Umsetzung der Hochwasserschutzmaßnahmen sowie der Wiederherstellung der Brücken. Die Planung der Freianlagen umfasst die Planung und Gestaltung der Schulhöfe und der Parkplatzfläche einschließlich der zugehörigen Zuwegungen und notwendige Flächen für die Feuerwehr. Weiterhin umfasst die Gesamtleistung sämtliche Leistungen außerhalb des Gebäudes, die den Freianlagen oder angrenzenden Leistungsbildern zuzuordnen sind, somit auch Leistungen im Bereich der Ingenieurbauwerke für die Herstellung eines möglichen Walls o.ä. Konstruktionen, um mögliche Überflutungen durch den angrenzenden Kallbach vom Schulgelände zurückzuhalten. Weitere Informationen sind der Projektbeschreibung zu entnehmen. Auf Basis von Kostenkennwerten wird aktuell von Kosten der KGR 500 von 5,0 Mio. brutto ausgegangen. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn: unmittelbar nach Durchführung VgV-Verfahren, Anfang November 2026, - Fertigstellung / Nutzungsbeginn: Dezember 2032. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß § 39 HOAI für den 1. Bauabschnitt beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (hier: Lph. 4-9) werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Personelle Besetzung - Gewichtung 35%35 %
Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 35%35 %
Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse - Gewichtung 15%15 %
Honorarangebot - Gewichtung 15%15 %
Qualität
Personelle Besetzung - Gewichtung 35%- Projektleitung (Benennung der Projektleitung mit Darlegung des persönlichen Erfahrungshintergrundes (u. a. Lebenslauf und Referenzprojekte) bzw. der persönlichen Kenntnisse sowie der Einbindung in andere Projekte (zeitliche Verfügbarkeit)); Gewichtung = 10 % - stellvertretende Projektleitung (Benennung der stellvertretenden Projektleitung mit Darlegung des persönlichen Erfahrungshintergrundes (u. a. Lebenslauf und Referenzprojekte) bzw. der persönlichen Kenntnisse sowie der Einbindung in andere Projekte (zeitliche Verfügbarkeit)); Gewichtung = 7,5 % - Projektbearbeitende (Mitarbeitende für die einzelnen Teilaufgaben, insbes. Objektüberwachung) (Benennung der vorgesehenen Projektmitarbeitenden mit Darstellung der zeitlichen Verfügbarkeit bzw. Einbindung in andere Projekte. Darstellung der vorgesehenen Aufgabenverteilung innerhalb des Projektteams); Gewichtung = 7,5 % - Darstellung der kurzfristigen Verfügbarkeit vor Ort in Planungs- und Ausführungsphase; Gewichtung = 10 % Eine konkrete Beschreibung des Zuschlagskriteriums mit Erwartungshorizont kann der Vergabeunterlage D_Einreichung Erstangebot entnommen werden.
Qualität
Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 35%Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung gesamt 35%. Darstellung der Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen anhand von praktischen Beispielen. Die Darstellung soll in Bezug auf den zu vergebenen Auftrag anhand realisierter Bauprojekte, die mit dem geplanten Vorhaben vergleichbar sind, erfolgen und kann durch Zeichnungen, Skizzen, Diagramme, Tabellen u. ä., die die Arbeitsweise verdeutlichen, ergänzend verdeutlicht werden. Es sollen Ansätze der Problemlösungen und Lösungsmöglichkeiten in folgenden Maßnahmenbereichen vorgestellt werden, die im Auftragsfall für die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme Anwendung finden. - Maßnahmen zur Ablauforganisation im Projektteam und mit den Planungsbeteiligten, Qualitätssicherung, Kostensicherung und -optimierung, Terminsicherung; Gewichtung = 10 % // - Gestalterische und funktionale Umsetzung; Gewichtung = 10 % // - Nachhaltigkeit; Gewichtung = 10 % // - BIM-Abwicklung; Gewichtung = 5 % // Eine konkrete Beschreibung des Zuschlagskriteriums mit Erwartungshorizont kann der Vergabeunterlage D_Einreichung Erstangebot entnommen werden.
Qualität
Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse - Gewichtung 15%Strukturelle Herangehensweise an das Projekt /Projektanalyse - Gewichtung 15%. Analyse der Projektaufgabe mit Darstellung der erwarteten Schwierigkeiten. (Nutzungsart, Hochwasserschutz, Ausführung im laufenden Betrieb, usw.) Eine konkrete Beschreibung des Zuschlagskriteriums mit Erwartungshorizont kann der Vergabeunterlage D_Einreichung Erstangebot entnommen werden.
Preis
Honorarangebot - Gewichtung 15%Honorarangebot - Gewichtung 15%. Eine konkrete Beschreibung des Zuschlagskriteriums mit Bewertungsmethode kann der Vergabeunterlage D_Einreichung Erstangebot entnommen werden.

Eignung10 von 10 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. - soweit zutreffend - zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) 2.) Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaf … ganz lesen1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. - soweit zutreffend - zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) 2.) Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung. 3.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen 4.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB 5.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB 6.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. 7.) Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 6.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind. 8.) Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen. 9.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. 10.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Architekt:in bzw. Landarchaftsarchitekt:in zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden, liegt vor.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 5,0 Mio. EUR für P … ganz lesenDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden. Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV: Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 … ganz lesenDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV: Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2023-2025) erbrachten Leistungen wird die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (brutto, Kgr. 500 DIN 276), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 1. Erklärung über den durchschnittlichen Umsatz (max. das zweifache des Auftragswerts) netto des Bewerbers für Leist … ganz lesenIn einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 1. Erklärung über den durchschnittlichen Umsatz (max. das zweifache des Auftragswerts) netto des Bewerbers für Leistungen der Objektplanung Freianlagen in den letzten 3 Jahren von 2023 bis 2025 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) - Gewichtung 5 %. Die zu vergebenden Punkte werden wie folgt aufgeteilt: - Jahresmittel >/= 400.000 EUR/a (5 Punkte), - Jahresmittel < 400.000 EUR/a und >/= 200.000 EUR/a (2,5 Punkte), - Jahresmittel < 200.000 EUR/a (0 Punkte)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 2. Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2023 bis 2025 für das gesamte Büro des Bewerbers in Bezug auf … ganz lesenIn einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 2. Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2023 bis 2025 für das gesamte Büro des Bewerbers in Bezug auf technisch ausgerichtete Aufgabenbereiche (in Anlehnung an § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) - Gewichtung 5 %. Die zu vergebenden Punkte für technische vollzeitäquivalente Mitarbeitende (Ingenieure/Architekten, staatlich geprüfte Techniker, Meister u. ä.) werden wie folgt abgestuft: - durchschnittlich >/= 5 Technische Mitarbeiter (5 Punkte), - durchschnittlich < 5 und >/= 3 Technische Mitarbeiter (2,5 Punkte), - durchschnittlich < 3 Technische Mitarbeiter (0 Punkte)
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 3. Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren von 2020 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermin … ganz lesenIn einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 3. Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren von 2020 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß dieser Bekanntmachung, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht. -Gewichtung 90 %. Referenzprojekte, welche vor 2021 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Für die Maximalpunktzahl sollten folgende Anforderungen für das Referenzprojekt 1 erfüllt sein: - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme für Schul- oder Pausenhöfe (keine reinen Spielflächen). Wenn ja, werden 5 Punkte vergeben; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. - Das Referenzprojekt wurde im laufenden Betrieb ausgeführt und in mehreren Bauabschnitten durchgeführt. Wenn ja, werden 5 Punkte vergeben; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme, die unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt wurde. Wenn ja, werden 5 Punkte vergeben; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. - Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 500 >/= 3,0 Mio. EUR brutto. Maximal 5 Punkte anteilig, Ermittlung der tatsächlichen Punktzahl durch Interpolation. - Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 39 HOAI erbracht. Maximal 5 Punkte anteilig, Ermittlung der tatsächlichen Punktzahl durch Interpolation. - Derzeitiger Projektstand des Referenzprojekts ist mindestens Leistungsphase 7 oder das Projekt ist abgeschlossen. Wenn ja, werden 5 Punkte vergeben; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. Für die Maximalpunktzahl sollten folgende Anforderungen für das Referenzprojekt 2 erfüllt sein: - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme für Schul- oder Pausenhöfe (keine reinen Spielflächen). Wenn ja, werden 5 Punkte vergeben; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Umbaumaßnahme. Wenn ja, werden 5 Punkte vergeben; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme, die unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt wurde. Wenn ja, werden 5 Punkte vergeben; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. - Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 500 >/= 3,0 Mio. EUR brutto. Maximal 5 Punkte anteilig, Ermittlung der tatsächlichen Punktzahl durch Interpolation. - Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-7 gemäß § 39 HOAI erbracht. Maximal 5 Punkte anteilig, Ermittlung der tatsächlichen Punktzahl durch Interpolation. - Derzeitiger Projektstand des Referenzprojekts ist mindestens Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen. Wenn ja, werden 5 Punkte vergeben; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. Für die Maximalpunktzahl sollten folgende Anforderungen für das Referenzprojekt 3 erfüllt sein: - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Freianlagenmaßnahme in einem Hochwasserschutzgebiet. Wenn ja, werden 5 Punkte vergeben; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. - Bei dem Referenzprojekt wurden Hochwasserschutzmaßnahmen im Rahmen des Objektschutzes zur Abweisung bzw. Umleitung von Wasser mitgeplant (z.B. Dammbauwerke oder Maßnahmen vergleichbarer Komplexität). Wenn ja, werden 5 Punkte vergeben; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme, die unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt wurde. Wenn ja, werden 5 Punkte vergeben; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. - Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 500 >/= 0,5 Mio. EUR brutto. Maximal 5 Punkte anteilig, Ermittlung der tatsächlichen Punktzahl durch Interpolation. - Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-7 …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.11.2026
Vertragsende
31.12.2032
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
- Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 4 gemäß § 39 HOAI bzw. gemäß Anlage des Vertrags. - Beauftragungsstufe 3: Leistungsphasen 5 gemäß § 39 HOAI bzw. gemäß Anlage des Vertrags. - Beauftragungsstufe 4: Leistungsphasen 6+7 gemäß § 39 HOAI bzw. gemäß Anlage des Vertrags. - Beauftragungsstufe 5: Leis … ganz lesen- Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 4 gemäß § 39 HOAI bzw. gemäß Anlage des Vertrags. - Beauftragungsstufe 3: Leistungsphasen 5 gemäß § 39 HOAI bzw. gemäß Anlage des Vertrags. - Beauftragungsstufe 4: Leistungsphasen 6+7 gemäß § 39 HOAI bzw. gemäß Anlage des Vertrags. - Beauftragungsstufe 5: Leistungsphasen 8+9 gemäß § 39 HOAI bzw. gemäß Anlage des Vertrags. Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden. Die Beauftragung der besonderen Leistungen je Planungsdisziplin (vgl. Vergabeunterlage Honorarangebotsformblatt" und den Vertragsentwurf) ist optional möglich, ohne dass ein Rechtsanspruch darauf besteht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
- Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). - Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses … ganz lesen- Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). - Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber /Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: - Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). - Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied au … ganz lesenDer Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen. Die benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn). Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag, je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. -angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/-angebote gelten auch mehrere Bewerbungen/Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften. Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines Teilnahmeantrags/Angebots. Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert. Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung auch die weiteren geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen. Die Prüfung, Wertung und ggf. die Begrenzung der Anzahl der Bewerber erfolgt nach Maßgabe der in der Auftragsbekanntmachung und im Kriterienkatalog zum Teilnahmewettbewerb dargestellten Eignungskriterien und Gewichtungen. Die Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladende Bewerber liegt bei 3 Bewerbern, die Höchstzahl bei 5 Bewerbern.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXQ1YYRYWU8#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e3863dc8-b17a-4ed4-8547-dd7ea062a36f.