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vergebenEU-weitBeratungRahmenvereinbarung

Weiterentwicklung der NBank

NBank · Hannover, Niedersachsen

Aktenzeichen RE 2024.07veröffentlicht 11.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 935 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Beratung in Niedersachsen (6 offen)

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Vertrag endete voraussichtlich am

gilt für alle 2 Lose · bereits erreicht · aus Vertragsbeginn und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 2-mal)

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 YEARS01.07.2024 – …, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Hannover30177, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 2. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (23 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (38 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    vor 28 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag für die Unterstützung der strategischen Weiterentwicklung der NBank. Dazu wurde in einem vorausgegangenen Projekt bereits folgendes erarbeitet: Das 6-monatige Vorgängerprojekt hat, basierend auf den Herausforderungen und Investitionsbedarfen für die Transformation Niedersachsens, in den kommenden Jahren die Notwendigkeit der Weiterentwicklung der NBank erarbeitet. Zunächst wurde der Status Quo der NBank als effektiver Verwalter von Zuschüssen mit einem vergleichs-weise geringen Darlehensanteil in der Förderung und wenig Standardisierungsgrad insbesondere in den Darlehensprogrammen aufgezeigt, wobei die NBank im Länder-vergleich nach absolutem Darlehensvolumen am unteren Ende der anderen Förderinstitute rangiert. Im Zielbild sollte die NBank ihren Förderfokus langfristig auf Darlehensprogramme mit hohem Standardisierungsgrad legen, um die NBank in als starkes Förderinstitut bestmöglich für die Transformation Niedersachsens einzusetzen. Im Rahmen des Projekts wurden die Potenziale für ein erhöhtes Förderdarlehensvolumen als Reaktion auf die anstehenden Herausforderungen der Transformation für Unternehmen, Kommunen, Hausbanken und Investoren erarbeitet. Es besteht mit den Trägern Einvernehmen über die Notwendigkeit der Ausdehnung der Darlehensaktivitäten der NBank. Als grundlegende Basis für eine Stärkung der NBank wurde die Erhöhung der Eigenkapitalbasis gesehen. Entsprechend wurden die in den folgenden Ausführungen dargestellten Entwicklungsfelder der NBank identifiziert. Im Rahmen des hier ausgeschriebenen Projekts sollen diese detailliert geprüft und umgesetzt werden. In den bisherigen Überlegungen sind für das Umsetzungsprojekt zwei zeitlich und inhaltlich aufeinanderfolgende Projektphasen geplant, wobei die zweite Phase als optionale Erweiterung zu Phase I zu verstehen ist: o Phase I - Transitionsphase o Phase II - Skalierungsphase Die Aktivitäten während der Projektphasen umfassen, neben der Begleitung der fachlichen Konzeption, auch die Beratung bzgl. der organisatorischen und techniknahen Umsetzung der jeweiligen Themengebiete. Sofern sich während der Laufzeit des Rahmenvertrags inhaltliche Überschneidungen zu anderen Projekten oder Fragestellungen in der NBank zeigen, soll es dem Auftraggeber hierfür optional möglich sein, personelle Ressourcen des Auftragnehmers zu identischen Konditionen abzurufen. Zudem ist vorgesehen, dass die Projektrolle des Auftragnehmers im Projekt-Management-Office (PMO) verortet und somit aufbauorganisatorisch von der Projektleitung separiert wird. Die grundsätzlichen Aufgaben des PMOs umfassen die Koordination und Vernetzung der Programmaktivitäten, die Absicherung der kritischen Pfade und die Unterstützung bei der Gremien- und Stakeholder-Kommunikation. Konkret wird die Unterstützung bei den folgenden Aktivitäten erwartet: o Aufbau, Organisation und Dokumentation der Projekt-Governance o Erstellung und Abstimmung eines konsolidierten Gesamtprojektplans o Regelmäßige Statusberichte an den Steuerungskreis und Verwaltungsrat o Vor- und Nachbereitung von Jour Fixes sowie weiteren projektübergreifen-den Abstimmungsgesprächen mit den verschiedenen Stakeholdern (z.B. Kick-Off) sowie sonstige Gremienkommunikation o Change-Begleitung und Kommunikation für Mitarbeitende

Lose2 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
2
Projekt Transitionsphase

Los 1: Projekt Transitionsphase Das Transitionsprojekt startet mit der vertiefenden Analyse und Schaffung der not-wendigen (insb. bankfachlichen aufbau- und ablauforganisatorischen) Voraussetzungen, auf deren Basis dann ggf. die Skalierungsphase umgesetzt werden kann. Dies betrifft insbesondere die Kapitalstärkung und/ oder die Anpassung des Finanzierungsmodells der NBank zur Skalierung des Darlehensgeschäfts sowie ggf. der Hebung von Quick-Wins im Bestandsgeschäft. Zudem soll eine detaillierte Kostenschätzung erfolgen, das Target Operating Model (TOM) erarbeitet und die übergreifenden Strategien angepasst werden. Hierzu ist vorgesehen, die Projektphase in neun zusammenhängende Themengebiete zu untergliedern, die sich in dem bereits durchgeführten Projekt als relevant gezeigt haben. Im Rahmen der Vertiefung können weitere Themen identifiziert werden, die im Rahmenvertrag zu bearbeiten sind: 1. Vorbereitung der Einführung neuer Förderprogramme in enger Abstimmung mit den Ministerien o Longlist der möglichen Förderthemen inkl. Schätzung des Förderbedarfs in Niedersachsen und einer Einschätzung der Wirtschaftlichkeit als Darlehensprogramm o Entwurf konkreter Darlehensprogramme inkl. beihilferechtlicher Prüfung o Input-Parameter für die vertiefte finanzielle Betrachtung o Detaillierte Umsetzungsplanung und Aufwandsschätzung o Planung und Begleitung von Produkteinführungen 2. Detaillierung und Durchführung von Maßnahmen zur (Eigen-) Kapitalstärkung o Dokumentation der vertieften Betrachtung zu den Auswirkungen der Eigenkapitaleinbringung auf die NBank in einem detaillierten Umsetzungskonzept, inkl. Abgrenzung der Einbringungsgegenstände und indikativer Bewertung des Wohnraum-Fördervermögens (Barwert) unter Berücksichtigung der bereits vorliegenden Ergebnisse einer Vorstudie 3. Übergreifende Ausrichtung, Target Operating Model (TOM) und Anpassung der NBank-Strategien o Erhebung des Status Quo des übergreifenden TOMs der NBank, insbesondere der Aufbauorganisation, im Rahmen einer Ist-Analyse o Identifikation von Best-Practices (TOM und Aufbauorganisationen) anderer Landesförderinstitute und Geschäftsbanken o Ausarbeitung eines übergreifenden TOMs inkl. Ziel-Aufbauorganisation, Prozesslandschaft und Governance sowie den jeweiligen Aufbaustufen o Neugestaltung der Geschäftsstrategie mit dem Fokus auf Systematik, Ziele, Maßnahmen und Messbarkeit o Kongruente Anpassung der Teilstrategien mit klaren Schnittstellen zur Geschäftsstrategie und einheitlicher Systematik o Anpassung des übergreifenden Strategieprozesses 4. Professionalisierung der NBank mit Blick auf Prozesse, Organisation und Technik o Unterstützung bei der Durchführung der bereichsübergreifenden Re-Organisation der NBank o Detaillierte Ausarbeitung der Anpassungsbedarfe in Unterstützungsbereichen und Bewertung nach Kritikalität o Überprüfung der für den Ausbau des Darlehensgeschäfts relevanten IT-Infrastruktur und Bestimmung von technischen Anpassungsbedarfen bzw. Konkretisierung von Optimierungsansätzen o Bewertung und Empfehlung zu Vertriebskanälen, Auslagerungs- und Automatisierungsmöglichkeiten o Weiterentwicklung und Operationalisierung des TOMs für die Kernbereiche "Darlehen", "Finanzen", "Controlling" und "Treasury". o Entwicklung der Aufbau- und Ablauforganisation und von Regelwerken und Kontrollen für die Kernbereiche o Schrittweise Operationalisierung der technisch erforderlichen Weiterentwicklungen und internen Optimierungen in den Kernbereichen 5. Vertiefende finanzielle Betrachtung der Weiterentwicklung der NBank o Aufbereitung der Planzahlen für die Festlegung des Zielbildes mit dem Vor-stand und die Abstimmung mit den Stakeholdern o Maßnahmenkatalog zur Kapitaloptimierung, z.B. Sicherheitenverwaltung und RWA-Optimierung 6. Change-Management und Umschulung von MitarbeiterInnen bzw. entsprechendes Recruiting o Konzept für die Umsetzung inkl. Stakeholder-Analyse, Kommunikations-plan, Widerstandsmanagement, Feedback-Mechanismen, sowie Strategie zur nachhaltigen Veränderung o Konsolidierte Personalbedarfsplanung je Bereich, Qualifikationen und Jahr o Konzept zur Umschulung von Mitarbeitenden der NBank sowie zur Mitarbeitergewinnung 2.3. Los 2: Projektbezogene rechtliche Unterstützung Der Auftraggeber benötigt eine anlassbezogene rechtliche Unterstützung insbesondere zur Beantwortung von im Projekt des Los 1 aufgeworfenen Rechtsfragen, für die es einer anwaltlichen Begutachtung bedarf. Beispielhaft kommen folgende Unterstützungsleistungen anlassbezogen in Betracht: 1. Begleitung des regulatorischen Prozesses und ggf. Unterstützung bei der Beantragung einer "Vollbanklizenz" 2. Übergreifende rechtliche, insb. aufsichts- und beihilfenrechtliche Bewertung der geplanten Aktivitäten der NBank 3. Detaillierte Dokumentation der Gestaltungsoptionen zur rechtskonformen, insb. beihilferechtskonformen Umsetzung der Aktivitäten 4. Anlassbezogene Unterstützung (Verifizierung) von Auftaktgesprächen mit den Ansprechpartnern der BaFin zur Abstimmung und Beantragung weiterer Lizenzen 5. Juristische Prüfung und Ausarbeitung des Anpassungsbedarfs in den rechtlichen Grundlagen der NBank; Erstellung von Entwürfen 6. Ggf. Entwurf der angepassten Rahmenvereinbarung zur Trägerleistung

2 YEARS–
3
Projektbezogene rechtliche Unterstützung

Los 1: Projekt Transitionsphase Das Transitionsprojekt startet mit der vertiefenden Analyse und Schaffung der not-wendigen (insb. bankfachlichen aufbau- und ablauforganisatorischen) Voraussetzungen, auf deren Basis dann ggf. die Skalierungsphase umgesetzt werden kann. Dies betrifft insbesondere die Kapitalstärkung und/ oder die Anpassung des Finanzierungsmodells der NBank zur Skalierung des Darlehensgeschäfts sowie ggf. der Hebung von Quick-Wins im Bestandsgeschäft. Zudem soll eine detaillierte Kostenschätzung erfolgen, das Target Operating Model (TOM) erarbeitet und die übergreifenden Strategien angepasst werden. Hierzu ist vorgesehen, die Projektphase in neun zusammenhängende Themengebiete zu untergliedern, die sich in dem bereits durchgeführten Projekt als relevant gezeigt haben. Im Rahmen der Vertiefung können weitere Themen identifiziert werden, die im Rahmenvertrag zu bearbeiten sind: 1. Vorbereitung der Einführung neuer Förderprogramme in enger Abstimmung mit den Ministerien o Longlist der möglichen Förderthemen inkl. Schätzung des Förderbedarfs in Niedersachsen und einer Einschätzung der Wirtschaftlichkeit als Darlehensprogramm o Entwurf konkreter Darlehensprogramme inkl. beihilferechtlicher Prüfung o Input-Parameter für die vertiefte finanzielle Betrachtung o Detaillierte Umsetzungsplanung und Aufwandsschätzung o Planung und Begleitung von Produkteinführungen 2. Detaillierung und Durchführung von Maßnahmen zur (Eigen-) Kapitalstärkung o Dokumentation der vertieften Betrachtung zu den Auswirkungen der Eigenkapitaleinbringung auf die NBank in einem detaillierten Umsetzungskonzept, inkl. Abgrenzung der Einbringungsgegenstände und indikativer Bewertung des Wohnraum-Fördervermögens (Barwert) unter Berücksichtigung der bereits vorliegenden Ergebnisse einer Vorstudie 3. Übergreifende Ausrichtung, Target Operating Model (TOM) und Anpassung der NBank-Strategien o Erhebung des Status Quo des übergreifenden TOMs der NBank, insbesondere der Aufbauorganisation, im Rahmen einer Ist-Analyse o Identifikation von Best-Practices (TOM und Aufbauorganisationen) anderer Landesförderinstitute und Geschäftsbanken o Ausarbeitung eines übergreifenden TOMs inkl. Ziel-Aufbauorganisation, Prozesslandschaft und Governance sowie den jeweiligen Aufbaustufen o Neugestaltung der Geschäftsstrategie mit dem Fokus auf Systematik, Ziele, Maßnahmen und Messbarkeit o Kongruente Anpassung der Teilstrategien mit klaren Schnittstellen zur Geschäftsstrategie und einheitlicher Systematik o Anpassung des übergreifenden Strategieprozesses 4. Professionalisierung der NBank mit Blick auf Prozesse, Organisation und Technik o Unterstützung bei der Durchführung der bereichsübergreifenden Re-Organisation der NBank o Detaillierte Ausarbeitung der Anpassungsbedarfe in Unterstützungsbereichen und Bewertung nach Kritikalität o Überprüfung der für den Ausbau des Darlehensgeschäfts relevanten IT-Infrastruktur und Bestimmung von technischen Anpassungsbedarfen bzw. Konkretisierung von Optimierungsansätzen o Bewertung und Empfehlung zu Vertriebskanälen, Auslagerungs- und Automatisierungsmöglichkeiten o Weiterentwicklung und Operationalisierung des TOMs für die Kernbereiche "Darlehen", "Finanzen", "Controlling" und "Treasury". o Entwicklung der Aufbau- und Ablauforganisation und von Regelwerken und Kontrollen für die Kernbereiche o Schrittweise Operationalisierung der technisch erforderlichen Weiterentwicklungen und internen Optimierungen in den Kernbereichen 5. Vertiefende finanzielle Betrachtung der Weiterentwicklung der NBank o Aufbereitung der Planzahlen für die Festlegung des Zielbildes mit dem Vor-stand und die Abstimmung mit den Stakeholdern o Maßnahmenkatalog zur Kapitaloptimierung, z.B. Sicherheitenverwaltung und RWA-Optimierung 6. Change-Management und Umschulung von MitarbeiterInnen bzw. entsprechendes Recruiting o Konzept für die Umsetzung inkl. Stakeholder-Analyse, Kommunikations-plan, Widerstandsmanagement, Feedback-Mechanismen, sowie Strategie zur nachhaltigen Veränderung o Konsolidierte Personalbedarfsplanung je Bereich, Qualifikationen und Jahr o Konzept zur Umschulung von Mitarbeitenden der NBank sowie zur Mitarbeitergewinnung 2.3. Los 2: Projektbezogene rechtliche Unterstützung Der Auftraggeber benötigt eine anlassbezogene rechtliche Unterstützung insbesondere zur Beantwortung von im Projekt des Los 1 aufgeworfenen Rechtsfragen, für die es einer anwaltlichen Begutachtung bedarf. Beispielhaft kommen folgende Unterstützungsleistungen anlassbezogen in Betracht: 1. Begleitung des regulatorischen Prozesses und ggf. Unterstützung bei der Beantragung einer "Vollbanklizenz" 2. Übergreifende rechtliche, insb. aufsichts- und beihilfenrechtliche Bewertung der geplanten Aktivitäten der NBank 3. Detaillierte Dokumentation der Gestaltungsoptionen zur rechtskonformen, insb. beihilferechtskonformen Umsetzung der Aktivitäten 4. Anlassbezogene Unterstützung (Verifizierung) von Auftaktgesprächen mit den Ansprechpartnern der BaFin zur Abstimmung und Beantragung weiterer Lizenzen 5. Juristische Prüfung und Ausarbeitung des Anpassungsbedarfs in den rechtlichen Grundlagen der NBank; Erstellung von Entwürfen 6. Ggf. Entwurf der angepassten Rahmenvereinbarung zur Trägerleistung

2 YEARS–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 2

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
GesamtpreisGem. Ziff. 15 Zuschlagskriterien in den Bewerbungsbedingungen
Qualität
Konzept für die Erbringung und Umsetzung der LeistungGem. Ziff. 15 Zuschlagskriterien in den Bewerbungsbedingungen
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des einzusetzenden PersonalsGem. Ziff. 15 Zuschlagskriterien in den Bewerbungsbedingungen
Qualität
BieterpräsentationGem. Ziff. 15 Zuschlagskriterien in den Bewerbungsbedingungen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2024
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 YEARS
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Rahmenvertrag weist nachfolgende Laufzeiten auf: 1. Grundlaufzeit: 24 Monate ab der Zuschlagserteilung 2. Laufzeit der Verlängerungsoption 1: 12 Monate 3. Laufzeit der Verlängerungsoption 2: 12 Monate Verlängerungsoption 1: Die erste Option gilt als wahrgenommen, wenn nicht spä … ganz lesenbis zu 2-mal: Der Rahmenvertrag weist nachfolgende Laufzeiten auf: 1. Grundlaufzeit: 24 Monate ab der Zuschlagserteilung 2. Laufzeit der Verlängerungsoption 1: 12 Monate 3. Laufzeit der Verlängerungsoption 2: 12 Monate Verlängerungsoption 1: Die erste Option gilt als wahrgenommen, wenn nicht spätestens 2 Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit dem Auftragnehmer schriftlich mitgeteilt wird, dass keine Fortset-zung des Vertragsverhältnisses erfolgen soll. Verlängerungsoption 2: Die zweite Option gilt als wahrgenommen, wenn nicht spätestens 2 Monate vor Ablauf der ersten Verlängerung dem Auftragnehmer schriftlich mitgeteilt wird, dass keine Fortsetzung des Vertragsverhältnisses erfolgen soll.
Optionen
2.2. Optional für Los 1: Skalierungsphase An die Transitionsphase anknüpfend soll optional eine Skalierungsphase zu identischen Tagessätzen angeboten werden. Die Skalierungsphase baut auf den Ergebnissen der Transitionsphase auf und beinhaltet im Kern den fortgesetzten Ausbau des Darlehensgeschäfts. … ganz lesen2.2. Optional für Los 1: Skalierungsphase An die Transitionsphase anknüpfend soll optional eine Skalierungsphase zu identischen Tagessätzen angeboten werden. Die Skalierungsphase baut auf den Ergebnissen der Transitionsphase auf und beinhaltet im Kern den fortgesetzten Ausbau des Darlehensgeschäfts. Weitere Förderprodukte sollen konzeptioniert und die notwendigen Maßnahmen für eine Umsetzung definiert werden. 1. Sukzessive Einführung, Erweiterung & Anpassung des vorhandenen Programmportfolios auf Basis der aktuellen Herausforderungen und gesammelten Erfahrungswerte Niedersachsens 2. Fortgesetzte Professionalisierung der NBank mit Blick auf Prozesse, Organisation und Technik 3. Effizienzsteigerungen, insb. in Darlehensprozessen durch Erhöhung des Automati-sierungsgrads 4. Einführung von Darlehensprogrammen unter Einbindung europäischer Kooperationen wie EIB und EIF, 5. Ggf. weitere strukturelle Erweiterungen der NBank, um zukünftigen Herausforderungen gerecht zu werden.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nachprüfungsstelle Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Fax: 04131/15-2943 E-mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß g … ganz lesenNachprüfungsstelle Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Fax: 04131/15-2943 E-mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y64HJE1

Los 3

Zuschlag3 von 3 angegeben

Gesamtpreis30 %
Konzept für die Erbringung und Umsetzung der Leistung20 %
Erfahrung/Qualifikation der Mitarbeiter50 %
Preis
GesamtpreisGem. Ziff. 15 der Bewerbungsbedingungen.
Qualität
Konzept für die Erbringung und Umsetzung der LeistungGem. Ziff. 15 der Bewerbungsbedingungen.
Qualität
Erfahrung/Qualifikation der MitarbeiterGem. Ziff. 15 der Bewerbungsbedingungen.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2024
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 YEARS
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Rahmenvertrag weist nachfolgende Laufzeiten auf: 1. Grundlaufzeit: 24 Monate ab der Zuschlagserteilung 2. Laufzeit der Verlängerungsoption 1: 12 Monate 3. Laufzeit der Verlängerungsoption 2: 12 Monate Verlängerungsoption 1: Die erste Option gilt als wahrgenommen, wenn nicht spä … ganz lesenbis zu 2-mal: Der Rahmenvertrag weist nachfolgende Laufzeiten auf: 1. Grundlaufzeit: 24 Monate ab der Zuschlagserteilung 2. Laufzeit der Verlängerungsoption 1: 12 Monate 3. Laufzeit der Verlängerungsoption 2: 12 Monate Verlängerungsoption 1: Die erste Option gilt als wahrgenommen, wenn nicht spätestens 2 Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit dem Auftragnehmer schriftlich mitgeteilt wird, dass keine Fortset-zung des Vertragsverhältnisses erfolgen soll. Verlängerungsoption 2: Die zweite Option gilt als wahrgenommen, wenn nicht spätestens 2 Monate vor Ablauf der ersten Verlängerung dem Auftragnehmer schriftlich mitgeteilt wird, dass keine Fortsetzung des Vertragsverhältnisses erfolgen soll.
Optionen
siehe Leistungsbeschreibung
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nachprüfungsstelle Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Fax: 04131/15-2943 E-mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß g … ganz lesenNachprüfungsstelle Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Fax: 04131/15-2943 E-mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y64HJE1

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
2kein Zuschlag angegeben5
3kein Zuschlag angegeben5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Name
NBank
Anschrift
30177, 30177 Hannover
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 791 (Dienstleistungen im juristischen Bereich) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

13vergebene Aufträge
–Angebotszahl bei nur 4 Losen angegeben
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 16.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c8d54f6c-0343-4d7b-a1b3-58a8e8aa75db.