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vergebenEU-weitIT-DienstleistungenIT und Softwaremögliche Doppelmeldung

Wartung eines Verschlüsselungssystems und Nachlieferung von Hardware

Landespolizeipräsidium · Saarbrücken, Saarland

Aktenzeichen 206/23-IIveröffentlicht 30.09.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 737 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 30.09.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
34 Monate13.01.2025 – 31.10.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 24 Monaten
  3. Bindefrist endet
    5 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 23 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2027
    vor 22 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das Saarland betreibt das Landesdatennetz sowie das Polizeinetz in verschlüsselter Form. Die Verschlüsselung erfolgt durch vorhandene Kryptoboxen. In beiden Netzen sind insgesamt 210 Standorte verschlüsselt. Der Auftrag umfasst die Nachlieferung und den Ersatz der Hardware einschließlich der Wartung, die Implementierung von Software-Updates, die Unterstützung bei Funktionsfehlern und ihre Behebung. Es handelt sich um eine gemeinsame Auftragsvergabe. Auftraggeber sind die Polizei des Saarlandes und das IT- Dienstleistungszentrum Saarland mit 82 bzw. 133 Geräten. Es werden zwei Verträge geschlossen. Die Vertragslaufzeit ist vom 13.01.2025 bis zum 31.10.2027. Die Ausschreibung wird vom IT-Dienstleistungszentrum für beide gemeinsam vorgenommen.

Beschreibung des Loses

Auf die kurze Beschreibung wird verwiesen. Übriges ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist (Anlage 1 zum Vertrag).

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Preis der Leistung gemäß Angebotsformblatt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Erklärung des Bieters, dass durch die Person oder das Verhalten des Bieters oder dem Bieter zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. 2a). Mit dem Angebot ist zu erklären, ob der Bieter zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft oder … ganz lesen1. Erklärung des Bieters, dass durch die Person oder das Verhalten des Bieters oder dem Bieter zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. 2a). Mit dem Angebot ist zu erklären, ob der Bieter zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft oder vergleichbaren Einrichtung verpflichtet ist. Ein Nachweis ist beizufügen. 2b). Ist der Bieter zur Eintragung in einem Handelsregister oder einem vergleichbaren Register verpflichtet, ist ein entsprechender Nachweis beizufügen. 3. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. 4. Gehört der Bieter einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Angebot zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 5. Erklärung des Bieters, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Sanktionen VO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bieter einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Angebot zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft. 6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter (Unterauftragnehmer) bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Kriterium
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und u … ganz lesen1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). 2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB). 3. Erläuterung der Prozesse, die qualitätszertifiziert sind, beispielsweise nach DIN ISO 9001 oder einem vergleichbaren Standard. Entsprechende Nachweise sind beizufügen. 4. Angabe der Anzahl der Mitarbeitenden, die entsprechende produktspezifische Kenntnisse der Verschlüsselungstechnik von Rohde und Schwarz haben, und der erlangten Zertifikate. 5. Die Leistungen dürfen nur von Personen erbracht werden, die sich einer Zuverlässigkeitsüberprüfung durch das Landespolizeipräsidium Saarland erfolgreich unterzogen haben. Der Bieter muss ausreichend geeignetes Personal vorhalten, das zu einer solchen Prüfung bereit ist. 6. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, ist die Anlage Unterauftragnehmer auf gesondertes Verlangen einzureichen. Die vorgenannten Auskünfte sind auf Verlangen der Vergabestelle auch von diesen Dritten abzugeben. I. Mindestanforderung an die Bürogröße/das Projektteam: 1. Das für den Auftrag vorgesehene Projektteam muss mindestens 3 Personen umfassen, die dem Auftraggeber Vollzeit zur Verfügung stehen können. 2. Mindestens für 2 VZÄ (Vollzeitäquivalente) vorgesehene Personen müssen entsprechende produktspezifische Kenntnisse haben und nachweisen können, etwa durch entsprechende Zertifikate, die sich auf Kenntnisse im ausgeschriebenen Verschlüsselungssystem beziehen. Die Nachweise sind einzureichen. 3. Die Anforderung bezieht sich auf die Erfüllung von zwei VZÄ. Werden Personen nicht Vollzeit für die Auftragserfüllung eingesetzt, sind die Anforderungen von so vielen Teilzeit eingesetzten Personen zu erfüllen, dass die Qualifikationen von Mitarbeitenden im Umfang von zwei VZÄ nachgewiesen wird. II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bieters: Der Bieter hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von IT-Dienstleistungen im Allgemeinen und mit spezifischen Kenntnissen für die ausgeschriebenen Produkte nachzuweisen. Dazu sind zwei Referenzen einzureichen, die 1. dem ausgeschriebenen Auftrag in Art und Umfang entsprechen, 2. den Nachweis produktspezifischer Kenntnisse erbringen, und bei denen 3. Personal eingesetzt wurde, das mindestens einer polizeilichen Zuverlässigkeitsprüfung unterzogen wurde. Eine Sicherheitsüberprüfung Ü1 im Sinne des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes oder einer vergleichbaren Vorschrift ist ebenfalls ausreichend. Die Anforderungen müssen nicht gesammelt in einer Referenz vorliegen, jedoch sind für alle vorgenannten Punkte 1 bis 3 je zwei Referenzen einzureichen. Die Referenzprojekte müssen nach dem 01.10.2020 abgeschlossen worden sein. Um größtmöglichen Wettbewerb zu ermöglichen, werden auch ältere Referenzprojekte berücksichtigt, sofern sie nach dem 01.10.2017 abgeschlossen worden sind. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bieter den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Eignungsbogen) genutzt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Kriterium
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seines Umsatzes für IT-Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unt … ganz lesen1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seines Umsatzes für IT-Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm dann die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen 3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bieter unter Umständen an Dritte vergeben will. 4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderung: Der Bieter muss über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mindestens je 500.000 EUR beträgt. Die Versicherungssumme muss mindestens zweimal pro Jahr zur Verfügung stehen. Dies ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen. Ausreichend ist eine Bescheinigung, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
13.01.2025
Vertragsende
31.10.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
5 Wochen
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die zur Ausführung vorgesehenen Personen müssen bereit sein, sich einer Zuverlässigkeitsüberprüfung durch das Polizeipräsidium Saarland zu unterziehen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitt … ganz lesenVon Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei den Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7H7WA 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsicht … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YK7H7WA 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 3. Eine Ausnahme von der Nutzung der Vergabeplattform besteht für das Zuschlagsschreiben. Dieses kann vom Auftraggeber direkt an die vom Bieter angegebene E-Mail-Adresse versandt werden. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Landespolizeipräsidium
Anschrift
Virchowstraße 7, 66119 Saarbrücken
Kontakt
it-vergabe@it-dlz.saarland.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

22vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (24 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Saarland (1 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 31.10.2024
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 31.10.2024 auf 14.11.2024 verschoben
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 14.11.2024 auf 27.11.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f75bf3d5-e545-4d21-8d2b-8bb2af889777.