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vergebenEU-weitDienstleistungenmögliche Doppelmeldung

Wahlmobilisierungskampagne "Wählen gehen" (Arbeitstitel)

Abgeordnetenhaus von Berlin Referat Öffentlichkeitsarbeit, Politische Bildung und Veranstaltungen, Besucherdienst. · Berlin, Berlin

Aktenzeichen LOT-0001 E17182425veröffentlicht 09.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 332 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 09.11.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
798 Tsd. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionja
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    an CBH Rechtsanwälte Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB
    vor 11 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 11 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber beabsichtigt, eine Werbeagentur mit der Konzeption und Durchführung der Wahlmobilisierungskampagne "Wählen gehen!" (Arbeitstitel) zu beauftragen. Hintergrund hierfür ist die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, die am 20.09.2026 stattfindet. Primäres Ziel des Auftraggebers bei dieser auf eine breite Mobilisierung zur Wahlbeteiligung angelegten Kampagne ist es, eine möglichst große Zahl von Berliner Wahlberechtigten zur Wahlteilnahme zu motivieren und so einen entscheidenden Beitrag zu einer insgesamt hohen Wahlbeteiligung zu leisten. Der Auftraggeber möchte diese Kampagne an alle Wahlberechtigten richten. Darüber hinaus wünscht er, mit der Kampagne insbesondere die Zielgruppe der Erstwähler/innen in den Blick zu nehmen. Der Auftraggeber wünscht von der beauftragten Agentur einen gemessen an den gesteckten Zielen der Wahlmobilisierungskampagne bestmöglichen Medienmix, vor allem mit Blick auf die gezielte Ansprache der genannten Zielgruppen. Der Auftraggeber erwartet von der beauftragten Agentur Vorschläge zur bestmöglichen Allokation des zur Verfügung stehenden Budgets auf die einzelnen Kommunikationskanäle in Abhängigkeit davon, auf welchem Wege der größte „Impact" bei den genannten Zielgruppen der Kampagne erreicht werden kann. Dabei soll auf den Einsatz von Social-Media (u.a. in Kooperation mit Influencern / Content-Creators), Printmedien und besondere öffentlichkeitswirksame Aktionen abgestellt werden. Der Auftraggeber wünscht von der Agentur einen Vorschlag für die im Hinblick auf Budget und Ziele der Kampagne optimale Zeitdauer und den Zeitraum für die Ausspielung der Kampagne. Wegen Einzelheiten der Absicht und zu den Erwartungen des Auftraggebers an die beauftragte Agentur wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen, die unter https://www.subreport.de/E17182425 zum Download bereitsteht.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung7 von 7 angegeben

Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (Formblatt 4). Als vergleichbare Leistung gilt die Konzeption und Durchführung von politischen Kampagnen, z.B. für eine politische Partei oder für ein politisches Vorhab … ganz lesenEigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (Formblatt 4). Als vergleichbare Leistung gilt die Konzeption und Durchführung von politischen Kampagnen, z.B. für eine politische Partei oder für ein politisches Vorhaben. Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein jährlicher Gesamtumsatz im Durchschnitt von je 500.000 Euro netto. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die erforderlichen Erklärungen/Nachweise erbringt, bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmes (Formblatt 5) beifügen. In diesem Fall wird die gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftagsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt (§ 47 Abs. 3 VgV).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Gefordert werden 5 Referenzen aus den letzten 5 Kalenderjahren (Formblatt 7), die mindestens die nachstehenden fünf Erfahrungen und Kompetenzen widerspiegeln sollen: 1. Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung gesellschaftspolitischer Kommunikationskampagnen; 2. Kompetenz in crossmedialer Mediaplan … ganz lesenGefordert werden 5 Referenzen aus den letzten 5 Kalenderjahren (Formblatt 7), die mindestens die nachstehenden fünf Erfahrungen und Kompetenzen widerspiegeln sollen: 1. Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung gesellschaftspolitischer Kommunikationskampagnen; 2. Kompetenz in crossmedialer Mediaplanung und -abwicklung mit klassischen und digitalen Bestandteilen mit einem Projektvolumen von mindestens 500.000 EUR (Brutto); 3. Erfahrung mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen und Eventkommunikation; 4. Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Influencerinnen, Influencern und Content Creators, insbesondere in gesellschaftsbezogenen oder politischen Kontexten; 5. Kenntnisse im Bereich politischer Bildung oder Demokratieförderung. Allgemeine Anforderungen an die Darstellung der Referenzen: Die Darstellung sämtlicher geforderter Referenzen muss folgende Angaben umfassen: Angabe des Ansprechpartners beim Auftraggeber nebst Telefonnummer, Angabe von Ort und Zeit (von ... bis ...) der Leistungserbringung, Beschreibung der im Rahmen des Projekts erbrachten Leistungen sowie ggf. Angabe des Projektvolumens (siehe Formblatt 7). Die Referenzanforderungen müssen im Fall einer Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich seiner beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Dritten/Nachunternehmers (Eignungsleihe), sind die Erklärungen/Nachweise für den Dritten/Nachunternehmer gesondert beizufügen. In diesem Fall muss der/die Bewerber_in einen Verfügbarkeitsnachweis des Dritten/Nachunternehmers (z.B. auf Formblatt 5) vorlegen, wonach der Dritte/Nachunternehmer im Auftragsfall verpflichtet ist, den betreffendnen Leistungsanteil auszuführen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Gefordert ist eine Eigenerklärung, dass die Agentur im Falle der Beauftragung über ausreichende personelle Kapazitäten für die Durchführung einer berlinweiten Kampagne verfügt (Formblatt 8). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft … ganz lesenGefordert ist eine Eigenerklärung, dass die Agentur im Falle der Beauftragung über ausreichende personelle Kapazitäten für die Durchführung einer berlinweiten Kampagne verfügt (Formblatt 8). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich seiner beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Dritten/Nachunternehmers (Eignungsleihe), sind die Erklärungen/Nachweise für den Dritten/Nachunternehmer gesondert beizufügen. In diesem Fall muss der/die Bewerber_in einen Verfügbarkeitsnachweis des Dritten/Nachunternehmers (z.B. auf Formblatt 5) vorlegen, wonach der Dritte/Nachunternehmer im Auftragsfall verpflichtet ist, den betreffendnen Leistungsanteil auszuführen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erforderlich ist ein Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung. Alternativ: Abgabe einer Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung mit der geforderten Deckungssumme abgeschlossen wird, Formblatt 6. Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Betriebs … ganz lesenErforderlich ist ein Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung. Alternativ: Abgabe einer Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung mit der geforderten Deckungssumme abgeschlossen wird, Formblatt 6. Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen mindestens 2 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, zweifach maximiert. Der geforderte Nachweis muss im Fall einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmes (Formblatt 5) beifügen. In diesem Fall wird die gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftagsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt (§ 47 Abs. 3 VgV).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Strasse 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs.3 Satz 1 Nummern 1-4 GWB bezüglich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmung über das Vergabeverfahren hin. Die Rüge … ganz lesenInformationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs.3 Satz 1 Nummern 1-4 GWB bezüglich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmung über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahren zu überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Sobald der Bieter/Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerückt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber den Bieter/Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung, über die Nichtabhilfe beim Bieter/Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Abgeordnetenhaus von Berlin Referat Öffentlichkeitsarbeit, Politische Bildung und Veranstaltungen, Besucherdienst.
Anschrift
Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin
Website
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
CBH Rechtsanwälte Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB

Bei uns erfasst

1Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 793 (Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

82vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (69 Lose mit Angabe)
308.350 €Zuschlagswert im Median
199.174 € – 520.732 €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.12.2025
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 10.12.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bf3e2e8e-0734-486b-97ac-efe60cb119bc.