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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Werkstattplanung

Handwerkskammer für Oberfranken · Bayreuth, Bayern

Aktenzeichen 997/24veröffentlicht 20.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 778 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
240 Tsd. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bayreuth95448, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 61 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (41 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über staatsanzeiger-eservices.de
    vor 26 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:05 Uhr
    Bayreuth
    vor 26 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Handwerkskammer für Oberfranken mit Sitz in Bayreuth plant die Errichtung eines neuen Bildungszentrums am Standort Bamberg.Im Rahmen des Neubebauvorhaben und zur Unterstützung der bereits beauftragten Planer und des Bauherrn ist die Erstellung einer Werkstattplanung notwendig. Es werden Werkstätten, Theorieräume sowie ein Verwaltungsbereich gem. beiliegendem Ideal-Raumprogramm und der beiliegenden Planunterlagen errichtet. Der Architektenwettbewerb ist beendet und der Objektplaner arbeitet bereits mit der HWK an den notwendigen Grundrissänderungen.

Beschreibung des Loses

Es sollen alle festmontierten oder an Rohrleitungen angeschlossene Einrichtungsgegen-stände durch den Werkstattplaner geplant werden. Zusätzlich zu planende Gegenstände, wie z. B. Werkbänke o. ä., sind separat beschrieben. Für durch die HWK für Oberfranken beschaffte Systeme oder Geräte werden den Fachpla-nern TGA entsprechende Anschlusswerte und -bedingungen zugearbeitet. Ebenso benötigte Wasseranschlüsse bzw. Bodeneinläufe.Für die einzelnen Werkstätten stellt sich dies wie folgt dar.1.Werkstatt Maler (1x EG)Eine vollwertige Lackierkabine mit Bodenabsaugung ist vorzusehen.Für die vorhandene Pinselwaschstation sind entsprechende Anschlüsse vorzusehen. Eine Sprühpistolenwaschanlage ist neu zu planen. Es werden zwei neue Schleiftische benötigt. 2.Werkstätten Kfz (4x EG)Für die vier Kfz-Werkstätten ist eine zentrale Abgasabsaugung vorzusehen. Die Lage der Lüftungsgeräte ist auf dem Dach der Kfz-Werkstätten vorzusehen.Je Werkstatt sollen Schienengeführte Absaugungen bzw. Schlauchaufroller vorgesehen werden. Pro Werkstatt sind sechs Kfz-Stellplätze geplant und somit sind auch sechs Absaugungen für die unterschiedlichen Temperaturbereiche zu planen. Ein zusätzlicher Kfz-Stellplatz befindet sich in der Dialogannahme. Für diesen Raum wird ebenfalls eine Absaugung benötigt. Somit sind in Summe 25 Absaugpunkte an die zentrale Anlage anzuschließen. Es wird ein separater Ladebereich/-raum für Hochvolt-Akkus benötigt. Ebenso Gefahrstoffschränke mit Abluft. Die genauen Mengen der zu lagernden Gefahrstoffe werden durch die HWK angegeben.3.Werkstatt Metall/Schweißen (1x EG)In der „Schweißwerkstatt schwarz“ sollen 12 Schweißkabinen (ca. 2,0 x 2,25 m) und 1 Lehrerplatz errichtet werden. Die Schweißkabinen und der Lehrerplatz sollen mit festen, schallisolierten Trennwänden und einem Schweißlamellenvorhang (rot) als Zugang ausgestattet werden. Der Lehrerplatz benötigt keine Kabine.Des Weiteren erhält jede Kabine folgende Ausstattung:- Elektroverteiler mit 1x 32A und 1x 16A CEE-Steckdose sowie 3 x 230V SchuKo-Steckdosen, und Druckluft;- Absaugarm mit BeleuchtungFür die Werkstatt „Schweißwerkstatt Edelstahl“ wird folgendes benötigt:- Sechs Schweißplätze mit gleichem Aufbau wie Schweißwerkstatt schwarz, aber ohne Einhausung mit Schweißkabinen. Die einzelnen Schweißplätze werden mit fahrbaren Schallschutzwänden (ca. 2,00 x 2,10 m) abgetrennt. Es werden keine Schweißlamellenvorhänge benötigt. Im Raum „Schleifmaschine“ werden 4 Schleiftische mit Absaugung benötigt. Der Raum „Zentralager“ erhält einen Brennschneidetisch mit Absaugung. Die o. g. Absaugung für die einzelnen Werkstätten und Räume soll über eine zentrale Ab-sauganlage erfolgen. Diese soll Erdgeschossig an der Stirnseite der Werkstatthallen platziert werden. Filter und Funkenvorabscheider sind zu berücksichtigen. 4.Werkstätten Bau (4 x EG)Der Maschinenraum in Bau 1/2 erhält eine mobile Spanabsaugung für die dort stationierten Bearbeitungsmaschinen. Bau 1 wird dem Gewerk „Fliesenarbeiten“ zugeordnet. Dazu wird ein Arbeitstisch bzw. Schneidekabine mit 3 Arbeitsplätzen und entsprechender stationärer Absaugung benötigt. Der Tisch ist für großformatige Fliesen auszulegen. 5.Werkstätten Zimmerer (3x EG)Die vorhandene Abbundanlage Fabrikat Hundegger soll aus dem BZ in Bayreuth in das neue BZ Bamberg umgezogen und dort weiterverwendet werden. Der Bearbeitungsbereich der Anlage soll, aus Staubschutzgründen, an die zentrale Spanabsaugung angeschlossen werden. Der Abtransport der Späne und Holzabschnitte erfolgt über ein integriertes Förderband in verschiebbare Auffangbehälter (Palettengröße). Für den Bereich der Zimmererwerkstätten soll eine zentrale Spanabsaugung mit Silo und Brikettpresse angeschafft werden. Datenblätter für die anzuschließenden Bestandsmaschi-nen werden von der HWK für Oberfranken übergeben. Zusätzlich sollen weitere Holzbear-beitungsmaschinen angeschafft werden. 6.Werkstätten Elektro (2x 2. OG)Pro Werkstatt sind 12 Schüler- und 1 Lehrer-Arbeitsplatz vorzusehen. Die Arbeitsplätze sind mit CEE 32A / 16A 400 und SchuKo-Steckdosen auszustatten. Weiterhin sind LAN-, BK-Netz-, SAT- und Terrestrisch, DC- (Photovoltaik) und Glasfaser-Anschlüsse sowie Not-Aus und Schlüsselschalter zu berücksichtigen.Ebenfalls sind pro Werkstatt 12 Wandarbeitsplätze mit Trennwänden und Arbeitstisch vor-zusehen. Die „Elektrowerkstatt 1“ muss für PV und SAT entsprechende Kabelverbindungen zur Dach-terrasse haben.Die „Elektrowerkstatt 2“ erhält eine Lötrauchabsaugung an den Theorietischen.Diese soll jeweils an der Stirnseite der Arbeitstische als dezentrale Lösung montiert werden. Auf der Dachterrasse sollen 4 SAT-Anlagen, 2 DVB-T2HD-Antennen, 4 PV-Anlagen sowie 2 Wärmepumpen aufgestellt werden. Die Einbindung der zwei Wärmepumpen auf der Dachterrasse in die beiden Elektrowerkstätten sowie eines Batteriespeichers ist zu berücksichtigen.Ebenso sollen die im Kfz-Außenbereich aufgestellten E-Ladepunkte mit den beiden Elekt-rowerkstätten verbunden sein und in den Unterricht eingebunden werden können. In den Elektrowerkstätten wird kein ableitfähiger Boden benötigt.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Siehe Dokument "Angebotsschreiben"
Kriterium
Siehe Dokument "Angebotsschreiben"
Kriterium
Siehe Dokument "Angebotsschreiben"
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
20.09.2024, 11:05 Uhr. Bayreuth
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Kerschensteinerstr. 7, 95448 Bayreuth
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e296f37b-31f5-401f-ac43-b281fea60b4f.