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Waldbühne Jonsdorf - Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau, Objektplanung Ingenieurbauwerke, Fachplanung Verkehrsanlagen

Landkreis Görlitz, Landratsamt, Amt für Hoch- und Tiefbau · Görlitz, Sachsen

Aktenzeichen WBJ-V6IBveröffentlicht 03.05.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 887 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
29 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Görlitz028260, Landkreis Görlitz, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    über evergabe.de
    vor 29 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 13:15 Uhr
    -
    vor 29 Monaten
  4. Bindefrist endet
    12 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 26 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Vergabe OBJEKTPLANUNG INGENIEURBAUWERKE gem. § 43ff. HOAI 2021, Leistungsphasen (LPH) 3-8, Leistungsphase 7 die Teile b), c), e), Erstellen der Vergabevorschläge und g) gemäß Anlage 12 zur HOAI), Grundleistungen sowie besondere Leistungen: - Prüfen und Werten von Nebenangeboten, - Prüfen von Nachträgen, - Örtliche Bauüberwachung Vergabe FACHPLANUNG VERKEHRSANLAGEN gem. § 47ff. HOAI 2021, Leistungsphasen (LPH) 3-8, Leistungsphase 7 die Teile b), c), e), Erstellen der Vergabevorschläge und g) gemäß Anlage 13 zur HOAI), Grundleistungen sowie besondere Leistungen: - Prüfen und Werten von Nebenangeboten, - Prüfen von Nachträgen, - Örtliche Bauüberwachung Um den Anforderungen an einen modernen Spielbetrieb, eine barrierearme Zugänglichkeit und eine nachhaltige Nutzung der Waldbühne Jonsdorf zu sichern, beabsichtigt der Landkreis Görlitz, einen umfangreichen Umbau in Verbindung mit erforderlichen Neubau- und Erweiterungsmaßnahmen. Dabei sind die baulichen Anlagen den heutigen technischen und sozialen Anforderungen anzupassen. Zusätzlich ist eine Erweiterung der Ausstattung der Waldbühne geplant als eine wesentliche Grundlage für die nachhaltige Sicherung des Spielbetriebes und eine Verlängerung der Spielsaison. Die Ertüchtigungsmaßnahmen sollen eine temporäre Nutzung auch außerhalb der Sommermonate ermöglichen und die Angebotspalette erweitern. Das vorhandene Grundstück ist ca. 12.500 m² groß. Entsprechend der Standortanalyse/Vorentwurfsplanung beträgt die Bruttogeschossfläche (BGF) der verschiedenen zu sanierenden oder neu zu errichtenden Gebäude ca.1.045 m² Die geschätzten Kosten für die Maßnahme belaufen sich für die KG 500 (ohne Freianlagen) auf ca. 1,3 Mio. EUR brutto. Mit dem Verfahren soll ein Ingenieurbüro für die Planung der Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen des Bauvorhabens gefunden werden.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität
Vorstellung ProjektteamVorstellung Projektteam Gewichtung (Prozentanteil, genau): 10%
Qualität
Nachweis Qualifizierung ProjektleiterNachweis der Erfahrung anhand eines persönlichen Referenzobjektes, Nachweis der Erfahrung des Bauens für öffentlichen Auftraggeber, Gewichtung (Prozentanteil, genau): 20%
Qualität
Abwicklung des Auftrags vor Ort und Kommunikation im ProjektDarstellung der Abwicklung des Auftrages vor Ort, Darstellung der Zusammenarbeit und Kommunikation, Gewichtung (Prozentanteil, genau): 10%
Qualität
ProjektmanagementDarstellung anhand des konkreten Projekts der Waldbühne Jonsdorf, Darstellung von Problemstellungen / Risiken, Darstellung und Erläuterung zum Termin- und Kostenmanagement, Angaben zu Besonderheiten bezüglich der einzelnen Planungsaufgaben Löschwasserzisterne, Regenrückhaltebecken und der Medienerschließung im Hinblick auf die Lage des Baugrundstückes, Gewichtung (Prozentanteil, genau): 30%
Preis
HonorarangebotDas Honorarangebot wird bewertet, indem das angebotene Gesamthonorar (Honorar, Besondere Leistungen, Ansatz Stundenleistungen, Nebenkosten) aller Bieter miteinander verglichen wird. Gewichtung (Prozentanteil, genau): 30%

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
§ 46 (1) i.V.m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016: — Nachweis des Eintrags eines Büromitglieds in ein Berufsregister, Kammereintrag INGENIEUR, für Teilnehmer aus anderen EU-Ländern: Studiennachweis Hochschulabschluss, Universität oder Fachhochschule (Ausschlusskriterium) Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
Kriterium
§ 46 (1) i.V.m. § 46 (3) Nr. 2 VgV 2016: — Name des vorgesehenen Projektleiters, Studiennachweis Hochschulabschluss, Universität oder Fachhochschule, Angabe Berufserfahrung in Jahren (Ausschlusskriterium) Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
Kriterium
§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung über den Bestand einer BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG (Ausschlusskriterium): Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 1.500.000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 1.000.000 EUR Deckungssumme für Sachschäden: Es ist der Nachweis zu erbringen, … ganz lesen§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung über den Bestand einer BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG (Ausschlusskriterium): Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 1.500.000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 1.000.000 EUR Deckungssumme für Sachschäden: Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das 2-fache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Angebotsfrist des Teilnahmeantrages sein. Werden die geforderten Deckungssummen für Personenschäden und sonstige Schäden und die geforderte 2-fache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass die Deckungssummen / die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerber- / Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer mit Eignungsleihe gemäß § 47 VgV ist der Nachweis ebenfalls zu erbringen. Der Nachweis muss enthalten: Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage. Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
Kriterium
REFERENZPROJEKT A1 - Mindestreferenz zum Nachweis von Objektplanungsleistungen (OPL) INGENIEURBAUWERKE gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestanforderungen (bei Nichterfüllung der Mindestanforderungen Ausschluss aus dem Verfahren): OPL INGENIEURBAUWERKE für den Neubau einer übergebenen und in Betrieb … ganz lesenREFERENZPROJEKT A1 - Mindestreferenz zum Nachweis von Objektplanungsleistungen (OPL) INGENIEURBAUWERKE gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestanforderungen (bei Nichterfüllung der Mindestanforderungen Ausschluss aus dem Verfahren): OPL INGENIEURBAUWERKE für den Neubau einer übergebenen und in Betrieb befindlichen Löschwasserzisterne, Honorarzone mind. I, mind. LP 3-6, Bausumme KG 500: mind. 0,1 Mio. EUR brutto., Fertigstellung nach dem 01.01.2016 bis Abgabetermin des Teilnahmeantrages, Benennung öffentlicher oder nichtöffentlicher Auftraggeber (inkl. Ansprechpartner und Kontakt). Sowohl für öffentliche als auch private Auftraggeber gelten nachfolgende Eintragungen als Eigenerklärung. Das Referenzprojekt (Mindestreferenz) muss nur einmal durch die Bewerbergemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht werden. Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
Kriterium
REFERENZPROJEKT A2 - Mindestreferenz zum Nachweis von Fachplanungsleistungen (FPL) VERKEHRSANLAGEN gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestanforderungen (bei Nichterfüllung der Mindestanforderungen Ausschluss aus dem Verfahren): FPL Verkehrsanlagen für den Neubau einer übergebenen und in Betrieb befin … ganz lesenREFERENZPROJEKT A2 - Mindestreferenz zum Nachweis von Fachplanungsleistungen (FPL) VERKEHRSANLAGEN gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestanforderungen (bei Nichterfüllung der Mindestanforderungen Ausschluss aus dem Verfahren): FPL Verkehrsanlagen für den Neubau einer übergebenen und in Betrieb befindlichen Verkehrsanlage, Honorarzone mind. II, mind. LP 3-6, Bausumme KG 500: mind. 0,3 Mio. EUR brutto., Fertigstellung nach dem 01.01.2016 bis Abgabetermin des Teilnahmeantrages, Benennung öffentlicher oder nichtöffentlicher Auftraggeber (inkl. Ansprechpartner und Kontakt). Sowohl für öffentliche als auch private Auftraggeber gelten nachfolgende Eintragungen als Eigenerklärung. Das Referenzprojekt (Mindestreferenz) muss nur einmal durch die Bewerbergemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht werden. Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
29 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung ist stufenweise vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
12 Wochen
Angebotsöffnung
03.06.2024, 13:15 Uhr. -. Die Teilnahme der Bieter bei der Öffnung ist ausgeschlossen.Die endgültige Ausfertigung des Vertrages mit originalen Unterschriften wird im Nachgang zum Verfahren organisiert.
Sicherheiten
nicht verlangt: -

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, PF 10 13 64, 04013 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalen … ganz lesenDer Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Sämtliche Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. 2) Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, welches um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänz … ganz lesen1) Sämtliche Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. 2) Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, welches um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen und elektronisch über www.evergabe.de einzureichen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt 5.1.11 dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht frist- und formgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerber- / Bietergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben (Ausnahme: Referenzprojekte). Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaften die Leistungen der Referenz erbracht hat.3) Die Einreichung der Angebote per Post, per Telefax, per E-Mail und über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren! 4) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung sind auch Teilnahmeanträge/Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bieter mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). 5) Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, etc.) wird über die Plattform www.evergabe.de geführt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von www.evergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung. Sofern die Vergabeunterlagen ohne Registrierung heruntergeladen wurden, kann diese Benachrichtigung nicht erfolgen und der Wirtschaftsteilnehmer muss sich selbstständig bei www.evergabe.de über Änderungen/ Ergänzungen der Vergabeunterlagen innerhalb der Abgabefrist informieren. Achtung! Bieteranfragen müssen elektronisch über www.evergabe.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über www.evergabe.de. 6) Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Teilnahmeanträge und Angebote, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. 7) Die Bieter erklären förmlich mit Abgabe des Angebotes, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind. Die Bieter erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. 8) Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). 9) Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV. Es erfolgt keine Rückgabe der Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft mit Abgabe des Teilnahmeantrages. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer auch bis zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium). 10) Nicht erwünscht sind allg. Werbebroschüren u. Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hin …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.06.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 018f380a-775e-426c-89a0-be097c69e2cb.