Vollwartung Aufzüge inkl. Notrufsystem
Berufsgenossenschaft Holz und Metall · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 2025-012-EU-ABIBSveröffentlicht 17.12.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 2 Mio. €
- Summe von 5 Losen mit Angabe
- Laufzeit
- 121 Monate
- 01.12.2025 – 31.12.2035
- Lose
- 6
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.
- Grünlandkartierung Rheinland-Pfalz 2027Landesamt für Umwelt · MainzFrist 08.12.2026
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- Wartung Aufzüge Johannes Gutenberg-UniversitätJohannes Gutenberg-Universität Mainz · MainzFrist 09.11.2026
Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (70 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
gilt für alle 6 Lose · in 110 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich (bis zu 2-mal)
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 2 Mio. € Summe von 5 Losen mit Angabe
- Laufzeit
- 121 Monate01.12.2025 – 31.12.2035, bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 6
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mainz55124, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (39 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (142 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 11 MonatenLaufzeit bis 31.12.2035
- Veröffentlichungvor 11 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der Maßnahme ist die ist die Vergabe von Wartungsleistungen im Rahmen eines Vollwartungsvertrages sowie die Einrichtung eines Notrufsystems mit Personenbefreiung je Standort.
Gegenstand nach CPV
Lose6 Lose
Alle 6 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Bad Bevensen Der Vertrag zur Vollwartung der Aufzüge und weiterer Dienstleistungen beginnt voraussichtlich ab dem 01.12.2025 und endet spätestens zum 31.12.2035. a) Die Leistungserbringung zur Wartung der Aufzüge beginnt ab dem 01.01.2026. b) Die Leistungserbringung zur Wartung der Notrufeinrichtungen und zur Personenbefreiung beginnen mit der Funktionsfähigkeit des aufgebauten Notrufsystems, spätestens ab dem 01.01.2026. Zwischen Installation des Notrufsystems und dessen Funktionsfähigkeit ist eine Alarmierung anderweitig sicherzustellen nach Absprache mit den Ansprechpersonen der jeweiligen Bildungsstätte. Während der Schließzeiten der Bildungsstätten ab voraussichtlich dem 22.12.2025 ist mit dem Aufbau der Notrufschaltung zu beginnen. Der Seminarbetrieb beginnt in Bad Bevensen, Bad Wilsnack und Nümbrecht ab dem 05.01.2026 sowie in Lengfurt, Sennfeld und Schierke ab dem 07.01.2026. Mit Zuschlagserteilung werden die Ansprech-personen in den jeweiligen Bildungsstätten mitgeteilt, an die sich zur Terminabsprache zur Installation der Notrufsysteme gewandt werden kann. Die Auftraggeberin schätzt über die Gesamtlaufzeit vom voraussichtlich 01.12.2025 bis 31.12.2035 einen Gesamtauftragswert von ca. 2.550.000,00 EUR nur für die Standorte der Bildungsstätten der Auftraggeberin. Geschätztes Auftragsvolumen: Los 1: Bad Bevensen: jährlich ca. 35.000,00 EUR = 350.000,00 EUR/10 Jahre Los 2: Bad Wilsnack: jährlich ca. 55.000,00 EUR = 550.000,00 EUR/10 Jahre Los 3: Schierke: jährlich ca. 45.000,00 EUR = 450.000,00 EUR/ 10 Jahre Los 4: Nümbrecht: jährlich ca. 35.000,00 EUR = 350.000,00 EUR/10 Jahre Los 5: Lengfurt: jährlich ca. 55.000,00 EUR = 550.000,00 EUR/10 Jahre Los 6: Sennfeld: jährlich ca. 30.000,00 EUR = 300.000,00 EUR/10Jahre Das maximale Auftragsvolumen beträgt innerhalb dieses Zeitraumes (01.12.2025 bis zum 31.12.2035) 3.500.000,00 Euro netto. Bei allen Losen ist voraussichtlich der 01.12.2025 als Vertragsbeginn vorgesehen. Die angestrebten Wartungsverträge werden für alle Standorte mit einer festen Laufzeit für sechs Jahren bis 31.12. 2031 sowie der zweimaligen Option zur Verlängerung um zwei weitere Jahre abgeschlossen. | 121 Monate | 350.000 € |
| 2 | Bad Wilsnack Der Vertrag zur Vollwartung der Aufzüge und weiterer Dienstleistungen beginnt voraussichtlich ab dem 01.12.2025 und endet spätestens zum 31.12.2035. a) Die Leistungserbringung zur Wartung der Aufzüge beginnt ab dem 01.01.2026. b) Die Leistungserbringung zur Wartung der Notrufeinrichtungen und zur Personenbefreiung beginnen mit der Funktionsfähigkeit des aufgebauten Notrufsystems, spätestens ab dem 01.01.2026. Zwischen Installation des Notrufsystems und dessen Funktionsfähigkeit ist eine Alarmierung anderweitig sicherzustellen nach Absprache mit den Ansprechpersonen der jeweiligen Bildungsstätte. Während der Schließzeiten der Bildungsstätten ab voraussichtlich dem 22.12.2025 ist mit dem Aufbau der Notrufschaltung zu beginnen. Der Seminarbetrieb beginnt in Bad Bevensen, Bad Wilsnack und Nümbrecht ab dem 05.01.2026 sowie in Lengfurt, Sennfeld und Schierke ab dem 07.01.2026. Mit Zuschlagserteilung werden die Ansprech-personen in den jeweiligen Bildungsstätten mitgeteilt, an die sich zur Terminabsprache zur Installation der Notrufsysteme gewandt werden kann. Die Auftraggeberin schätzt über die Gesamtlaufzeit vom voraussichtlich 01.12.2025 bis 31.12.2035 einen Gesamtauftragswert von ca. 2.550.000,00 EUR nur für die Standorte der Bildungsstätten der Auftraggeberin. Geschätztes Auftragsvolumen: Los 1: Bad Bevensen: jährlich ca. 35.000,00 EUR = 350.000,00 EUR/10 Jahre Los 2: Bad Wilsnack: jährlich ca. 55.000,00 EUR = 550.000,00 EUR/10 Jahre Los 3: Schierke: jährlich ca. 45.000,00 EUR = 450.000,00 EUR/ 10 Jahre Los 4: Nümbrecht: jährlich ca. 35.000,00 EUR = 350.000,00 EUR/10 Jahre Los 5: Lengfurt: jährlich ca. 55.000,00 EUR = 550.000,00 EUR/10 Jahre Los 6: Sennfeld: jährlich ca. 30.000,00 EUR = 300.000,00 EUR/10Jahre Das maximale Auftragsvolumen beträgt innerhalb dieses Zeitraumes (01.12.2025 bis zum 31.12.2035) 3.500.000,00 Euro netto. Bei allen Losen ist voraussichtlich der 01.12.2025 als Vertragsbeginn vorgesehen. Die angestrebten Wartungsverträge werden für alle Standorte mit einer festen Laufzeit für sechs Jahren bis 31.12. 2031 sowie der zweimaligen Option zur Verlängerung um zwei weitere Jahre abgeschlossen. | 121 Monate | – |
| 3 | Schierke Der Vertrag zur Vollwartung der Aufzüge und weiterer Dienstleistungen beginnt voraussichtlich ab dem 01.12.2025 und endet spätestens zum 31.12.2035. a) Die Leistungserbringung zur Wartung der Aufzüge beginnt ab dem 01.01.2026. b) Die Leistungserbringung zur Wartung der Notrufeinrichtungen und zur Personenbefreiung beginnen mit der Funktionsfähigkeit des aufgebauten Notrufsystems, spätestens ab dem 01.01.2026. Zwischen Installation des Notrufsystems und dessen Funktionsfähigkeit ist eine Alarmierung anderweitig sicherzustellen nach Absprache mit den Ansprechpersonen der jeweiligen Bildungsstätte. Während der Schließzeiten der Bildungsstätten ab voraussichtlich dem 22.12.2025 ist mit dem Aufbau der Notrufschaltung zu beginnen. Der Seminarbetrieb beginnt in Bad Bevensen, Bad Wilsnack und Nümbrecht ab dem 05.01.2026 sowie in Lengfurt, Sennfeld und Schierke ab dem 07.01.2026. Mit Zuschlagserteilung werden die Ansprech-personen in den jeweiligen Bildungsstätten mitgeteilt, an die sich zur Terminabsprache zur Installation der Notrufsysteme gewandt werden kann. Die Auftraggeberin schätzt über die Gesamtlaufzeit vom voraussichtlich 01.12.2025 bis 31.12.2035 einen Gesamtauftragswert von ca. 2.550.000,00 EUR nur für die Standorte der Bildungsstätten der Auftraggeberin. Geschätztes Auftragsvolumen: Los 1: Bad Bevensen: jährlich ca. 35.000,00 EUR = 350.000,00 EUR/10 Jahre Los 2: Bad Wilsnack: jährlich ca. 55.000,00 EUR = 550.000,00 EUR/10 Jahre Los 3: Schierke: jährlich ca. 45.000,00 EUR = 450.000,00 EUR/ 10 Jahre Los 4: Nümbrecht: jährlich ca. 35.000,00 EUR = 350.000,00 EUR/10 Jahre Los 5: Lengfurt: jährlich ca. 55.000,00 EUR = 550.000,00 EUR/10 Jahre Los 6: Sennfeld: jährlich ca. 30.000,00 EUR = 300.000,00 EUR/10Jahre Das maximale Auftragsvolumen beträgt innerhalb dieses Zeitraumes (01.12.2025 bis zum 31.12.2035) 3.500.000,00 Euro netto. Bei allen Losen ist voraussichtlich der 01.12.2025 als Vertragsbeginn vorgesehen. Die angestrebten Wartungsverträge werden für alle Standorte mit einer festen Laufzeit für sechs Jahren bis 31.12. 2031 sowie der zweimaligen Option zur Verlängerung um zwei weitere Jahre abgeschlossen. | 121 Monate | 450.000 € |
| 4 | Nümbrecht Der Vertrag zur Vollwartung der Aufzüge und weiterer Dienstleistungen beginnt voraussichtlich ab dem 01.12.2025 und endet spätestens zum 31.12.2035. a) Die Leistungserbringung zur Wartung der Aufzüge beginnt ab dem 01.01.2026. b) Die Leistungserbringung zur Wartung der Notrufeinrichtungen und zur Personenbefreiung beginnen mit der Funktionsfähigkeit des aufgebauten Notrufsystems, spätestens ab dem 01.01.2026. Zwischen Installation des Notrufsystems und dessen Funktionsfähigkeit ist eine Alarmierung anderweitig sicherzustellen nach Absprache mit den Ansprechpersonen der jeweiligen Bildungsstätte. Während der Schließzeiten der Bildungsstätten ab voraussichtlich dem 22.12.2025 ist mit dem Aufbau der Notrufschaltung zu beginnen. Der Seminarbetrieb beginnt in Bad Bevensen, Bad Wilsnack und Nümbrecht ab dem 05.01.2026 sowie in Lengfurt, Sennfeld und Schierke ab dem 07.01.2026. Mit Zuschlagserteilung werden die Ansprech-personen in den jeweiligen Bildungsstätten mitgeteilt, an die sich zur Terminabsprache zur Installation der Notrufsysteme gewandt werden kann. Die Auftraggeberin schätzt über die Gesamtlaufzeit vom voraussichtlich 01.12.2025 bis 31.12.2035 einen Gesamtauftragswert von ca. 2.550.000,00 EUR nur für die Standorte der Bildungsstätten der Auftraggeberin. Geschätztes Auftragsvolumen: Los 1: Bad Bevensen: jährlich ca. 35.000,00 EUR = 350.000,00 EUR/10 Jahre Los 2: Bad Wilsnack: jährlich ca. 55.000,00 EUR = 550.000,00 EUR/10 Jahre Los 3: Schierke: jährlich ca. 45.000,00 EUR = 450.000,00 EUR/ 10 Jahre Los 4: Nümbrecht: jährlich ca. 35.000,00 EUR = 350.000,00 EUR/10 Jahre Los 5: Lengfurt: jährlich ca. 55.000,00 EUR = 550.000,00 EUR/10 Jahre Los 6: Sennfeld: jährlich ca. 30.000,00 EUR = 300.000,00 EUR/10Jahre Das maximale Auftragsvolumen beträgt innerhalb dieses Zeitraumes (01.12.2025 bis zum 31.12.2035) 3.500.000,00 Euro netto. Bei allen Losen ist voraussichtlich der 01.12.2025 als Vertragsbeginn vorgesehen. Die angestrebten Wartungsverträge werden für alle Standorte mit einer festen Laufzeit für sechs Jahren bis 31.12. 2031 sowie der zweimaligen Option zur Verlängerung um zwei weitere Jahre abgeschlossen. | 121 Monate | 350.000 € |
| 5 | Triefenstein - Lengfurt Der Vertrag zur Vollwartung der Aufzüge und weiterer Dienstleistungen beginnt voraussichtlich ab dem 01.12.2025 und endet spätestens zum 31.12.2035. a) Die Leistungserbringung zur Wartung der Aufzüge beginnt ab dem 01.01.2026. b) Die Leistungserbringung zur Wartung der Notrufeinrichtungen und zur Personenbefreiung beginnen mit der Funktionsfähigkeit des aufgebauten Notrufsystems, spätestens ab dem 01.01.2026. Zwischen Installation des Notrufsystems und dessen Funktionsfähigkeit ist eine Alarmierung anderweitig sicherzustellen nach Absprache mit den Ansprechpersonen der jeweiligen Bildungsstätte. Während der Schließzeiten der Bildungsstätten ab voraussichtlich dem 22.12.2025 ist mit dem Aufbau der Notrufschaltung zu beginnen. Der Seminarbetrieb beginnt in Bad Bevensen, Bad Wilsnack und Nümbrecht ab dem 05.01.2026 sowie in Lengfurt, Sennfeld und Schierke ab dem 07.01.2026. Mit Zuschlagserteilung werden die Ansprech-personen in den jeweiligen Bildungsstätten mitgeteilt, an die sich zur Terminabsprache zur Installation der Notrufsysteme gewandt werden kann. Die Auftraggeberin schätzt über die Gesamtlaufzeit vom voraussichtlich 01.12.2025 bis 31.12.2035 einen Gesamtauftragswert von ca. 2.550.000,00 EUR nur für die Standorte der Bildungsstätten der Auftraggeberin. Geschätztes Auftragsvolumen: Los 1: Bad Bevensen: jährlich ca. 35.000,00 EUR = 350.000,00 EUR/10 Jahre Los 2: Bad Wilsnack: jährlich ca. 55.000,00 EUR = 550.000,00 EUR/10 Jahre Los 3: Schierke: jährlich ca. 45.000,00 EUR = 450.000,00 EUR/ 10 Jahre Los 4: Nümbrecht: jährlich ca. 35.000,00 EUR = 350.000,00 EUR/10 Jahre Los 5: Lengfurt: jährlich ca. 55.000,00 EUR = 550.000,00 EUR/10 Jahre Los 6: Sennfeld: jährlich ca. 30.000,00 EUR = 300.000,00 EUR/10Jahre Das maximale Auftragsvolumen beträgt innerhalb dieses Zeitraumes (01.12.2025 bis zum 31.12.2035) 3.500.000,00 Euro netto. Bei allen Losen ist voraussichtlich der 01.12.2025 als Vertragsbeginn vorgesehen. Die angestrebten Wartungsverträge werden für alle Standorte mit einer festen Laufzeit für sechs Jahren bis 31.12. 2031 sowie der zweimaligen Option zur Verlängerung um zwei weitere Jahre abgeschlossen. | 121 Monate | 550.000 € |
| 6 | Adelsheim - Sennfeld Der Vertrag zur Vollwartung der Aufzüge und weiterer Dienstleistungen beginnt voraussichtlich ab dem 01.12.2025 und endet spätestens zum 31.12.2035. a) Die Leistungserbringung zur Wartung der Aufzüge beginnt ab dem 01.01.2026. b) Die Leistungserbringung zur Wartung der Notrufeinrichtungen und zur Personenbefreiung beginnen mit der Funktionsfähigkeit des aufgebauten Notrufsystems, spätestens ab dem 01.01.2026. Zwischen Installation des Notrufsystems und dessen Funktionsfähigkeit ist eine Alarmierung anderweitig sicherzustellen nach Absprache mit den Ansprechpersonen der jeweiligen Bildungsstätte. Während der Schließzeiten der Bildungsstätten ab voraussichtlich dem 22.12.2025 ist mit dem Aufbau der Notrufschaltung zu beginnen. Der Seminarbetrieb beginnt in Bad Bevensen, Bad Wilsnack und Nümbrecht ab dem 05.01.2026 sowie in Lengfurt, Sennfeld und Schierke ab dem 07.01.2026. Mit Zuschlagserteilung werden die Ansprech-personen in den jeweiligen Bildungsstätten mitgeteilt, an die sich zur Terminabsprache zur Installation der Notrufsysteme gewandt werden kann. Die Auftraggeberin schätzt über die Gesamtlaufzeit vom voraussichtlich 01.12.2025 bis 31.12.2035 einen Gesamtauftragswert von ca. 2.550.000,00 EUR nur für die Standorte der Bildungsstätten der Auftraggeberin. Geschätztes Auftragsvolumen: Los 1: Bad Bevensen: jährlich ca. 35.000,00 EUR = 350.000,00 EUR/10 Jahre Los 2: Bad Wilsnack: jährlich ca. 55.000,00 EUR = 550.000,00 EUR/10 Jahre Los 3: Schierke: jährlich ca. 45.000,00 EUR = 450.000,00 EUR/ 10 Jahre Los 4: Nümbrecht: jährlich ca. 35.000,00 EUR = 350.000,00 EUR/10 Jahre Los 5: Lengfurt: jährlich ca. 55.000,00 EUR = 550.000,00 EUR/10 Jahre Los 6: Sennfeld: jährlich ca. 30.000,00 EUR = 300.000,00 EUR/10Jahre Das maximale Auftragsvolumen beträgt innerhalb dieses Zeitraumes (01.12.2025 bis zum 31.12.2035) 3.500.000,00 Euro netto. Bei allen Losen ist voraussichtlich der 01.12.2025 als Vertragsbeginn vorgesehen. Die angestrebten Wartungsverträge werden für alle Standorte mit einer festen Laufzeit für sechs Jahren bis 31.12. 2031 sowie der zweimaligen Option zur Verlängerung um zwei weitere Jahre abgeschlossen. | 121 Monate | 300.000 € |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- AngebotspreisRangfolge 1Angebotspreis für 1 Jahr
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.12.2025
- Vertragsende
- 31.12.2035
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: Die Auftraggeberin hat optional die Möglichkeit den Vertrag um 2x2 Jahre zu verlängern.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber de … ganz lesenkürzer
Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, ansonsten ist der Antrag unzulässig. Sind mehr als 15 Kalendertage nach der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen, ist ein Antrag ebenfalls unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB). Angaben zu den Fristen des offenen Verfahrens § 20 VgV (1) Bei der Festlegung der Fristen für den Eingang der Angebote und der Teilnahmeanträge nach den §§ 15 bis 19 ist die Komplexität der Leistung und die Zeit für die Ausarbeitung der Angebote angemessen zu berücksichtigen. § 38 Absatz 3 (Vorinformation) bleibt unberührt. § 15 VgV (2) Die Frist für den Eingang der Angebote (Angebotsfrist) beträgt mindestens 35 Tage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Auftragsbekanntmachung. (4) Der öffentliche Auftraggeber kann die Frist gemäß Absatz 2 um fünf Tage verkürzen, wenn er die elektronische Übermittlung der Angebote akzeptiert. § 62 VgV Unterrichtung der Bewerber und Bieter (1) Unbeschadet des § 134 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen teilt der öffentliche Auftraggeber jedem Bewerber und jedem Bieter unverzüglich seine Entscheidungen über den Abschluss einer Rahmenvereinbarung, die Zuschlagserteilung oder die Zulassung zur Teilnahme an einem dynamischen Beschaffungssystem mit. (2) Der öffentliche Auftraggeber unterrichtet auf Verlangen des Bewerbers oder Bieters unverzüglich, spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang des Antrags in Textform, 1. jeden nicht erfolgreichen Bewerber über die Gründe für die Ablehnung seines Teilnahmeantrags, 2. jeden nicht erfolgreichen Bieter über die Gründe für die Ablehnung seines Angebots, 3. jeden Bieter über die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebots sowie den Namen des erfolgreichen Bieters, und 4. jeden Bieter über den Verlauf und die Fortschritte der Verhandlungen und des wettbewerblichen Dialogs mit den Bietern.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Aufgrund systemtechnischer Gegebenheiten stimmt die Bindefrist der abgegebenen Angebote in der Bekanntmachung nicht mit der Bindefrist in Dokument 02, Bewerbungsbedingungen, Punkt 2.6.1 überein. Es gilt für dieses Verfahren die Bindefrist des Angebotes von 90 Tagen lt. Dokument 02, Bewerbungsbedingungen.
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXW8YYDYTX5786LA# Bindend ist die Bindefrist des Angebotes (90 Tage) gemäß den Bewerbungsbedingungen (Dokument 02). Systemseitig ist die Bindefirst falsch gesetzt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Isaac-Fulda-Allee 18, 55124 Mainz
- Website
- bghm.de
- Kontakt
- vergabestelle@
bghm.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 507 (Reparatur und Wartung von Einrichtungen in Gebäuden) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- KONE GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 17.11.2025
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 77acca5d-235c-439c-b9ce-921f815debad.