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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBauPlanung

WHG 432, WHG 433 Schumacher Quartier

GESOBAU AG · Berlin, Berlin

Aktenzeichen PB-432-2026veröffentlicht 22.04.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 169 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Berlin (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
38 Monate26.04.2027 – 30.06.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin13187, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (4 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 6 Monaten
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2030
    in 6 Monaten

Beschreibung

Die GESOBAU beabsichtigt im Schumacher Quartier, 13409 Berlin auf zwei Baufeldern die maximale Anzahl an bezahlbaren Mietwohnungen auf Grundlage eines vorgegebenen Wohnungsschlüssels in nachhaltiger Holzhybridbauweise zu errichten. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Entlastung des Berliner Wohnungsmarkts und zur Schaffung einer lebendigen, vielfältigen Nachbarschaft.

Beschreibung des Loses

Die zu vergebenden Leistungen sollen als schlüsselfertige Gesamtleistung durch einen Generalübernehmer erbracht werden. Bestandteil der Leistungen sind sowohl sämtliche zur vollständigen Errichtung der Wohnquartiere erforderlichen hochbaulichen, fachtechnischen und garten- und landschaftsbaulichen Bauleistungen als auch sämtliche Planungsleistungen für die Objektplanung, die Technische Gebäudeausrüstung, die Tragwerksplanung und die Freianlagenplanung. Anzubieten ist die gesamte Planung in allen betroffenen Leistungsbildern nach HOAI einschließlich aller Gutachter- und Sachverständigenleistungen und die Herbeiführung aller notwendigen Genehmigungen sowie die schlüssel- und bezugsfertige Errichtung der Wohnquartiere, d.h. Gebäude, Außenanlagen und Erschließungsflächen. Die Gebäude sind in Holz- bzw. Holz-Hybrid-Bauweise zu errichten.

Da auf jedem Baufeld eine eigene architektonische Handschrift ablesbar sein soll, sind von jedem Bewerber / Bieter für die Baufelder 29 und 30 zwingend jeweils verschiedene Planer mit den Planungsleistungen gemäß Leistungsbild "Gebäude und Innenräume" (§34 HOAI) vorzusehen / zu beauftragen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen VOB der GESOBAU AG), der unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ zum Download zur Verfügung steht, einzureichen: 1. Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister … ganz lesenFolgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen VOB der GESOBAU AG), der unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ zum Download zur Verfügung steht, einzureichen: 1. Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes, Architekten/Generalplaner haben einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der Architekten- bzw. Ingenieurkammer einzureichen, 2. Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 1, 2 und 3 VOB/A, 3. Eigenerklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 4 VOB/A, 4. Eigenerklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 6 VOB/A, 5. Eigenerklärung des Bewerbers über das Vorliegen einer gültigen Betriebshaftpflicht- oder Berufshaftpflichtversicherung, 6. Eigenerklärung über das Vorliegen einer Bauvorlageberechtigung gem. § 65 Landesbauordnung Berlin, 7. ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung.
Allgemeiner Jahresumsatz
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen VOB der GESOBAU AG), der unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ zum Download zur Verfügung steht, einzureichen: 8.1 A … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen VOB der GESOBAU AG), der unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ zum Download zur Verfügung steht, einzureichen: 8.1 Angaben zum Gesamtjahresumsatz (netto) des Bauunternehmens der abgeschlossenen Geschäftsjahre 2022, 2023, 2024. 8.2 Angaben zum Umsatz (netto) des Bauunternehmens der abgeschlossenen Geschäftsjahre 2022, 2023, 2024, für Neubauprojekte im Holz-/Holzhybridbau* Der durchschnittliche Jahresumsatz für Neubauprojekten im Holz-/Holzhybridbau* der abgeschlossenen Geschäftsjahre 2022, 2023, 2024 muss mindestens 20 Mio. EUR netto betragen. 8.3 Angaben zum Umsatz (netto) der beiden Objektplaner der abgeschlossenen Geschäftsjahre 2022, 2023, 2024, für Planungsleistungen von Neubauprojekten im Holz- oder Holzhybridbau* im Leistungsbild "Gebäude und Innenräume" (§ 34 HOAI). Der durchschnittliche Jahresumsatz für Planungsleistungen von Neubauprojekten im Holz-/Holzhybridbau* der abgeschlossenen Geschäftsjahre 2022, 2023, 2024 muss mindestens 500.000 € netto betragen. 8.4 Angaben zum Umsatz (netto) des Planers für Technische Ausrüstung der abgeschlossenen Geschäftsjahre 2022, 2023, 2024, für Planungsleistungen von Neubauprojekten im Leistungsbild "Technische Ausrüstung" (§ 55 HOAI). Der durchschnittliche Jahresumsatz für Planungsleistungen von Neubauprojekten derabgeschlossenen Geschäftsjahre 2022, 2023, 2024 muss mindestens 500.000 € netto betragen. *Holzhybridbauweise gilt als erfüllt, wenn tragende, senkrechte oder vertikale Bauteile ab dem ersten Obergeschoss in Holzbauweise ausgeführt werden; davon ausgenommen sind Brandwände und Decken (inkl. Dachkonstruktion), Treppenhaus- und Aufzugskerne, die in Massivbauweise ausgeführt werden können.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen VOB der GESOBAU AG), der unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ zum Download zur Verfügung steht, einzureichen: 9.1 An … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen VOB der GESOBAU AG), der unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ zum Download zur Verfügung steht, einzureichen: 9.1 Angaben über die Anzahl der Mitarbeiter der beiden Objektplaner für die Kalenerjahre 2022, 2023, 2024 9.2 Angaben über die Anzahl der Mitarbeiter des Planers für Technische Ausrüstung für die Kalenderjahre 2022, 2023, 2024 9.3 Angaben über die Anzahl der Mitarbeiter des Bauunternehmens für die Kalenderjahre 2022, 2023, 2024. 10.1 Objektplaner Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten zur Planung im Neubau im Holz- oder Holzhybridbau*, Leistungsbild Gebäude und Innenräume § 34 HOAI im Zeitraum 01.01.2020 bis zum Ende der Bewerbungsfrist: Kriterien für Vergleichbarkeit: - Neubau im Holz- oder Holzhybridbau* - Wohnungsbau (Mietwohnungsbau, Geschosswohnungsbau), Hotelbauten oder Alten- und Pflegeeinrichtungen; keine Gewerbe- oder Industriebauten - Leistungsphasen 3-5 HOAI - mindestens 15 Wohneinheiten - mindestens Gebäudeklasse 4. Ein Projekt gilt nur dann als vergleichbar, wenn alle der vor genannten Kriterien erfüllt sind. Die Leistungsphase 5 der jeweiligen Projektreferenz muss bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen sein. Der Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3 der jeweiligen Projektreferenz darf nicht vor 2020 liegen. Projekte, die diese Kriterien nicht erfüllen, werden nicht gewertet. Mindestanforderung: zwei Referenzen je Objektplaner 10.2 Planer Technische Ausrüstung Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten zu Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI im Zeitraum 01.01.2020 bis zum Ende der Bewerbungsfrist: Kriterien für Vergleichbarkeit: - Neubau - Wohnungsbau (Mietwohnungsbau, Geschosswohnungsbau), Hotelbauten oder Alten- und Pflegeeinrichtungen; keine Gewerbe- oder Industriebauten - Leistungsphasen 3-5 HOAI - mindestens 100 Wohneinheiten - mindestens Gebäudeklasse 4. Ein Projekt gilt nur dann als vergleichbar, wenn alle der vor genannten Kriterien erfüllt sind. Die Leistungsphase 5 der jeweiligen Projektreferenz muss bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen sein. Der Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3 der jeweiligen Projektreferenz darf nicht vor 2020 liegen. Projekte, die diese Kriterien nicht erfüllen, werden nicht gewertet. Mindestanforderung: zwei Referenzen 10.3 Bauunternehmer Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten zum Schlüsselfertigbau im Neubau im Holz- oder Holzhybridbau* (Gesamtverantwortung für sämtliche Planungs- und Bauleistungen, mind. Leistungsphase 2-8 HOAI) die im Zeitraum 01.01.2020 bis zum Ende der Bewerbungsfrist fertiggestellt wurden [Abnahme durch den Auftraggeber]: Kriterien für Vergleichbarkeit: - Schlüsselfertigbau Neubau im Holz- oder Holzhybridbau* - Wohnungsbau (Mietwohnungsbau, Geschosswohnungsbau), Hotelbauten oder Alten- und Pflege-einrichtungen; keine Gewerbe- oder Industriebauten - mindestens 15 Wohneinheiten - mindestens Gebäudeklasse 4. Ein Projekt gilt nur dann als vergleichbar, wenn alle der vor genannten Kriterien erfüllt sind. Es werden zudem nur abgeschlossene Projekte (Abnahme durch den Auftraggeber) im Zeitraum 01.01.2020 bis zum Ende der Bewerbungsfrist gewertet. Mindestanforderung: zwei Referenzen *Holzhybridbauweise gilt als erfüllt, wenn tragende, senkrechte oder vertikale Bauteile ab dem ersten Obergeschoss in Holzbauweise ausgeführt werden; davon ausgenommen sind Brandwände und Decken (inkl. Dachkonstruktion), Treppenhaus- und Aufzugskerne, die in Massivbauweise ausgeführt werden können
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
26.04.2027
Vertragsende
30.06.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin - Luther - Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an … ganz lesenDie Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1) Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise gem. der Bekanntmachung; 2. Prüfung auf Vorliegen zwingender Ausschlussgründe; 3. Prüfung der persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit … ganz lesen1) Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise gem. der Bekanntmachung; 2. Prüfung auf Vorliegen zwingender Ausschlussgründe; 3. Prüfung der persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemessen an der ausgeschriebenen Leistung. Sollten danach mehr als fünf Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auswählen, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Sofern mehr als 5 Bewerber geeignet sind, erfolgt die Auswahl anhand der veröffentlichten Kriterien. Die einzelnen Kriterien werden bepunktet und gewichtet. Die Auswahl der Bewerber ist in einer Auswahlmatrix detailliert und nachvollziehbar dargestellt. Diese Matrix steht zusammen mit dem Bewerbungsbogen auf der Plattform https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ zum Download bereit. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen. 2) Sonstige besondere Bedingungen: Für die Ausführung des Auftrags gelten folgende besondere Bedingungen: 2.1) Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz­ und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 498) müssen Bieter mit Abgabe des Angebots eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. 2.2) Der Bieter (einschließlich eventueller Drittunternehmer) darf weder einen Eintrag im Wettbewerbsregister noch in den Sanktionslisten der EG­Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestelle. 2.3) Die zu Vergabeverhandlungen aufgeforderten Bieter haben sich zu verpflichten, im Fall der Auftragserteilung einen Integritätsvertrag abzuschließen. Auf Angebote von Bietern, die den Abschluss einer derartigen Vereinbarung verweigern, kann der Zuschlag nicht erteilt werden. 2.4) Der Bieter muss eine Eigenerklärung nach Artikel 5 k Abs. 1 EU-SanktionsVO abgeben. 3) Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ heruntergeladen werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. 4) Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen ausschließlich digital signiert oder elektronisch in Textform über die Vergabeplattform Berlin einzureichen. 5) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. 6) Anfragen werden nur beantwortet, wenn Sie mindestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist schriftlich vorzugsweise über die Vergabeplattform Berlin oder per E­Mail eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Fragen werden anonymisiert und zusammen mit den Antworten als "Fragen­ und Antwortenkatalog" im Internet (https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) veröffentlicht. 8) Bewerber-/Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben eine entsprechende Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen. 9) Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
Hinweis
Die GESOBAU AG zählt zu den größten Wohnungsbauunternehmen Berlins und bewirtschaftet rund 48.000 Wohneinheiten, vor allem in den Stadtbezirken Reinickendorf, Wedding, Pankow, Weißensee und Wilmersdorf. Als landeseigenes Unternehmen hat sie den Auftrag, bezahlbaren Wohnraum für breite Bevölkerungssc … ganz lesenDie GESOBAU AG zählt zu den größten Wohnungsbauunternehmen Berlins und bewirtschaftet rund 48.000 Wohneinheiten, vor allem in den Stadtbezirken Reinickendorf, Wedding, Pankow, Weißensee und Wilmersdorf. Als landeseigenes Unternehmen hat sie den Auftrag, bezahlbaren Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten bereitzustellen. Diese Aufgabe gewinnt durch die wachsende Bevölkerung Berlins und die Vorgaben der Landesregierung zunehmend an Bedeutung. Um den Bedarf zu decken, erweitert die GESOBAU kontinuierlich ihren Wohnungsbestand. Ein zukunftsweisendes Projekt, an dem die GESOBAU beteiligt ist, ist das Schumacher Quartier auf dem ehemaligen Flughafengelände Tegel. Dieses Areal wird von der landeseigenen Tegel Projekt GmbH (nachfolgend TP) zu einem Forschungs- und Industriepark („Urban Tech Republic“) sowie einem sozial-ökologischen Wohnquartier entwickelt. Das Schumacher Quartier erstreckt sich über 46 Hektar und soll mit mehr als 5.000 Wohnungen Wohnraum für über 10.000 Menschen bieten. Der Bebauungsplan 12-62aa wurde hierfür von der Tegel Projekt GmbH in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen erarbeitet. Die GESOBAU ist Eigentümerin von Grundstücken im Schumacher Quartier und beabsichtigt zunächst auf zwei Baufeldern die maximale Anzahl an bezahlbaren Mietwohnungen auf Grundlage eines vorgegebenen Wohnungsschlüssels in nachhaltiger Holz- bzw. Holzhybridbauweise zu errichten. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Entlastung des Berliner Wohnungsmarkts und zur Schaffung einer lebendigen, vielfältigen Nachbarschaft. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens und Bauauftrages sind die geplanten Bebauungen auf den Baufeldern 29 und 30 im Geltungsbereich des B-Plan 12-62aa. Eine detaillierte Darstellung des Vorhabens findet sich in der als Anlage beigefügten Projektbeschreibungen für die Baufelder 29+30. Die Maßgaben aus den Projektbeschreibungen - insbesondere die darin als Mindestanforderungen formulierten Rahmenbedingungen - sind als übergeordnete Aufgabenstellungen für die Bieter zu verstehen, deren Einhaltung und Umsetzung in die Bewertung des Auftraggebers im Zuge des Vergabeverfahrens für die Planungs- und Bauleistungen in angemessener Weise berücksichtigt wird.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Stiftsweg 1, 13187 Berlin
Website
gesobau.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

746vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (756 Lose mit Angabe)
682.805 €Zuschlagswert im Median
222.304 € – 2,29 Mio. €mittlere Hälfte, 300 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4fa58bf3-7d68-41ee-ab00-ad6e499f0fc9.