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vergebenEU-weitLieferleistungen

Wasserstofftankstelle inkl. zwei mobiler Speicher

Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 20231027 KBB-JW/STveröffentlicht 13.09.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 1076 Tagen abgelaufen

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in 214 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt · Verlängerung möglich (bis zu 120-mal)

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
240 Monatebis zu 120 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50667, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Herstellung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung sowie Betrieb einer Wasserstofftankstelle inklusiver mobiler Speicher zur Versorgung von Brennstoffzellenbussen mit Wasserstoff. Die Anlage umfasst die genehmigungsfähige Planung, die baulichen Maßnahmen zur Herrichtung des Grundstücks, Lieferung der einzelnen Komponenten der Wasserstofftankstelle, die Vor-Ort-Montage und Errichtung inklusive Verrohrungen sowie elektrische Arbeiten (inkl. Einbindung in das örtliche Blitzschutzkonzept), Dokumentation, Inbetriebnahme inklusive Abnahme, Übergabe sowie Einweisung der Anlage und Schulungen. Darüber hinaus liegt die dauerhafte Verfügbarkeit der Wasserstofftankstelle (Wartung und Instandhaltung inklusive permanenter Fernüberwachung) und deren Betrieb der Anlage in der Verantwortung des Auftragnehmers. Ebenso beabsichtigt die ASEAG den Transport des Wasserstoffs sowie das Sicherstellen einer Ersatzversorgung mit Wasserstoff im Rahmen der Ausschreibung zu vergeben. Im Einzelnen: Die ASEAG plant zur Versorgung von Brennstoffzellenbussen mit Wasserstoff die Errichtung einer eigenen Wasserstofftankstelle nebst zwei mobiler Speicher und eines Pufferspeichers am Standort Neuköllner Straße in Aachen. Es ist eine genehmigungsfähige Planung zu erstellen. Zudem sind die notwendige Dokumentation sowie die notwendigen anlagenspezifischen Informationen zur Erstellung der Antragsunterlagen zu liefern. Da die ASEAG beabsichtigt, für die Beschaffung der Wasserstofftankstelle Fördermittel in Anspruch zu nehmen, gilt folgendes: Die abschließende Genehmigung der Fördermittel kann erst erfolgen, nachdem für die erforderlichen Baumaßnahmen eine Genehmigung erteilt wurde. Die Wasserstofftankstelle ist mit Betriebsaufnahme im Jahr 2026 auf die Betankung von 25 Brennstoffzellenbussen auszulegen (8 Solo-BZ-Busse sowie weitere 17 Gelenk-BZ-Busse). An der Tankstelle ist eine Betankung von ca. 830 kg Wasserstoff pro Tag zu ermöglichen. Eine potenzielle und modulare Erweiterbarkeit der Betankungskapazität um ca. + 60 % (16 weitere BZ-Busse) ist in der Auslegung der Wasserstofftankstelle zu berücksichtigen. Eine Umsetzung der Erweiterung ist jedoch nicht Bestandteil der Ausschreibung. Die betriebliche Verfügbarkeit der gelieferten Komponenten ist für einen Zeitraum von bis zu 20 Jahren zu gewährleisten. Der Auftragnehmer tritt als Betreiber der Wasserstofftankstelle auf. Zudem ist beabsichtigt, dass der Auftragnehmer den Transport des Wasserstoffes von einem Produktionsort bis hin zur ASEAG übernimmt. Innerhalb des Firmenverbunds besteht mittelfristig die Möglichkeit, aufgrund einer eigenen Wasserstoff-Produktionsstätte, Wasserstoff bereitzustellen und bevorzugt zu verwenden. Darüber hinaus ist beabsichtigt, dass der Auftragnehmer bei Ausfall der Wasserstoffproduktion eine Ersatzversorgung mit Wasserstoff sicher stellt.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kriterium
genannt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
240 Monate
Verlängerung
bis zu 120-mal: Für die dauerhafte Verfügbarkeit der Wasserstofftankstelle und deren Betrieb ist der Abschluss eines Verfügbarkeitsvertrages für einen Zeitraum von 10 Jahren vorgesehen. Die ASEAG hat das einseitige Recht, den Verfügbarkeitsvertrag insgesamt zwei Mal um jeweils fünf Jahre zu verlängern. Eine mögliche Gesamtlaufzeit beträgt somit 20 Jahre.
Optionen
Für die dauerhafte Verfügbarkeit der Wasserstofftankstelle und deren Betrieb ist der Abschluss eines Verfügbarkeitsvertrages für einen Zeitraum von 10 Jahren vorgesehen. Die ASEAG hat das einseitige Recht, den Verfügbarkeitsvertrag insgesamt zwei Mal um jeweils fünf Jahre zu verlängern. Eine mögliche Gesamtlaufzeit beträgt somit 20 Jahre.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz … ganz lesenDas Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrages innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, bei dem Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer IV.2.2. bei dem Auftraggeber zu rügen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Bereitstellung des Wasserstoffes ist nicht Gegenstand des Auftrags. Die ASEAG wird den für den Betrieb der Brennstoffzellenbussen benötigten Wasserstoff anderweitig beziehen. Auch die zu betankenden Brennstoffzellenbussen wird die ASEAG in einem gesonderten Vergabeverfahren beschaffen.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXQ1YDLYP00 1. Die ASEAG behält sich vor, das Vergabeverfahren aus einem schwerwiegenden Grund aufzuheben. Der Auftraggeber behält sich insbesondere vor, dieses Verfahren ganz oder teilweise einzustellen, - wenn die beantragten Fördermittel zur Finanzierung des Projektes nicht … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXQ1YDLYP00 1. Die ASEAG behält sich vor, das Vergabeverfahren aus einem schwerwiegenden Grund aufzuheben. Der Auftraggeber behält sich insbesondere vor, dieses Verfahren ganz oder teilweise einzustellen, - wenn die beantragten Fördermittel zur Finanzierung des Projektes nicht gewährt werden sollten, - wenn die Aufsichtsratsgremien der Projektumsetzung nicht zustimmen und - wenn die erforderlichen Genehmigungen und Zulassungen des Projektes nicht oder in nicht ausreichendem Umfang gewährt werden sollten. 2. Der Auftraggeber vergibt die Leistungen im Wege des Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Der Auftraggeber wird zwischen den Bewerbern anhand der unter Ziffer II.2.9) der Bekanntmachung genannten Kriterien eine Auswahl treffen und die ausgewählten Bewerber im Anschluss zur Abgabe indikativer Angebote sowie von Optimierungsvorschlägen auffordern. Die indikativen Angebote wird der Auftraggeber nicht werten. Die Angebote und Optimierungsvorschläge dienen dem Auftraggeber vielmehr dazu, mit den Bietern Verhandlungsgespräche zu führen und die Vergabeunterlagen weiter zu konkretisieren. Bieter haben über die Abgabe von Optimierungsvorschläge die Möglichkeit, das Verfahren aktiv mitzugestalten. Nach Abschluss der Verhandlungsgespräche stellt der Auftraggeber den Bietern aktualisierte Vergabeunterlagen zur Verfügung und fordert die Bieter auf Grundlage der aktualisierten und konkretisierten Vergabeunterlagen zur Abgabe eines letztverbindlichen Angebotes auf. 3. Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 41 SektVO dadurch nachkommen, dass er auf dem in Ziffer I.3) genannten Vergabeportal einen Teil der Vergabeunterlagen, insbesondere die wesentlichen Vertragsinhalte sowie weitere Unterlagen im Entwurf zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 41 SektVO. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. 4. Die Teilnahmeanträge sind elektronisch über das in Ziffer I.3) genannte Vergabeportal einzureichen. Eine eingescannte Unterschrift ist ausreichend. Bewerber werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen. 5. Bewerber werden gebeten, die Vordrucke des Auftraggebers (ggfls. mehrfach) zu verwenden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben. Die Vordrucke sind auf dem in Ziffer I.3) genannten Vergabeportal abrufbar. Hinweis: Für den vollständigen Teilnahmeantrag reicht es nicht aus, nur die ausgefüllten Vordrucke einzureichen. Für manche Nachweise (z.B. Qualitätssicherung) stellt der Auftraggeber keine Vordrucke bereit, dennoch wird der Nachweis gefordert. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. 6. Die gesamte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern (auch Rückfragen zum Teilnahmeantrag) findet ausschließlich über das in Ziffer 1.3) genannte Vergabeportal statt. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf dem in Ziffer I.3) genannten Vergabeportal anonymisiert zur Verfügung stellen. 7. Beabsichtigt ein Bieter bereits bei Angebotsabgabe, für wesentliche Hauptleistungen Drittunternehmen (z. B. Nachunternehmer, verbundene Unternehmen oder sonstige Dritte) vorzusehen, so ist das Drittunternehmen im Angebot zu benennen und Art und Umfang der für den Dritten vorgesehenen Leistungen zu bezeichnen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind für die Drittunternehmen die in der Vergabebekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben einzureichen. Der Auftraggeber kann dieses Verlangen auf bestimmte Nachweise, Erklärungen und Angabe sowie auf einzelne Drittunternehmen beschränken. 8. Bei Bewerbern, die allein und gleichzeitig als …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Neuköllner Straße 1, 52068 Aachen
Kontakt
eu-beschaffung@eva-aachen.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 241 (Gase) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

22vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (17 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 28.11.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b6aa47bd-c97c-4e29-a52b-77723acdfd04.