Weißenfels - Neubau Schwimmhalle - Planungs- u. Objektüberwachungsleistungen
Auftraggeber nicht angegeben · Weißenfels, Sachsen-Anhalt
Aktenzeichen 250728/SHWSFveröffentlicht 28.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Lose
- 2
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Sachsen-Anhalt (9 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Weißenfels06667, Landkreis Anhalt-Bitterfeld, Sachsen-Anhalt
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassenja
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 14 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.
Gegenstand nach CPV
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Gebäude, Architektur, Tragwerksplanung u. a. Gebäude, Innenräume, inkl. Tragwerk, Freianlagen u.a. Nachfolgende werden - nach Baugewerken - auszugsweise solche Planungsziele und -inhalte beschrieben, die für den AG offenkundig sind und sich aus Erfahrungen vor Ort bewährt haben. Keinesfalls stellt diese nachfolgende Aufzählung eine vollständige Darstellung des vor Ort tatsächlich Erforderlichen dar. Ergänzungen sind jedenfalls der Kompetenz und Erfahrung des Bieters überlassen und müssen – sofern keine besonderen Nutzeranforderungen bestehen - den a. a. R. d. T. entsprechen. Funktionelle Gliederung und Funktionsplanung Es wird eine klare gestalterische und funktionelle Zonierung der neuen Schwimmsportstätte / Schwimmhalle erwartet. Vom gemeinsamen Parkplatz aus soll die Eingangshalle erschlossen werden. Vor dem Haupteingang ist ein überdachter Vorplatz mit Stufenanlage vorzusehen. Die Barrierefreiheit ist dabei vorzugsweise über eine Rampe zu gewährleisten. Die Eingangshalle dient als Verteiler zum Umkleide-, Becken-, Sauna-, Gastronomie und Zuschauerbereich und enthält mit dem Imbissangebot eine wichtige Ruhezone. Bereits von der Eingangshalle aus soll für Besucher ein offener Blick auf den Beckenbereich möglich sein. Im vorderen Teil der Eingangshalle sind Kassen mit einem direkt angeschlossenen Kassenraum zu planen. Die Orientierung der Wasserflächen soll einen ungehinderten Blick in die Landschaft und vielschichtige Blickbeziehungen und Perspektiven innerhalb der Schwimmhalle ermöglichen. Die gesamte „Schwimmhallenlandschaft“- von der Eingangshalle über die Umkleiden bis zum Beckenbereich und Sauna – soll auf einer Ebene barrierefrei erreichbar sein. Mit zielführenden Materialien und Farben soll im Rahmen einer anspruchsvollen Innenraumgestaltung eine ruhige und entspannte Atmosphäre geschaffen werden, welche der Betreibung eine Thematisierung ermöglicht. Raum- und Funktionsprogramm Das Raum- und Funktionsprogramm (vgl. ANLAGE mit Aussagen zum Erfüllungsstand und zum Raum und Funktionsprogramm) enthält die verbindlichen Vorgaben des AG für die weiteren Flächenplanungen der Schwimmhalle. Mit dieser Bedarfsplanung des AG werden die maßgeblichen Qualitäten und Quantitäten nutzungsgerecht sichergestellt. Ungeachtet dessen sind diese Vorgaben im Rahmen der weiteren Planungen kritisch zu prüfen. Der AG ist für Vorschläge zur Optimierung offen. Der zu erstellende Gebäudeentwurf soll mit einer effizienten Funktionsanordnung und Funktionszuordnung die Inanspruchnahme zusätzlicher Flächen weitgehend einschränken. Dabei ist u. a. auf eine nutzungsgerechte Lage wichtiger Funktionsbereiche, auf die Nähe einzelner zugeordneter Funktionen zueinander wie auch auf eine kommunikative und gestalterische Qualität von Erschließungsflächen zu achten. Durch zielführend proportionierte Flächen und übersichtliche, sichere Gestaltung aller Funktionsbereiche sollen die öffentliche Akzeptanz der Nutzergruppen sowie das Arbeitsumfeld positiv beeinflusst werden Die einzelnen Nutzungseinheiten der Schwimmsportstätte / Schwimmhalle müssen dazu folgendem konkreten Nutzungsbedarf mindestens entsprechen: Anforderungen an Ausstattungen Der AG erwartet grundsätzlich eine möglichst standardisierte, einfache und insbesondere funktionsgerechte Ausstattung mit Markenfabrikaten der mittleren Preiskategorie. Auch dazu ist anschaulich zu beraten und zu bemustern, so dass der AG ggf. auch kurzfristig und im Einzelfall Entscheidungen treffen kann. Die gemäß aktueller DSV - Richtlinien zulässigen Nachhallzeiten im Schwimmsportkomplex müssen durch geeignete Schallschutzmaßnahmen eingehalten werden. Das ist zunächst planerisch und nach Errichtung durch Messungen sachverständig nachzuweisen. Alle Funktionsbereiche sind vor allem auch auf den Grundlagen der aktuellen Richtlinien für den Bäderbau (KOK), den Arbeitsschutzvorschriften, den aktuell gültigen Unfallverhütungsvorschriften der Unfallkasse Sachsen-Anhalt, insbesondere für Schulen (GUVVS1) und den Betrieb von Bädern (GUV-R 108), der Betriebssicherheitsverordnung, der aktuell gültigen Arbeitsstättenregeln und den aktuellen Bauvorschriften zu planen und zu errichten. Unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben ist frühzeitig zu prüfen, ob das die Schwimmhalle nicht zwingend als Sonderbau eingestuft werden muss, um ggf. unnötige Planungs-, Bau- und Nachweiskosten zu ersparen. Der AG erwartet hierzu eine frühzeitige Beratung. Die aktuellen Hygienevorschriften sind einzuhalten und umzusetzen. Dazu sollen u. a. schwimmbadgeeignete, dauerhafte und einfach revisionierbare Materialien, Fabrikate und Produkte eingesetzt werden. Funktionstypische, erhöhte Luftfeuchte, Wärme und chlorhaltige Luft sind zu berücksichtigen. Produkte und Anlagen mit erhöhtem Wärmestau, Wärmekapazitäten bzw. Wärmeeinträgen sind zu vermeiden. Bei Decken- und Wandverkleidungen ist auf einfache Revisionierbarkeit (einschl. Reinigung) und auf Kondensatunempfindlichkeit zu achten. Die Bodenbeläge sind entsprechend GUV-I 8527 und Feuchtigkeitsbeanspruchungsklassen festzulegen. Es sind einfache und robuste Armaturen, Urinale mit elektrooptischer Auslösung und Nassraumtüren in Feuchträumen einzusetzen. Zu allen Ausstattungen ist auf entsprechende Wirtschaftlichkeitsnachweise, Folgekostenberechnungen bzw. Folgekostenoptimierungen zu achten und der Einsatz von erneuerbaren Energien zu präferieren. Wege und Anbindungen im Außenbereich Zu den verschiedenen Nutzungsbereichen sollen funktionierende, zweckmäßige und gestalterisch sinnvolle Wegeverbindungen geschaffen werden. Für Besuchergruppen, wie z.B. Schulklassen, Wettkampfteilnehmer, Vereine ohne Einlasskontrolle sind vereinfachte Wegeführungen zu planen und entsprechende Gruppenzugänge mit Gruppentüren zu schaffen. Ziel ist es, notwendige Zutrittskontrollen zu minimieren. Ergänzende Hinweise befinden sich in ANLAGE 1 | – | – |
| 2 | Bädertechnik, Technische Ausrüstung u. a. Bädertechnik, HLS, Elektro u. a. inkl. Bauphysik Nachfolgende werden - nach TA-Gewerken - auszugsweise solche Planungsziele und - inhalte beschrieben, die für den AG offenkundig sind und sich aus Erfahrungen vor Ort bewährt haben. Keinesfalls stellt diese Aufzählung eine vollständige Darstellung des vor Ort tatsächlich Erforderlichen dar. Ergänzungen sind jedenfalls der Kompetenz und Erfahrung des Bieters überlasen und müssen – sofern keine besonderen Nutzeranforderungen bestehen - den a. a. R. d. T. entsprechen. Technische Anforderungen Der Gesamtenergiebedarf des Gebäudes ist unter Beachtung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und der Sparsamkeit mit bautechnischen, architektonischen und anlagentechnischen sowie organisatorischen Maßnahmen zu minimieren. Die haustechnischen Anlagen sind gestalterisch in das Gesamtkonzept der Architektur einzuordnen, ebenso die Anlagen im Außenbereich bzw. solche mit Außenwirkung. Hier für den Teilnahmewettbewerb (1. Stufe) zu LOS 2 besonders relevant: Der AN erarbeitet hier solche auf den vorliegenden Unterlagen aufbauende Lösungen für das Objekt, bestehend aus den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 sowie 4, 5 und 6 (analog § 53 HOAI) einschl. der gesamten Technischen Ausrüstungen. Im Zusammenhang mit den o. g. Fachplanungen umfassen die Leistungen des AN alle erforderlichen Planungsleistungen für diese technischen Ausrüstungen (TA). Der AN verantwortet die Planung dieser Anlagen und stellt die funktionalen und technischen Voraussetzungen zu den baulichen Vorgaben sowie die erforderlichen Anschlüsse dazu sicher. Leistungsumfang der technischen Ausrüstung (TA) Im Leistungsumfang der technischen Gebäudeausrüstung (TA) sind die Anlagen der TA sind so zu planen, dass eine möglichst hohe Energieeffizienz bei möglichst geringen Baunutzungskosten erreicht wird. Grundsätzlich sollen einfache standardisierte technische Anlagen mit hohem Nutzungsgrad zum Einsatz kommen. Dabei wird besonderer Wert auf eine Langlebigkeit der Anlagen, die einfache Bedienbarkeit und Wartungsfreundlichkeit mit kurzen Responsezeiten gelegt. a) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen b) Badwassertechnische Anlagen c) Wärmeversorgungsanlagen d) Lufttechnische Anlagen e) Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen f) Gebäudeautomation nähere Informationen finden Sie in ANLAGE 1 | – | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Teilnahmeberechtigt sind zunächst Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen. Der AG behält sich vor, auch Bewerber zuzulassen, die persönlich nicht Kammermi … ganz lesenkürzer
Teilnahmeberechtigt sind zunächst Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen. Der AG behält sich vor, auch Bewerber zuzulassen, die persönlich nicht Kammermitglied einer AK oder IK sind, jedoch eine vergleichbare Befähigung, Reputationen und Erfahrungen nachweisen. A1- Der Nachweis der „Bauvorlageberechtigung“ ist für LOS 1 zwingend erforderlich. Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied der Bewerber-ARGE muss diese Anforderung erfüllen. A2 - Eigenerklärungen nach beiliegendem Angebotsformular zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen §§ 123, 124 GWB sind mit der Bewerbung abzugeben – Anlage A ERSATZWEISE sind die Eignungskriterien der ANLAGE 1 unter Pkt. 5 zu entnehmen!- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Der Umsatz des Unternehmens für Planungsleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren ist über das beigestellte Formblatt 124 LD einzureichen. B1 - Formblatt 124 LD „Eigenerklärung zur Eignung …“ B2 - Eigenerklärung zur wirtsch. u. finanziellen Leistungsfähigkeit – ANLAGE B ERSATZWEISE sind die Eignungskriterien der ANLAGE 1 unter Pkt. 5 zu entnehmen!
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eine aussagefähige Unternehmensdarstellung als Eigenerklärung (Name, Anschrift, Rechtsform, Büroinhaber bzw. bei juristischen Personen bevollmächtigter Vertreter, Gründungsdatum, Leistungsspektrum, Niederlassungen, Position, Telefonnummer und E-Mail-Adresse) ist einzureichen. Dies ist zur 1. Stufe V … ganz lesenkürzer
Eine aussagefähige Unternehmensdarstellung als Eigenerklärung (Name, Anschrift, Rechtsform, Büroinhaber bzw. bei juristischen Personen bevollmächtigter Vertreter, Gründungsdatum, Leistungsspektrum, Niederlassungen, Position, Telefonnummer und E-Mail-Adresse) ist einzureichen. Dies ist zur 1. Stufe VV formlos möglich. C1 - Eigenerklärung Unternehmensdarstellung ARGEn / Bewerbergemeinschaften können bereits in der 1. Stufe eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung, in der alle Mitglieder der späteren Bietergemeinschaft aufgeführt sind, mit folgendem Inhalt vorlegen (Option): a) Die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall wird erklärt. b) Der für die Durchführung des Vertrages und die rechtsverbindliche Vertretung aller Mitglieder gegenüber dem AG bevollmächtigte Vertreter wird benannt. c) Die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder wird bestätigt. Es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft unzulässig sind und in der Regel zur Nichtberücksichtigung aller betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen. ERSATZWEISE sind die Eignungskriterien der ANLAGE 1 unter Pkt. 5 zu entnehmen!- Anteil der Unterauftragsvergabe
Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter Wenn zur Erfüllung des Auftrages Kapazitäten Dritter herangezogen werden (bei Bietergemeinschaften: auch von einzelnen Mitgliedern), sind Art und Umfang der durch Dritte zu erbringenden Leistungen mit der Bewerbung anzugeben. Vorzulegen ist C2 - Formblatt 235 … ganz lesenkürzer
Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter Wenn zur Erfüllung des Auftrages Kapazitäten Dritter herangezogen werden (bei Bietergemeinschaften: auch von einzelnen Mitgliedern), sind Art und Umfang der durch Dritte zu erbringenden Leistungen mit der Bewerbung anzugeben. Vorzulegen ist C2 - Formblatt 235 „Eigenerklärung zu geplanten Nachunternehmern“ Wenn sich der Bieter (bei Bietergemeinschaften auch einzelne Mitglieder) im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von Nachunternehmern (§ 36 (1) S.3 VgV) beruft, ist spätestens mit dem Angebot (2. Stufe VV) anzugeben, inwiefern sich der Bieter bzw. die Mitglieder einer Bietergemeinschaft auf welche Kapazitäten welches Nachunternehmers berufen möchte(n). In diesem Fall muss der Bieter spätestens mit dem Angebot nachweisen, dass ihm die Kapazitäten des Nachunternehmers zur Verfügung stehen, beispielsweise durch eine Verpflichtungserklärung. Ferner muss der Bieter spätestens mit dem Angebot Unterlagen vorlegen, die belegen, dass der Nachunternehmer über diejenige Eignung auch tatsächlich verfügt, auf die sich der Bieter beruft. Sofern eine Eignungsleihe gemäß § 47 VgV vorgesehen ist (bei Bietergemeinschaften auch von einzelnen Mitgliedern), ist spätestens mit dem Angebot anzugeben, in wie fern sich der Bieter bzw. die Mitglieder einer Bietergemeinschaft auf welche Eignung welcher anderen Unternehmen berufen möchten. In diesem Fall muss der Bieter spä testens mit dem Angebot nachweisen, dass ihm die Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, beispielsweise durch eine Verpflichtungserklärung. Ferner muss der Bieter spätestens mit dem Angebot (2. Stufe VV) Unterlagen vorlegen, die belegen, dass das andere Unternehmen über diejenige Eignung auch tatsächlich verfügt, auf die sich der Bieter beruft. Bietergemeinschaften Bietergemeinschaften sind zugelassen. Falls das Angebot (2. Stufe VV) durch eine Bietergemeinschaft abgegeben wird, sind die Bietergemeinschaftserklärung(en) zur gesamtschuldnerischen Haftung und die Erklärung des bevollmächtigten Vertreters, Angaben zum Vertretungsberechtigten, der Unterauftragnehmer und deren Kapazitäten abzugeben. Ferner ist spätestens mit dem Angebot anzugeben, welches Mitglied der Bietergemeinschaft welche Leistungen im Auftragsfall erbringen wird. ERSATZWEISE sind die Eignungskriterien der ANLAGE 1 unter Pkt. 5 zu entnehmen!- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die technisch-berufliche Eignung wird zunächst durch die Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister sowie durch Referenzen nachgewiesen und kann durch den Bieter ergänzt werden. Dies ist zur 1. Stufe formlos möglich. A Ref … ganz lesenkürzer
Die technisch-berufliche Eignung wird zunächst durch die Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister sowie durch Referenzen nachgewiesen und kann durch den Bieter ergänzt werden. Dies ist zur 1. Stufe formlos möglich. A Referenzen Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der AG den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei vergleichbaren Objekten / Bauvorhaben. a - Eigenerklärung mit Darstellung von Referenzen-> Formblatt 444 … Diese Referenzleistungen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: • Erfahrungen beim Neubau von Hallenbädern vergleichbarer Objekte als verantwortlicher Planer oder vergleichbar mit mind. zwei Referenzen auf max. zwei A4 Seiten (Fotos und Kurzbeschreibung) • Zwei Referenzen mit mind. Honorarzone III (analog HOAI) inkl. Objektüberwachung und Erfahrungen mit örtlicher Bauüberwachung (öBÜ) • Fertigstellungsdatum der Referenzen / Projekte nicht älter als 10 Jahre, davon mind. eine Referenz nicht älter als 5 Jahre Ggf. auch Planungen im Bestand mit touristischer Nutzung • vorzugsweise Neubauten von modernen Hallenbädern einschl. Technik • Eine der Referenzen muss mind. eine der nachfolgenden 3 Kriterien erfüllen: - modernes Hallenbad im o. g. Kontext mit Schulschwimmen, Wettkampfund Trainingsbetrieb touristischer Sportnutzung o. ä. - professionelle Sportattraktionen und Therapiebetrieb im o. g. Kontext • Erfahrungen mit Landes-, Bundesprogrammen und Bundesfördermitteln • mehrfach mindestens LPH 2 - 9 (analog HOAI) erfolgreich erbracht • Gesamtbaukosten (KG 200 - 600), mind. 10.000 T€ netto je Referenz Die Darbietung der Referenzen ist durch den Bewerber frei wählbar und zur 1. Stufe formlos möglich, so dass auf bereits vorliegende Formate zurückgegriffen werden kann. Bewerber, die zur 1. Stufe (VV) die geforderten Referenzen und Nachweise auf dem gewünschten Niveau nach den folgenden Auswahlkriterien erfüllen, werden entsprechende hohe Bewertungen erhalten. ERSATZWEISE sind die Eignungskriterien der ANLAGE 1 unter Pkt. 5 zu entnehmen!- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- siehe ANLAGE 1
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe ANLAGE 1
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Sport- und Freizeitbetrieb Weißenfels, Beuditzstraße 69a, 06667 Weißenfels
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- siehe ANLAGE 1
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- Sport- und Freizeitbetrieb Weißenfels
- Anschrift
- Beuditzstraße 69a, 06667 Weißenfels
- Kontakt
- vergabe@
sv-greinermai.de
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Sachsen-Anhalt (9 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- iproplan Planungsgesellschaft mbH6 Zuschläge
- A.R.T. GmbH5 Zuschläge
- IPROconsult GmbH4 Zuschläge
- EHS beratende Ingenieure für Bauwesen GmbH3 Zuschläge
- Eßmann I Gärtner I Nieper Architekten GbR3 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft WTU GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.08.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Planungsleistungen TGA ALG 4 und 6 für den Neubau einer Justizvollzugsanstalt (JVA) in WeißenfelsIPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-AnhaltFrist 09.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0198502b-4a2a-477b-a5db-d1278ae81a96.