Wartung von Brandschutzklappen
Johannes Gutenberg-Universität Mainz · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 529843.00veröffentlicht 16.12.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 2 Jahre
- bis zu 2 Verlängerungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Rahmenvereinbarung
- ja
- höchstens 1 Unternehmen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Mainz55122, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 149 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 23 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 22 Monatenan Johannes Gutenberg-Universität Mainz
- Angebotsfrist 09:55 Uhrvor 22 Monatennur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 22 Monaten
- Bindefrist endetvor 21 Monaten30 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Die Abteilung Technik der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) ist für die Betreuung von ca. 150 Gebäuden sowohl auf dem Campus als auch in den stadtnahen Außenstellen zuständig. Insbesondere in den Gebäuden der naturwissenschaftlichen Instituten sowie in Gebäuden die die Kriterien der Versammlungsstättenverordnung entsprechen sind entsprechende Lüftungsanlagen vorhanden. Um die entsprechenden Brandschutzvorgaben zu gewährleisten sind in diesen auch Brandschutzklappen installiert. Die zu vergebende Leistung, als Rahmenvertrag gestaltet, beinhaltet eine jährliche Inspektion und Wartung (nachstehend als Wartung bezeichnet) der Brandschutzklappen (BSK) in lufttechnischen Anlagen gemäß den geltenden gesetzlichen Vorschriften sowie den Angaben des Herstellers, insbesondere der VDMA 24186-1 - Brandschutz- und Rauchschutzklappen sowie -ventile, als auch die Störungsbeseitigung. Bei einer Vielzahl der BSK ist die Weiterleitung einer eventuellen Störung vorgesehen, d.h. die Störung wird entweder an die entsprechende Steuerung der Lüftungsanlage oder über die Gebäudeleittechnik (GLT) an die Gebäudeleitzentrale weitergeleitet. Die Überprüfung dieser Weiterleitung ist im Rahmen der Wartung zu berücksichtigen. Die letzte Auslösung von Brandschutzklappen sollte Mo-Do vor 15 Uhr stattfinden. Freitags vor 11 Uhr. Abweichungen sind mit der JGU abzustimmen.
Beschreibung des Loses
Die Arbeiten sind in 34 verschiedenen Gebäuden der JGU auszuführen. 31 der Gebäude befinden sich unmittelbar auf dem Campusgelände. Die drei Gebäude 7111, 7141 und 9181 sind stadtnahe Außenstellen. Zur Orientierung ist der Ausschreibung ein Lageplan mit Gebäudenummern und Zuständigkeitsbereichen beigefügt. Des Weiteren erfolgt durch Ortskundige aus dem Sachgebiet Heizung/Lüftung eine Einweisung. Die Gebäudeübersicht beinhaltet insgesamt 3326 Stück Brandschutzklappen, diese ist im Leistungsverzeichnis zu finden. Es ist beabsichtigt den Vertrag für eine Laufzeit von zwei Jahren abzuschließen mit der Option auf Prolongation um jeweils ein weiteres Kalenderjahr. Die Wartung hat ausschließlich durch einen Sachkundigen, mit Sachkundigen-Nachweis unter Beachtung der Arbeitsschutzrichtlinien der JGU zu erfolgen. Es wird seitens der JGU kein Personal zur Durchführung der Wartung bereitgestellt. Vor Abgabe des Angebotes wird dringend eine Ortsbesichtigung empfohlen. Bei einer Vielzahl der zu wartenden BSK ist eine Öffnung der Decken (Systemdecke) erforderlich. Diese sind nach der Wartung wieder fachgerecht zu montieren. Mindest-Auftragsvolumen: 115.010,00 EUR Maximales Auftragsvolumen: 552.048,00 EUR
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- 100 % Preis
Eignung11 von 11 angegeben
- Kriterium
- Ein aktueller Auszug (max. 3 Monate alt) aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister einzureichen oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes vorzulegen, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
- Kriterium
Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von 5.000.000,00 Euro für Personenschäden sowie 5.000.000,00 Euro für sonstige Schäden oder eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderte … ganz lesenkürzer
Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von 5.000.000,00 Euro für Personenschäden sowie 5.000.000,00 Euro für sonstige Schäden oder eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderte Mindestdeckungssumme erhöht wird. In diesem Fall ist die Bescheinigung des Haftpflichtversicherers vor Erteilung des Auftrags nachzureichen.- Kriterium
- Angabe des Namen der Berufsgenossenschaft / Berufsvertretung / Innung bzw. des Verbandes / Versicherungsträgers. Bewerber, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, können stattdessen den für sie zuständigen Versicherungsträger angeben.
- Kriterium
- Als Mindestbedingung muss ein durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz von mind. 750.000,00 Euro, netto vorliegen, ansonsten wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
- Kriterium
Mindestzahl der Referenzen, welche der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften angeben muss / müssen: 3 Die folgenden Angaben zu den Referenzen sind Mindestinhalte. Sofern diese nicht alle angegeben werden, kann die Referenz nicht gewertet werden. - Referenzbezeichnung - Bezeichnung des Auftraggebers … ganz lesenkürzer
Mindestzahl der Referenzen, welche der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften angeben muss / müssen: 3 Die folgenden Angaben zu den Referenzen sind Mindestinhalte. Sofern diese nicht alle angegeben werden, kann die Referenz nicht gewertet werden. - Referenzbezeichnung - Bezeichnung des Auftraggebers (Die Anschrift und der Ansprechpartner beim Referenz-Auftraggeber mit Telefonnummer sind erst auf gesondertes Verlangen zu benennen) - Zeitpunkt des Beginns und des Abschlusses (soweit abgeschlossen) der Leistungserbringung (Monats- und Jahresangabe) (Es werden nur solche bereits begonnenen oder abgeschlossenen Referenzleistungen gewertet, die entweder noch andauern oder bei denen der Abschluss der Leistungserbringung nicht länger als 5 Jahre zurückliegt.) - Angabe des Auftragsvolumens in Euro (netto, ohne Umsatzsteuer) - mind. 1.000 Stk. Brandschutzklappen- Kriterium
- Die folgenden Eigenerklärungen sind mit dem Dokument "Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag", welches von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellt wird, einzureichen. - Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit - Eigenerklärung zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz - Eigenerklärung zum Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 - Eigenerklärung Arbeitnehmer-Entsendegesetz - Eigenerklärung Mindestlohn
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- Es müssen mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Wartung von Brandschutzklappen vorhanden sein.
- Kriterium
- Es muss eine aktuell gültige Fachkunde Prüfung bei mindestens einem Mitarbeiter vorliegen. Ein entsprechender Nachweis ist einzureichen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 2 Jahre
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: Zweimalige Verlängerung um 1 Jahr
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 30 Tage
- Angebotsöffnung
- 21.01.2025, 10:00 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf … ganz lesenkürzer
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXPDYDEYLKS
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Saarstraße 21, 55122 Mainz
- Kontakt
- vergabe-blm@
uni-mainz.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Häufige Zuschlagsempfänger
- KONE GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 95491b82-9077-493e-ade5-8152a5629a61.