Werkvertrag über die Erbringung von landschaftsgärtnerischen Arbeiten für die Stadtwerke Ratingen GmbH
Stadtwerke Ratingen GmbH · Ratingen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 90745/04_2026veröffentlicht 29.01.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 2 Jahre
- bis zu 2 Verlängerungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.
- 2026-0670 Arbeiten an Außenanlagen EPA 220 in städtischen Liegenschaften im Stadtgebiet DuisburgDEG Duisburger Einkaufsgesellschaft mbH · 47053 DuisburgFrist 03.12.2026
- 2026-0627 Freianlagen/Außenanlagen, Kita Winkelhauser Str, Ehrenstraße, 47198 DuisburgWirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR · 47228 DuisburgFrist 11.11.2026
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Alle Ausschreibungen: Grünpflege und Garten- und Landschaftsbau in Nordrhein-Westfalen (31 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Ratingen40878, Kreis Mettmann, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.
- Niedrigster Preis60 %
- Qualität40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5,5 Punkte |
| 25 % teurer | −12 Punkte |
| 50 % teurer | −20 Punkte |
| 100 % teurer | −30 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 9 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 8 Monatenan Stadtwerke Ratingen GmbH
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 8 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 12:01 Uhrvor 8 Monaten
- Bindefrist endetvor 6 Monaten2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Gegenstand dieser Ausschreibung ist ein Werkvertrag über die Erbringung von landschaftsgärtnerischen Arbeiten für die Liegenschaften der Auftraggeberin im Stadtgebiet Ratingen. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich im Einzelnen aus dem "Leistungsverzeichnis Landschaftsgärtnerische Arbeiten" nebst Anlagen sowie der GAEB-Datei "Landschaftsgärtnerische Arbeiten.x83". Die ausgeschriebenen landschaftsgärtnerischen Arbeiten umfassen überwiegend turnusmäßig wiederkehrende Leistungen, die in regelmäßigen Abständen zu erbringen sind. Daneben sind Leistungen auf Abruf vorgesehen. Diese betreffen allgemeine Grünpflegearbeiten sowie Stundenlohnarbeiten und werden lediglich in untergeordnetem Umfang abgerufen. Das jährlich in Aussicht genommene Auftragsvolumen für die allgemeinen Grünpflegearbeiten der Liegenschaften stellt sich wie folgt dar: - Entfernen von unerwünschtem Aufwuchs auf Pflasterflächen: 35 Stück - Mähen von Rasenflächen: 30 Stück - Zulage für das Mähen von Rasenflächen entlang von Zaunanlagen: 30 Stück - Entfernen von unerwünschtem Aufwuchs in Pflanzflächen: 20 Stück - Formschnitt von Gehölzen und Sträuchern: 20 Stück - Schneiden von Formhecken: 15 Stück - Profilschnitt: 10 Stück - Schneiden der Efeu-Flächen und Freihalten von Fassaden: 15 Stück Das jährlich in Aussicht genommene Auftragsvolumen für Stundenlohnarbeiten beträgt: - Facharbeiter/ Gärtner: 40 Stunden - Lkw bis 2,8 Tonnen (ohne Fahrer): 5 Stunden - Lkw bis 7,5 Tonnen (ohne Fahrer): 5 Stunden - Buschholzhacker (ohne Bedienung): 1 Stunde - Freischneider (ohne Bedienung): 5 Stunden - Motorsäge (ohne Bedienung): 7 Stunden - Laubsauger bis 10 KW (ohne Bedienung): 5 Stunden - Aufsitzrasenmäher: 5 Stunden - Aufsitzkehrmaschine (ohne Bedienung): 1 Stunde Für sämtliche allgemeinen Grünpflegearbeiten der Liegenschaften werden folgende verbindlichen Höchstabnahmegrenzen pro Jahr festgelegt: - Entfernen von unerwünschtem Aufwuchs auf Pflasterflächen: 40 Stück - Mähen von Rasenflächen: 35 Stück - Zulage für das Mähen von Rasenflächen entlang von Zaunanlagen: 35 Stück - Entfernen von unerwünschtem Aufwuchs in Pflanzflächen: 25 Stück - Formschnitt von Gehölzen und Sträuchern: 25 Stück - Schneiden von Formhecken: 25 Stück - Profilschnitt: 15 Stück - Schneiden der Efeu-Flächen und Freihalten von Fassaden: 20 Stück Für sämtliche Stundenlohnarbeiten werden folgende verbindlichen Höchstabnahmegrenzen pro Jahr festgelegt: - Facharbeiter/ Gärtner: 60 Stunden - Lkw bis 2,8 Tonnen (ohne Fahrer): 10 Stunden - Lkw bis 7,5 Tonnen (ohne Fahrer): 10 Stunden - Buschholzhacker (ohne Bedienung): 5 Stunden - Freischneider (ohne Bedienung): 10 Stunden - Motorsäge (ohne Bedienung): 10 Stunden - Laubsauger bis 10 KW (ohne Bedienung): 10 Stunden - Aufsitzrasenmäher: 10 Stunden - Aufsitzkehrmaschine (ohne Bedienung): 5 Stunden Es besteht keine Mindestabnahmeverpflichtung der Auftraggeberin. Der Werkvertrag tritt mit Zuschlagserteilung in Kraft. Leistungsbeginn für die vertraglich vorgesehenen Leistungen ist der 15. April 2026. Der Werkvertrag hat eine Grundlaufzeit von zwei Jahren.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Niedrigster Preis1. Die erforderlichen Preisangaben sind im ersten Schritt ausschließlich in der von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten GAEB-Datei "Landschaftsgärtnerische Arbeiten.x83" vorzunehmen. Der sich aus der Summe der in der GAEB-Datei aufgeführten Positionen und Titel ergebende Betrag bildet den Netto-Gesamtpreis für ein Vertragsjahr. Sämtliche Preise sind als Netto-Preise anzugeben. Alle abgefragten Werte und Preise sind einheitlich mit zwei Nachkommastellen (kaufmännisch gerundet) einzutragen. 2. Die sich aus der GAEB-Datei "Landschaftsgärtnerische Arbeiten.x83" ergebenden Netto-Gesamtsummen für ein Vertragsjahr für die Titel - "Landschaftsgärtnerische Pflege" (= Titel 1), - "Allgemeine Grünpflegearbeiten Liegenschaften" (= Titel 2) sowie - "Stundenlohnarbeiten" (= Titel 3) sind im zweiten Schritt in den Vordruck 08: Preisblatt (nachfolgend auch "Preisblatt") in Spalte B, Zeilen 12 bis 14 zu übertragen. Diese Netto-Gesamtsummen müssen vollständig und rechnerisch identisch mit den jeweils in der GAEB-Datei "Landschaftsgärtnerische Arbeiten.x83" ausgewiesenen Titelsummen sein. Das Preisblatt errechnet hieraus (in Spalte D, Zeile 37) automatisch den Brutto-Gesamtpreis für den gesamten Vertragszeitraum einschließlich sämtlicher Verlängerungsoptionen (insgesamt 4 Vertragsjahre). Dieser Brutto-Gesamtpreis stellt den Angebotsvergleichspreis dar. 3. Änderungen, Ergänzungen oder Kommentierungen der GAEB-Datei "Landschaftsgärtnerische Arbeiten.x83" und des Vordrucks 08: Preisblatt sind unzulässig und führen regelmäßig zum Ausschluss vom Verfahren. 4. Für die Wertung des Angebotspreises ist ausschließlich der in dem Vordruck 08: Preisblatt in Spalte D, Zeile 37 angegebene Brutto-Gesamtpreis für 4 Vertragsjahre maßgeblich. Der Bieter mit dem niedrigsten Brutto-Gesamtpreis erhält die Höchstpunktzahl von 60 Punkten. Alle weiteren Angebote werden im Verhältnis zum niedrigsten Preis wie folgt bewertet: 60 Punkte multipliziert mit dem niedrigsten angebotenen Brutto-Gesamtpreis dividiert durch den Brutto-Gesamtpreis des jeweils betrachteten Bieters.
- Qualität
- 1. Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums 2: Qualität ist von jedem Bieter ein Konzept vorzulegen. Dafür ist der Vordruck 09: Qualitätskonzept zu verwenden. Der Vordruck 09 darf einschließlich der Voreintragungen der Auftraggeberin maximal 10 DIN-A4-Seiten umfassen. Bei Überschreitung werden nur die ersten 10 Seiten berücksichtigt. 2. Die abgefragten Angaben sind im Vordruck 09 in der dafür vorgesehenen Tabelle direkt in das unter der Tabellenüberschrift vorgesehene Feld einzutragen. Es ist nicht zulässig, gesonderte Dokumente vorzulegen; diese werden nicht berücksichtigt. Seitenränder, Abstände, Schriftart, Schriftgröße und Zeilenabstand sind voreingestellt und dürfen nicht verändert werden. Skizzen sind nicht zulässig. Es ist ausschließlich zulässig, den Platzhalter "[Eintragungen des Bieters]" zu streichen. Bei Abweichung von den vorgegebenen Formatvorgaben erfolgt keine Berücksichtigung. Eine Nachforderung erfolgt nicht. 3. Angaben außerhalb des Vordrucks bleiben bei der Bewertung des Zuschlagskriteriums außer Betracht. 4. Die Konzepte müssen als Word-Datei vorgelegt werden, damit sie im Hinblick auf die Einhaltung des vorgegebenen Formates überprüfbar sind. 5. Im Vordruck 09 darzulegen ist die im Hinblick auf den Gegenstand des ausgeschriebenen Werkvertrages relevante Erfahrung (= Berufspraxis) der eingesetzten Mitarbeitenden im Bereich individueller Pflegemaßnahmen von Pflanzen und Bäumen. 6. Insoweit gilt die folgende Bewertungsmethode: 10,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen weit überdurchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine sehr gute Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 07,50 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen überdurchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine gute Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 05,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen durchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine befriedigende Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 02,50 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen zwar bereits teilweise, aber noch nicht in jeder Hinsicht durchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine ausreichende Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 00,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen nicht oder überwiegend nicht Rechnung und lassen deshalb nicht die Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 7. Der Bieter bzw. die Bieter mit der jeweils höchsten vergebenen Wertungspunktzahl erhält/ erhalten die auf das Zuschlagskriterium entsprechend der vorgegebenen Gewichtung entfallenden Maximalpunkte. Alle anderen Bieter erhalten gemessen hieran eine geringere Qualitätspunktzahl. Hierbei wendet die Auftraggeberin die folgende Formel an: Maximal für das Zuschlagskriterium erreichbare Punktzahl dividiert durch die höchste vergebene Wertungspunktzahl multipliziert mit der bieterseits erreichten Wertungspunktzahl. 8. Für das Qualitätskonzept sind mindestens 2,5 Bewertungspunkte zu erreichen. Wird dieser Schwellenwert bei einem Bieter nicht erreicht, kann das Angebot insgesamt nicht berücksichtigt werden.
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
1. Soweit ihr Beruf erlaubnispflichtig ist, müssen Bieter je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen. 2. Für die Mitgliedstaaten … ganz lesenkürzer
1. Soweit ihr Beruf erlaubnispflichtig ist, müssen Bieter je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen. 2. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister sowie die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28. März 2014, S. 65) aufgeführt. 3. Im Fall von Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu führen, dessen Beruf erlaubnispflichtig ist. 4. Der Nachweis muss, soweit erforderlich, im Rahmen des Angebots in elektronischer Form (z. B. als Scan der Originalurkunde oder Datei) vorgelegt werden. § 50 VgV bleibt unberührt.- Spezifischer Jahresumsatz
1. Bieter müssen eine Erklärung über ihren Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (landschaftsgärtnerische Arbeiten) in den letzten drei Geschäftsjahren vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung abgeben, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. 2. Mindestanforderung … ganz lesenkürzer
1. Bieter müssen eine Erklärung über ihren Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (landschaftsgärtnerische Arbeiten) in den letzten drei Geschäftsjahren vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung abgeben, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. 2. Mindestanforderung: Der Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags muss in jedem der drei genannten Geschäftsjahre jeweils mindestens 500.000 Euro betragen haben. 3. Geschäftsjahre, für die Umsätze angegeben werden, müssen jeweils zeitlich abgelaufen sein. Das laufende Geschäftsjahr zählt nicht dazu. Es ist unerheblich, ob das Geschäftsjahr dem Kalenderjahr entspricht oder ob ein Jahresabschluss vorliegt. 4. Die Erklärung ist im Rahmen des Angebots jeweils auf dem Vordruck 03: Eigenerklärung zur Eignung in elektronischer Form vorzulegen. § 50 VgV bleibt unberührt. 5. Im Fall von Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied den Vordruck 03: Eigenerklärung zur Eignung gesondert vorlegen. Die Auftraggeberin prüft auf dieser Grundlage, ob die Summe der Umsätze aller Mitglieder die Mindestanforderung erfüllt.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
1. Bieter müssen den gültigen Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für das Leistungsbild des ausgeschriebenen Auftrages (Landschaftsgärtnerische Arbeiten) vorlegen. 2. Der Versicherungsnachweis ist im Rahmen des Angebotes als Scan der Originalurkunde oder Datei des Versicherer … ganz lesenkürzer
1. Bieter müssen den gültigen Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für das Leistungsbild des ausgeschriebenen Auftrages (Landschaftsgärtnerische Arbeiten) vorlegen. 2. Der Versicherungsnachweis ist im Rahmen des Angebotes als Scan der Originalurkunde oder Datei des Versicherers oder des betreuenden Versicherungsdienstleisters/ -maklers zu erbringen. § 50 VgV bleibt unberührt. 3. Mindestanforderung: Die Versicherung muss die folgenden Mindestdeckungssummen pro Schadensfall vorsehen: Personen- und Sachschäden: 2.500.000 Euro- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1. Bieter müssen geeignete Referenzen über zuvor ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der im Zeitraum vom 29.01.2023 bis zum 28.01.2026 erbrachten wesentlichen Leistungen angeben. Für jede Referenz sind der Erbringungszeitraum sowie der Leistungsempfänger (öffentlicher oder privater Auftraggeber … ganz lesenkürzer
1. Bieter müssen geeignete Referenzen über zuvor ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der im Zeitraum vom 29.01.2023 bis zum 28.01.2026 erbrachten wesentlichen Leistungen angeben. Für jede Referenz sind der Erbringungszeitraum sowie der Leistungsempfänger (öffentlicher oder privater Auftraggeber) zu benennen. 2. Mindestanforderungen: Mindestens 3 geeignete Referenzen über landschaftsgärtnerische Arbeiten mit jeweils folgenden Anforderungen (kumulativ): a.) Erbringung folgender Tätigkeiten für den Referenzgeber: (1.) Rasenpflege (2.) Gehölzpflege (3.) Pflanzflächenpflege b.) für einen Zeitraum von durchgängig mindestens zwölf Monaten im Zeitraum vom 29.01.2023 bis zum 28.01.2026 c.) und einem Umsatzvolumen in Höhe von mindestens 40.000 Euro netto mit der angegebenen Referenz im Zeitraum vom 29.01.2023 bis zum 28.01.2026 3. Die Referenzangaben sind im Hinblick auf die Erfüllung der Mindestanforderungen aussagekräftig zu erläutern. Ein bloßes "Ja" oder eine formelhafte Angabe genügt nicht. Es sind alle abgefragten Angaben vollständig in den Vordruck einzutragen. Unvollständige Referenzangaben werden nicht berücksichtigt. Nachforderungen in Bezug auf einzelne oder fehlende Referenzangaben erfolgen nicht. 4. Die Referenzangaben sind im Rahmen des Angebots durch Eigenerklärung auf dem Vordruck 03: Eigenerklärung zur Eignung in elektronischer Form vorzulegen. Sofern mehr Referenzen angegeben werden sollen, als der Vordruck Felder vorsieht, kann der Vordruck vervielfältigt werden. 5. Im Fall von Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied den Vordruck 03: Eigenerklärung zur Eignung gesondert vorlegen. Die Auftraggeberin prüft auf dieser Grundlage, ob die insgesamt angegebenen Referenzen geeignet sind und die Mindestanforderungen erfüllt sind.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
1. Bieter müssen eine Erklärung abgeben, aus der ihre durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren (2023, 2024 und 2025) ersichtlich ist. 2. Die Erklärung muss im Rahmen des Angebotes durch Eigenerklärung auf dem Vordruck 03 erfolgen. § 50 VgV bleibt unberührt. 3. Mindest … ganz lesenkürzer
1. Bieter müssen eine Erklärung abgeben, aus der ihre durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren (2023, 2024 und 2025) ersichtlich ist. 2. Die Erklärung muss im Rahmen des Angebotes durch Eigenerklärung auf dem Vordruck 03 erfolgen. § 50 VgV bleibt unberührt. 3. Mindestanforderung: Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl muss in den Jahren 2023, 2024 und 2025 pro Jahr mindestens fünf Vollzeitäquivalente betragen haben.- Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
1. Bieter müssen eine Erklärung abgeben, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung ihr Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. 2. Die Erklärung muss im Rahmen des Angebotes durch Eigenerklärung auf dem Vordruck 03 erfolgen. § 50 VgV … ganz lesenkürzer
1. Bieter müssen eine Erklärung abgeben, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung ihr Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. 2. Die Erklärung muss im Rahmen des Angebotes durch Eigenerklärung auf dem Vordruck 03 erfolgen. § 50 VgV bleibt unberührt. 3. Mindestanforderungen: Die Erklärung muss mindestens die folgende Ausstattung im eigenen Bestand umfassen: a.) 1 Aufsitzrasenmäher mit Auffang- bzw. Absaugvorrichtung (max. Gewicht ohne Anbaugeräte: 1 t) b.) 2 Ladefahrzeuge oder Anhänger mit einer Nutzlast ab 2,0 t c.) 1 Kehrsaugmaschine oder Arbeitsmaschine mit Kehrbesen und Auffangwanne d.) 1 Arbeitsmaschine mit Wildkrautbürste e.) 2 gewerblich zugelassene Freischneider mit Doppelhandgriff f.) 2 gewerblich zugelassene Laubgebläse mit mindestens 60 cm³ Hubraum g.) 2 gewerblich zugelassene Heckenscheren h.) 1 gewerblich zugelassene Motorkettensäge- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 2 Jahre
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: Der Werkvertrag verlängert sich jeweils wiederkehrend automatisch um ein weiteres Jahr, soweit er nicht drei Monate vor Ablauf von der Auftraggeberin schriftlich gekündigt wird, höchstens jedoch auf einen Zeitraum von insgesamt vier Jahren (Höchstlaufzeit).
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- 02.03.2026, 12:01 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Siehe Vertragsunterlagen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, c/o Bezirksregierung Münster, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § … ganz lesenkürzer
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
1. Bestandteile des Werkvertrages sind in der nachfolgenden Rang- und Reihenfolge: a) der Text des Vertrages b) Anlage 01: Antworten auf Bieterfragen und Klarstellungen der Auftraggeberin im Vergabeverfahren c) Anlage 02: Leistungsverzeichnis Landschaftsgärtnerische Arbeiten (nebst Anlagen) d) Anlag … ganz lesenkürzer
1. Bestandteile des Werkvertrages sind in der nachfolgenden Rang- und Reihenfolge: a) der Text des Vertrages b) Anlage 01: Antworten auf Bieterfragen und Klarstellungen der Auftraggeberin im Vergabeverfahren c) Anlage 02: Leistungsverzeichnis Landschaftsgärtnerische Arbeiten (nebst Anlagen) d) Anlage 03: GAEB-Datei "Landschaftsgärtnerische Arbeiten.x83" e) Anlage 04: Preisblatt (= Vordruck 08) f) Anlage 05: Stundenkalkulationsblatt/ -blätter der Auftragnehmerin (= Vordruck/-e 08a) g) Anlage 06: Verantwortlicher Ansprechpartner (= Vordruck 06) h) Anlage 07: Bewerber-/ Bietergemeinschaftserklärung (= Vordruck 02) i) Anlage 08: Eignungsleihe wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Eignungsleihe technische und berufliche Leistungsfähigkeit (= Vordrucke 05 und 05a, zusammen auch Anlagenkonvolut 08 genannt) - soweit relevant - j) Anlage 09: Informationen zu Unteraufträgen bei Angebotsabgabe, Nachweis Unterauftragnehmer (= Vordrucke 07 und 07a, zusammen auch Anlagenkonvolut 09 genannt) - soweit relevant - k) Anlage 10: Qualitätskonzept der Auftragnehmerin (= Vordruck 09) l) Anlage 11: Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen, Teil B (VOL/B) m) Anlage 12: Zusätzliche Vertragsbedingungen des Landes NRW (ZVB - NRW) (= Formular 512_EU) n) Anlage 13: Besondere Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW) (= Formular 513_EU) 2. Allgemeine Geschäftsbedingungen der Auftragnehmerin finden keine Anwendung.- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y22M42A# 1. Die Weitergabe von Teilen des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an andere Unternehmen ist gemäß § 36 VgV zulässig. Ein Unterauftrag im Sinne dieses Vergabeverfahrens liegt vor, wenn ein anderes Unternehmen (auch: Freelancer) einen Teil der ausgeschriebe … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y22M42A# 1. Die Weitergabe von Teilen des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an andere Unternehmen ist gemäß § 36 VgV zulässig. Ein Unterauftrag im Sinne dieses Vergabeverfahrens liegt vor, wenn ein anderes Unternehmen (auch: Freelancer) einen Teil der ausgeschriebenen Leistung im eigenen Namen, mit eigenem Personal und in eigener Verantwortung für den Bieter ausführt, ohne selbst Vertragspartner der Auftraggeberin zu werden. Jeder Bieter hat bereits mit dem Angebot die Teile des Auftrags anzugeben, die er an Unterauftragnehmer zu vergeben beabsichtigt. Soweit zumutbar, sind auch die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Hierfür ist der Vordruck 07: Informationen zu Unteraufträgen bei Angebotsabgabe (VHB 533a EU) zu verwenden. Die Auftraggeberin kann von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die verbindliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie den Nachweis darüber verlangen, dass dem Bieter die zur Auftragsausführung erforderlichen Ressourcen dieser Unternehmen tatsächlich zur Verfügung stehen. Für diesen Nachweis ist der Vordruck 07a: Nachweis Unterauftragnehmer (VHB 533b EU) zu verwenden. Sofern bereits der Vordruck 534a EU: Erklärung Eignungsleihe vorgelegt wurde, kann die Vorlage des Vordrucks 07a entfallen. Beruft sich ein Bieter gemäß § 47 VgV auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zur Erfüllung von Eignungskriterien, ist bereits mit dem Angebot eine entsprechende Erklärung vorzulegen, aus der hervorgeht, dass ihm die betreffenden Kapazitäten tatsächlich zur Verfügung stehen. Bei einer Eignungsleihe im Bereich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der Vordruck 05: Eignungsleihe wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (VHB 534b EU) zu verwenden. Bei einer Eignungsleihe im Bereich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist der Vordruck 05a: Eignungsleihe technische und berufliche Leistungsfähigkeit (VHB 534a EU) zu verwenden. Die Auftraggeberin behält sich vor, ergänzende Nachweise oder Erklärungen zum Nachweis der tatsächlichen Verfügbarkeit der Kapazitäten zu verlangen. Die Inanspruchnahme von Unterauftragnehmern oder die Berufung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen im Wege der Eignungsleihe berührt nicht die alleinige vertragliche Verantwortlichkeit des Bieters gegenüber der Auftraggeberin. Für sämtliche Unterauftragnehmer - unabhängig von der Stufe der Leistungserbringung - gelten die Vorgaben des § 128 Abs. 1 GWB. Die Bieter haben sicherzustellen, dass auch sämtliche Unterauftragnehmer, die an der Ausführung des Auftrags mitwirken, die geltenden umweltbezogenen, sozialen und arbeitsrechtlichen Verpflichtungen einhalten, die auf Unionsrecht, nationalem Recht, in Tarifverträgen oder in Rechts- und Verwaltungsvorschriften beruhen. Die Verpflichtung zur Einhaltung dieser Vorschriften trifft Unterauftragnehmer in gleicher Weise wie den Hauptauftragnehmer. Die Auftraggeberin überprüft vor der Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des Unterauftragnehmers vorliegen. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt sie die Ersetzung des Unterauftragnehmers. Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe kann sie verlangen, dass dieser ersetzt wird. Die Auftraggeberin kann dem Bieter dafür eine Frist setzen. 2. Zum Nachweis, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, ist von jedem Bieter mit dem Angebot die Eigenerklärung Ausschlussgründe gemäß Vordruck 04: Eigenerklärung Ausschlussgründe (VHB 521 EU) abzugeben (bei Bietergemeinschaften: jedes Mitglied einzeln). Zum Nachweis, dass kein Ausschlussgrund nach § 19 Absatz 3 MiLoG vorliegt, ist von jedem Bieter mit dem Angebot die Eigenerklärung Mindestlohngesetz gemäß Vordruck 04a: Eigenerklärung Mindestlohngesetz (VHB 522) abzugeben (bei Bietergemeinschaften: jedes Mitglied einzeln). Zum Nachweis, dass keine Sanktionstatbestände nach Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 vorliegen, ist von jedem Bieter mit dem Angebo …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Sandstr. 36, 40878 Ratingen
- Kontakt
- vergaben@
stadtwerke-ratingen.de
Bei uns erfasst
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- Rahmenvereinbarung über die Erbringung von operativen Kundenserviceleistungen27.04.2026 · 6 Angebote
- Reinigungsdienstleistungen für Bäder der Stadtwerke Ratingen (Hallenbad Lintorf, Allwetterbad und Freibad Ratingen)24.07.2025 · 3 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 773 (Dienstleistungen im Gartenbau) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Grünpflege und Garten- und Landschaftsbau in Nordrhein-Westfalen (31 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ISD Immobilien Service Deutschland GmbH & Co. KG13 Zuschläge
- Schuler NRW GmbH & Co KG7 Zuschläge
- RUWE GmbH6 Zuschläge
- Cimenli Garten- und Landschaftsbau GmbH & Co. KG4 Zuschläge
- Grünservice Prickartz4 Zuschläge
- Konstragema GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.03.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b3299435-2483-4b42-802c-0a4a48cd0d26.