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Frist abgelaufennational

Vorhaben: „Gentechnisch veränderte Organismen in naturnahen und natürlichen Ökosystemen“, FKZ 3524840400

Bundesamt für Naturschutz · Bonn

Aktenzeichen 3524840400-Feveröffentlicht 21.06.2024Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 813 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Bonn
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 27 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

In dem Vorhaben ist exemplarisch, anhand von 3 Fallbeispielen, darzustellen, welche ökologischen Auswirkungen die Etablierung einer gentechnisch veränderten Art in natürlichen Lebensräumen nach sich ziehen kann und wie solche Auswirkungen prospektiv (d.h. vor einer Zulassung) bewertet werden könnten. Für eine Bewertung ist die sogenannte „problem formulation“ (EFSA 2010) wichtig. Diese bildet den Ausgangpunkt der Risikobewertung und beschreibt wie der GVO mit den relevanten Schutzgütern interagiert und welche Risikohypothesen verfolgt werden sollen. Idealerweise leitet die „problem formulation“ auch die Methoden und Bewertungsschwellen für die einzelnen Risikohypothesen ab. Mit dem Vorhaben werden daher auch Methoden, z.B. zur Darstellung und Analyse von Ökosystemen einschließlich der verschiedenen Ebenen der Biodiversität (von Biodiversitätsindikatoren bis zum „structural equation modelling“) auf ihre Anwendbarkeit für die Risikobewertung von GV-Wildpopulationen untersucht. Dies beinhaltet auch eine Analyse, welche Daten für die einzelnen Methoden zur Verfügung stehen, wie aufwändig die Erhebung neuer Datensätzen ist und welche Unsicherheiten mit den Methoden verbunden sind. Statistische Methoden können biologische Konzepte wirkungsvoll ergänzen und tragen oft wesentlich zur Operationalisierung eines Konzeptes bei. Die konkreten Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a6b7ce85-80bd-4793-b594-08a521b2c96a.