Wartung und Weiterentwicklung SAP/Abakus (Angebotsphase)
NBank · Hannover, Niedersachsen
Aktenzeichen RE 2024.82veröffentlicht 16.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.
- Beratungsleistungen zur Vor- und Nachbereitung eines Re-Zertifizierungs- bzw. Überwachungsaudits nach dem IT-Grundschutz BSIServicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung · HannoverFrist 20.11.2026
- Business Intelligence (BI) SoftwareDachgesellschaft Bauvorhaben Hochschulmedizin Niedersachsen mbH (DBHN) · HannoverFrist 01.12.2026
- VMWareAOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen · HannoverFrist 01.12.2026
- Überlassung von Lizenzen des Herstellers Broadcom/CAPhoenics.IT GmbH · HannoverFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Niedersachsen (16 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 38 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Hannover30177, Region Hannover, Niedersachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (23 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (38 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Gesamtpreis30 %
- Konzept und Angebotsvorstellung35 %
- Qualifikation und Erfahrung des einzusetzenden Personals35 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 8 Monaten
- Heute
Beschreibung
2. Zu erbringende Leistungen Die NBank - nachfolgend Auftraggeber genannt - betreibt ein SAP ERP 6.0 System auf der EHP Version 8 und Netweaver 7.5 mit den Modulen FI, FI-AA, FS-CML, CO, CFM, TRM sowie ABAKUS. Dieses System ist gegliedert in eine dreistufige System-Struktur (Entwicklung, Konsolidierung, Produktion). Das SAP-System empfängt und beliefert über Schnittstellen weitere externe Systeme. Zu diesen vor- und nachgelagerten Systemen gehören u.a. KfW-Rating, Aryza, KfW-Belegungsmeldung, Opti-mal Systems enaio (Wissens- / Dokumentenmanagement), Marktdaten und ABADOC (Dokumentenausgabe / Schriftverkehr). Darüber hinaus kommt ein SAP Solution Manager 7.2 zum Einsatz. Weiterhin ist ein Kundenportal als Cloudanwendung auf Basis des CREALOGIX Digital Banking Hub (DBH) angebunden. Die DBH-Architektur ist Microservices-basierte Technologie, die sich über REST-Services zu anderen Komponenten und dem SAP-Backend integriert. Die einzelnen Module (z.B. Admin oder Wohnungs-bau und Förderungen) werden in Container-Technologie in einer Kubernetes-Umgebung betrieben. Folgenden betriebsrelevanten Technologien des CREALOGIX Digital Banking Hubs werden für die einzelnen Module in der Zielarchitektur für einen zentralen Betrieb verwendet: - HTML5 / CSS3 / Foundation (Frontend) - HTTP(S) / JSON (Datenaustausch) - REST als Kommunikationsprotokoll - Java (Business-Logik) - Oracle (Datenhaltung), optional PostgreSQL - Container-Technologie (z.B. Kubernetes, Docker) für den Betrieb eines Microservice (optional) - Application Server JBoss - Redhat Enterprise Linux Beim ABAKUS handelt es sich um eine ABAP-basierte Eigenentwicklung der ABAKUS-Bankenkooperation (BKO) (Anmerkung: Die Bankenkooperation ist ein Zusammenschluss aus diversen Förderbanken in Deutschland. Die Zielsetzung dieser Kooperation ist eine Kostenreduzierung durch Vereinheitlichung der SAP/ABAKUS-Abläufe). Über den ABAKUS wird z.Zt. die komplette Wirtschafts- und Arbeitsmarktförderung, der überwiegende Teil der Infrastrukturförderung sowie die Wohnungsbau- und Städtebauförderung abgewickelt. Für die genannten Systeme wird ein Dienstleister gesucht, der Wartung im 2nd- und 3rd-Level Support sowie Weiterentwicklung übernehmen kann. Der Dienstleister hat die Leistung nach dem aktuellen Stand der Technik zu erbringen. Die eingesetzten Ressourcen sollen in der Regel über mehrjährige Erfahrung im Beratungsumfeld der ausgeschriebenen Leistungen verfügen. Nähere Anforderungen an die Qualifikation und Nachweispflichten ergeben sich aus den Bewerbungsbedingungen. Es wird hiermit klargestellt, dass es sich weder um ein Arbeitsverhältnis noch um eine Arbeitnehmerüberlassung handelt, sondern als eine im Wesentlichen weisungsfreie Dienstleistung zu klassifizieren ist.
Beschreibung des Loses
2.1 Leistungsgegenstand 2.1.1 Anforderungen im Bereich SAP Die Unterstützung der internen SAP-Systembetreuer im Bereich Wartung und Weiterentwicklung bezieht sich auf: - Fachliche Unterstützung durch Beratung, z.B. in der Prozessgestaltung in Front- und Back-Office, Darlehensbuchhaltung, Bilanzierung - User Betreuung (Second-Level Support) SAP Standard (FI, FI-AA, FS-CML, CO, CFM, TRM), SAP Solution Manager sowie schwerpunktmäßig ABAKUS inkl. IPLS Framework - Beratung für den SAP-Basisbetrieb - Beratung für Systemweiterentwicklung und -ausgestaltung - Sicherstellung einer Schnittstelle zur ABAP-/Java-Programmierung - Erstellen und Warten von Reports - Fehlerkorrekturen - Systemeinstellungen (Customizing) - Erstellung von DV Konzepten und Anwenderdokumentation - Unterstützung im Applikation Management und Abstimmung mit betroffenen Fachbereichen - Unterstützung der Jahresabschlusstätigkeiten (technisch und fachlich) - SAP-Betreuung der Schnittstellen zu externen Systemen, u.a. KfW-Rating, Aryza, KfW-Belegungsmeldung, enaio, Marktdaten, Kundenportal und ABADOC - Betreuung der generischen Schnittstelle - Betreuung des IPLS Framework, Wartung bestehender Prozesse sowie die Umsetzung neuer Prozesse - Durchführung und Unterstützung von Releasewechseln (SAP-Standard und ABAKUS sowie Solution Manager) - Abstimmung mit vor- und nachgelagerten Systemen und den entsprechen-den Schnittstellen. Hier ist eine verstärkte Abstimmung/Koordination der Tätigkeiten mit den Fachbereichen und weiteren Dienstleistern erforderlich. - Bewertung und Realisierung von Anforderungen aus den einzelnen Fachbereichen sowie aus der Produktentwicklung/Analyse - Kommunikation im Auftrag der Bank mit der ABAKUS-Bankenkooperation (BKO), deren Systemdienstleister und der SAP - Schulung interner Mitarbeiter - Durchführung von Schulungen (Anwender und interne Systembetreuung) inkl. der Erstellung von Schulungsunterlagen - Unterstützung der IT und Zentralabteilungen bei Sonderaufgaben - Unterstützung bei Migrationen sowohl in SAP /ABAKUS als auch aus SAP /ABAKUS heraus 2.1.2 Anforderungen im Bereich Kundenportal (KuPo) - Einrichtung und Konfiguration neuer Förderungen (Zuschüsse / Darlehen) und sämtlicher Geschäftsvorfälle sowie des Wohnungsbaumoduls - Konfiguration der KuPo-Anbindung im SAP / ABAKUS - Konfiguration und Betreuung (inkl. Fehlerhandling) der Module Monitoring und Belegliste sowie aller dazugehöriger Unterfunktionen - Verwaltung AdminCenter, Nutzerberechtigungen, AO-Struktur etc. - Betreuung der Testphasen und Bearbeitung von Defects - Begleitung und Durchführung von Produktivgängen - Durchführung und Begleitung von Releasewechseln und den dazugehörigen Funktionstests der Module inkl. Vorabtest neuer Funktionen im KuPo und Bewertung der Umsetzbarkeit - Durchführung von Debugging-Sessions - Durchführung von BKO-Tests zu speziellen Inhalten - Beratung zu allen anfallenden Themen, die das Umfeld Kundenportal betreffen - Aufnahme Anforderungen, Ausarbeiten von Lösungsmöglichkeiten und Präsentation der Ergebnisse - Abstimmung mit allen Parteien, die am Projekt beteiligt sind (Kunde, Dienstleister, eigenes Team) - Konzeption und Umsetzung von Dynamic Forms Formularen - Wissenstransfer zu neuen Funktionen (z.B. Neuerungen in Dynamic Forms) - Einrichtung neuer KuPo Funktionen (z.B. digitale Signatur, neue fachliche Benutzer) im CMS - Umfangreiche Erfahrungen bei der Umsetzung und Fehlerhandling der Richtlinie Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung sowie von Standardeinheitskosten (SEK) 2.1.3 Anforderung an einen Anforderungsmanager (optional) Als optionale Anforderung benötigt der Auftraggeber Ressourcen im Bereich Anforderungsmanagement. Ziel ist die Unterstützung der internen Fachbereiche bei der Koordination, Moderation und Umsetzung von Anforderungen innerhalb der IT- und Geschäftsprozesse. Der externe Dienstleister - nachfolgende Auftragnehmer genannt - soll die nachfolgend beschriebenen Aufgaben eigenständig und in Abstimmung mit den relevanten Stakeholdern übernehmen. (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 2.1.4 Anforderung an einen Changemanager (optional) Als optionale Anforderung benötigt der Auftraggeber Ressourcen im Bereich Changemanagement. Ziel ist die Unterstützung der internen Fachbereiche bei der Klassifizierung, Planung und Steuerung von Changes innerhalb der IT- und Geschäftsprozesse. Der Auftragnehmer soll die nachfolgend beschriebenen Aufgaben eigenständig und in Abstimmung mit den relevanten Stakeholdern übernehmen. (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 2.1.5 Anforderung an einen Testmanager (optional) Zur Sicherstellung einer hohen Softwarequalität und zur Optimierung der Testprozesse benötigt der Auftraggeber als optionale Anforderung Ressourcen im Bereich Testmanagement. Der Auftragnehmer soll die definierten Aufgaben im Bereich Testmanagement eigenständig und in enger Zusammenarbeit mit den internen Fachbereichen übernehmen. (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 2.1.6 Anforderung an einen Testmanager mit Schwerpunkt Testautomatisierung (optional) Zur Sicherstellung einer hohen Softwarequalität und zur Optimierung der Testprozesse benötigt der Auftraggeber als optionale Anforderung Ressourcen im Bereich Testmanagement mit Schwerpunkt Testautomatisierung. Der Auftragnehmer soll die definierten Aufgaben im Bereich Testmanagement mit Schwerpunkt Testautomatisierung eigenständig und in enger Zusammenarbeit mit den internen Fachbereichen übernehmen. (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) Sämtliche Kommunikation sowie Dokumentation in allen Bereichen hat in deutscher Sprache (mind. Sprachlevel C2) zu erfolgen.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Gesamtpreis1. Für das Preisangebot können folgende Punkte erreicht werden: Für die Wertung maßgeblich ist der Preis (vgl. Ziffer 3.1), der sich aus dem Preisblatt ergibt. Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erreicht 90 Bewertungspunkte. Die Punktzahl der Angebote mit einem höheren Preis errechnet sich nachfolgen-dem Rechenweg: Kosten des niedrigsten Angebots dividiert durch die Kosten des zu bewertenden Angebots multipliziert mit den max. erreichbaren Bewertungspunkten. Beispiel: Angebotspreis Bieter 1 = 100 Euro (niedrigste Kosten aller Bieter), Angebotspreis Bieter 2 = 120 Euro. Bieter 1 erhält 3 Punkte. Bieter 2 erhält 2,5 Punkte (100:120*90 = 90 Bewertungspunkte).
- Qualität
- Konzept und Angebotsvorstellung2. Konzeptbewertung Hinweis: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass auf alle Punkte des Konzepts einzugehen ist, da diese einzeln bewertet werden und ein rechnerischer Mittel-wert für die Wertung ermittelt wird. Die Bewertung der vom Bieter gemachten Angaben durch den Auftraggeber er-folgt unter Ausübung seines Beurteilungsspielraums im Rahmen einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben des Bieters von Bedeutung. Maßgeblich ist darüber hinaus, ob und in-wieweit das Konzept auf die Besonderheiten der hier ausgeschriebenen Leistungen für das hier ausgeschriebene Projekt ausgerichtet sind. Die für die Wertung relevanten Punkzahlen werden anhand des prozentualen Anteils gemessen an der maximal erreichbaren Punktzahl in Bewertungspunkte umgerechnet. Bewertet wird nur die erreichte Bewertungspunktzahl.
- Qualität
- Qualifikation und Erfahrung des einzusetzenden Personals3a. Projektleiter - 5% Für die Wertung maßgeblich ist die Erfüllung der jeweils angeforderten Nachweise - 1 Punkt für min. 8 Jahre Erfahrung als Projektleiter - 1 Punkt für 2 abgeschlossene Projekte (durch Referenzen nachgewiesene) als Projektleiter im Bereich SAP - 1 Punkt für nachgewiesenen Projektmanagement-Zertifizierung IPMA Level C (oder vergleichbare Zertifizierung) 3b. Team SAP-Berater - 10% Für die Wertung maßgeblich ist die Erfüllung der jeweils angeforderten Nachweise - 1 Punkt, wenn mindestens 2 der Berater min. 8 Jahre Erfahrung als SAP-Berater nachweisen können (durch Referenzen nachgewiesene) - 1 Punkt für min. 6 Jahre Erfahrung im SAP/ABAKUS Umfeld - 1 Punkt für min. 3 Jahre Know-how in der Betreuung des vorhandenen Kundenportals 3c. SAP-Entwickler - 10% Für die Wertung maßgeblich ist die Erfüllung der jeweils angeforderten Nachweise - 1 Punkt, wenn mindestens 1 der Entwickler min. 5 Jahre Erfahrung als SAP-Entwickler hat - 1 Punkt für mindestens 3 Jahre Know-how im Umfeld SAP/CML - 1 Punkt für mindestens 3 Jahre Know-how im Umfeld der Entwicklung von ABAKUS 3d. Anforderungs-Manager - 2,5% Für die Wertung maßgeblich ist die Erfüllung der jeweils angeforderten Nachweise - 1 Punkt für min. 6 Jahre Erfahrung als Anforderungsmanager im Bankenumfeld - 1 Punkt für min. 1 (durch Referenzen nachgewiesene) Qualifizierung IREB / Prince 2 - 1 Punkt für nachgewiesene ITIL-Zertifizierung (oder vergleichbare Zertifizierung) 3e. Change-Manager - 2,5% Für die Wertung maßgeblich ist die Erfüllung der jeweils angeforderten Nachweise - 1 Punkt für min. 6 Jahre Erfahrung als Change- und / oder Servicemanager im Bankenumfeld - 1 Punkt für min. 3 Jahre Erfahrung als Releasemanager - 1 Punkt für nachgewiesene ITIL-Zertifizierung (oder vergleichbare Zertifizierung) 3f. Test-Manager - 5% Für die Wertung maßgeblich ist die Erfüllung der jeweils angeforderten Nachweise - 1 Punkt für min. 6 Jahre Erfahrung als Testmanager im Bankenumfeld - 1 Punkt für nachgewiesene ISTQB-Zertifizierung (oder vergleichbare Zertifizierung) - 1 Punkt für min. 1 (durch Referenzen nachgewiesene) Zertifizierung als Testmanager
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 4 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gegen diese Vergabeentscheidung können Sie nach Maßgabe der §§ 160 ff. GWB einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Zuvor ist ein etwaiger Vergabeverstoß unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller den ger … ganz lesenkürzer
Gegen diese Vergabeentscheidung können Sie nach Maßgabe der §§ 160 ff. GWB einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Zuvor ist ein etwaiger Vergabeverstoß unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Zugang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer geltend macht. Nach Information über die beabsichtigte Zuschlagserteilung beträgt die Wartefrist 10 Kalendertage.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
1.6 Verfahren Die den Bewerbern / Bietern im Verlaufe des Verfahrens erteilten weiteren Informationen (Antworten der NBank auf Fragen der Bewerber / Bieter, Hinweise des Auftraggebers etc.) sind ebenso wie die Vergabeunterlagen bei der Erstellung eines Teilnahmeantrags / Angebots zugrunde zu legen. … ganz lesenkürzer
1.6 Verfahren Die den Bewerbern / Bietern im Verlaufe des Verfahrens erteilten weiteren Informationen (Antworten der NBank auf Fragen der Bewerber / Bieter, Hinweise des Auftraggebers etc.) sind ebenso wie die Vergabeunterlagen bei der Erstellung eines Teilnahmeantrags / Angebots zugrunde zu legen. Antworten und schriftliche Hin-weise der NBank, welche die Vergabeunterlagen im weiteren Verlauf des Verfah-rens ergänzen, präzisieren oder abändern, gehen diesen Vergabeunterlagen vor.- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y64M0D3# 2.1. Abgabe des Erstangebots / Angebotsfrist Angebote sind in Textform nach § 126b BGB über das Deutsche Vergabeportal (www.dtvp.de) einzureichen, vgl. § 53 Abs. 1 VgV. Angebote sind gemäß den Anforderungen des Auftraggebers in deutscher Sprache zu erstellen. Si … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y64M0D3# 2.1. Abgabe des Erstangebots / Angebotsfrist Angebote sind in Textform nach § 126b BGB über das Deutsche Vergabeportal (www.dtvp.de) einzureichen, vgl. § 53 Abs. 1 VgV. Angebote sind gemäß den Anforderungen des Auftraggebers in deutscher Sprache zu erstellen. Sie müssen den Anforderungen des Vergaberechts uneingeschränkt entsprechen. Insbesondere sind Änderungen an den Vergabeunterlagen unzulässig. Die Angebote müssen vollständig sein und alle geforderten Angaben, Erklärungen und Preise enthalten. Entspricht ein Angebot diesen Anforderungen nicht, so wird es vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Vergabestelle verweist ausdrücklich auf die Ausschlussgründe des § 57 VgV. Angebote dürfen weder die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters enthalten noch auf diese verweisen. Soweit Angebote dennoch Allgemeine Geschäftsbedingungen im Sinne von § 305 BGB enthalten oder auf diese verweisen, werden diese kein Vertragsbestandteil. Das Erstangebot ist spätestens bis zu folgendem Termin einzureichen: 21. Oktober 2025, 11:00 Uhr (Ausschlussfrist) Es wird darauf hingewiesen, dass Angebote, die nicht fristgerecht eingegangen sind, ausgeschlossen werden, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten. 2.2. Hinweis und Bieterfragen Hinweise / Fragen zu den Vergabeunterlagen oder zum Verfahrensablauf sind über das DTVP zu stellen. Bitte verwenden Sie hierfür das beigefügte Formular (Anlage 02c - Formular Bewerber- und Bieterfragen). Soweit Fragen alle Bieter betreffen können, werden diese allen Bietern zeitgleich anonymisiert über das DTVP zusammen mit den zugehörigen Antworten zur Verfügung gestellt. Der Auftraggeber bittet daher darum, die Bieterfragen so zu formulieren, dass sie keine Rückschlüsse auf die Identität des fragestellenden Bieters zu-lassen. Die Fragen und Antworten werden zum Bestandteil der Vergabeunterlagen und sind von allen Bietern bei der Erstellung des Angebotes zur berücksichtigen. 2.3. Nebenangebote Nebenangebote sind nicht zugelassen. 2.4. Sprache Das Vergabeverfahren und der Schriftverkehr mit dem Auftraggeber sind in deutscher Sprache zu führen. Sämtliche Erklärungen und ggf. weiterführende Korrespondenz sind in deutscher Sprache vorzulegen. Beschreibungen einzelner Systemteile und Komponenten und Datenblätter können zu informatorischen Zwecken zusätzlich in Englisch eingereicht werden. Benannte Ansprechpartner sowie die zur Vertragserfüllung vorgesehenen Mitarbeiter (auch Nachunternehmer) müssen die deutsche Sprache fließend in Wort und Schrift beherrschen. 2.5. Änderungen, Berichtigungen oder Rücknahme von An-geboten Änderungen / Ergänzungen / Berichtigungen von Angeboten sind bis zum Ablauf der jeweiligen Frist zur Angebotsabgabe zulässig, aber nur durch Abgabe eines komplett neuen Angebots möglich. Durch dieses aktualisierte Angebot wird ein vorher übermitteltes Angebot von dem Auftraggeber als überholt / zurückgenommen behandelt. Die Rücknahme eines Angebots ist bis zum Ablauf der jeweiligen Frist zur Einreichung der jeweiligen Angebote zulässig. 2.6. Aufklärung und Nachforderung Der Auftraggeber behält sich vor, nach pflichtgemäßem Ermessen Aufklärung von den Bietern über ihre Angebote zu verlangen sowie fehlende Angebotsinhalte nachzufordern. Für Nachforderungen gilt § 56 VgV. Das Recht des Auftraggebers, nach pflichtgemäßem Ermessen fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern oder deren Vervollständigung zu verlangen, begründet keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der eingereichten Angebote. Die Bieter bleiben für die vollständige und fristgerechte Einreichung aller erforderlichen Unterlagen selbst verantwortlich. 2.7. Änderungsvorbehalt Die NBank behält sich vor, den Verfahrensablauf und den Inhalt der Vergabeunterlagen im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens anzupassen. Letzteres gilt insbesondere für den Fall, dass der Auftraggeber von seinem Vorbehalt Gebrauch macht, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- NBank
- Anschrift
- Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover
- Kontakt
- ausschreibungen@
nbank.de
Bei uns erfasst
- Hardwarebasierte FIDO2-Token30.10.2026
- Vergabeverfahren Veranstaltungsmanagement07.10.2026 · 22 Angebote
- Social Media Management Tool06.10.2026
- Externe Beratung Website06.10.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Niedersachsen (16 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DYNACON GmbH14 Zuschläge
- Fsas Technologies GmbH6 Zuschläge
- Accenture GmbH5 Zuschläge
- IDV AG4 Zuschläge
- adesso SE4 Zuschläge
- msg systems ag4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 04.08.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 22e7263e-28aa-484c-a304-5502571dca36.