VV Einkaufsgemeinschaft
Klinikum Peine AöR · Peine, Niedersachsen
Aktenzeichen O028-26-002veröffentlicht 17.06.2026DienstleistungenWettbewerblicher Dialog
- Laufzeit
- 5 Jahre
- bis zu 4 Verlängerungen
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Wettbewerblicher Dialog
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.
- Beratungsleistungen zur Vor- und Nachbereitung eines Re-Zertifizierungs- bzw. Überwachungsaudits nach dem IT-Grundschutz BSIServicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung · HannoverFrist 20.11.2026
- SOC-Ausschreibung auf Basis von Microsoft TechnologienLSW Netz GmbH & Co. KG · 38440 WolfsburgFrist 20.11.2026
- Delegationsreise mit Staatssekretär Wunderling-Weilbier nach Rumänien und Bulgarien (07.03.-12.03.2027) Organisation, Durchführung und Begleitung des Programms der WirtschaftsdelegationNiedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen · 30159 HannoverFrist 25.11.2026
- Delegationsreise Minister Tonne Algerien u. Tunesesien 14.-20.03.2027Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen · 30159 HannoverFrist 16.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 5 Jahrebis zu 4 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Wettbewerblicher DialogVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Peine31226, Landkreis Peine, Niedersachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Ausgewählte Bewerber entwickeln im Dialog mit der Vergabestelle Lösungen und geben danach Angebote ab.
Im Dialog werden Lösungen erarbeitet, nicht der Preis verhandelt.
Teilnahmeantrag mit Referenzen einreichen und Kapazität für mehrere Dialogrunden einplanen.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 5 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 4 Monatenan Klinikum Peine AöR
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 4 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Klinikum Peine AöR beabsichtigt, sich im Wege dieses Wettbewerblichen Dialogs einer Einkaufsgemeinschaft anzuschließen, die über ein digitales Abrufsystem medizinisches und nicht-medizinisches Verbrauchsmaterial und sonstige typische kranken-hausspezifische Bedarfe einschließlich gegebenenfalls krankenhausbezogener Investitionsgüter bereitstellt, über das die genannten Produkte / Leistungen durch den Auftraggeber bezogen werden können. Gegebenenfalls werden zusätzlich Markterkundungsleistungen und sonstige typische Mehrwertleistungen von Krankenhaus-Einkaufsgemeinschaften abgefragt. Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre mit viermaliger Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr durch den Auftraggeber.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung10 von 10 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Handelsregister- bzw. Berufsregisterauszug oder vergleichbarer Existenznachweis Es sind vom Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jed … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Handelsregister- bzw. Berufsregisterauszug oder vergleichbarer Existenznachweis Es sind vom Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jedem eignungsleihenden Unternehmen Angaben zum Handels- bzw. Berufsregister oder vergleichbaren Existenznachweisen zu machen. Hierzu ist das vom Auftraggeber bereitgestellte Dokument Nr. 9 Erklärung zu Ausschlussgründen und zur Eignung nebst den darin enthaltenen Angaben und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben und einzureichen. Zudem haben die Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jedes eignungsleihende Unternehmen als Anlage zu Dokument Nr. 9 Erklärung zu Ausschlussgründen und zur Eignung einen Auszug (Kopie) aus dem Handelsregister oder dem Berufsregister vorzulegen. Im Handelsregister und Berufsregister nicht eingetragenen Bewerbern ist es gestattet, vergleichbare, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Der jeweilige Nachweis soll nicht älter als sechs Monate sein. Die Vorlage von Nachweisen, die älter als sechs Monate sind, führt nicht zwingend zum Ausschluss. Der Auftraggeber wird in diesem Fall einen aktuellen Nachweis von der entsprechenden Registerstelle einholen. Ist dem Auftraggeber dies nicht möglich, wird er einen aktuellen Nachweis vom Bewerber nachfordern.- Allgemeiner Jahresumsatz
- Es sind vom Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft Angaben zu Gesamtjahresumsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zu machen und einzureichen. Der Auftraggeber wird die Angaben im Rahmen der oben beschriebenen Eignungsprognose heranziehen. Bei negativer Eignungsprognose wird der Bewerber aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber/Jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft hat die in Dokument Nr. 9 Erklärung zu Ausschlussgründen und zur Eignung genannte Erklärung zur Haftpflichtversicherung abzugeben und einzureichen. Die Bewerber erklären darin das Bestehen einer Haftpflichtversicherung in angemessener Hö … ganz lesenkürzer
Der Bewerber/Jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft hat die in Dokument Nr. 9 Erklärung zu Ausschlussgründen und zur Eignung genannte Erklärung zur Haftpflichtversicherung abzugeben und einzureichen. Die Bewerber erklären darin das Bestehen einer Haftpflichtversicherung in angemessener Höhe oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung in angemessener Höhe sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der Versicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung. Der Auftraggeber wird den Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung zur Vorlage eines Nachweises über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung auffordern. Der Auftraggeber wird die Eigenerklärung sowohl im Hinblick auf die Erfüllung der nachfolgend genannten Mindeststandards als auch im Rahmen der oben beschriebenen Eignungsprognose heranziehen. Die Abgabe der Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung in angemessener Höhe oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung in angemessener Höhe sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der Versicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung durch den Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist ein Mindeststandard. Bei Nichterfüllung des aufgestellten Mindeststandards werden Bewerber aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Bei negativer Eignungsprognose wird der Bewerber ebenfalls aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Es sind vom Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft Angaben zu Referenzen zu machen und einzureichen. Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag anhand von 5 Referenzen seine Erfahrung mit vergleichbaren Leistungen, d. h. Bereitstellung von Abrufsystemen für medizinisches und n … ganz lesenkürzer
Es sind vom Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft Angaben zu Referenzen zu machen und einzureichen. Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag anhand von 5 Referenzen seine Erfahrung mit vergleichbaren Leistungen, d. h. Bereitstellung von Abrufsystemen für medizinisches und nicht-medizinisches Verbrauchsmaterial und sonstige typische krankenhausspezifische Bedarfe, über das die genannten Produkte / Leistungen durch den Auftraggeber bezogen werden können, nachzuweisen. Der Auftraggeber wird die Angaben der Bewerber sowohl im Hinblick auf die Erfüllung der nachfolgend genannten Mindeststandards als auch im Rahmen der oben beschriebenen Eignungsprognose heranziehen. Mindeststandard: Es sind 5 Referenzen vorzulegen, die folgende Anforderungen erfüllen: -Referenz betrifft die Bereitstellung eines Abrufsystems für medizinisches und nicht-medizinisches Verbrauchsmaterial und sonstige typische krankenhausspezifische Bedarfe, über das die genannten Produkte / Leistungen durch den Auftraggeber bezogen werden können. -Bereitstellung des Abrufsystems im Rahmen des Referenzprojekts als digitale Lösung. -Auftraggeber der Referenz ist Krankenhausträger und öffentlicher Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts. -Der Auftraggeber der Referenz hat im Rahmen des Referenzprojekts mindestens über ein Jahr Lieferungen / Leistungen mit einem Einkaufsvolumen in Höhe von 3 Mio. EUR netto abgerufen. -Leistungserbringung innerhalb der letzten 5 Jahre ab Bekanntmachung des Vergabeverfahrens. Bei Nichterfüllung des aufgestellten Mindeststandards werden Bewerber aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Bei negativer Eignungsprognose wird der Bewerber ebenfalls aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Folgende Angaben sind jeweils zu den Referenzprojekten zu machen und einzureichen: -Projektbezeichnung; -Angabe des Unternehmens, das die Leistungen im Referenzprojekt erbracht hat; -Auftraggeber des referenzierten Projektes; -Ansprechpartner beim Auftraggeber des referenzierten Projekts mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. (Sollte die Nennung des Ansprechpartners dem Bewerber nicht zumutbar sein, hat er dies zu begründen. Für den Fall, dass der Bewerber eine fehlende Zumutbarkeit geltend macht, wird der Auftraggeber im Rahmen der Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge über das weitere Vorgehen entscheiden.); -Aussagefähige Projektbeschreibung; -Zeitraum der Leistungserbringung; -Angabe, ob die Referenz die Bereitstellung eines Abrufsystems für medizinisches und nicht-medizinisches Verbrauchsmaterial und sonstige typische krankenhausspezifische Bedarfe, über das die genannten Produkte / Leistungen durch den Auftraggeber bezogen werden können, betrifft. -Angabe, ob das Abrufsystem im Rahmen des Referenzprojekts als digitale Lösung bereitgestellt wird. -Angabe, ob der Auftraggeber der Referenz ein Krankenhausträger und ein öffentlicher Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts ist. -Angabe, ob der Auftraggeber der Referenz im Rahmen des Referenzprojekts mindestens über ein Jahr Lieferungen / Leistungen mit einem Einkaufsvolumen in Höhe von 3 Mio. EUR netto abgerufen hat.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Es sind vom Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft Angaben zum Einkaufsvolumen zu machen, das in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren über ihre Einkaufgemeinschaft umgesetzt wurde. Der Auftraggeber wird die Angaben im Rahmen der oben beschriebenen Eignungsprognose heranziehen. Bei negativer Eignungsprognose wird der Bewerber aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Es sind vom Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft Angaben zur Anzahl der Krankenhäuser zu machen, die im Zeitpunkt der Bekanntmachung Teilnehmer/Mitglieder ihrer Einkaufgemeinschaft sind. Der Auftraggeber wird die Angaben im Rahmen der oben beschriebenen Eignungsprognose heranziehen. Bei negativer Eignungsprognose wird der Bewerber aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Es sind vom Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft Angaben zur Mitarbeiteranzahl zu machen und einreichen. Konkret ist die Anzahl der Vollzeitäquivalente anzugeben, die in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigt wurden. Der Auftraggeber wird die Angaben im R … ganz lesenkürzer
Es sind vom Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft Angaben zur Mitarbeiteranzahl zu machen und einreichen. Konkret ist die Anzahl der Vollzeitäquivalente anzugeben, die in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigt wurden. Der Auftraggeber wird die Angaben im Rahmen der oben beschriebenen Eignungsprognose heranziehen. Bei negativer Eignungsprognose wird der Bewerber aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 5 Jahre
- Verlängerung
- bis zu 4-mal: Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre mit viermaliger Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr durch den Auftraggeber.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftraggeber sieht vor, von Bietern und ihren Unterauftragnehmern im Rahmen der Angebotsphase Erklärungen zu Mindestentgelten nach § 4 Abs. 1 NTVergG abzufragen und vertragliche Regelungen zur Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben der §§ 13 bis 15 NTVergG zu vereinbaren. Um bereits … ganz lesenkürzer
Leistung: Der Auftraggeber sieht vor, von Bietern und ihren Unterauftragnehmern im Rahmen der Angebotsphase Erklärungen zu Mindestentgelten nach § 4 Abs. 1 NTVergG abzufragen und vertragliche Regelungen zur Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben der §§ 13 bis 15 NTVergG zu vereinbaren. Um bereits im Teilnahmewettbewerb sicherzustellen, dass die Bewerber bestimmte Anforderungen erfüllen können, die der Auftraggeber im Rahmen der Angebotsphase aufstellen wird, haben die Bewerber zudem die Bestätigung von Ausführungsbedingungen (Dokument Nr. 15 Bestätigung von Ausführungsbedingungen) abzugeben. Dabei haben sie zu bestätigen, dass ihr Geschäftsmodell öffentlichen Auftraggebern eine vergaberechtskonforme Beschaffung von Produkten und Leistungen ermöglicht.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich insbesondere aus § 160 Abs. 3 GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten darüber hinaus insbesondere die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Einzelheiten zum Teilnahmewettbewerb Der Teilnahmewettbewerb dient insbesondere dazu, geeignete Unternehmen für die Dialog- und Angebotsphase zu identifizieren. Der Auftraggeber stellt nach der EU-Bekanntmachung des Vergabeverfahrens die weiteren Vergabeunterlagen zur Verfügung. Die Vergabeunterla … ganz lesenkürzer
Einzelheiten zum Teilnahmewettbewerb Der Teilnahmewettbewerb dient insbesondere dazu, geeignete Unternehmen für die Dialog- und Angebotsphase zu identifizieren. Der Auftraggeber stellt nach der EU-Bekanntmachung des Vergabeverfahrens die weiteren Vergabeunterlagen zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen enthalten u.a. einen Warenkorb (Dokument Nr. 18 Warenkorb), der für den Auftraggeber relevante Artikel enthält. Aus Geheimschutzgründen wird das Dokument Nr. 18 Warenkorb erst nach Abgabe einer Verschwiegenheitserklärung (Dokument-Nr. 20 Verschwiegenheitserklärung) zur Verfügung gestellt. Interessierte Unternehmen sind vor diesem Hintergrund aufgefordert, das Dokument-Nr. 20 Verschwiegenheitserklärung unmittelbar nach Bekanntmachung des Vergabeverfahrens als formlose Bieternachricht über die Vergabeplattform ausgefüllt an den Auftraggeber zurückzugeben. Es wird darum gebeten, das Dokument-Nr. 20 Verschwiegenheitserklärung nicht als Teilnahmeantrag - sondern eben als formlose Bieternachricht - einzureichen, da der Auftraggeber auf als Teilnahmeantrag eingereichte Unterlagen technisch erst nach Ablauf der Frist zur Einreichung von Teilnahmeanträgen Zugriff erhält. Bereits mit dem Teilnahmewettbewerb sollen Bewerber informatorisch mitteilen, ob ihr Portfolio die im Warenkorb genannten Artikel enthält. Es wird darauf hingewiesen, dass das Dokument Nr. 18 Warenkorb noch unverbindlich ist und aller Voraussicht nach in den späteren Phasen des Vergabeverfahrens angepasst wird. Während der laufenden Frist zur Einreichung von Teilnahmeanträgen führt der Auftraggeber ein Bewerberkolloquium durch, um interessierten Unternehmen den Auftragsgegenstand und den Ablauf des Vergabeverfahrens näher zu erläutern. Interessierte Unternehmen können sich über die Vergabeplattform www.dtvp.de formlos im Wege einer Nachricht zum Vergabeverfahren zum Bewerberkolloquium anmelden. Es darum gebeten, die Anmeldung nicht als Teilnahmeantrag - sondern eben als formlose Bieternachricht - einzureichen, da der Auftraggeber auf als Teilnahmeantrag eingereichte Unterlagen technisch erst nach Ablauf der Frist zur Einreichung von Teilnahmeanträgen Zugriff erhält. Mit der Anmeldung sollen die interessierten Unternehmen die E-Mail-Adressen der einzuladenden Personen mitteilen. Das Bewerberkolloquium wird voraussichtlich anonymisiert stattfinden, sodass die interessierten Unternehmen keine Kenntnis voneinander erhalten. Die Unternehmen werden während der Informationsveranstaltung die Möglichkeit haben, Fragen einzureichen. Die Fragestellungen und Antworten werden im Nachgang sämtlichen interessierten Unternehmen über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Einzelheiten zur Dialogphase und Anforderungen des Auftraggebers am besten erfüllt werden können. Der Auftragsgegenstand wird im Rahmen der Dialogphase anhand der in der Auftragsgrundlagen-Übersicht (Dokument-Nr. 10 Auftragsgrundlagen-Übersicht) festgelegten Ziele weiter konkretisiert. Zu Beginn der Dialogphase ist ein weiteres Bieterkolloquium vorgesehen, um den Bietern den Ablauf der Dialogphase nochmals näher zu erläutern. Die Bieter werden im Rahmen der Dialogphase aufgefordert, anhand eines Fragenkatalogs grobe indikative Lösungsskizzen zu erstellen. Auf Basis der indikativen Lösungsskizzen finden sodann Dialoggespräche statt. Nach Abschluss der Dialoggespräche findet eine Testangebotsphase statt, die zur Identifizierung und Klärung etwaiger Verhandlungsbedarfe dient. Zu Beginn der Testangebotsphase legt der Auftraggeber den Leistungsgegenstand indikativ weiter fest und fordert die Bieter zur Abgabe indikativer Testangebote auf. Gegebenenfalls finden nach Eingang der Testangebote Aufklärungsgespräche zu den Testangeboten statt. Der Auftraggeber behält sich vor, in der Dialogphase die Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. die Anzahl der Bieter nach Maßgabe von § 18 Abs. 6 VgV zu verringern. Der Auftraggeber behält sich zudem für sämtliche Phasen des Vergabeverfahrens vertiefte Prüfungen im Hinblick auf …- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4YNZMJS0#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Virchowstr. 8h, 31226 Peine
- Kontakt
- de-vergabeverfahren@
kpmg-law.com
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Häufige Zuschlagsempfänger
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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.07.2026
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2fbe7699-0033-4c93-91dd-682e1597caec.