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Westerweiterung der Deponie am Standort EVZ Mertesdorf - Planungsleistung Westerweiterung der Deponie am Standort EVZ Mertesdorf

Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier · Mertesdorf, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LOT-0001 T3.4/2026/010Everöffentlicht 03.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 96 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 03.07.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 86 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (15 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Bestandteil dieser Maßnahmen auf dem Standort des EVZ Mertesdorf ist der geordnete Betrieb einer Deponie entsprechend der Vorgaben der DepV. Der Betrieb der Anlage erfolgt seit 1978 entsprechend dem Planfeststellungsbeschluss vom 05.10.1976 (Az. 558-825) sowie dem Plangenehmigungsbescheid vom 19.03.2015 (Az. 315-22-235-01/1975). In der Folgezeit wurden mit mehreren Genehmigungen weitere Deponieabschnitte erschlossen, die der Ablagerung von Abfällen der Deponieklasse II dienen. Mit dem Bescheid zur Plangenehmigung vom 27.05.2015 (Az. 315-22-235-1/1975) wurden die maximalen Höhen der Deponiekubatur festgelegt sowie die Ablagerungsgrenzen und Ablagerungsmengen modifiziert. Auf Grund der abgelagerten Abfälle wird die Deponie in die Deponieklasse DK II gemäß DepV eingeordnet. Mit der Deponie wird die Entsorgungssicherheit im Verbandsgebiet der A.R.T. sichergestellt. Die Planfeststellungsfläche des EVZ Mertesdorf gliedert sich in die Deponiefläche Ost und Deponiefläche West. Die Deponiefläche Ost wird derzeit betrieben und erreicht in Teilbereichen bald die planfestgestellten Endhöhen. Derzeit wird auf Teilflächen (OBA II) ein Oberflächenabdichtungssystem realisiert, auf anderen Teilflächen (OBA I) wurde bereits ein Oberflächenabdichtungssystem realisiert. Die Deponie unterteilt sich in vier Deponieabschnitte, hierbei sind die Deponieabschnitte DA 1 bis DA 3 bereits endverfüllt und oberflächig profiliert. Teilflächen dieser endverfüllten Deponiebereiche werden derzeit mit einem qualifizierten Oberflächenabdichtungssystem abgedichtet. Im Deponieabschnitt DA 4 findet der derzeitige Ablagerungsbetrieb statt. In diesem Deponieabschnitt DA 4 wurden auch die Abfallmengen aus der Sanierung der Deponie Saarburg verdichtet eingebaut. Aufgrund der festgestellten Mehrmengen im Zuge des Rückbaus der Deponie wird das derzeit verfügbare Restablagerungsvolumen auf der Deponie Mertesdorf signifikant reduziert. Die unter den derzeitigen Betriebsbedingungen noch mögliche Restlaufzeit des ausgebauten und betriebenen Deponieabschnitts DA 4 beträgt wenige Jahre. Der Weiterbetrieb der Deponie in dem EVZ Mertesdorf ist grundsätzlich über den Deponieabschnitt DA 5 möglich, der sich im westlichen Flächenbereich des Standortes befindet und teilweise zur Zwischenlagerung von Böden, Oberflächenentwässerungseinrichtungen und für administrative Handlungen durch den A.R.T. genutzt wird. Der Großteil der Fläche des zukünftigen Deponieabschnitts DA 5 ist begrünt und teilweise bewaldet, eine betriebliche Nutzung erfolgt in diesen Flächenbereichen nicht. Zur weiteren Gewährleistung der Entsorgungssicherheit durch den A.R.T. soll der Deponieabschnitt DA 5 errichtet werden. Der zukünftige Deponieabschnitt DA 5 befindet sich innerhalb der für die Errichtung und den Betrieb einer Deponie planfestgestellten Fläche.

Beschreibung des Loses

Planungsleistungen (Ingenieurbauwerk, Technische Gebäudeausrüstung, Tragwerksplanung)

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Das Honorar wird mit 70 % in der Bewertung berücksichtigt. Der wirtschaftlichste Bieter wird i.V.m. der Matrix Anlage Teil 5 - Zuschlagsmatrix ermittelt, welche den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
Qualität
Er werden das Projektkonzept mit 10 % und das Projektteam mit 20 % bewertet. Der wirtschaftlichste Bieter wird gemäß der Matrix Anlage Teil 5 - Zuschlagsmatrix i.V.m. der Anlage Teil 3 ermittelt, welche den Vergabeunterlagen beigefügt ist.

Eignung10 von 10 angegeben

Spezifischer Jahresumsatz
1. Mindestanforderung Jahresumsatz Deponiebau Durchschnittlicher Gesamtumsatz des Bewerbers für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) mindestens 1,0 Mio. € netto im Bereich Deponiebau
Spezifischer Jahresumsatz
2. Mindestanforderung Jahresumsatz Deponiesickerwasserreinigung/ Verfahrenstechnik Durchschnittlicher Gesamtumsatz des Bewerbers für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) mindestens 0,5 Mio. € netto im Bereich Deponiesickerwasserreinigung/ Verfahrenstechnik
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
1. Mindestanforderung Deponiebau Eigenerklärung, dass in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) jeweils durchschnittlich mindestens drei Ingenieure beim Bewerber im Bereich Deponiebau beschäftigt waren
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
2. Mindestanforderung Deponiesickerwasserreinigung/ Verfahrenstechnik Eigenerklärung, dass in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) jeweils durchschnittlich mindestens zwei Ingenieure beim Bewerber im Bereich Sickerwasserreinigung/ Verfahrenstechnik beschäftigt waren
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1. Mindestreferenz: Planung des Baus einer Basisdichtung für eine DK II Deponie oder Bau von Oberflächendichtungen auf einer DK II Deponie -Ingenieurbauwerk gem. § 43 HOAI -min. erbrachte Leistungsphasen 2-8 -Baukosten über 4.000.000 € netto -Ende LP 8 ab 01.01.2018 bis 30.06.2026
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
2. Mindestreferenz Planung des Baus oder Umbaus einer Kläranlage für eine DK II Deponie -Ingenieurbauwerk gem. § 43 HOAI -min. erbrachte Leistungsphasen 2-8 -Baukosten über 1.000.000 € netto -Ende LP 8 ab 01.01.2018 bis 30.06.2026
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Einreichung von Eigenerklärungen zu -Landestariftreuegesetz -Arbeitnehmerentsendegesetz -RUS-Sanktionen und -Erklärung über das Nichtvorhandensein von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht in … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über das Vergabeinformationssystem ELViS der Vergabeplattform subreport. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über den entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Plattform zur Verfügung. Ein postalischer Versand der Vergabeunter … ganz lesenDie Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über das Vergabeinformationssystem ELViS der Vergabeplattform subreport. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über den entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Plattform zur Verfügung. Ein postalischer Versand der Vergabeunterlagen in Papierform erfolgt nicht. Weitergehende Informationen zur genutzten Vergabeplattform sind unter "https://www.subreport.de/service/support-elvis" abrufbar. Anfragen von Bietern im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sind ausschließlich über das elektronische Vergabeinformationssystem ELViS der Vergabeplattform subreport an die ausschreibende Stelle zu richten. Hierzu ist eine (kostenlose) Registrierung unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten elektronischen Vergabeplattform erforderlich. Auskünfte im Zuge des Vergabeverfahrens werden von der ausschreibenden Stelle ebenfalls ausschließlich über den entsprechenden Projektzugang des elektronischen Vergabeinformationssystems ELViS der Vergabeplattform subreport erteilt. Bieter, die sich unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform registriert haben, werden per E-Mail über das Vorliegen etwaiger Bieterinformationen auf der Vergabeplattform informiert. Die ausschreibende Stelle empfiehlt daher allen interessierten Unternehmen, sich unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Plattform (kostenlos) zu registrieren. Rückfragen sind bis spätestens 23.07.2026 einzureichen. Die kompletten Angebotsunterlagen sind vom Bieter ausschließlich elektronisch in Textform einzureichen. Hierzu ist eine (kostenlose) Registrierung unter dem entsprechenden Projektzugang des elektronischen Vergabeinformationssystems ELViS der Vergabeplattform subreport erforderlich.
Hinweis
Es werden aus den Bewerbern drei geeignete Bewerber ausgewählt und zu Verhandlungen aufgefordert. Sollten sich mehr als drei geeignete Bewerber bewerben, so erfolgt die Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren auf der Grundlage der geforderten Eignung sowie der einzureichenden Punktereferenze … ganz lesenEs werden aus den Bewerbern drei geeignete Bewerber ausgewählt und zu Verhandlungen aufgefordert. Sollten sich mehr als drei geeignete Bewerber bewerben, so erfolgt die Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren auf der Grundlage der geforderten Eignung sowie der einzureichenden Punktereferenzen gemäß der den Vergabeunterlagen beigefügten Anlage Teil 2 (Bewertungsmatrix). Die mit den einzelnen Punktereferenzen jeweils erzielten Punktzahlen werden anschließend addiert (= Gesamtpunktzahl). Von den Bewerbern mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden die ersten drei Teilnehmer zum Verhandlungsverfahren ausgewählt. Bei Punktegleichheit von mehr Bewerbern auf Platz 3 wird ein vierter Bewerber zu Verhandlungen aufgefordert.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.08.2026
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 03.08.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f71baf1a-2c31-4b9e-99e8-5621a5272348.