Werkschutzdienst Schachtanlage ASSE II - VSVgV
Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) · Peine, Niedersachsen
Aktenzeichen ASEVGV2T-26-01-ANRveröffentlicht 11.06.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Laufzeit
- 3 Jahre
- 01.02.2027 – 31.01.2030
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.
- Stiftung Schloss Marienburg: Bauabschnitt 2.3 Vorgezogene Balkenkopfsanierung: Baustellenüberwachung - ZugangskontrolleStiftung Schloss Marienburg · PattensenFrist 03.12.2026
- Sicherheitsdienst für Verwaltungsstandorte der Stadt HildesheimStadt Hildesheim · 31134 HildesheimFrist 12.11.2026
- Abschluss eines Vertrages über die konventionell gewerbliche Bewachung der Fallschirmjäger-Kaserne, 27404 Seedorf 6003142565 - BwDLZ Rotenburg (Wümme)Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Rotenburg (Wümme) · Rotenburg/WümmeFrist 03.12.2026
- Stiftung Schloss Marienburg: Bauabschnitt 2.3 Vorgezogene Balkenkopfsanierung: Baustellenüberwachung - VideoüberwachungStiftung Schloss Marienburg · PattensenFrist 26.11.2026
Alle Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Niedersachsen (5 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 3 Jahre01.02.2027 – 31.01.2030, bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Peine31224, Landkreis Peine, Niedersachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichnein
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (35 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (19 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 5 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhrvor 4 Monaten
- Heute
- Vertragsbeginnin 3 MonatenLaufzeit bis 31.01.2030
Beschreibung
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die vollumfängliche Erbringung von Sicherheits- und Werkschutzleistungen (24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, ganzjährig) für die Schachtanlage Asse II in Remlingen. Die Leistungen umfassen unter anderem den permanenten Pforten- und Empfangsdienst, die lückenlose Zutritts-, Personen- und Fahrzeugkontrolle, den Streifen- und Kontrolldienst auf dem gesamten Betriebsgelände (inkl. Außenanlagen), die Überwachung von sicherheitstechnischen Anlagen (BMA, EMA, Video) in der Werksicherheitszentrale sowie das Notfall- und Krisenmanagement (Erstintervention bei Gefahrenlagen). Ein Teil der Vergabeunterlagen ist als „Verschlusssache – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD)“ eingestuft. Gemäß § 19 Abs. 3 Satz 2 VSVgV werden diese Unterlagen nicht über das Vergabeportal frei zugänglich zur Verfügung gestellt, da die Nutzung elektronischer Kommunikationsmittel für diese klassifizierten Daten nicht die erforderliche Sicherheit bietet. Der Versand der betroffenen Vergabeunterlagen an die erfolgreichen Bewerber, die anschließende Bieterkommunikation sowie die Angebotsabgabe nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs erfolgen somit ausschließlich auf dem Postweg.
Beschreibung des Loses
Gegenstand dieser Ausschreibung nach VSVgV ist die vollumfängliche Erbringung von Sicherheits- und Werkschutzleistungen (24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, ganzjährig) für die Schachtanlage Asse II in Remlingen. Die Leistungen umfassen unter anderem den permanenten Pforten- und Empfangsdienst, die lückenlose Zutritts-, Personen- und Fahrzeugkontrolle, den Streifen- und Kontrolldienst auf dem gesamten Betriebsgelände (inkl. Außenanlagen), die Überwachung von sicherheitstechnischen Anlagen (BMA, EMA, Video) in der Werksicherheitszentrale sowie das Notfall- und Krisenmanagement (Erstintervention bei Gefahrenlagen). Ein Teil der Vergabeunterlagen ist als „Verschlusssache – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD)“ eingestuft. Gemäß § 19 Abs. 3 Satz 2 VSVgV werden diese Unterlagen nicht über das Vergabeportal frei zugänglich zur Verfügung gestellt, da die Nutzung elektronischer Kommunikationsmittel für diese klassifizierten Daten nicht die erforderliche Sicherheit bietet. Der Versand der betroffenen Vergabeunterlagen an die erfolgreichen Bewerber, die anschließende Bieterkommunikation sowie die Angebotsabgabe nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs erfolgen somit ausschließlich auf dem Postweg.
Gegenstand nach CPV
- 79713000BewachungsdiensteHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot unter Anwendung folgender Kriterien und Gewichtung erteilt: 100% Preis. Das Zuschlagskriterium "Preis" berücksichtigt den Angebotspreis des Leistungsverzeichnisses als Gesamtpreis.
Eignung3 von 4 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren- Begrenzung der Bewerberzahl
- 5 bis 7 Bewerber
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.02.2027
- Vertragsende
- 31.01.2030
- Verlängerung
- bis zu 2-mal
- Optionen
- Der Auftraggeber hat das zweimalige Recht, einseitig über die Fortsetzung des Vertrages zu den vereinbarten Rahmenbedingungen und Konditionen über den 31.01.2030 um jeweils weitere 12 Bewachungsmonate hinaus, zu entscheiden.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes, Bundeskanzlerplatz 2-10, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: - § 134 GWB Informations- und Wartepflicht - § 135 GWB Unwirksamkeit - § 160 GWB Einleitung, Antrag Zur Einlegung von Rechtsbehelfen und der Präklusionswirkung ist der nachfolgend zitierte § 160 GWB zu beac … ganz lesenkürzer
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: - § 134 GWB Informations- und Wartepflicht - § 135 GWB Unwirksamkeit - § 160 GWB Einleitung, Antrag Zur Einlegung von Rechtsbehelfen und der Präklusionswirkung ist der nachfolgend zitierte § 160 GWB zu beachten: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Es wird hiermit darauf hingewiesen, das sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahren zu beachten sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Eschenstr. 55, 31224 Peine
- Website
- bge.de
- Kontakt
- vergabestelle@
bge.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Niedersachsen (5 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Lüneburger Wach- und Schließgesellschaft mbH8 Zuschläge
- Sicherheit Nord6 Zuschläge
- Bassal Sicherhitsdienst GmbH3 Zuschläge
- Brother Security GmbH3 Zuschläge
- Krokoszinski Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG3 Zuschläge
- ProWatch Security & Services GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b1a9685f-95ca-4b3e-86df-8a5fffa7c794.