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Weiße Elster, Errichtung eines wasserwirtschaftlich-technischen Regulierungsbauwerkes zur Gewässerbewirtschaftung und zum Hochwasserschutz zwischen dem Zwenkauer und dem Cospudener See

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue/Mulde/Untere Weiße Elster · Rötha, Sachsen

Aktenzeichen 679/2024/60veröffentlicht 25.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 693 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Leipzig.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (16 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
19 Monate01.04.2025 – 30.10.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Rötha04571, Landkreis Leipzig, Sachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (37 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualität16,7 %
  • Qualität33,3 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.10.2026
    vor 19 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand der vorliegenden Vergabe sind die Grundlagenermittlung und Vorplanung (angelehnt an die Leistungsphasen 1 und 2 Objektplanung der HOAI), der Erstellung einer vertieften Alternativenbetrachtung sowie Mitwirkung an der Fortschreibung der Aufgabestellung zur Herstellung einer Gewässerverbindung zwischen dem Zwenkauer und Cospudener See

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 11. Allgemeines: 30 % 1.1. Gesamteindruck der Angebotsunterlagen: 10% 1.2. Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Projektleiters: 15% 1.3. Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen stellv. Projektleiters: 5%
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 22. Bietergespräch: 40 % 2.1. Persönlichkeit des Projektleiters/Stellvertreters: 10% 2.2. Präsentation eines vergleichbaren Projektes: 5% 2.3. Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Projekt: 20% 2.4. Gesamteindruck der Präsentation: 5%
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 33. Honorar: 30 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2025
Vertragsende
30.10.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs … ganz lesenVerfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Geplante Anzahl der Bewerber: 3; Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Es werden 3 Bewerber mit der höchsten Wertung UND einer Mindestpunktzahl von 320 Punkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollten mehr als 3 Bewerber die gleiche Höchstpunktzahl erreicht haben un … ganz lesenGeplante Anzahl der Bewerber: 3; Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Es werden 3 Bewerber mit der höchsten Wertung UND einer Mindestpunktzahl von 320 Punkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollten mehr als 3 Bewerber die gleiche Höchstpunktzahl erreicht haben und sich auch sonst keine objektiven Unterschiede bei der Prüfung der vorgegebenen Eignungskriterien feststellen lassen, wird der Bewerberkreis durch Losverfahren auf 3 Bieter reduziert. Sollten nach Abschluss aller Wertungsstufen inkl. Bietergespräch usw. und nach Ausschöpfung aller objektiven Wertungskriterien mehrere Bieter die gleiche Punktzahl erreichen, wird der Bieter mit dem günstigsten Honorarangebot bezuschlagt. Weitere Erläuterungen zu den Zuschlagskriterien (z. B. Referenzanforderungen) s. Vergabeunterlagen - Die Deckblätter der Referenzen sind im Auswahl- und Zuschlagsverfahren identisch. - Eine im Auswahlverfahren vorgelegte „Bewerber“-Referenz kann im Zuschlagsverfahren als Referenz für Projektleiter/stellv. Projektleiter verwendet werden. - die fachliche Eignung des vorgesehenen Projektleiters/stellv. Projektleiter ist bereits mit Teilnahmeantrag vorzulegen. weitere Hinweise: Nach Auswahl der Bewerber/Bieter für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens (Zuschlagsverfahren) erfolgt eine gesonderte Aufforderung zur Abgabe des Angebotes. Die voraussichtliche Angebotsaufforderung findet am 13.01.2025 statt. Die abzugebenden Unterlagen sind als eine pdf-Datei, versehen mit der Kennzeichnung „Weiße Elster, Errichtung eines wasserwirtschaftlich-technischen Regulierungsbauwerkes zur Gewässerbewirtschaftung und zum Hochwasserschutz zwischen dem Zwenkauer See und Cospudener See, Los 1“einzureichen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind als eine pdf-Datei entsprechend den Vorgaben/Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen/hochzuladen. Mindestanforderung an die Referenzen des vorgesehenen Projektleiters/stellv. Projektleiter: Gewertet werden die persönlichen Referenzen des Projektleiters/stellv. Projektleiters in Bezug auf die Steuerung und Koordinierung (Projektleitung) jeweils bis zu zwei Objekte - für das Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke LP 2 § 43 HOAI Jeweils bis zu einem Zusatzpunkt wird vergeben, wenn für ein Objekt ebenfalls - die Lage des Projektes in einer Bergbaufolgelandschaft nachgewiesen werden kann Technische Vergleichbarkeit der Referenz (Bewerber/Projektleiter/stellv. Projektleiter): Als vergaberelevante, vergleichbare Leistungen gelten Planungen für die o. g. Leistungsbilder/-bereiche von: - Neubau/grundhafte Instandsetzung von Stauanlagen oder Neubau/grundhafte Instandsetzung von sonstigen Gewässerverbindungsbauwerken mit (erwarteten) Baukosten i. H. v. 500.000 € im Zeitraum der letzten 10 Jahre (Wertung von Referenzobjekten mit Bearbeitungszeitraum und Abschluss (Abnahme der Leistung) ab 10/2014).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
IPP Hydro Consult GmbH, Cottbus3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 13.12.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01966cc2-0c11-4d5f-aa18-c433d1a6df19.