Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitBeratung

VV Einkaufsgemeinschaft

Klinikum Peine AöR · Peine, Niedersachsen

Aktenzeichen O028-26-002veröffentlicht 17.06.2026DienstleistungenWettbewerblicher Dialog

Teilnahmefristseit 110 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.

Alle Ausschreibungen: Beratung in Niedersachsen (6 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahrebis zu 4 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Wettbewerblicher DialogVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Peine31226, Landkreis Peine, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Ausgewählte Bewerber entwickeln im Dialog mit der Vergabestelle Lösungen und geben danach Angebote ab.

Wird verhandelt?

Im Dialog werden Lösungen erarbeitet, nicht der Preis verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit Referenzen einreichen und Kapazität für mehrere Dialogrunden einplanen.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Klinikum Peine AöR
    vor 4 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 4 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Klinikum Peine AöR beabsichtigt, sich im Wege dieses Wettbewerblichen Dialogs einer Einkaufsgemeinschaft anzuschließen, die über ein digitales Abrufsystem medizinisches und nicht-medizinisches Verbrauchsmaterial und sonstige typische kranken-hausspezifische Bedarfe einschließlich gegebenenfalls krankenhausbezogener Investitionsgüter bereitstellt, über das die genannten Produkte / Leistungen durch den Auftraggeber bezogen werden können. Gegebenenfalls werden zusätzlich Markterkundungsleistungen und sonstige typische Mehrwertleistungen von Krankenhaus-Einkaufsgemeinschaften abgefragt. Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre mit viermaliger Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr durch den Auftraggeber.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung10 von 10 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Handelsregister- bzw. Berufsregisterauszug oder vergleichbarer Existenznachweis Es sind vom Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jed … ganz lesenZum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Handelsregister- bzw. Berufsregisterauszug oder vergleichbarer Existenznachweis Es sind vom Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jedem eignungsleihenden Unternehmen Angaben zum Handels- bzw. Berufsregister oder vergleichbaren Existenznachweisen zu machen. Hierzu ist das vom Auftraggeber bereitgestellte Dokument Nr. 9 Erklärung zu Ausschlussgründen und zur Eignung nebst den darin enthaltenen Angaben und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben und einzureichen. Zudem haben die Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jedes eignungsleihende Unternehmen als Anlage zu Dokument Nr. 9 Erklärung zu Ausschlussgründen und zur Eignung einen Auszug (Kopie) aus dem Handelsregister oder dem Berufsregister vorzulegen. Im Handelsregister und Berufsregister nicht eingetragenen Bewerbern ist es gestattet, vergleichbare, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Der jeweilige Nachweis soll nicht älter als sechs Monate sein. Die Vorlage von Nachweisen, die älter als sechs Monate sind, führt nicht zwingend zum Ausschluss. Der Auftraggeber wird in diesem Fall einen aktuellen Nachweis von der entsprechenden Registerstelle einholen. Ist dem Auftraggeber dies nicht möglich, wird er einen aktuellen Nachweis vom Bewerber nachfordern.
Allgemeiner Jahresumsatz
Es sind vom Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft Angaben zu Gesamtjahresumsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zu machen und einzureichen. Der Auftraggeber wird die Angaben im Rahmen der oben beschriebenen Eignungsprognose heranziehen. Bei negativer Eignungsprognose wird der Bewerber aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber/Jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft hat die in Dokument Nr. 9 Erklärung zu Ausschlussgründen und zur Eignung genannte Erklärung zur Haftpflichtversicherung abzugeben und einzureichen. Die Bewerber erklären darin das Bestehen einer Haftpflichtversicherung in angemessener Hö … ganz lesenDer Bewerber/Jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft hat die in Dokument Nr. 9 Erklärung zu Ausschlussgründen und zur Eignung genannte Erklärung zur Haftpflichtversicherung abzugeben und einzureichen. Die Bewerber erklären darin das Bestehen einer Haftpflichtversicherung in angemessener Höhe oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung in angemessener Höhe sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der Versicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung. Der Auftraggeber wird den Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung zur Vorlage eines Nachweises über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung auffordern. Der Auftraggeber wird die Eigenerklärung sowohl im Hinblick auf die Erfüllung der nachfolgend genannten Mindeststandards als auch im Rahmen der oben beschriebenen Eignungsprognose heranziehen. Die Abgabe der Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung in angemessener Höhe oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung in angemessener Höhe sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der Versicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung durch den Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist ein Mindeststandard. Bei Nichterfüllung des aufgestellten Mindeststandards werden Bewerber aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Bei negativer Eignungsprognose wird der Bewerber ebenfalls aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Es sind vom Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft Angaben zu Referenzen zu machen und einzureichen. Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag anhand von 5 Referenzen seine Erfahrung mit vergleichbaren Leistungen, d. h. Bereitstellung von Abrufsystemen für medizinisches und n … ganz lesenEs sind vom Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft Angaben zu Referenzen zu machen und einzureichen. Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag anhand von 5 Referenzen seine Erfahrung mit vergleichbaren Leistungen, d. h. Bereitstellung von Abrufsystemen für medizinisches und nicht-medizinisches Verbrauchsmaterial und sonstige typische krankenhausspezifische Bedarfe, über das die genannten Produkte / Leistungen durch den Auftraggeber bezogen werden können, nachzuweisen. Der Auftraggeber wird die Angaben der Bewerber sowohl im Hinblick auf die Erfüllung der nachfolgend genannten Mindeststandards als auch im Rahmen der oben beschriebenen Eignungsprognose heranziehen. Mindeststandard: Es sind 5 Referenzen vorzulegen, die folgende Anforderungen erfüllen: -Referenz betrifft die Bereitstellung eines Abrufsystems für medizinisches und nicht-medizinisches Verbrauchsmaterial und sonstige typische krankenhausspezifische Bedarfe, über das die genannten Produkte / Leistungen durch den Auftraggeber bezogen werden können. -Bereitstellung des Abrufsystems im Rahmen des Referenzprojekts als digitale Lösung. -Auftraggeber der Referenz ist Krankenhausträger und öffentlicher Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts. -Der Auftraggeber der Referenz hat im Rahmen des Referenzprojekts mindestens über ein Jahr Lieferungen / Leistungen mit einem Einkaufsvolumen in Höhe von 3 Mio. EUR netto abgerufen. -Leistungserbringung innerhalb der letzten 5 Jahre ab Bekanntmachung des Vergabeverfahrens. Bei Nichterfüllung des aufgestellten Mindeststandards werden Bewerber aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Bei negativer Eignungsprognose wird der Bewerber ebenfalls aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Folgende Angaben sind jeweils zu den Referenzprojekten zu machen und einzureichen: -Projektbezeichnung; -Angabe des Unternehmens, das die Leistungen im Referenzprojekt erbracht hat; -Auftraggeber des referenzierten Projektes; -Ansprechpartner beim Auftraggeber des referenzierten Projekts mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. (Sollte die Nennung des Ansprechpartners dem Bewerber nicht zumutbar sein, hat er dies zu begründen. Für den Fall, dass der Bewerber eine fehlende Zumutbarkeit geltend macht, wird der Auftraggeber im Rahmen der Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge über das weitere Vorgehen entscheiden.); -Aussagefähige Projektbeschreibung; -Zeitraum der Leistungserbringung; -Angabe, ob die Referenz die Bereitstellung eines Abrufsystems für medizinisches und nicht-medizinisches Verbrauchsmaterial und sonstige typische krankenhausspezifische Bedarfe, über das die genannten Produkte / Leistungen durch den Auftraggeber bezogen werden können, betrifft. -Angabe, ob das Abrufsystem im Rahmen des Referenzprojekts als digitale Lösung bereitgestellt wird. -Angabe, ob der Auftraggeber der Referenz ein Krankenhausträger und ein öffentlicher Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts ist. -Angabe, ob der Auftraggeber der Referenz im Rahmen des Referenzprojekts mindestens über ein Jahr Lieferungen / Leistungen mit einem Einkaufsvolumen in Höhe von 3 Mio. EUR netto abgerufen hat.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Es sind vom Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft Angaben zum Einkaufsvolumen zu machen, das in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren über ihre Einkaufgemeinschaft umgesetzt wurde. Der Auftraggeber wird die Angaben im Rahmen der oben beschriebenen Eignungsprognose heranziehen. Bei negativer Eignungsprognose wird der Bewerber aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Es sind vom Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft Angaben zur Anzahl der Krankenhäuser zu machen, die im Zeitpunkt der Bekanntmachung Teilnehmer/Mitglieder ihrer Einkaufgemeinschaft sind. Der Auftraggeber wird die Angaben im Rahmen der oben beschriebenen Eignungsprognose heranziehen. Bei negativer Eignungsprognose wird der Bewerber aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Es sind vom Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft Angaben zur Mitarbeiteranzahl zu machen und einreichen. Konkret ist die Anzahl der Vollzeitäquivalente anzugeben, die in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigt wurden. Der Auftraggeber wird die Angaben im R … ganz lesenEs sind vom Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft Angaben zur Mitarbeiteranzahl zu machen und einreichen. Konkret ist die Anzahl der Vollzeitäquivalente anzugeben, die in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigt wurden. Der Auftraggeber wird die Angaben im Rahmen der oben beschriebenen Eignungsprognose heranziehen. Bei negativer Eignungsprognose wird der Bewerber aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
5 Jahre
Verlängerung
bis zu 4-mal: Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre mit viermaliger Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr durch den Auftraggeber.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftraggeber sieht vor, von Bietern und ihren Unterauftragnehmern im Rahmen der Angebotsphase Erklärungen zu Mindestentgelten nach § 4 Abs. 1 NTVergG abzufragen und vertragliche Regelungen zur Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben der §§ 13 bis 15 NTVergG zu vereinbaren. Um bereits … ganz lesenLeistung: Der Auftraggeber sieht vor, von Bietern und ihren Unterauftragnehmern im Rahmen der Angebotsphase Erklärungen zu Mindestentgelten nach § 4 Abs. 1 NTVergG abzufragen und vertragliche Regelungen zur Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben der §§ 13 bis 15 NTVergG zu vereinbaren. Um bereits im Teilnahmewettbewerb sicherzustellen, dass die Bewerber bestimmte Anforderungen erfüllen können, die der Auftraggeber im Rahmen der Angebotsphase aufstellen wird, haben die Bewerber zudem die Bestätigung von Ausführungsbedingungen (Dokument Nr. 15 Bestätigung von Ausführungsbedingungen) abzugeben. Dabei haben sie zu bestätigen, dass ihr Geschäftsmodell öffentlichen Auftraggebern eine vergaberechtskonforme Beschaffung von Produkten und Leistungen ermöglicht.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich insbesondere aus § 160 Abs. 3 GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten darüber hinaus insbesondere die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Einzelheiten zum Teilnahmewettbewerb Der Teilnahmewettbewerb dient insbesondere dazu, geeignete Unternehmen für die Dialog- und Angebotsphase zu identifizieren. Der Auftraggeber stellt nach der EU-Bekanntmachung des Vergabeverfahrens die weiteren Vergabeunterlagen zur Verfügung. Die Vergabeunterla … ganz lesenEinzelheiten zum Teilnahmewettbewerb Der Teilnahmewettbewerb dient insbesondere dazu, geeignete Unternehmen für die Dialog- und Angebotsphase zu identifizieren. Der Auftraggeber stellt nach der EU-Bekanntmachung des Vergabeverfahrens die weiteren Vergabeunterlagen zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen enthalten u.a. einen Warenkorb (Dokument Nr. 18 Warenkorb), der für den Auftraggeber relevante Artikel enthält. Aus Geheimschutzgründen wird das Dokument Nr. 18 Warenkorb erst nach Abgabe einer Verschwiegenheitserklärung (Dokument-Nr. 20 Verschwiegenheitserklärung) zur Verfügung gestellt. Interessierte Unternehmen sind vor diesem Hintergrund aufgefordert, das Dokument-Nr. 20 Verschwiegenheitserklärung unmittelbar nach Bekanntmachung des Vergabeverfahrens als formlose Bieternachricht über die Vergabeplattform ausgefüllt an den Auftraggeber zurückzugeben. Es wird darum gebeten, das Dokument-Nr. 20 Verschwiegenheitserklärung nicht als Teilnahmeantrag - sondern eben als formlose Bieternachricht - einzureichen, da der Auftraggeber auf als Teilnahmeantrag eingereichte Unterlagen technisch erst nach Ablauf der Frist zur Einreichung von Teilnahmeanträgen Zugriff erhält. Bereits mit dem Teilnahmewettbewerb sollen Bewerber informatorisch mitteilen, ob ihr Portfolio die im Warenkorb genannten Artikel enthält. Es wird darauf hingewiesen, dass das Dokument Nr. 18 Warenkorb noch unverbindlich ist und aller Voraussicht nach in den späteren Phasen des Vergabeverfahrens angepasst wird. Während der laufenden Frist zur Einreichung von Teilnahmeanträgen führt der Auftraggeber ein Bewerberkolloquium durch, um interessierten Unternehmen den Auftragsgegenstand und den Ablauf des Vergabeverfahrens näher zu erläutern. Interessierte Unternehmen können sich über die Vergabeplattform www.dtvp.de formlos im Wege einer Nachricht zum Vergabeverfahren zum Bewerberkolloquium anmelden. Es darum gebeten, die Anmeldung nicht als Teilnahmeantrag - sondern eben als formlose Bieternachricht - einzureichen, da der Auftraggeber auf als Teilnahmeantrag eingereichte Unterlagen technisch erst nach Ablauf der Frist zur Einreichung von Teilnahmeanträgen Zugriff erhält. Mit der Anmeldung sollen die interessierten Unternehmen die E-Mail-Adressen der einzuladenden Personen mitteilen. Das Bewerberkolloquium wird voraussichtlich anonymisiert stattfinden, sodass die interessierten Unternehmen keine Kenntnis voneinander erhalten. Die Unternehmen werden während der Informationsveranstaltung die Möglichkeit haben, Fragen einzureichen. Die Fragestellungen und Antworten werden im Nachgang sämtlichen interessierten Unternehmen über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Einzelheiten zur Dialogphase und Anforderungen des Auftraggebers am besten erfüllt werden können. Der Auftragsgegenstand wird im Rahmen der Dialogphase anhand der in der Auftragsgrundlagen-Übersicht (Dokument-Nr. 10 Auftragsgrundlagen-Übersicht) festgelegten Ziele weiter konkretisiert. Zu Beginn der Dialogphase ist ein weiteres Bieterkolloquium vorgesehen, um den Bietern den Ablauf der Dialogphase nochmals näher zu erläutern. Die Bieter werden im Rahmen der Dialogphase aufgefordert, anhand eines Fragenkatalogs grobe indikative Lösungsskizzen zu erstellen. Auf Basis der indikativen Lösungsskizzen finden sodann Dialoggespräche statt. Nach Abschluss der Dialoggespräche findet eine Testangebotsphase statt, die zur Identifizierung und Klärung etwaiger Verhandlungsbedarfe dient. Zu Beginn der Testangebotsphase legt der Auftraggeber den Leistungsgegenstand indikativ weiter fest und fordert die Bieter zur Abgabe indikativer Testangebote auf. Gegebenenfalls finden nach Eingang der Testangebote Aufklärungsgespräche zu den Testangeboten statt. Der Auftraggeber behält sich vor, in der Dialogphase die Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. die Anzahl der Bieter nach Maßgabe von § 18 Abs. 6 VgV zu verringern. Der Auftraggeber behält sich zudem für sämtliche Phasen des Vergabeverfahrens vertiefte Prüfungen im Hinblick auf …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YNZMJS0#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Virchowstr. 8h, 31226 Peine
Kontakt
de-vergabeverfahren@kpmg-law.com

Bei uns erfasst

6Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Mehr von Klinikum Peine AöR

Alle 1 offenen Ausschreibungen von Klinikum Peine AöR, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 851 (Dienstleistungen des Gesundheitswesens) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

35vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (43 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Niedersachsen (6 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.07.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2fbe7699-0033-4c93-91dd-682e1597caec.