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Wartung Oracle Remote Database Administration für die Münchner Volkshochschule GmbH (MVHS)

Münchner Volkshochschule GmbH · München, Bayern

Aktenzeichen BA-138591veröffentlicht 08.08.2025erstmals 08.08.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 414 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.11.2025 – 31.10.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81675, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 15 Monaten
  3. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    nur elektronisch über plattform.aumass.de
    vor 14 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 14:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2027
    vor 12 Monaten
  6. Bindefrist endet
    55 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 12 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Die Münchner Volkshochschule GmbH (MVHS) ist die größte Volkshochschule Deutschlands und kann auf eine über hundertjährige Geschichte zurückblicken. Ihr Programm für die Landeshauptstadt München und die Gemeinde Grünwald im Süden Münchens umfasst jährlich über 18.000 Veranstaltungen aus Kursen, Seminaren, Workshops, Vorträgen, Symposien, Exkursionen, (Städte-) Führungen, Ausstellungen, Studienreisen, Foren und Kulturveranstaltungen, die von ca. 245.000 Menschen aus München, Grünwald und Umgebung genutzt werden.

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Vertrages für die Wartung und die Remote Administration von virtualisierten Oracle-Linux Datenbankservern (Version 19c), Real Applikation Clustern (RAC) sowie von derzeit fünf Datenbankinstanzen und insgesamt 9 Oracle Linux-Servern. Außerdem wird, unter anderem, folgende Software verwendet: VMWare, rman, rsync, cronjobs, Ansible, gitea und PL/SQL.

Wesentlicher Leistungsinhalt des AN ist die Sicherstellung des Betriebs, die Administration und das Monitoring obiger IT-Landschaft. Beim Auftreten von Fehlern oder im Notfall stabilisiert der Auftragnehmer (AN) den Betrieb zügig und übernimmt die etwaige Kommunikation mit der Firma Oracle über deren Support-Portal. Außerdem pflegt der AN einen regelmäßigen Informationsaustausch mit dem AG. Der AN übernimmt die Verantwortung für den organisatorischen und technischen Betrieb der IT-Systeme. Die Einzelheiten zum Leistungsumfang ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage 2) und dem Vertrag (Vergabeunterlage 3).

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreisangebotDie Entscheidung über den Zuschlagsbieter erfolgt auf Basis des Preisangebots für die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit inkl. Optionen, das zu Wertungszwecken gemäß Ziffer 13.3 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage 1) berechnet wird. Hierfür hat der Bieter das ausgefüllte Preisblatt (Formblatt 13) einzureichen.

Eignung9 von 9 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
A) Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend) (Formblatt 2); B) Eigenerklärung des Bi … ganz lesenA) Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend) (Formblatt 2); B) Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt 3.); C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt 4). Bei Bietergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen. Ausgenommen hiervon sind die Erklärungen und Nachweise gem. Ziffer 5.1.9 Buchstabe I und J. D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV) (Formblatt 5). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98cAufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt 3.); b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bieter oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV). E) Verzeichnis der Leistungen, die der Bieter an Nachunternehmer zu vergeben gedenkt (Formblatt 6). Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, behält sich der Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung von dem Bieter zu verlangen, die Unterauftragnehmer zu benennen und nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Nachunternehmer zur Verfügung stehen, sowie ggfs. die Eigenerklärung zum Nichtbestehen von Ausschlussgründen anzufordern (Formblatt 3). Auf § 36 Abs. 1 S. 3 und Abs. 3 VgV wird hingewiesen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
F) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV mit Mindestdeckungssummen je Versicherungsfall in Höhe von EUR 1,0 Mio. für Personenschäden und EUR 1,0 Mio. für Sach- und Vermögensschäden. Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erk … ganz lesenF) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV mit Mindestdeckungssummen je Versicherungsfall in Höhe von EUR 1,0 Mio. für Personenschäden und EUR 1,0 Mio. für Sach- und Vermögensschäden. Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall beigefügt werden (Formblatt 7).
Allgemeiner Jahresumsatz
G) Erklärung über den Gesamtumsatz für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Formblatt 8).
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
H) Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren (Formblatt 9)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
I) Referenzen aus den letzten drei Jahren (Abschluss des Projekts nicht vor 2022) unter Nennung der Leistungszeit, des Auftraggebers einschließlich des Ansprechpartners. Mindestanforderung zu I) Der Bieter muss jeweils zwei Referenzen zum Nachweis der Erfahrung in folgenden Bereichen vorweisen könn … ganz lesenI) Referenzen aus den letzten drei Jahren (Abschluss des Projekts nicht vor 2022) unter Nennung der Leistungszeit, des Auftraggebers einschließlich des Ansprechpartners. Mindestanforderung zu I) Der Bieter muss jeweils zwei Referenzen zum Nachweis der Erfahrung in folgenden Bereichen vorweisen können: (1) Datenbank-Adminstration von Oracle Version 19c, (2) Erfahrung mit RAC (Real Applikation Cluster), (3) Erfahrung mit Ansible, (4) Erfahrung mit (PL)-SQL-Skripten, (5) Erfahrung mit RMAN-Backup/Restore. Für diese Referenzen ist die Tabelle „Referenzen Mindestanforderung“ (Formblatt 10) auszufüllen und mit dem Angebot einreichen. Im Fall einer Bietergemeinschaft reicht es aus, wenn die Bietergemeinschaft insgesamt diese Mindestanforderung erfüllt.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
J) Eigenerklärung bzgl. des Vorliegens der folgenden personenbezogenen Zertifizierungen (Formblatt 11): (1) Oracle Certified Associate (OCA), (2) Oracle Certified Professional (OCP). Im Fall einer Bietergemeinschaft reicht es aus, wenn die Bietergemeinschaft insgesamt diese Zertifikate vorweise … ganz lesenJ) Eigenerklärung bzgl. des Vorliegens der folgenden personenbezogenen Zertifizierungen (Formblatt 11): (1) Oracle Certified Associate (OCA), (2) Oracle Certified Professional (OCP). Im Fall einer Bietergemeinschaft reicht es aus, wenn die Bietergemeinschaft insgesamt diese Zertifikate vorweisen kann. Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, die Unternehmen, die in die engere Wahl für den Zuschlag kommen, mit gesondertem Schreiben auffordern, zum Beleg der Eigenerklärungen die im Formblatt 11 aufgelisteten personenbezogenen Zertifikate vorzulegen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 seit dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden dürfen, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k dieser Verordnung haben. Mit den Angebotsunterlagen ist daher … ganz lesenÖffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 seit dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden dürfen, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k dieser Verordnung haben. Mit den Angebotsunterlagen ist daher eine Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen eines Russlandbezugs (Formblatt 12) einzureichen. Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert abgegeben werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2025
Vertragsende
31.10.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
1. Verlängerung des Vertrags um jeweils 2 mal 12 Monaten Verlängerung gemäß Vertrag (Vergabeunterlage 3). 2. Weitere Tätigkeiten betreffend die Remote Database Administration gemäß Ziffer 2.3 der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage 2) und § 3.6 des Vertrags (Vergabeunterlage 3).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
55 Tage
Angebotsöffnung
19.09.2025, 14:00 Uhr. Bieter sind bei der Angebotsöffnung nach § 55 VgV nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekannt … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

337vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (250 Lose mit Angabe)
465.032 €Zuschlagswert im Median
266.570 € – 1,23 Mio. €mittlere Hälfte, 69 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 16.09.2025 auf 19.09.2025 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 16.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4b57cb3d-4097-4c24-bb9a-fc85e78055a8.